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.NET-Blogs Archiv Oktober 2009

Rückblick: Erster Intel Blogger Day

31.10.2009 13:43:12 | Klaus Bock

Am 21. Oktober fand in München am Nockherberg der erste Intel B(logger) Day statt. Organisiert wurde das Event von Intel und Michael Hülskötter, der auch das Software Dev Blog für Intel betreibt.

Das Event war absolut keine Werbe- oder Verkaufsveranstaltung von Intel, sondern ein sehr interessanter und vor allem informativer runder Tisch um einmal die verschiedene Seiten der Multicore-Unterstützung bzw. Parallel-Programmierung zu beleuchten.

An erster Stelle, und aus meiner Sicht sehr positiv, fiel mir die .NET Lastigkeit der Veranstaltung auf, die sich auch in der Liste der Teilnehmer wiederspiegelte.
Als weiterer Journalist, neben Michael, war auch Tilman vom dotnetpro Magazin dabei. Dann waren da noch Dariusz Parys von Microsoft Deutschland, sowie Albert Weinert und meine Wenigkeit als Vertreter der deutschen .NET Blogosphäre. Leider konnten Lars Keller, Gregor Biswanger und Rene Schulte aus nachvollziehbaren Gründen nicht teilnehmen. Vieleicht klappt es ja beim nächsten mal, denn so wie der allgemeine Tenor klang sollte einer Wiederholung der Veranstaltung nichts im Wege stehen.

Die Begrüßung der Teilnehmer, durch Beatrice Freadrich von Intel, ging noch planmäßig über die Bühne. Doch schon während der Vorstellungsrunde entbrannte bereits die erste Diskussion ob und warum überhaupt parallelisieren.
Im Laufe des Abends entwickelten sich noch viele weitere hoch interessante Gespräche rund um das Thema Multicore-Unterstützung. Dabei gingen die Meinungen über mögliche Umsetzungen doch sehr weit auseinander. Während die einen eher zu funktionalen Sprachen wie F# tendieren, andere wiederum die Umsetzung komplett vom Compiler übernommen haben wollen, bevorzuge ich hingegen die Verwendung der Parallel Erweiterung des .NET-Framework.

So unterschiedlich wie die Meinungen über mögliche Umsetzungen, waren auch die Ansichten zur Notwendigkeit der Unterstützung mehrere Kerne. Auf einen Punkt gebracht schwebte folgende Aussage im Raum: “Parallelisieren ja, aber bitte ohne Mehraufwand”.
Meiner Meinung nach kann so eine Aussage auf keinen Fall so hingenommen werden. Auf der einen Seite stellen die CPU-Hersteller immer mehr Kerne zur Verfügung und auf der Anwenderseite erwartet der Benutzer die effektive Nutzung seiner Hardware. Der Entwickler, der ja die vorhandene Hardware auch bitte nutzen möge, sagt aber: “Nein, das ist mir zu viel Arbeit”. Diese Aussage ist bewusst übertrieben, doch wenn ich mir den Hype um CCD anschaue und die geschilderte Defensive zur Parallelisierung, drängt sich mir die Frage auf: Warum wird so viel Energie in die CCD-Bewegung investiert und das längst überfällige Umdenken hin zur Umstrukturierung der Architekturen auf eine effektive parallele Verarbeitung unterbleibt so gänzlich? Ich habe keine Antwort.
Man möge mir an dieser Stelle den Vergleich mit CCD vergeben. Doch gerade die CCD-Bewegung zeigt, wie viel Energie aufgewendet werden kann um gesteckte Ziele zu erreichen. Warum also nicht auch ein wenig Kraft in die Parallelisierung stecken?

Mit Sicherheit stehen hier auch die Hersteller der Entwicklungsumgebungen und diversen Programmiersprachen in der Pflicht, den Prozess des Umdenkens voranzutreiben. Der Mensch ist von Natur aus faul und nimmt im Allgemeinen Neuerungen nur an, wenn sie nicht mit zu großem Aufwand verbunden sind.
Warten wir also auf die RTM des .NET-Framework 4.0 und Visual Studio 2010. Meine Hoffnung auf eine Richtungsänderung hin zur vermehrten Nutzung der Parallelisierung hat sich noch nicht erschöpft. Denn bekanntlich stirbt die Hoffnung ja zuletzt.

HowTo: ASP.NET MVC Projekte ohne die Projektvorlage installiert zu haben öffnen

30.10.2009 22:39:03 | Robert Mühsig

Wer schonmal versucht hat ein ASP.NET MVC Projekt auf einem Computer zu öffnen wo kein ASP.NET MVC installiert ist, kennt wahrscheinlich diese Fehlermeldung die links dargestellt ist. Mit einem kleinen Trick kann man das Projekt aber trotzdem öffnen… Kein ASP.NET MVC Projekttemplate installiert… Wenn man das ASP.NET MVC Framework bei sich installiert wird ebenfalls noch eine Projektvorlage [...]SHARETHIS.addEntry({ title: "HowTo: ASP.NET MVC Projekte ohne die Projektvorlage installiert zu haben öffnen", url: "http://code-inside.de/blog/2009/10/30/howto-asp-net-mvc-projekte-ohne-die-projektvorlage-installiert-zu-haben-ffnen/" });

02.11.2009 Treffen der .NET Developer Group Braunschweig - Ein Ausblick: VSTS/TFS 2010 – die nächste Generation der Softwareentwicklung im Team?

30.10.2009 15:43:00 | Lars Keller

Unser 38 User Group Treffen der .NET Developer Group Braunschweig findet am 02.11.09, ab 19:00 Uhr in der Kilian's Raffinerie statt.

Dieses Mal kommt uns Neno Loje mit einem Vortrag über “Ein Ausblick: VSTS/TFS 2010 – die nächste Generation der Softwareentwicklung im Team?” besuchen.

Abstract:

Nachdem Microsoft nun fast 3 Jahre im stillen Kämmerlein an der der kommenden Produktversion 2010 herumgewerkelt hat, die Anfang nächsten Jahres erscheinen soll und eine Menge an Neuerungen und Verbesserungen verspricht, auf die wir vielleicht schon lange gewartet (oder gehofft) haben, widmen wir uns auch in der UG dem Thema mit einem Überblick, und Zeit für Diskussionen und Fragen (auch zur heutigen TFS-Version).

Weitere Informationen unter www.dotnet-braunschweig.de.

Wie immer ist jeder herzlich willkommen!

Erster .NET Open Space in Wien

30.10.2009 13:52:00 | Lars Keller

Norbert Eder und Mario Meir-Huber, zwei Freunde von mir, veranstalten den ersten .NET Open Space in Wien. Dieser findet am 5/6.12.09 in den Räumlichkeiten von Microsoft Österreich statt. Ich kann nur jedem empfehlen, der da in der Nähe wohnt teilzunehmen! Es lohnt sich wirklich!

Wie erfolgreich ein .NET Open Space ist, kann man hier nachlesen: .NET Open Space 2009 in Leipzig

02.11.2009 Treffen der .NET Developer Group Braunschweig - Ein Ausblick: VSTS/TFS 2010 – die nächste Generation der Softwareentwicklung im Team?

30.10.2009 07:43:00 | Lars Keller

Unser 38 User Group Treffen der .NET Developer Group Braunschweig findet am 02.11.09, ab 19:00 Uhr in der Kilian's Raffinerie statt.

Dieses Mal kommt uns Neno Loje mit einem Vortrag über “Ein Ausblick: VSTS/TFS 2010 – die nächste Generation der Softwareentwicklung im Team?” besuchen.

Abstract:

Nachdem Microsoft nun fast 3 Jahre im stillen Kämmerlein an der der kommenden Produktversion 2010 herumgewerkelt hat, die Anfang nächsten Jahres erscheinen soll und eine Menge an Neuerungen und Verbesserungen verspricht, auf die wir vielleicht schon lange gewartet (oder gehofft) haben, widmen wir uns auch in der UG dem Thema mit einem Überblick, und Zeit für Diskussionen und Fragen (auch zur heutigen TFS-Version).

Weitere Informationen unter www.dotnet-braunschweig.de.

Wie immer ist jeder herzlich willkommen!

Intel-B(logger)-Day

29.10.2009 22:34:56 | Lars Keller

Am 21.10.09 fand der erste Intel-B(logger)-Day in München statt. Intel und Michel Hülskötter vom software-dev-blog.de hatten dazu eingeladen. Leider hat mich kurz vorher eine Seitenstrangangina erwischt, so dass ich den Tag nicht miterleben konnte. :-(

Wie ich von mehreren Seiten gehört habe, war das Event ein sehr interessantes Event, wo es viele gute Diskussionen zum Thema Intel & Multithreading gegeben hat. Mich persönlich interessiert Multithreading sehr und ich hoffe, ich kann beim nächsten Intel-B(logger)-Day dabei sein.

Weitere Informationen und ein kleines Resümee findet man hier

MSDN Briefing – Office Development in Wien

29.10.2009 22:15:35 | Lars Keller

Am 27.11.09 findet ein MSDN Briefing zum Thema “Office Development” in Wien statt. Einen ganzen Tag VSTO 4 Entwicklung für Office 2010.

Agenda:
08:30-09.00 – Registration & Welcome
09.00-10.00 – Session 1: Visual Studio Tools for Office 2010 – Grundlagen & Integration in Microsoft Outloo
10.15-11.15 – Session 2: Visual Studio Tools for Office 2010 – Word Integration & Automatisierung
11.30-12.30 – Session 3: Entwicklung für Office SharePoint Server

12.30-13.00 – Mittagsjause und Diskussion unter den Teilnehmern

Weitere Informationen findet ihr hier: http://www.codefest.at/post/2009/10/28/271109-e28093-MSDN-Briefing-e28093-Office-Development.aspx

Intel-B(logger)-Day

29.10.2009 14:34:05 | Lars Keller

Am 21.10.09 fand der erste Intel-B(logger)-Day in München statt. Intel und Michel Hülskötter vom software-dev-blog.de hatten dazu eingeladen. Leider hat mich kurz vorher eine Seitenstrangangina erwischt, so dass ich den Tag nicht miterleben konnte. :-(

Wie ich von mehreren Seiten gehört habe, war das Event ein sehr interessantes Event, wo es viele gute Diskussionen zum Thema Intel & Multithreading gegeben hat. Mich persönlich interessiert Multithreading sehr und ich hoffe, ich kann beim nächsten Intel-B(logger)-Day dabei sein.

Weitere Informationen und ein kleines Resümee findet man hier

MSDN Briefing – Office Development in Wien

29.10.2009 14:15:00 | Lars Keller

Am 27.11.09 findet ein MSDN Briefing zum Thema “Office Development” in Wien statt. Einen ganzen Tag VSTO 4 Entwicklung für Office 2010.

Agenda:
08:30-09.00 – Registration & Welcome
09.00-10.00 – Session 1: Visual Studio Tools for Office 2010 – Grundlagen & Integration in Microsoft Outloo
10.15-11.15 – Session 2: Visual Studio Tools for Office 2010 – Word Integration & Automatisierung
11.30-12.30 – Session 3: Entwicklung für Office SharePoint Server

12.30-13.00 – Mittagsjause und Diskussion unter den Teilnehmern

Weitere Informationen findet ihr hier: http://www.codefest.at/post/2009/10/28/271109-e28093-MSDN-Briefing-e28093-Office-Development.aspx

Treffen der .NET UserGroup Dresden

29.10.2009 10:47:00 | Martin Hey

Im gestrigen Treffen der .NET Usergroup ging es um das Thema Silverlight. In einem Workshop haben wir gemeinsam eine kleine mehrschichtige datengebundene Applikation zusammengebaut. Mit dabei waren Silverlight-Newbees, aber auch Professionals und Grafiker. So war es für alle recht interessant, da jeder seine Erfahrungen mit einbringen konnte und auch auf den ein oder anderen Stolperstein aufmerksam gemacht wurde oder Tricks verraten wurden.

Beim anschließenden Stammtisch-Treffen im Newtown kam dann die soziale Komponente noch etwas mehr zum tragen und bei dem ein oder anderen Bier kam es dann zu tiefgreifenden philosophischen Erkenntnissen.

Eine Downloadmöglichkeit für den Beispielcode wird sicher in den nächsten Tagen noch im Blog der Usergroup bereitgestellt.

SQL Server Unique Constraints for Large Text Columns

28.10.2009 20:27:00 | Ozgur Aytekin

In SQL Server, an unique constraint is enforced using an unique index on the column. But the index key size has a limitation of 900 bytes and this is why we can't enforce the unique constraint on columns over 900 bytes. This limitation not only applies to indexes, but also for foreign keys and primary keys as well. This 900 byte limitation is documented in the Maximum Capacity Specifications for SQL Server.

http://www.mssqltips.com/tip.asp?tip=1868

Continuous Integration mit VSTO Projekten

28.10.2009 15:30:00 | Jan Christian Selke

Vor kurzem stand ich vor dem Problem, dass unser VSTO Projekt auf einem Build Server (Hudson) eingerichtet werden sollte. Redsolo hat auf seinem Blog mit "guide to building net projects using hudson" einen ausführlichen Guide zu Aufbauen von .net Projekten mit dem Hudson geschrieben. Leider lief gleich der erste Build schief. Kein Wunder, die VSTO waren nicht installiert. Sehr unglücklich war aber zusätzlich, dass eine Installation des Visual Studios benötigt wurde...



Es geht aber auch anders - mit etwas tricksen und verbiegen. Die Anwort fand ich auf dem Blog von Kent Boogaart.
Viel Spass beim ausprobieren :-).

MS Office 2010 Beta kommt im November

28.10.2009 11:31:00 | Lars Keller

Mitte November kommt eine öffentlich Beta von MS Office 2010, wie gestern bei Twitter zu lesen war. Jippie!

Es sind ja größere Konferenzen im November PDC und TechEd, lassen wir uns also überraschen, wann die Ankündigung kommt!

Am Montag wurde auf dem Microsoft Interoperability Blog auch bekannt gegeben, dass das Outlook Format (.pst) veröffentlicht werden soll. Ja genau (!), ich musste auch zweimal hinschauen. Microsoft hatte letztes Jahr verschiedene Prinzipien angekündigt, welche zu einer besseren Unterstützung für Entwickler, Partner & Community führen soll. Die Dokumentation der .pst Files gehört dazu. Auch diese Meldung kann ich nur begrüßen!

MS Office 2010 Beta kommt im November

28.10.2009 03:31:00 | Lars Keller

Mitte November kommt eine öffentlich Beta von MS Office 2010, wie gestern bei Twitter zu lesen war. Jippie!

Es sind ja größere Konferenzen im November PDC und TechEd, lassen wir uns also überraschen, wann die Ankündigung kommt!

Am Montag wurde auf dem Microsoft Interoperability Blog auch bekannt gegeben, dass das Outlook Format (.pst) veröffentlicht werden soll. Ja genau (!), ich musste auch zweimal hinschauen. Microsoft hatte letztes Jahr verschiedene Prinzipien angekündigt, welche zu einer besseren Unterstützung für Entwickler, Partner & Community führen soll. Die Dokumentation der .pst Files gehört dazu. Auch diese Meldung kann ich nur begrüßen!

Windows 7 über USB installieren – kostenloses Tool von Microsoft verfügbar

27.10.2009 09:56:00 | Michael Schwarz

Nachdem nun einige Programme und Anleitungen erschienen sind wie man Windows 7 über USB Stick installieren kann, hat nun auch Microsoft sein eigenes Tools bereitgestellt, Windows 7 USB/DVD Download Tool.

Mehr zu dem Tool findet ihr auf dem Windows 7 Blog oder bei Tobias.

Update: Leider ist das Tool bereits wieder verschwunden, gab wohl Probleme mit einer Open Source Lizenz.

Die "Office Developer Guild" ist live

26.10.2009 21:01:00 | Jan Christian Selke

Die Office Developer Guild (ODG) wurde von John R. Durant ins Leben gerufen. Es ist/wird ein Zusammenschluss von Gleichgesinnten Office Entwicklern über die gesamte Bandbreite aller relevanter Produktlinien (Sharepoint, Exchange, Sql Server, OpenXml).
Jeder Interessierte kann teilnehmen, indem er eine EMail mit Aufnahmeantrag über Facebook an john.durant@microsoft.com verfasst.
Wer aufgenommen wurde, darf seinen Blog/ Website mit einem entsprechenden Logo zieren und sich damit als Mitglied der Community ausweisen.
Vielleicht wird es auch demnächst hier zu finden sein...

Retrospective: OpenXml 2.0 WordML Einsteiger Webcast Serie

26.10.2009 20:50:00 | Jan Christian Selke

Heute bin ich von einem Kollegen an einen schon etwas ältere Webcast Reihe von Jens Häupel erinnert worden. Interessante Neuigkeiten gibt es auch auf seinem Blog unter http://blogs.msdn.com/jensha/ zu lesen. Diese Reihe richtet sich vor allem an WordML Entwickler. Es ist meines Erachtens ein sehr schöner Überblick und Einstieg in das OpenXml SDK 2.0, der sich aus 4 Teilen zusammen setzt.

Teil 1 - Formatierte Open XML Dokumente erzeugen:
Erstellen einfacher formatierter Dokumente mithilfe der Objekte des OpenXml SDK 2.

Teil 2 - Formatierte Open XML Dokumente erzeugen:
Erweitert Teil 1 um dynamische Tabelleninhalte aus Sql Server Datenbanken.

Teil 3 - Word Dokumente aus Teildokumenten zusammenbauen:
Mehrere Dokumente mit Hilfe von ContentControls und altChunk zu einem zusammen fügen.

Teil 4 - Extrahieren von Daten aus Word-Dokumenten:
Die Daten, die in die Tabelle eingefügt wurden, entweder vollständig oder über einzelne Zellen wieder auslesen.

Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall, für alle die, die einen kurzen Einstieg in das WordML suchen.

Welche Möglichkeiten gibt es ein Outlook Add-In zu deployen

26.10.2009 17:33:00 | Lars Keller

Auf dem Blog “Brijs Blogging… Looking Beyond the Obvious” kann man eine schöne Auflistung zu den beiden unterschiedlichen Delpoyment-Methoden ClickOnce und MSI finden.

http://blogs.msdn.com/brijs/archive/2009/10/23/how-to-deploy-vsto-add-ins-for-outlook.aspx

Lesenswert!

Yahoo! löscht mehr als 7 Millionen Geocities Webseiten

26.10.2009 16:25:00 | Michael Schwarz

image

Nun ist es soweit: Yahoo! löscht etwas mehr als 10 Jahren nach der Übernahme von Geocities die kompletten Webseiten, laut Google sind das zwischen 7 und 8 Millionen!!

Da bin ich ja mal gespannt, wie lange es dauert, bis die Seiten aus dem Googleindex den Suchmaschinen draußen sind, und damit richtig auf den http Fehler 404 reagiert haben. Vielleicht ist ja jemand schlau, und löscht einfach die Seiten unterhalb der Domain geocities.com, und spart damit den Suchmaschinen Zeit, den Fehler 404 selber zu finden.

Kostenloses Visual Studio 2010 / .NET Framework 4 Training Kit

26.10.2009 15:28:00 | Michael Schwarz

Pünktlich zum Erscheinungstermin der öffentlichen Beta vom Visual Studio 2010 bietet Microsoft ein Trainings-Kit an, mit dem man die wichtigsten Neuerungen schnell und einfach kennen lernen kann. Folgenden Technologien / Themen werden in dem Kit behandelt:

  • C# 4.0
  • Visual Basic 10
  • F#
  • Parallel Extensions
  • Windows Communication Foundation
  • Windows Workflow
  • Windows Presentation Foundation
  • ASP.NET 4
  • Windows 7 APIs
  • Entity Framework
  • ADO.NET Data Services
  • Managed Extensibility Framework
  • Visual Studio Team System

Hier geht’s zum Download des Training-Kits

Windows 7 Veröffentlichung - Auswirkungen auf meinen Blog

26.10.2009 09:43:00 | Michael Schwarz

Verrückt, seit der offiziellen Verfügbarkeit von Windows 7, dem Nachfolger von Windows Vista, haben sich die Zugriffszahlen auf meinem Blog hier verdreifacht:

image

Bin ja mal gespannt, in wie weit sich Windows 7 durchsetzt. Ich arbeite schon seit den ersten Beta Versionen mit Windows 7, und bin mehr als begeistert. Klar, es gibt immer noch das ein oder andere Problemchen, insgesamt aber hat Microsoft den Wow-Effekt jetzt nachgeholt.

Die am häufigsten aufgerufenen Posts zum Thema Windows 7 sind:

Welche Möglichkeiten gibt es ein Outlook Add-In zu deployen

26.10.2009 09:33:00 | Lars Keller

Auf dem Blog “Brijs Blogging… Looking Beyond the Obvious” kann man eine schöne Auflistung zu den beiden unterschiedlichen Delpoyment-Methoden ClickOnce und MSI finden.

http://blogs.msdn.com/brijs/archive/2009/10/23/how-to-deploy-vsto-add-ins-for-outlook.aspx

Lesenswert!

Amazon – Gutschrift bei Vorbestellung und nachträglicher Preissenkung

26.10.2009 08:45:00 | Michael Schwarz

image Letzte Woche musste ich mit das neue Forza Motorsport 3 für die XBox 360 bestellen, ein Tag bevor Microsoft das Spiel veröffentlicht hat. Bei Amazon sollte das Spiel 59,45 € kosten, das ist wohl der allgemeine Listenpreis. Gestern erhalte ich dann eine E-Mail von Amazon, dass sich der Kaufpreis bei Veröffentlichung um 12 € reduziert hat, und ich die 12 € natürlich zurück bekomme:

Wir bestaetigen die Erstattung von 12,00 € fuer Ihre Bestellung xyz-1234567-89012345.
Die Erstattung bezieht sich auf folgende(n) Artikel :
   Artikel : Forza Motorsport 3
   Menge : 1
   ASIN : B002JBVE9Y
   Grund der Erstattung : Pre-order price protection
   Und so setzt sich die Erstattung zusammen:
       Artikel Erstattung : 10,08 €
       Artikel erstattete Mehrwertsteuer : 1,92 €
Die Erstattung erfolgt wie im Folgenden aufgefuehrt:
* auf Ihr Bankkonto: 12,00 €
Der Betrag wird innerhalb der naechsten 10 Werktage ueberwiesen.

Amazon hat es wirklich verstanden, wie man den Kunden glücklich macht.

Vergleichen von Wörtern mit dem Dice-Koeffizienten

25.10.2009 16:01:04 | Klaus Bock

Wer war nicht schon einmal in der Situation zwei Wörter nicht auf ihre Gleichheit, sondern auf ihre Ähnlichkeit zu prüfen? Wenn ein Kunde nach dem umgangssprachigen Begriff Schraubenzieher sucht, im Katalog aber nur die korrekte Bezeichnung Schraubendreher vorhanden ist, stoßen die üblichen Vergleiche an ihre Grenzen.
Wie soll so ein Vergleich also aussehen?
Als Ergebnis des Vergleich sollte ein Wert zwischen 0 und 1 zurückgegeben werden. Wobei 0 keine Ähnlichkeit bedeutet und 1 die Wörter sind identisch aussagt.
Für so einen Vergleich bietet sich entweder der Editierabstand, auch Levenshtein-Distanz genannt, oder eben der Dice-Koeffizient an.
Der Dice-Koeffizient “d” lässt sich als Definition, wie unter obigem Link in der Wikipedia zu sehen, darstellen oder als einfache Bruchrechnung:

                  2 (Übereinstimmungen aus a und b)
d(a,b) = ----------------------------------------------------------------
            Anzahl N-Gramme(a) + Anzahl N-Gramme(b)

Um den Dice-Koeffizienten zweier Wörter zu bestimmen, müssen die einzelnen Wörter erst einmal in N-Gramme zerlegt werden; also in Teilzeichenfolgen der Länge N.
N mit 1 zu bestimmen währe nicht sehr vorteilhaft, da diese Prüfung einem ordinalen Vergleich entsprechen würde, der bereits im Framework als Member Ordinal der StringComparison-Enumeration vorhanden ist.
In der Praxis haben sich Trigramme, also Teilzeichenfolgen aus 3 Buchstaben, bewährt.

Sehen wir uns jetzt einmal so eine Berechnung des Dice-Koeffizienten anhand des Vergleichs der Wörter Schraubenzieher und Schraubendreher an.
Nach der Zerlegung der beiden Wörter in Trigramme, ergibt sich folgendes Bild:

Trigramme :                 1,     2,    3,   4,    5,     6,    7,     8,    9,  10,  11,  12,   13
Schraubenzieher
:      Sch, chr, hra, rau, aub, ube, ben, enz, nzi, zie, ieh, ehe, her
Schraubendreher :      Sch, chr, hra, rau, aub, ube, ben, end, ndr, dre, reh, ehe, her
Übereinstimmungen :    1,    1,    1,    1,    1,    1,     1,     0,   0,    0,    0,    1,    1

Daraus ergibt sich als Ergebnis:

               2*9 
d(a,b )= --------- = 0,6923077 oder eine 69%ige Ähnlichkeit.
            13+13

Da die Anzahl der Übereinstimmungen immer in Relation zur Anzahl der vorhandenen Trigramme steht, ergeben sich bei sehr kurzen Wörtern immer extrem ungünstige Ähnlichkeiten. Beim Vergleich von Maus und Haus etwa, würde das oben beschriebene Vorgehen so aussehen,

Trigramme ;                  1,    2
Maus ;                       Mau, aus
Haus;                        Hau, aus
Übereinstimmungen :   0,     1

Und als Ergebnis;

             2*1
d(a,b) = ------ = 0,25 oder eine 25%ige Ähnlichkeit.
            2+2

Um dieses Verhalten zu kompensieren, nutzt man Füllzeichen um alle Buchstaben zum Vergleich heranzuziehen. diese Füllzeichen werden am Anfang und am Ende der Zeichenkette hinzugefügt. Im folgenden Beispiel verwende ich einen “_” als Füllzeichen.

Trigramme ;                   1,     2,     3,    4,    5,     6
Maus ;                       __M, _Ma. Mau, aus, us_, s__
Haus;                        __H,  _Ha, Hau, aus, us_,  s__
Übereinstimmungen :    0,     0,     0,     1,    1,      1

Und als Ergebnis;

             2*3
d(a,b) = ------ = 0,5 oder eine 50%ige Ähnlichkeit.
            6+6

Bei der Implementierung des Algorithmus sollte dieses Verhalten bereits bei der Erzeugung der Trigramme berücksichtigt werden. Es gilt hier noch einen Schwellenwert zu bestimmen, ab welcher Wortlänge, oder Anzahl von Buchstaben, Füllzeichen verwendet werden. Für erste Versuche habe ich hier eine Größe von fünf Buchstaben bestimmt.

Zur Erzeugung der Trigramme einer Zeichenfolge, habe ich als Container eine List<T> vom Typ string gewählt. Abhängig ob Füllzeichen verwendet werden, wird ein Parameter vom Typ bool an die Methode übergeben.

private static List<string> GetTriGrams(string term, bool useFiller)
{
    var list = new List<string>();
    var chars = term.ToCharArray();

    if (useFiller)
    {
        list.Add("__" + chars[0]);
        list.Add("_" + chars[0] + chars[1]);
    }

    for (int i = 0; i < chars.Length - 2; i++)
    {
        list.Add(chars[i].ToString() + chars[i + 1] + chars[i + 2]);
    }

    if (useFiller)
    {
        list.Add(chars[chars.Length - 2].ToString() + chars[chars.Length - 1] + "_");
        list.Add(chars[chars.Length - 1].ToString() + "__");
    }

    return list;
}

Jetzt muss nur noch der Inhalt der beiden Listen auf Übereinstimmungen geprüft werden.
Um Fehler bei unterschiedlich langen Listen vorzubeugen, wird als Obergrenze einer for-Schleife die Länge der kürzeren Liste verwendet. Im folgenden Listing wird für den Vergleich der Trigramme auf eine Unterscheidung der Groß- und Kleinschreibung verzichtet. Hier währe eine Überladung der Methode denkbar, der ein weitere Parameter mitgegeben wird, welcher das Verhalten beeinflusst.

private static float GetSimilarity(string first, string second)
{
    bool useFiller = first.Length < 5 ? second.Length < 5 : false;
    var firstList = TriGram.GetTriGrams(first, useFiller);
    var secondList = TriGram.GetTriGrams(second, useFiller);
    var length = Math.Min(firstList.Count, secondList.Count);
    int equals = 0;

    for (int i = 0; i < length; i++)
    {
        if (firstList[i].Equals(
			secondList[i],
			StringComparison.OrdinalIgnoreCase))
        {
            equals++;
        }
    }

    return 2 * (float)equals /
			(float)(firstList.Count + secondList.Count);
}

Eine öffentliche Methode zum ermitteln des Dice-Koeffizienten zweier Wörter könnte in etwa so aussehen:

public static float Similarity(string first, string second)
{
    if (string.IsNullOrEmpty(first))
    {
        throw new ArgumentException(
			"first ist ein null-Verweis oder eine leere Zeichenfolge.",
			"first");
    }

    if (string.IsNullOrEmpty(second))
    {
        throw new ArgumentException(
			"second ist ein null-Verweis oder eine leere Zeichenfolge.",
			"second");
    }

    return TriGram.GetSimilarity(first, second);
}

Oder die Ermittlung der Ähnlichkeit unter Angabe eines Schwellenwertes in etwa so:

public static bool IsSimilar(string first, string second, float threshold)
{
    if (string.IsNullOrEmpty(first))
    {
        throw new ArgumentException(
			"first ist ein null-Verweis oder eine leere Zeichenfolge.",
			"first");
    }

    if (string.IsNullOrEmpty(second))
    {
        throw new ArgumentException(
			"second ist ein null-Verweis oder eine leere Zeichenfolge.",
			"second");
    }

    return TriGram.GetSimilarity(first, second) >= threshold;
}

Wie man anhand der Beispiele sehen kann, sind hier viele Möglichkeiten gegeben.
Es währe durchaus auch eine Methode vorstellbar, welche die beste Übereinstimmung aus einer Liste von Wörtern wählt.
Eine Verwendungsmöglichkeit sehe ich überall dort, wo nicht die Übereinstimmung von Zeichenfolgen gefragt ist, sondern die Ähnlichkeit.

.NET Information Day in Darmstadt – Ich bin dabei

25.10.2009 15:56:55 | Lars Keller

Es findet zum dritten Mal der .NET Information Day statt. Die Veranstaltung wird am 4.11.09 an der TU Darmstadt statt finden.

Diese kostenfreie Veranstaltung richtet sich an alle .NET Interessierten. Egal ob Einsteiger oder Fortgeschrittener, ob Profi oder Hobbyist, es gibt für jeden etwas im Programm. Die Themen reichen dabei von "Clean Code Developer" über "Ernsthafte Softwareentwicklung in Spielen wie AntMe!" bis hin zu "Verteilte Anwendungen mit .NET 3.5 & Co."

Viele renommierte Sprecher der deutschen .NET Szene, wie z.B. Ralf Westphal, Christian Weyer, Daniel Fisher, Dominick Baier und Michael Willers sind als Sprecher mit dabei.

Und ich ;-)

Ich bin mit einer VSTO Session dabei:

Wie entwickle ich für MS Office?

Wussten Sie schon, dass Sie MS Office Produkte mit .NET anprogrammieren können? VSTO (Visual Studio Tools for Office) ist da das „Zauberwort“. Dieser Vortrag zeigt wie einfach kleine Add-Ins für Excel oder Outlook erstellt werden können und was man alles mit der neuen Version von VSTO anstellen kann. Wie integriere ich WPF oder LINQ in mein Outlook? Diese und weitere Fragen werden in dem Vortrag erläutert.

Die Event Website und weitere Informationen findet Ihr unter: http://dotnet-informationday.de

VSTO 4 – Bald ist es soweit

25.10.2009 15:53:23 | Lars Keller

Visual Studio 2010 Beta 2 ist nun erschienen. Mit der dieser Version ist nun auch endlich VSTO 4 mit neuen Feature integriert. Was uns jetzt nur noch fehlt zum Glück ist eine neue Office 2010 Beta Version, damit die neuen Funktionen ausprobiert werden können… :-/

Leider wird die Office Beta wohl noch etwas auf sich warten lassen, aber wir können uns schon einmal mit der neuen coolen Oberfläche von Visual Studio 2010 vertraut machen. Eines der Hammerfeature ist für mich der echte Multimonitor-Support! Endlich kann ich den Quellcode auf einen anderen Monitor auslagern. :-)

Smart Grid, Smart Energy und IEC 61850 – neuen Blog gestartet

25.10.2009 13:28:00 | Michael Schwarz

Vor ein paar Tagen habe ich einen neuen Blog gestartet, auf dem ich über die Themen Smart Grid / Smart Energy so wie IEC 61850 schreiben möchte. Ganz unerwartet hat auch Microsoft schon sein Interesse an IEC 61850 und Smart Energy verkündet. Auch Google hat bereits einen Dienst online, der sich um Smart Metering dreht. Viel Spaß beim Lesen!

.NET Information Day in Darmstadt – Ich bin dabei

25.10.2009 07:56:05 | Lars Keller

Es findet zum dritten Mal der .NET Information Day statt. Die Veranstaltung wird am 4.11.09 an der TU Darmstadt statt finden.

Diese kostenfreie Veranstaltung richtet sich an alle .NET Interessierten. Egal ob Einsteiger oder Fortgeschrittener, ob Profi oder Hobbyist, es gibt für jeden etwas im Programm. Die Themen reichen dabei von "Clean Code Developer" über "Ernsthafte Softwareentwicklung in Spielen wie AntMe!" bis hin zu "Verteilte Anwendungen mit .NET 3.5 & Co."

Viele renommierte Sprecher der deutschen .NET Szene, wie z.B. Ralf Westphal, Christian Weyer, Daniel Fisher, Dominick Baier und Michael Willers sind als Sprecher mit dabei.

Und ich ;-)

Ich bin mit einer VSTO Session dabei:

Wie entwickle ich für MS Office?

Wussten Sie schon, dass Sie MS Office Produkte mit .NET anprogrammieren können? VSTO (Visual Studio Tools for Office) ist da das „Zauberwort“. Dieser Vortrag zeigt wie einfach kleine Add-Ins für Excel oder Outlook erstellt werden können und was man alles mit der neuen Version von VSTO anstellen kann. Wie integriere ich WPF oder LINQ in mein Outlook? Diese und weitere Fragen werden in dem Vortrag erläutert.

Die Event Website und weitere Informationen findet Ihr unter: http://dotnet-informationday.de

VSTO 4 – Bald ist es soweit

25.10.2009 07:53:02 | Lars Keller

Visual Studio 2010 Beta 2 ist nun erschienen. Mit der dieser Version ist nun auch endlich VSTO 4 mit neuen Feature integriert. Was uns jetzt nur noch fehlt zum Glück ist eine neue Office 2010 Beta Version, damit die neuen Funktionen ausprobiert werden können… :-/

Leider wird die Office Beta wohl noch etwas auf sich warten lassen, aber wir können uns schon einmal mit der neuen coolen Oberfläche von Visual Studio 2010 vertraut machen. Eines der Hammerfeature ist für mich der echte Multimonitor-Support! Endlich kann ich den Quellcode auf einen anderen Monitor auslagern. :-)

A guide: Team Foundation Server 2010 @ tech.ed 2009

23.10.2009 14:13:50 | Christian Binder

tech.ed 2009 will be definitely the largest Microsoft Event in Europe this year. I am in the role of a Track Program Manager being responsible for the ALM Sessions within the Developer Track and there is really a lot of work going into that planning. So I would like to give you a guide through the sessions we have planned, with the only and one goal to give you the information to pick the content you are looking for:-)

The following picture (click to enlarge) is showing you the Sessions by Schedule, Content Area and Session Type

image

None other than Brian Harry is going to kick off the whole story. He will deliver two sessions (marked green) to introduce Visual Studio 2010 and Team Foundation Server 2010. My guidance is, do not miss these sessions! If you just want get an overview, these are the ones to pick. Each session is the lead-in for two areas: Development/Test and Project Management/Architecture.

In Development/Test, Brian Harry will take a deeper dive into Source Code Management with Team Foundation Server 2010. Brian Keller will show you in two sessions the new Test Tools in Visual Studio 2010. Brian decided to deliver this content as two sessions, as it’s too much content for one session. My guidance here is to take both for best results!

In Project Management/Architecture, Stephanie Cuthbertson will show you how to get the most out of Team Foundation Server 2010 for Project Planning and Tracking. Even if it’s not linked by schedule, my guidance is also to look at her session, “How Microsoft Does It: Internal Use of TFS and VSTS for Software Development” and learn how we use Team Foundation Server to build Team Foundation Server. Peter Provost will dive into the new Architecture/Modeling Features; my absolute favorite are the tools for analyzing existing Applications, so do not miss it.

In Administration/Team Foundation Server Basic, Neno Loje will speak about the installation and administration of Team Foundation Server. You need not be an administrator to love this session! He is also running an interactive session (marked red), which will not only give you a couple of good arguments to move from Visual SourceSafe to Team Foundation Server, but also show you how to do it. Doug Seven will show you the new Team Foundation Server Basic, and how you to get Team Foundation Server running on a Windows 7 client.

In Adoption/Patterns/Q&A, we are focusing on agile patterns. Stephen Forte is running three sessions on agile development, like his “Daily Scrum” Session. Peter Provost does his famous interactive session, “An Agile Talk on Agility,” which was one of the best rated interactive sessions last year at Teched 2008.

In addition, do not miss the interactive, “Visual Studio Team System Unplugged’” session, which will give you the chance to meet the Team Foundation Server leadership team at Tech∙Ed. Ask Brian Harry and Stephanie Cuthbertson your toughest Team Foundation Server questions and give them your product feedback.

The last session at Tech∙Ed is the interactive, “Visual Studio Team System 2010 Panel”, which is pure Q&A and that’s why it’s last. Join Peter Provost, Doug Seven and me and ask your questions. For any Team Foundation Server questions that stump the panel and for which I need to follow-up on my blog, we will give you a goody!

So hope to see you see there

Christian Binder

MSDN TV – Ausgabe 22.10.09: Zum Geburtstag von Windows 7 inkl. Interview mit den Produkt-Managern von Microsoft

22.10.2009 15:53:37 | Kay Giza

Zum Windows 7 Launch heute ein Interview mit den beiden Windows Product Marketing Managern Ben Basaric und Thorsten Stockmann. Sie berichten über Produktfeatures, die vielfältigen Aktivitäten im Vorfeld der Markteinführung und über ihre größten Laster: das sind die, von denen in diesen Tagen palettenweise das neue Betriebssystem wegverkauft wird.
In den Kurznachrichten News zur Visual Studio 2010 Beta 2, zur Versionskontrolle mit dem “Visual Source Safe”-Nachfolger Team Foundation Server Basic Installation, zu neuen SharePoint-Tutorials bei “MSDN Solve”, einem MSDN-Gewinnspiel rund um Windows Azure und zur Windows Azure Premiere beim Cloud Launch Day 2009 im November.
Zum Schluss noch ein Hinweis für Cineasten: unser Interviewpartner Ben Basaric ist auch Akteur in vier Aufsehen erregenden LowCost-Werbevideos „Wir lieben Windows 7“, die es in den Geschmacksrichtungen Ei, Käse, Gemüse und Villarriba auf www.youtube.com zu sehen gibt [13:44]

MSDN TV: msdn tv – Ausgabe 22.10.09



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MSDN TV – Ausgabe 22.10.09: Zum Geburtstag von Windows 7 inkl. Interview mit den Produkt-Managern von Microsoft

22.10.2009 15:53:37 | Kay Giza

Zum Windows 7 Launch heute ein Interview mit den beiden Windows Product Marketing Managern Ben Basaric und Thorsten Stockmann. Sie berichten über Produktfeatures, die vielfältigen Aktivitäten im Vorfeld der Markteinführung und über ihre größten Laster: das sind die, von denen in diesen Tagen palettenweise das neue Betriebssystem wegverkauft wird.
In den Kurznachrichten News zur Visual Studio 2010 Beta 2, zur Versionskontrolle mit dem “Visual Source Safe”-Nachfolger Team Foundation Server Basic Installation, zu neuen SharePoint-Tutorials bei “MSDN Solve”, einem MSDN-Gewinnspiel rund um Windows Azure und zur Windows Azure Premiere beim Cloud Launch Day 2009 im November.
Zum Schluss noch ein Hinweis für Cineasten: unser Interviewpartner Ben Basaric ist auch Akteur in vier Aufsehen erregenden LowCost-Werbevideos „Wir lieben Windows 7“, die es in den Geschmacksrichtungen Ei, Käse, Gemüse und Villarriba auf www.youtube.com zu sehen gibt [13:44]

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OpenXmlValidator - Das Suchen hat ein Ende

22.10.2009 13:52:00 | Jan Christian Selke

Manche kennen das Problem, dass man ein Office 2007 Dokument im OpenXml Format erstellt hat und bei dem Versuch es schließlich zu Öffnen, schlägt einem wie Kaya Yanars "Du kommst hier ned rein" einer der folgenden Dialoge entgegen?







Wem schon ein solcher Dialog begegnet ist, der kennt auch das zum Teil nervenaufreibende Fehlersuchen... Der aufmerksame Leser, der sich bisher noch nicht ausführlicher mit der Materie auseinander gesetzt hat, wird sich nun wundern:
 - Wieso? Es steht doch schon alles dort?!
 - Richtig - der erste Fehler;
Sind es aber mehr als nur einer, fängt das lustige Iterations-Spiel "Such-die-Fehler" an.

Das hat jetzt glücklicherweise ein Ende! Mit Release der neuen OpenXml SDK 2.0 CTP im August diesen Jahres kam auch die OpenXmlValidator Klasse hinzu. In Verbindung mit ValidationErrorInfo lassen sich komfortabel Informationen zu Fehlern in einer OpenXml Datei auslesen. Die Methode OpenXmlValidator.Validate() erlaubt es, über alle Fehler eines OpenXml Packages, eines OpenXml Parts oder auch nur eines OpenXml Elements zu enumerieren.
Wesentliche Informationen, die durch die Klasse ValidationErrorInfo bereit gestellt werden sind:
  1. Detaillierte, sprechende Fehlermeldungen.
  2. Angabe des OpenXml Parts, in dem der Fehler auftritt.
  3. XPath zu dem jeweiligen Fehler.
  4. Die Kategorie des Fehlers (MarkupCompatibility, Package, Schema, Semantic).
  5. Abhängige OpenXml Elemente und noch weitere.
Die Implementierung eines kleinen und einfachen Validators ist schnell erledigt. Es ist nicht besonders viel Code dafür notwendig. Eine Beispiel-Implementierung könnte wie folgt aussehen:

public static IEnumerable<ValidationErrorInfo> ValidateMainPart(
string officeDocumentPath)
{
    using(var wordprocessingDocument = WordprocessingDocument.Open(
        officeDocumentPath, false)
    {
        var validator = new OpenXmlValidator(FileFormat.Office2007);
        foreach(var errorInfo in validator.Validate(
            wordprocessingDocument.MainDocumentPart)
        {
            yield return errorInfo;
        }
    }
}

Wie verhält es sich aber, wenn das Ganze scharf geschaltet und gegen reale Fehler innerhalb eines Word 2007 Dokuments eingesetzt ist? Zum Test des Validators habe ich ein Dokument mit verschiedenen Fehlern versehen, die im Weiteren anhand einer kleinen Testanwendung beispielhaft analysiert werden. Wer sich das fehlerhafte Dokument ansehen und selbst ein wenig experimentieren möchte, kann es sich hier als zip herunterladen.
Excel oder PowerPoint Dokumente lassen sich natürlich analog eines Word Dokuments validieren.

Nach erfolgter Prüfung durch meine Testanwendung wurden 2 Fehler gefunden.



Jetzt muss den Fehlern (leider noch) "zu Fuss" auf den Leib gerückt werden. Die notwendigen Korrekturen werden unmittelbar in der Dokumentstruktur vorgenommen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich die Dokumentstruktur anzeigen zulassen. Eine Möglichkeit ist den OpenXml Package Editor, ein Visual Studio 2008 AddIn, zu nutzen. Dieses AddIn ist Teil der VSTO PowerTools die hier bezogen werden können. Die im Weiteren von mir genutzte Variante ist der Einsatz des OpenXml Explorers von Wouter van Vugt. An dieser Stelle möchte ich mich als begeisterter Anwender bekennen. Für jeden, der sich für OpenXml Entwicklung interessiert, ist ein Blick auf seinen Blog interessant. Kleine Probleme hat der OpenXml Explorer allerdings in Verbindung mit Umlauten. Vor kurzem veröffentlichte er die erste kommerzielle Version seines Tools, aber lest hier selbst.

Weit genug abgeschweift, zurück zum Thema. Widmen wir uns dem ersten Fehler. Die gelieferte Beschreibung ist eindeutig, es existiert ein falsches Child Element innerhalb eines p-Elements (als eines Paragraphen) innerhalb des MainDocumentPart. Wie der XPath beschreibt, handelt es sich bei zu prüfenden Paragraphen um den 11. direkt unterhalb des body Elements.



Sofort fällt ins Auge, dass das ungültige Element innerhalb des Paragraphen ein weiteres p Element ist. Als Korrektur wird dieses einfach entfernt.

Nun weiter zu Fehler Nummer 2:
Das Attribut "r:Id" der ersten footerReference verweist auf den falschen Typ; Also die fehlerhafte footerReference identifizieren und kontrollieren. Die Beschreibung ist eindeutig: der referenzierte Typ "http://schemas.openxmlformats.org/officeDocument/2006/relationships/header" ist falsch. Die Fusszeile verweist also auf eine Kopfzeile, und tatsächlich: die footerReference hat die gleiche Referenz Id wie die darüber stehende headerReference.



Ein kleiner Blick in die Relationships zeigt, dass die Id tatsächlich derjenigen der Kopfzeile entspricht.




Also Korrektur der footerReference zu r:Id="rId8".

Nun nocheinmal der Test, ob auch wirklich beide Fehler korrekt und zur vollen Zufriedenheit korrigiert wurden:



Voila! Nun sollte sich das Dokument ohne Murren öffnen lassen - und das tut es auch :-).

Das war ein kurzer, praktischer Rundflug über die Möglichkeiten der Validierung von OpenXml Dokumenten mit Hilfe der OpenXmlValidator Klasse des OpenXml SDK 2.0.
Für Interessierte, die meinen kleinen Tester ausprobieren, einen Anreiz selbst etwas zu entwicklen nehmen oder ihn vielleicht sogar weiter entwicklen möchten, können das Projekt hier herunterladen.

'7x7 – Der Countdown zu Windows 7' auf MSDN: Herzlich willkommen Windows 7!

22.10.2009 10:02:30 | Kay Giza

'7x7 – Der Countdown zu Windows 7' auf MSDN wünscht dem Geburtstagskind "Windows 7" alles Gute und freut sich mit den glücklichen Eltern.
Wer bisher noch nicht die Gelegenheit hatte, einen Blick auf die Neuigkeiten von Windows 7 zu werfen, dem präsentiere ich hier einen kurzen Rückblick und verweise gerne auf http://www.msdn-online.de/7x7 - wo man das Tagebuch von MSDN-Experte Oliver Scheer nachlesen kann. Jeden Tag, egal ob werktags oder nicht, fand man dort in der Vergangenheit einen neuen Eintrag wo Oliver bekanntes und weniger bekanntes (aber dafür umso mehr interessantes) aus der Windows 7-Welt vorstellt. Wer über Neuigkeiten (für Entwickler) zu Windows 7 gerne per RSS informiert werden möchte, sollte sich den RSS-Feed des MSDN Windows Developer Center abonnieren.

Weiterhin habe ich teilweise noch weiterführende Links hinzugefügt. Über Euer Feedback würden wir uns freuen!

  • Windows 7 Countdown (49): Herzlich Willkommen
    Kickoff des 7x7 Countdown zu Windows 7: Von heute an werden wir die Tage bis zur Markteinführung zählen und uns mit technischen Artikeln zu Windows 7 die Zeit verkürzen, in der wir auf das neue Betriebssystem warten.

  • Windows 7 Countdown (48): Windows 7 Installation
    Die Installation von Windows 7 gestaltet sich so leicht wie noch nie. Dieser Beitrag zeigt die wahrscheinlich schnellste Windows 7 Installation aller Zeiten und gibt einen Überblick über die verschiedenen Versionen und Updatemöglichkeiten.

  • Windows 7 Countdown (47): Windows Live Essentials - die "Must-have" Tools
    Die kostenfreien Windows Live Essentials sind ein Paket von Programmen, die jeder im täglichen Leben brauchen kann. Neben Messenger und Fotogalerie bieten die Essentials auch Spaß mit Videos und Blogging.

  • Windows 7 Countdown (46): Media Center
    Das Media Center ist fester Bestandteil von Windows 7 geworden. Er führt alle persönlichen Medien (Fotos, Videos, Musik) zusammen und präsentiert sie in einer leicht bedienbaren Anwendung, die von der Couch aus gesteuert werden kann.

    • MSDN TV – Ausgabe 07.09.09
      Mit neuem Anchorman (Jan Schenk), professionellem Moderations-Accessoire (Strohhut) und in symbolträchtiger Location (Fahrstuhl) meldet sich MSDN TV aus der Sommerpause zurück. Im Mittelpunkt dieser Ausgabe steht ein ausführliches Interview mit Sebastian Grassl, Produktmanager für Expression Studio, der über Features, Einsatzbereiche und Zielgruppen von „Expression 3“ berichtet. Die deutsche Version von Expression 3 kommt Anfang Oktober auf den Markt. In den Kurznachrichten außerdem Infos zum neuen Windows Server Developer Center auf MSDN Online, zu aktuellen MSDN-Webcasts rund ums Thema „PHP“ und die ‚Windows 7‘-Kompatibilität, zur deutschen Version von Small Basic und zu „7x7 – dem Windows 7 Countdown“, der die Zeit bis zur Einführung des neuen Betriebssystems mit nützlichem Know-How begleitet [13:15]

  • Windows 7 Countdown (45): Die oberflächlichen Neuerungen
    Was ist neu an der Oberfläche von Windows 7? Vieles ist leichter und schneller erreichbar geworden. So bringt die neue Startleiste viele neue Funktionen mit die man nie mehr missen möchte. Aber auch die Bibliotheken, Multifunktionsleiste und weitere Neuerungen, machen das Leben für Benutzer und Entwickler spannender.

  • Der wohl am meist beachteste Eintrag bisher:
    Windows 7 Countdown (44): Windows auf Knopfdruck – Tastenkürzel, die man kennen möchte
    Alt-F4 kennt jeder, aber kennt man wirklich alle Tastenkürzel? Dieser Exkurs macht die Maus fast überflüssig.

  • Windows 7 Countdown (43): Die technischen Neuerungen unter der Haube
    Im neuen Windows 7 finden sich neben vielen oberflächlichen Änderungen auch diverse Anpassungen in den „Innereien“, die man nicht auf den ersten Blick entdeckt. Optimierungen, die unter anderem der Performance von Notebooks und deren Akku-Laufzeit zu gute kommen, werden im heutigen Artikel beleuchtet.

  • Windows 7 Countdown (42): Der neue Windows Explorer
    Der Windows Explorer wurde in Windows 7 noch mehr den Benutzerwünschen angepasst. Das Suchen und Finden wird mit Hilfe von Suchprovidern jetzt zu einem wahren Vergnügen und das Verwalten eigener Dateien mit Bibliotheken zum Kinderspiel.

  • Windows 7 Countdown (41): Windows 7 Tools (Teil 1)
    Windows 7 kommt sehr aufgeräumt daher. Auf den ersten Blick sieht man dabei gar nicht die vielen kleinen Schätze, die sich an Bord befinden. In diesem ersten Teil unseres kleinen Tools-Überblicks stellen wir daher mal die Standard-Werkzeuge für jeden „Windows 7“-Benutzer vor.

  • Windows 7 Countdown (40): Spiel und Spaß
    Windows 7 hat eine Fülle von Spielen im Gepäck, die über kurz oder lang sicher die eine oder andere langweilige Businessanwendung vom Desktop verdrängen werden. Thema heute deshalb: Spielen mit Windows 7 - oder: wie ich meinen Chef zur Verzweiflung treiben kann.

  • Windows 7 Countdown (39): Der Internet Explorer 8 für Endanwender
    39 Tage vor dem Start von Windows 7 werfen wir einen Blick auf den neuen Internet Explorer 8. Er bringt einige neue Komfort- und Schutzfunktionen für den Endanwender mit und sorgt dafür, dass das Surfen im Web an vielen Stellen schneller und effizienter funktioniert.

  • Windows 7 Countdown (38): Windows 7 Tools (Teil 2)
    Der zweite Teil der Windows 7-Tool Übersicht liefert heute einen Überblick über Werkzeuge, die die Bedienung von Windows 7 leichter machen.

  • Windows 7 Countdown (37): Probleme lösen mit der Problemaufzeichnung
    Sie haben ein Problem, aber keine Lösung dafür? Aber Sie kennen jemanden, der Ihnen helfen könnte - der ist aber gerade nicht da. Was tun? Das Problem aufzeichnen, in dem Sie einfach die Schritte tun, die zum Problem führen, und diese Aufzeichnung einfach an einen freundlichen Helfer schicken, damit dieser das Nachvollziehen kann. Das kann die „Windows 7 Problemaufzeichnung“.

  • Windows 7 Countdown (36): Systemsteuerung
    Die Kommandozentrale von Windows 7 bietet umfassende Kontrolle über das System - und die Möglichkeit, Windows 7 ganz zu "seiner" Plattform zu machen. 36 Tage vor dem Windows 7 Launch daher heute ein Überblick über die vielen Funktionen und Unterprogramme zur Wartung, Steuerung und Systemüberwachung.

  • Windows 7 Countdown (35): Entwicklungsumgebung
    Wie kann man am leichtesten loslegen mit der Windows 7-Entwicklung? In der heutigen Folge des Launch Countdowns gibt es einen ersten kleinen Überblick über die Werkzeuge.

  • Windows 7 Countdown (34): Das Windows 7 SDK
    Das Windows 7 SDK ist eine Pflichtveranstaltung für jeden Windows 7-Entwickler. In diesem Toolkit befinden sich die Dokumentationen aller APIs von Windows. Eine erste Übersicht gibt's im heutigen Beitrag unserer "Windows 7"-Reihe.

  • Windows 7 Countdown (33): Windows Live Online Tools
    Die Windows Live Online Tools bieten neben unglaublich viel kostenlosem Onlinespeicher auch nützliche Synchronisationstools für Kontakte, E-Mail, Kalender und Fotos. Diese Tools arbeiten perfekt mit den Windows Live Essentials zusammen. Und das alles zum Nulltarif!

  • Windows 7 Countdown (32): Erleichterte Bedienung
    Für den einfacheren Umgang mit dem PC bietet Windows eine Reihe von Tools an. Neben Sprachausgabe und Spracherkennung wurden u.a. einige nützliche Hilfen für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen integriert.

  • Windows 7 Countdown (31): Windows API Code Pack
    Das Windows API Code Pack ist eine offene Bibliothek für Windows 7 und viele Windows Vista-Features, die derzeit (noch) nicht im .NET Framework enthalten sind. Unsere heutige Einführung stellt die neuen Möglichkeiten vor und zeigt, wie man diese in eigene Anwendungen integrieren kann.

  • Windows 7 Countdown (30): Windows Sysinternals
    Heute dreht sich alles um die Sysinternals von Microsoft, eine Sammlung von Werkzeugen für Entwickler und Systemadministratoren. Sie liefern schnelle und einfache Informationen für bestimmte Funktionen des Betriebssystems.

  • Windows 7 Countdown (29): Internet Explorer 8 für Entwickler
    Am Tag 29 vor dem Windows 7 Launch dreht sich in unserer Infoserie heute alles um den Internet Explorer 8. Er bringt viele neue Innovationen mit sich, die dem Anwender das Surfen im Internet noch leichter machen. Diese Features können nahtlos in bestehende Websites integriert werden, ohne dass dafür die Website großartig verändert werden muss.

  • Windows 7 Countdown (28): Die Windows Taskleiste (Teil 1)
    In den nächsten beiden Folgen unserer Inforeihe nehmen wir die neue Taskleiste von Windows 7 unter die Lupe und werfen heute zum Einstieg u.a. zunächst mal einen Blick zurück auf die Geschichte dieses Features.

  • Windows 7 Countdown (27): Die Windows Taskleiste (Teil 2)
    Nach dem gestrigen ersten Teil zum Thema “Taskleiste” beschäftigt sich die heutige zweite Folge mit den Sprunglisten in der neuen Taskleiste: Entwickler können sie kinderleicht anpassen und zu mächtigen Werkzeugen ausbauen.

  • Genial: Windows 7 Countdown (26): Internet Explorer Shortcuts
    Kein Beitrag aus Oliver Scheers Windows-7-Reihe hat bislang so viel Resonanz erzeugt wie die Übersicht der Windows-Tastenkürzel. Daher gibt’s heute nochmal Shortcuts: die Tastaturkürzel für den Internet Explorer 8. Und das sind mehr, als man denkt.

  • Windows 7 Countdown (25): Multitouch für den Endbenutzer
    In der Wochenende-Ausgabe unseres Windows-7-Countdowns heute Fragen über Fragen: Wie kann man sich eigentlich Touch für den Endbenutzer vorstellen? Was bringt diese Form der Benutzereingabe mit sich? Muss ich nun meine Maus in Rente schicken? Und wer ist dieser Clemens Lutsch? Die Antworten gibt's hier.

  • Windows 7 Countdown (24): Die Multifunktionsleiste
    Wer kennt sie nicht, die neue Multifunktionsleiste aus Office 2007. Sie hat jetzt auch Einzug genommen in Windows 7. Entwickler können davon profitieren und diese in eigene Anwendungen integrieren.

  • Windows 7 Countdown (23): Suchen mit der Windows Shell
    Ein altes Sprichwort sagt: „Wer suchet, der findet“. Warum lassen wir nicht unsere eigenen Anwendungen suchen? Windows 7 liefert die notwendige Search API dafür mit. Mehr dazu in der heutigen Folge unserer Countdown-Reihe.

  • Windows 7 Countdown (22): Neue Dialoge
    Einheitliche Dialoge, die der Benutzer wiedererkennt, sind sehr wichtig. Windows Vista und Windows 7 bringen dafür den neuen erweiterbaren Taskdialog mit. Am Tag 22 vor dem Windows 7 Launch erklärt Oliver Scheer, was man damit alles machen kann.

  • Windows 7 Countdown (21): Sensor API
    Neu in Windows 7 ist die Unterstützung von externen Sensoren. Über eine API lassen sich beliebige Sensoren in eigene Anwendungen integrieren. Dieser Beitrag unserer Countdown-Reihe zeigt, wie man mit Lichtsensoren und Beschleunigungssensoren arbeiten kann.

  • Windows 7 Countdown (20): Restart-And-Recovery-API
    Das heutige Thema im Windows-Countdown betrifft nur die Anderen: Programmabstürze. Damit Sie aber Dritten helfen können, ihre Anwendungen nach einem Absturz auch ordentlich wieder neu zu starten und die dabei verloren geglaubten Daten wiederherzustellen, sollten Sie dennoch mal einen Blick auf diesen Beitrag werfen.

  • Windows 7 Countdown (19): Mobilitätscenter
    Notebooks verdrängen immer mehr den klassischen Desktop-PC. Windows 7 trägt dem Trend Rechnung und stellt zahlreiche Funktionen speziell für diese Klassen von Geräten zur Verfügung. Am Tag 19 vor dem Windows 7 Launch starten wir deshalb zu einem Rundflug durch das Mobilitätscenter.

  • Windows 7 Countdown (18): Mehrere Rechner synchronisieren
    Wer mehr als einen PC sein eigen nennt, kennt das Problem: Wie kriege ich am besten die Daten von A nach B und wieder zurück. Sinnvollerweise auch noch synchron, immer auf dem gleichen Stand. Unsere „Windows 7“–Reihe stellt heute zwei Programme vor, die das für Sie übernehmen.

  • Windows 7 Countdown (17): Energieoptionen
    Green IT ist in aller Munde. Was aber kann der Benutzer tun, um Strom zu sparen? Und wie kann der Entwickler seine Anwendungen so optimieren, dass sie auf den aktuellen Stromversorgungszustand reagieren können? Die ungeschminkte Wahrheit heute in unserer Windows-Serie.

  • Windows 7 Countdown (16): Explorer XL
    Der Windows Explorer bietet hunderte von Funktionen für Dateien, Ordner, Bibliotheken, Netzwerke und suchen an. Warum dann noch selber nachbauen? Mit dem Explorer Browser ist das nicht mehr nötig, denn er kann beliebig in eigene Anwendungen integriert werden. In der Windows 7-Serie zeigen wir, wie es funktioniert.

  • Windows 7 Countdown (15): Entwicklerressourcen
    In unserer Info-Reihe rund um Windows 7 präsentieren wir Ihnen heute eine kleine Zusammenstellung der vielen verschiedenen Ressourcen für Entwickler, die das Betriebssystem bietet.

  • Windows 7 Countdown (14): Von XP zu Windows 7
    Viele Entwickler möchten bei der Einführung von Windows 7 ihre bestehenden Anwendungen von „älteren“ Systemen, wie z.B. Windows XP oder Windows Vista, auf Windows 7 migrieren und dabei vielleicht auch das eine oder andere neue Feature verwenden. Oliver Scheer zeigt, wie’s geht

  • Windows 7 Countdown (13): Versionsprüfung
    Die Versionsprüfung ist die größte Herausforderung beim Wechsel von Windows XP zu Windows 7. Viele Anwendungen prüfen intern, auf welchem Betriebssystem sie eigentlich ausgeführt werden. Je nach Version des Betriebssystems werden dann bestimmte Funktionen aktiviert bzw. deaktiviert. Leider ist die Art und Weise der Versionsprüfung oft ein Grund, der die Ausführung einzelner Anwendungen auf Windows Vista oder Windows 7 verhindert.

  • Windows 7 Countdown (12): Windows Phone und Co.
    Heute dreht sich alles um unser liebstes Kommunikationsinstrument, das Handy und darum, wie Windows 7 mit ihm zusammenarbeitet.

  • Windows 7 Countdown (11): Fotos, Fotos, Fotos
    Elf Tage vor dem Windows 7 Launch dreht sich diesmal alles um kostenfreie Tools für die Fotoverarbeitung, die jedem Hobby- und Profifotografen hilfreich sein können. Und in diesem Bereich hat Microsoft kostenfrei so einiges zu bieten.

  • Windows 7 Countdown (10): Fit mit Windows 7
    Noch zehn Tage bis Windows 7. Jetzt ist es an der Zeit, Ihre Softwarelösung auf Windows 7 vorzubereiten, um die Lauffähigkeit frühestmöglich sicherzustellen! Im heutigen Beitrag unserer Countdown-Serie geht's um wichtige Änderungen bei der Umstellung von Windows Vista auf Windows 7 sowie um Fragen zum Thema Anwendungskompatibilität.

  • Windows 7 Countdown (9): Die Windows 7 Zertifizierung
    Wie kann man seine Anwendungen für Windows 7 zertifizieren? Was hat man überhaupt davon? Und warum sollte man dies auf jeden Fall tun? Das alles erfahren Sie in der heutigen Folge unserer Windows 7-Serie.

  • Windows 7 Countdown (8): Windows XP Modus
    Wenn kein Kompatibilitätsmechanismus greift, dann greift immer noch der Windows XP Modus - ein virtueller PC auf Windows 7, der jede XP-Anwendung auf Windows 7 laufen lässt. Hintergrund-Infos zum XP-Modus liefert Oliver Scheer in seinem heutigen Beitrag der Windows 7-Serie.

  • Windows 7 Countdown (7): Windows 7 Upgrade Center
    Sie spielen mit dem Gedanken, sich Windows 7 zu kaufen, sind aber nicht sicher, ob Ihre alte Hardware dafür auch geeignet ist? Kein Problem: hier hilft das „Windows 7 Upgrade Center“. Oliver Scheer stellt das Konzept im heutigen Beitrag der Windows-Serie vor.

  • Windows 7 Countdown (6): Performanceverbesserungen
    Mit welchen Tools wurde eigentlich während der Entwicklung von Windows 7 die Performance überprüft? Und wie kann man diese Tools für sich selbst in eigenen Projekten verwenden? Dies und mehr heute im Windows-Countdown.

  • Windows 7 Countdown (5): Das Heimnetzwerk
    Bei Windows 7 wird das Verbinden mit einem Netzwerk zum Kinderspiel. Oliver Scheer widmet den wenigen Klicks bis zum eigenen Netzwerk trotzdem einen eigenen Beitrag im Rahmen seiner Windows 7-Serie.

  • Windows 7 Countdown (4): Office Live
    Für kleine und mittelständische Unternehmen sowie für Privatpersonen, die gemeinsam an Dokumenten arbeiten wollen, bietet Office Live vielfältige kostenfreie Möglichkeiten, Homepage inklusive. Das "Büro im Web" steht heute im Fokus des Windows 7 Countdown.

  • Windows 7 Countdown (3): Eigene Suchkonnektoren
    Heute dreht sich in der „Windows 7“-Serie alles um ein kleines, aber feines neues Feature im Windows Explorer: Der linke Navigationsbereich wurde aufgeräumt und um einige Features erweitert. Neben den Bibliotheken, dem Netzwerk und den lokalen Laufwerken befinden sich dort nun auch die Favoriten. Dort lassen sich nun so genannte Suchprovider integrieren.

  • Windows 7 Countdown (2): Für Entwickler
    Zwei Tage vor dem großen Windows 7 Launch stellt Oliver Scheer in seiner Info-Serie neun Dinge vor, die jeder Entwickler über Windows 7 wissen sollte.

  • Windows 7 Countdown (1): 7 Tipps und Tricks zu Windows 7
    Einmal werden wir noch wach: am Tag vor dem Launch von Windows 7 gibt’s in Oliver Scheers Info-Serie heute eine kleine Sammlung von Empfehlungen, die von Microsoft-Kollegen zusammengetragen wurden. Und noch ein Bonbon: Zur Markteinführung von Windows 7 bietet der Fachverlag „Microsoft Press“ auf seiner Website bis Ende Oktober das Buch ‘Windows 7 – Auf einen Blick‘ kostenlos zum herunterladen. Wer das 350-Seiten-Werk als PDF-Datei haben möchte, muss lediglich seine Email-Adresse mitteilen und erhält dann einen persönlichen Download-Link.

  • T-0: Windows 7 ist da!!!
    Mit seinem letzten Tagebucheintrag verabschiedet sich Kollege Oliver Scheer von allen Lesern und auch wir bedanken uns bei Oliver! Danke für 7 Wochen! Danke für 49 interessante Beiträge!
    Allen Entwicklern empfehlen wir einen Blick in das Windows Developer Center zu werfen sowie diesen (englischsprachigen) Artikel: Develop Your Windows 7 Application

Weiterhin kann man, wenn einem diese 49 wirklich gut aufbereiteten Artikel nicht genügen sollten, auch gerne diesen englischsprachigen Artikel lesen: '77 Windows 7 Tips by Keith Ward'

Zusätzlich möchte ich gerne auf folgende sehr hilfreiche Ressourcen zum Thema Windows 7 hinweisen:

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7x7; Anwendungskompatibilität; API; Bibliotheken; Buch; Clemens Lutsch; Countdown; Dateiendung; einrichten; Entwicklerressourcen; Entwicklungsumgebung; Explorer; Favoriten; Heimnetzwerk; IE; IE8; Installation; Internet Explorer; Internet Explorer 8; kostenfrei; kostenlos; Media Center; Multifunktionsleiste; Multitouch; Netzwerk; Oberfläche; Office Live; Oliver Scheer; osdx; Performance; Performanceverbesserungen; SDK; Sensor; Sensor API; Shortcut; Shortcuts; Spaß; Spiel; Suchkonnektoren; Suchprovider; Sysinternals; Systemsteuerung; Taskleiste; Tipps; Tools; Tricks; Upgrade Center; Versionsprüfung; Von XP zu Windows 7; Windows; Windows 7; Windows 7 – Auf einen Blick; Windows 7 Countdown; Windows 7 Upgrade Center; Windows Live; Windows Phone; Windows Sieben; Windows XP Modus; XP Modus; Zertifizierung

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Wer sich gerne im MSDN Forum austauschen möchte, darf dies natürlich gerne machen. Weitere Foren, UserGroups, NewsGroups und viele weitere Communities findet man auch im Microsoft Community Guide.



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HowToCode: Reverse AJAX / Http-Push / "Comet" – Kann der Server Clients aktiv infomieren?

21.10.2009 23:03:09 | Robert Mühsig

Durch eine Problemstellung bei Kollegen bin ich auf ein interessantes Thema gestoßen: HTTP Push/Reverse Ajax. Bei einem normalen Einsatz von AJAX schickt der Client (Browser) einen Request zum Server und dieser Antwortet – asynchron natürlich. Doch gibt es eine Möglichkeit dass auch der Server den Client informiert – ohne Polling? Hat jemand bereits in diesem [...]SHARETHIS.addEntry({ title: "HowToCode: Reverse AJAX / Http-Push / "Comet" – Kann der Server Clients aktiv infomieren?", url: "http://code-inside.de/blog/2009/10/21/howtocode-reverse-ajax-http-push-comet-kann-der-server-clients-aktiv-infomieren/" });

msdn TV - Nachrichten für Entwickler zum Windows 7 Launch

21.10.2009 14:03:17 | Peter Kirchner

Zum Windows 7 Launch heute ein Interview mit den beiden Windows Product Marketing Managern Ben Basaric und Thorsten Stockmann. Sie berichten über Produktfeatures, die vielfältigen Aktivitäten im Vorfeld der Markteinführung und über ihre größten Laster: das sind die, von denen in diesen Tagen palettenweise das neue Betriebssystem wegverkauft wird.
In den Kurznachrichten News zur Visual Studio 2010 Beta 2, zur Versionskontrolle mit dem “Visual Source Safe”-Nachfolger Team Foundation Server Basic Installation, zu neuen SharePoint-Tutorials bei “MSDN Solve”, einem MSDN-Gewinnspiel rund um Windows Azure und zur Windows Azure Premiere beim Cloud Launch Day 2009 im November.
Zum Schluss noch ein Hinweis für Cineasten: unser Interviewpartner Ben Basaric ist auch Akteur in vier Aufsehen erregenden LowCost-Werbevideos „Wir lieben Windows 7“, die es in den Geschmacksrichtungen Ei, Käse, Gemüse und Villarriba auf www.youtube.com zu sehen gibt.

Zum Video auf Channel 9 hier entlang!

msdn tv - Nachrichten für Entwickler (Ausgabe vom 21.10.2009)

21.10.2009 13:23:06 | Jan Schenk



tweetmeme_url = 'http://blogs.msdn.com/jansche/archive/2009/10/21/msdn-tv-nachrichten-f-r-entwickler-ausgabe-vom-21-10-2009.aspx'; tweetmeme_source = 'jansche';

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Zum Windows 7 Launch heute ein Interview mit den beiden Windows Product Marketing Managern Ben Basaric und Thorsten Stockmann. Sie berichten über Produktfeatures, die vielfältigen Aktivitäten im Vorfeld der Markteinführung und über ihre größten Laster: das sind die, von denen in diesen Tagen palettenweise das neue Betriebssystem wegverkauft wird.
In den Kurznachrichten News zur Visual Studio 2010 Beta 2, zur Versionskontrolle mit dem “Visual Source Safe”-Nachfolger Team Foundation Server Basic Installation, zu neuen SharePoint-Tutorials bei “MSDN Solve”, einem MSDN-Gewinnspiel rund um Windows Azure und zur Windows Azure Premiere beim Cloud Launch Day 2009 im November.
Zum Schluss noch ein Hinweis für Cineasten: unser Interviewpartner Ben Basaric ist auch Akteur in vier Aufsehen erregenden LowCost-Werbevideos „Wir lieben Windows 7“, die es in den Geschmacksrichtungen Ei, Käse, Gemüse und Villarriba auf www.youtube.com zu sehen gibt.

msdn tv verkörpert ein neues Video-Nachrichtenformat, und hat seinen Ursprung auf MSDN Online (http://www.msdn-online.de/msdntv/). Alle zwei Wochen präsentiert Ihnen Jan Schenk, Developer Evangelist mit Hut, die wichtigsten Neuigkeiten für Entwickler, Hintergrundberichte und Interviews zu aktuellen Technologien sowie Highlights von Messen und Konferenzen. Das ganze kompakt, in weniger als 15 Minuten erfrischend jung verpackt , und sowohl als Download für Ihren Rechner oder im Online-Player per Streaming.

msdn tv is a German-speaking new and innovative video news series, and has originally been featured exclusively on the German MSDN Online Platform (http://www.msdn-online.de/msdntv/). Hatted Developer Evangelist Jan Schenk biweekly presents latest news for developers, background-stories and interviews concerning current and upcoming technologies, as well as video-highlights from fairs and conferences. Packed into less than 15 minutes, these news videos feature a fresh informative style, and are downloadable as well as available per streaming online player.

T-1: 7 Tipps und Tricks zu Windows 7

21.10.2009 00:00:00 | Oliver Scheer

01_0_thumb1Mittwoch, 21. Oktober 2009

Nur noch ein Tag bis zum Windows 7 Launch.

Windows 7 ist für jeden Microsoft-Mitarbeiter ein ganz besonderes Produkt. Nicht nur weil jeder mindestens einmal während der Testphase auf den „Send Feedback“-Knopf gedrückt hat. Es vereint das Beste aus Windows Vista mit vielen Neuerungen und Verbesserungen.

Mehr

SharePoint 2010, was ist neu…?

20.10.2009 22:09:32 | Sebastian Gerling

Genau zu diesem Thema hat Microsoft den „Microsoft SharePoint 2010 Evaluation Guide“ bereit gestellt, der alle neuen Features und die Möglichkeiten des Upgrades grob umreißt. Ausschnitte aus dem Inhalt: Metadaten: Managed Metadata Service Application Managed Metadata Service Connection Back Up and Restore Granular Backup and Restore Back Up a Site Collection Search Search Service Search Architecture Crawling Architecture Improving Search Performance FAST Search for SharePoint Das gesamte Dokument [...]

MSBuild-Messages im Output-Window anzeigen lassen

20.10.2009 13:47:00 | Martin Hey

Das Output-Window von Visual Studio kann mittels einer Option dazu gebracht werden, detaillierter anzuzeigen, was bei der Ausführung der internen aber auch von angepassten MSBuild-Skripten eigentlich gemacht wird. Die Einstellung dafür findet man unter Tools -> Options -> Projects and Solutions -> Build and Run.

Die "MSBuild project build output verbosity" bestimmt, wie geschwätzig sich MSBuild verhalten soll.

Suchmaschine Bing stellt zum 09.11.2009 auf dreistufige SafeSearch in Deutschland um

20.10.2009 12:20:49 | Kay Giza

Bing.de ist im Juni 2009 in Deutschland als Beta-Version gestartet. Auf dem Weg zur Vollversion werden in den nächsten Monaten zahlreiche Updates durchgeführt. Man darf gespannt sein :-) so viel darf ich schon verraten. Im Zuge des nächsten Update wird Bing Deutschland auf die bereits in den USA und allen anderen europäischen Ländern eingesetzte dreistufige SafeSearch ("off", "moderate" und "strict") umstellen. Mit der dreistufigen SafeSearch und der Möglichkeit selbst zwischen den Modi "off", "moderate" und "strict" zu entscheiden gibt Microsoft Anwender größere Freiheit bei ihren Internet-Suchen. Um jedoch weiterhin sicher zu stellen, dass auch bei den Einstellungen... [... mehr in diesem Blogeintrag auf Giza-Blog.de]

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T-2: 9 Dinge die jeder Entwickler über Windows 7 wissen sollte

20.10.2009 00:00:00 | Oliver Scheer

02_0_thumb1 Dienstag, 20. Oktober 2009Nur noch 2 Tage bis zum Windows 7 Launch.

1. Windows 7 beinhaltet das .NET Framework 3.5 SP1

Das .NET Framework 3.5 SP1 ist in Windows 7 enthalten. Das sind gute Nachrichten:

  • Softwareverteilung: Für eine Clientanwendung heißt dies bei der Softwareverteilung, dass das .NET Framework schon auf Windows 7 Computern vorhanden ist und nicht zusätzlich installiert werden muss
  • Kompatibilität: Da Windows 7 mit dem .NET Framework 3.5 SP1 bereitgestellt wird, kann man sicher sein, dass sehr viele Integrationstests durchgeführt wurden, um das Funktionieren der .NET Runtime und Bibliotheken mit dem OS zu gewährleisten.

Mehr

20.10.2009 Treffen der .NET Developer Group Braunschweig – Spieleentwicklung geht auch managed

19.10.2009 23:15:00 | Lars Keller

Unser 37 User Group Treffen der .NET Developer Group Braunschweig findet am 20.10.09, ab 19:00 Uhr in der Kilian's Raffinerie statt.

Morgen feiert die User Group 3 jähriges Bestehen!!! :-)

Zu Besuch haben wir dieses Mal den Microsoft Evangelist Tom Wendel . Tom wird einen Vortrag über die Spieleentwicklung halten – “Spieleentwicklung geht auch managed”

Gamedesign! Ein Thema mit vielen Missverständnissen. Speziell wenn es darum geht es mit Managed Code und XNA in Verbindung zu bringen. Lasst uns zusammen mal einen Blick darauf werfen, was ein Spiel ausmacht, was da eigentlich im Detail passiert und welche spannenden Aspekte drin stecken. Angefangen vom Offensichtlichen, der Grafik, bis hin zu Physik-Berechnungen und den kleinen Tricks hinter der Steuerung und dem Sound-Design.

Weitere Informationen unter www.dotnet-braunschweig.de.

Wie immer ist jeder herzlich willkommen!

VS2010 Beta2 für Einsteiger : TFS auf WIN7 installieren und Version Control plus Bug Tracking nutzen

19.10.2009 22:00:00 | Christian Binder

Eine der großen Neuerungen mit der Beta2 ist, dass jetzt endlich TFS auch auf einem Client installiert werden kann. Zugegeben mit VSTS 2008 war der Aufwand TFS zu installieren, um z.B. nur Version Control für ein Developer zu nutzen hoch. Es wurde ein Server benötigt, der auch nicht der Domain Controller sein durfte. Teams die schon einen Server hatten, der aber als DC fungierte, konnten diesen nicht noch als TFS nutzten, benötigten einen zusätzlichen Server. Sehr schade, da TFS einiges für Einzelkämpfer und kleinste Teams zu bieten hat. Die Gute Nachricht ist, dass diese Limitationen jetzt der Vergangenheit angehören. Wie einfach ist es den nun wirklich? Letzte Woche habe ich mir die finalen Beta2 bits vom Dropserver gelanden und das ganze an meinem Notebook ausprobiert. Ziel ist es auf einem Client Version Control und einfaches Bug Tracking zu implementieren. 

Auf meinem WIN7 war VSTS2008 und VSTS2010Beta1 installiert. Als erstes habe ich die VSTS2010Beta1 deinstalliert und VS2010 Ultimate installiert.

image

Im zweiten Schritt dann den TFS. Das TFS Setup fragt nur welche Features installiert werden sollen. Falls man die Build Services nicht benötigt, einfach abwählen.
Mann kann Sie aber auch einfach installieren, konfigurieren muss man Sie während dem Basic Setup eh nicht.

image 
Nach kurzer Zeit erscheint der neue Configuration Wizard. Für die TFS Basic Installation einfach Basic wählen.

image

Man wird eigentlich nur nach der SQL Express Instanz gefragt. In meinem Fall war SQL Express schon installiert, wenn nicht installiert das Setup auf Wunsch SQL Express:

image

Nach kurzen Configuration Checks, ist das Setup fertig :-)

image

Startet man nun VS 2010 Ultimate und öffnet den Team Explorer via View>TeamExplorer oder einfach über “Connect to TFS”:

image 
Muss man nur noch den TFS Connection Endpoint (http://mycomputer:8080/tfs) angeben.  Der Team Explorer verbindet sich nun mit dem TFS und zeigt eine leere Team Project Collection (DefaultCollection).

image

Jetzt noch ein Team Project erstellen, via File>New>TeamProject. Vielleicht möchte ich ja den TFS nicht nur als Version Control nutzen, sondern z.B. auch Bugtracking verwenden. Im Team Project Wizard wird man nach dem Prozess Template gefragt, einfach den “MSF for Agile Software Development” auswählen.

image

Danach wird das Team Project in der Collection angezeigt, ich habe es “AgileDemo” genannt.

image

Später erstelle ich noch ein Bug, möchte jetzt aber erst mal mit Version Control starten. Dazu einfach den Source Control Node im Team Explorer auswählen:

image

Der Source Control Explorer ist das Tool zur Verwaltung der Version Control. Hier sieht man die Team Project Collection und das angelegte Team Project. Im einfachsten Fall kann man jetzt einfach eine neue Solution erstellen und mit der Option “Add to source control” in Version Control hinzufügen:

image

Da das lokale Mapping noch nicht besteht, werde ich noch gefragt, wo die Solution in TFS Version Control abgelegt werden soll. Hier kann man natürlich ganz eigene Mappings erzeugen(Stichwort: Workspace Mapping). Oder anders, wo soll die Solution, welche im lokalen Verzeichnis C:\users\… gespeichert wird im TFS abgelegt werden?  In diesem Fall ist Mapping $/AgileDemo/ConsoleApplication1:

image

Die + zeigen, dass die Solution jetzt mit Version Control abreiten. Mit dem Pending Change 

image

Jetzt noch final den Checkin durchführen, oder sich erst nochmal die “Pending Changes” anschauen:

image

In den “Pending Changes”, sieht man alle Files, Workitems, Comments und Checkin Policies.

image

Na dann noch den CheckIn durchführen und fertig. Die Solution kennzeichnet durch die Schloss Symbole, dass die Files jetzt auch im TFS versioniert sind:

image 

Als letztes möchte ich noch ein Bug erstellen und diesen mit einer Codeänderung beheben. Ein Bug kann man entweder im Team Explorer, Webaccess oder aus der Work Item Toolbar erstellen. Hier aus dem Team Explorer:

image

Hier der einfache Bug, na ja bei dem Code weiter oben wundert's nicht oder ? :-)

image

Wir nehmen uns natürlich der Herausforderung an:

image

Noch haben wir keinen CheckIn durchgeführt, was durch den rotem Haken vor “Program.cs” symbolisiert ist. Im Pending Change Window noch ein Comment hinzufügen:

image

Den Bug mit dem CheckIn assoziieren und den CheckIn durchführen:

 image

In der IDE kann man nun mit dem Annotate View sich anzeigen lassen, welche Code Zeile aus welchem ChangeSet kommt:

image

Click auf den das ChangeSet 7 bringt einen wieder zu dem Bug. Im Bug direkt ist das ChangeSet im Tab Links verknüpft.
Im History view, kann man sich die Historie für das File Program.cs anschauen:

image 

An diesem Punkt hat man Version Control und ein integriertes Bug Tracking.
Von einem Team Build mit CI sind wir nur Clicks entfernt :-)  und Agiles Project Management als auch Testing mit UI Automation ist jetzt schon möglich.
Wer SRUM möchte, muss nur noch das SCRUM Template installieren.  Na da ist ja noch Raum für weitere Beiträge … und Videos.

Viel Spass
Chris

Die Montagsmeinung - Error! Too many options.

19.10.2009 17:23:17 | Jan Schenk



tweetmeme_url = 'http://blogs.msdn.com/jansche/archive/2009/10/19/die-montagsmeinung-error-too-many-options.aspx'; tweetmeme_source = 'jansche';

Das wird jetzt keine Hasstirade auf ein bestimmtes System. Ganz sicher nicht. Aber ich will auch nichts von dieser indifferenten Einheitssuppe von mir geben. Im guten Stil der Montagsmeinung eben mal wieder Klartext reden.

Ich denke, das Problem der meisten [Softwarehersteller|Web-Applikationen|Produktdesigner|Umgebungen|…] ist es, dass sie dem User zu viele Möglichkeiten anbieten. Welche Farbe? Welche Ausstattung? Welche Zusatzausstattung? Welche Technologie? Diesel oder Benzin? Clustergröße eingeben, oder lieber nicht?

Die Auswahl zu haben, ist ein Segen. Und ein Fluch!

Oder eher eine Giftbrühe und gleichzeitig eine Medizin. Manches Schlangengift ist tödlich, kann aber korrekt verdünnt Leben retten. Nur das richtige Mischverhältnis verspricht Erfolg.

So ähnlich verhält es sich mit Auswahlmöglichkeiten. Nehmen wir mal Betriebssysteme. Ein Linux-Derivat (eigentlich jedes) gibt Anpassbarkeit en gros. Und verschreckt damit den Otto-Normal-Verbraucher. Ich kann bei der Installation einen LVM einrichten. Wer zur Hölle weiss, was das ist. Selbst ich, der den Begriff und die Technologie kennt, und der weiss, dass LVM für Logical Volume Manager steht, zweifelt einen Moment und denkt sich: “Brauch ich das jetzt? Wäre es besser einen LVM zu nutzen?” Verschenke Sekunden. Vielleicht binge/google ich noch nach der Bedeutung, oder öffne die Hilfe. Weitere Minuten meines Lebens verstreichen ohne Sinn. Denn diese Entscheidung will ich nicht treffen müssen.

Überhaupt, wenn ich die Hilfe eines Programmes öffnen muss, das Handbuch lesen muss, dann ist das Programm falsch gestaltet. RTFM? Ich müsste nicht, wenn sich im Vorfeld jemand Gedanken gemacht hätte, wie ich das Produkt intuitiv und umgebungsideal verwenden kann.

Was meine ich mit umgebungsideal? Natürlich gibt es eine Daseinsberechtigung für LVM, um beim Beispiel zu bleiben. Aber gibt es diese Berechtigung auch für die Installation auf einem Netbook? Und für die Installation durch einen Heimanwender? Die Anpassung der zur Verfügung stehenden Optionen auf die Umstände der Installation, das wäre umgebungsideal.

Ich wechsle mal das Beispiel. Wenn ich mir heute ein Auto konfiguriere, dann kostet mich das locker mehrere Stunden, in denen ich mir Gedanken mache, ob es schwarz oder anthrazit, weiss oder perlmutt sein soll. Ob ich wirklich 165 PS brauche, und ich jetzt die richtige der 5 möglichen Alufelgendesigns gewählt habe. Und ob der Alcantara/Leder-Mix die schönere Innenraum-Feng-Shui-Gestaltung ist. Oder doch lieber Stoff. Ist halt nicht ganz so kalt im Winter.

Über was für einen Mist machen wir uns eigentlich Gedanken, als wäre es die Lösung für den Weltfrieden? Ich will doch nur produktiv arbeiten können. Von mir aus auch im Auto auf Stoffsitzen und Stahlfelgen. Aber mein kostbarstes Gut, das ich mir für kein Geld der Welt kaufen kann, nämlich meine Zeit, die will ich mir nicht durch Auswahlmöglichkeiten stehlen lassen, die ich gar nicht brauche. Und ich will aber diese Möglichkeiten auch nicht explizit ablehnen müssen, weil ich dann das Gefühl habe, etwas zu verpassen.

Wie lange hat früher (respektive zB in der DDR) die Auswahl eines neuen Festnetz-Telefons gedauert? 15 Minuten (respektive 0 Minuten, weil es nur ein Modell gab)? Heute suche ich bei acht verschiedenen Suchmaschinen nach Testergebnissen für 20 in Frage kommende Modelle, die ich zuvor per vernunftgesetzter Preisspanne bei dem Onlineanbieter mit dem grössten Sortiment gefiltert habe. Danach suche ich den günstigsten Preis bei weiteren 5 Portalen. Das ganze kostet mich locker 2 Stunden. Bin ich jetzt der doofe, oder was? Macht mich diese ganze Auswählerei glücklicher?

Zugegebenermassen, manchmal könnte es mich glücklicher machen. Wenn ich mich in voller Vorfreude auf ein neues Auto sechs Stunden mit der Konfiguration beschäftige. Ja. Sie kann mich glücklich machen. Aber eben nur glücklich. Zeitweise. Und nicht zu einem glücklicheren Menschen. Weil ich mich danach sicher gefragt hätte, wie sich wohl die ein oder andere Ausstattung gemacht hätte. Und da wären sie wieder, die Zweifel, von denen ich mich doch eigentlich so gerne befreit gesehen hätte.

Will ich mich bevormunden lassen? Ja. Bei vielen Dingen will ich das. Aber ich will nicht spüren, dass ich bevormundet werde. Ich will, dass jemand, der klüger und weiser ist als ich, sich einmal damit beschäftigt hat, was das ultimativ Richtige für mich ist. Fertig.

Und jetzt unten kommentieren. Los. LOS! Ihr müsst, ihr habt keine Wahl.

Entwickeln für Windows 7 – WindowsSevenPowerPointAddIn

19.10.2009 14:47:00 | Gregor Biswanger

Windows-7-logo

Passend zur Windows 7 Launch & House Party unserer .NET Community in Ingolstadt (www.indot.net), habe ich ein PowerPoint-AddIn geschrieben, das auf die API von Windows 7 zugreift und den Fortschritt einer Präsentation in der Taskbar anzeigt. Es soll Demonstrieren, wie einfach das Entwickeln für Windows 7 ist. Die Windows Taskbar kann wärend einer Präsentation kurz durch die Windows-Taste hervorgehoben werden, oder die Präsentation wird auf einem zweiten Monitor angezeigt. Auch das Präsentieren im Fenster wäre möglich.

Das-WindowsSevenPowerPointAddIn-zeigt-den-Status-zur-aktuellen-Folie-an
Das WindowsSevenPowerPointAddIn zeigt den Status zur aktuellen Folie an.

Der kleine How-To Artikel soll hier beschreiben, wie mittels Windows 7 API auf Windows 7 interne Funktionen zugegriffen wird. Zudem kann das AddIn für eigene Windows 7 Partys oder natürlich auch für den eigengebrauch Verwendet werden.

Das WindowsSevenPowerPointAddIn

Um auf die Windows 7 API von .NET aus zugreifen zu können, wird erst das Kostenfreie Windows API Code Pack for Microsoft .NET Framework benötigt. Dann wird ein neues VSTO Projekt in Visual Studio angelegt, mit der Vorlage für PowerPoint.

Abb1-1-Neues-PowerPoint-VSTO-Vorlagenprojekt-anlegen

Abb.1.1. - Neues-PowerPoint-VSTO-Vorlagenprojekt-anlegen

Danach müssen zwei Assemblies vom Windows 7 API Code Pack im Projekt referenziert werden: „C:\WindowsAPICodePack\Shell\bin\Debug\Microsoft.WindowsAPICodePack.Shell.dll“ und „C:\WindowsAPICodePack\Shell\bin\Debug\Microsoft.WindowsAPICodePack.dll“.

Anschließend wird erst mal durchleuchtet was benötigt wird.

Man braucht nun folgende Events:
1, Das beim Wechsel der Folien ausgelöst wird. Das ist zu finden in der Application-Klasse: Application.SlideShowNextSlide.
2, Wenn die Präsentation beendet wird. Auch das wird von der Application-Klasse geboten: Application.SlideShowEnd.

Die Events werden beim laden des AddIn´s Abonniert. Um nun den Status der Taskleiste zu ändern, gibt es die TaskbarManager-Klasse. Dabei wechselt man zur Instance und kann durch „SetProgressValue“ den Wert setzen. Die Werte werden aus den aktuellen Event-Argumenten entnommen und weitergereicht.

   1: using System;
   2: using Microsoft.Office.Interop.PowerPoint;
   3: using Microsoft.WindowsAPICodePack.Taskbar;
   4:  
   5: namespace WindowsSevenPowerPointAddIn
   6: {
   7:     public partial class ThisAddIn
   8:     {
   9:         private void ThisAddIn_Startup(object sender, EventArgs e)
  10:         {
  11:             Application.SlideShowNextSlide += Application_SlideShowNextSlide;
  12:             Application.SlideShowEnd += Application_SlideShowEnd;
  13:         }
  14:  
  15:         private void Application_SlideShowNextSlide( SlideShowWindow e)
  16:         {
  17:             int slidesCount = Application.ActivePresentation.Slides.Count;
  18:             int currentSlideNumber = e.View.CurrentShowPosition;
  19:  
  20:             TaskbarManager.Instance.SetProgressValue( currentSlideNumber, slidesCount );
  21:         }
  22:  
  23:         private void Application_SlideShowEnd( Presentation e )
  24:         {
  25:         }
  26:  
  27:  
  28:         private static void ThisAddIn_Shutdown(object sender, EventArgs e)
  29:         {
  30:         }
  31:  
  32:         // VSTO generated code
  33:     }
  34: }

Listing 1 – Das Abonnieren der Events und das setzen vom Status in der Windows 7 Taskbar.

Damit beim Beenden der Anwendung auch der Status wieder zurück gesetzt wird, schreibt man noch eine ResetProgressBar-Methode, die dann beim beenden der Präsentation ausgeführt wird.

   1: using System;
   2: using Microsoft.Office.Interop.PowerPoint;
   3: using Microsoft.WindowsAPICodePack.Taskbar;
   4:  
   5: namespace WindowsSevenPowerPointAddIn
   6: {
   7:     public partial class ThisAddIn
   8:     {
   9:         private void ThisAddIn_Startup(object sender, EventArgs e)
  10:         {
  11:             Application.SlideShowNextSlide += Application_SlideShowNextSlide;
  12:             Application.SlideShowEnd += Application_SlideShowEnd;
  13:         }
  14:  
  15:         private void Application_SlideShowNextSlide( SlideShowWindow e)
  16:         {
  17:             int slidesCount = Application.ActivePresentation.Slides.Count;
  18:             int currentSlideNumber = e.View.CurrentShowPosition;
  19:  
  20:             TaskbarManager.Instance.SetProgressValue( currentSlideNumber, slidesCount );
  21:         }
  22:  
  23:         private void Application_SlideShowEnd( Presentation e )
  24:         {
  25:             ResetProgressBar();
  26:         }
  27:  
  28:         private void ResetProgressBar()
  29:         {
  30:             TaskbarManager.Instance.SetProgressValue( 0, 100 );
  31:         }
  32:  
  33:         private static void ThisAddIn_Shutdown(object sender, EventArgs e)
  34:         {
  35:         }
  36:  
  37:         // VSTO generated code
  38:     }
  39: }

Listing 2 – Das zurückstellen der Status-Information.

Zu guter Letzt darf der Source-Code auch nur ausgeführt werden, wenn es sich um ein Windows 7 handelt. Auch dafür bietet die TaskbarManager-Klasse eine Lösung mit der IsPlatformSupported-Methode an.

   1: using System;
   2: using Microsoft.Office.Interop.PowerPoint;
   3: using Microsoft.WindowsAPICodePack.Taskbar;
   4:  
   5: namespace WindowsSevenPowerPointAddIn
   6: {
   7:     public partial class ThisAddIn
   8:     {
   9:         private void ThisAddIn_Startup(object sender, EventArgs e)
  10:         {
  11:             if( TaskbarManager.IsPlatformSupported )
  12:             {
  13:                 Application.SlideShowNextSlide += Application_SlideShowNextSlide;
  14:                 Application.SlideShowEnd += Application_SlideShowEnd;
  15:             }
  16:         }
  17:  
  18:         private void Application_SlideShowNextSlide( SlideShowWindow e)
  19:         {
  20:             int slidesCount = Application.ActivePresentation.Slides.Count;
  21:             int currentSlideNumber = e.View.CurrentShowPosition;
  22:  
  23:             TaskbarManager.Instance.SetProgressValue( currentSlideNumber, slidesCount );
  24:         }
  25:  
  26:         private void Application_SlideShowEnd( Presentation e )
  27:         {
  28:             ResetProgressBar();
  29:         }
  30:  
  31:         private void ResetProgressBar()
  32:         {
  33:             TaskbarManager.Instance.SetProgressValue( 0, 100 );
  34:         }
  35:  
  36:         private static void ThisAddIn_Shutdown(object sender, EventArgs e)
  37:         {
  38:         }
  39:  
  40:         // VSTO generated code
  41:     }
  42: }

Listing 3 – Der komplette Source-Code von WindowsSevenPowerPointAddIn.

Um das AddIn weitergeben zu können ohne großen Aufwand, wird einfach unter den Projekteigenschaften bei „Publisch“ – „Publish Now“, ein Installationspaket erzeugt.

Download

Hier gibt es den Download der Solution und den Download des fertigen AddIn´s.

VS2008 VSTO Solution: WindowsSevenPowerPointAddInSolution.zip (771,48 kb)
MS PowerPoint 2007 AddIn: WindowsSevenPowerPointAddIn.zip (6,16 mb)

Fazit

Der Artikel und das AddIn sollen verdeutlichen, wie einfach hier auf Windows 7 mittels .NET zugegriffen werden kann. Weitere Beispiele bietet das Code Pack von selbst an. Wenn jemand Verwendung für dieses AddIn findet, sollte bitte einfach ein Kommentar hinterlassen. :) Viel Spaß damit...

Neues Design ist online

19.10.2009 14:26:26 | Lars Keller

Einige Leute haben sich vermutlich gefragt, warum ich in der letzten Zeit nichts gebloggt habe. Ich bin mit meiner Blogsoftware von dasBlog auf BlogEngine.NET umgestiegen und dabei habe ich auch das Design erneuert. Das Design stammt aus der Feder von meinem Kollegen Timo Runge. Ein herzliches Dankeschön dafür Timo!!! :)

Falls ihr fehlerhafte Verlinkungen findet oder andere Probleme entdeckt, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mir die mitteilen würdet.

20.10.2009 Treffen der .NET Developer Group Braunschweig – Spieleentwicklung geht auch managed

19.10.2009 14:15:00 | Lars Keller

Unser 37 User Group Treffen der .NET Developer Group Braunschweig findet am 20.10.09, ab 19:00 Uhr in der Kilian's Raffinerie statt.

Morgen feiert die User Group 3 jähriges Bestehen!!! :-)

Zu Besuch haben wir dieses Mal den Microsoft Evangelist Tom Wendel . Tom wird einen Vortrag über die Spieleentwicklung halten – “Spieleentwicklung geht auch managed”

Gamedesign! Ein Thema mit vielen Missverständnissen. Speziell wenn es darum geht es mit Managed Code und XNA in Verbindung zu bringen. Lasst uns zusammen mal einen Blick darauf werfen, was ein Spiel ausmacht, was da eigentlich im Detail passiert und welche spannenden Aspekte drin stecken. Angefangen vom Offensichtlichen, der Grafik, bis hin zu Physik-Berechnungen und den kleinen Tricks hinter der Steuerung und dem Sound-Design.

Weitere Informationen unter www.dotnet-braunschweig.de.

Wie immer ist jeder herzlich willkommen!

Neuer Interop Webcast – PHP mit einem WCF Webservice kommunizieren lassen

19.10.2009 12:40:26 | Jan Schenk



tweetmeme_url = 'http://blogs.msdn.com/jansche/archive/2009/10/19/neuer-interop-webcast-php-mit-einem-wcf-webservice-kommunizieren-lassen.aspx'; tweetmeme_source = 'jansche';

Get Microsoft Silverlight

Vor ein paar Tagen habe ich mich mit Daniel Fisher, den ich vom Springboard Köln kenne, zusammen gesetzt und iwr haben einen Webcast zum Thema Interoperabilität gemacht. Daniel hat seine eigene Firma, und muss häufig sich fremde Technologien verheiraten. Interoperabilität schaffen, wo ursprünglich keine geplant war. Ich selbst bin ja auch Interop Evangelist, und daher passte das hervorragend zusammen.

Hier gehts zum Webcast aus mdn: http://www.microsoft.com/germany/MSDN/webcasts/library.aspx?id=1032429303

Zusätzlich stelle ich hier ein exklusives Interview ein, das ich mit Daniel geführt habe. Ihr seht, Interop macht auch Spass und verdirbt weder Charakter noch Humor! ;-)

Kostenlos Windows 7 Buch downloaden

19.10.2009 11:33:24 | Oliver Scheer

Da kommt (Vor-) Freude auf.
7 Tage vor dem offiziellen Verkaufsstart von Windows 7 stellt Ihnen Microsoft Press das topaktuelle, deutschsprachige Original Fachbuch „Windows 7 – Auf einen Blick“ von Jerry Joyce und Marianne Moon kostenlos als eBook zur Verfügung.

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Erfahren Sie auf 350 vollständig farbigen Seiten, wie sich typische Aufgaben mit Windows 7 erledigen lassen. Kurz und prägnant wird jede Aufgabe auf maximal einer Doppelseite dargestellt – mit nummerierten Schritten und in verständlicher Sprache. 350 Seiten. Dateigröße: 29 MB

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Gratis-Aktion zum Verkaufsstart von Windows 7. Nur bis 31.10.2009.

Wenn Sie „Windows 7 – Auf einen Blick“ lieber in gedruckter Form lesen möchten:
Das Original-Fachbuch mit Softcover können Sie hier portofrei bestellen.
Erstauslieferung voraussichtlich ab 22.10.2009.

MSDN macht blau: Neues Design, neue Online-Features

19.10.2009 08:54:25 | Kay Giza

Mit einer Komplettrenovierung startet MSDN Online in diesen Tagen neu durch. Das Microsoft-Portal für Entwickler will mit der Überarbeitung künftig in gleich fünf Feldern besser punkten: Bessere Hilfe, mehr Community-Beteiligung, schnellerer Zugang zu Downloads, umfassende Produktinfos und aktuelle News-Updates, mit denen Sie in Sachen MSDN immer auf dem Laufenden bleiben. Details dazu findet man auch in meinem Blogeintrag 'Vorschau auf das neue MSDN Online [Oktober 2009]'.

Auffälligste Änderung nach dem Redesign ist dabei sicher das blaue Erscheinungsbild. Aber auch in vielen kleinen Details zeigen sich Veränderungen, so etwa bei dem überarbeiteten, moderneren Seitenaufbau. Auf allen Startseiten der diversen MSDN Developer Center erhalten jetzt insbesondere Einsteiger Hilfe bei ihren ersten Schritten mit der Microsoft-Plattform. Durchgehend am rechten Bildschirmrand platzierte Links zu verwandten Themen erschließen das breite Spektrum der Microsoft-Angebote für Entwickler und Top-Themen finden Sie gleich zum Einstieg ganz oben auf den Seiten. Wie bislang bereits in zahlreichen Bereichen des deutschsprachigen MSDN-Portals werden jetzt auch auf der gesamten MSDN-Website viele aktuelle Inhalte dynamisch bereitgestellt. Eine Reihe von „Activity Controls“ sorgt zudem dafür, dass auch Community-Beiträge auf den neuen MSDN-Seiten nicht zu kurz kommen.

Screenshot:
Neues MSDN Online im Oktober 2009
[Bitte klicken Sie auf das Bild für eine
vergrößerte Darstellung des Bildes]


In den nächsten Tagen werden wir Schritt für Schritt weitere Neuigkeiten und Änderungen veröffentlichen. Zudem werden wir die kommenden Tage MyMSDN - Ihr lokales deutsches MSDN Know-How - in den nächsten Tagen konsolidieren und dem globalen - auch von uns betriebenen - MSDN Portal anpassen (siehe auch Sitemap). 

Sagen Sie Ihre Meinung zum neuen MSND-Auftritt und diskutieren Sie mit im MSDN-Forum (wo Sie unter anderem auch ein neues Layout für die MSDN Library entdecken können).
Wir freuen uns auf Ihr Feedback, sei es positiv oder negativ! Auch würden wir gerne wissen, was Sie ggf. vermissen, was wir fokussieren oder weiter machen sollten! Feedback ist willkommen!

 



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Neues Design ist online

19.10.2009 05:26:02 | Lars Keller

Einige Leute haben sich vermutlich gefragt, warum ich in der letzten Zeit nichts gebloggt habe. Ich bin mit meiner Blogsoftware von dasBlog auf BlogEngine.NET umgestiegen und dabei habe ich auch das Design erneuert. Das Design stammt aus der Feder von meinem Kollegen Timo Runge. Ein herzliches Dankeschön dafür Timo!!! :)

Falls ihr fehlerhafte Verlinkungen findet oder andere Probleme entdeckt, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mir die mitteilen würdet.

T-3: Eigene Suchkonnektoren

19.10.2009 00:00:00 | Oliver Scheer

03_2_thumb1 Montag, 19. Oktober 2009

Nur noch 3 Tage bis zum Windows 7 Launch.

Heute dreht sich alles um ein kleines aber feines neues Feature im Windows Explorer: Der linke Navigationsbereich ist aufgeräumt und um einige Features erweitert worden. Neben den Bibliotheken, dem Netzwerk und den lokalen Laufwerken befinden sich dort nun auch die Favoriten.

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Was geht?! – Das Wochenende auf dem Barcamp Munich 2009 (#bcmuc)

18.10.2009 21:08:00 | Jan Schenk



tweetmeme_url = 'http://blogs.msdn.com/jansche/archive/2009/10/18/was-geht-das-wochenende-auf-dem-barcamp-munich-2009-bcmuc.aspx'; tweetmeme_source = 'jansche';

bcmuc_pano

Das war das Barcamp Munich 2009. Nein, natürlich war wesentlich mehr los. Stattgefunden hat das ganze im Pressezentrum West der Neuen Messe München in Riem. Mit freundlicher Unterstützung der discuss & discover, Microsoft und anderen Sponsoren.

Gute Barcamp-Stimmung, nette Menschen, alte Bekannte und interessante Neue, das alles war Teil dieses vernetzenden und informativen Events.

Ich selbst hatte die Möglichkeit und die Ehre zwei Sessions zu halten. ODer besser gesagt, eine Diskussionsrunde zum Thema Cloud Computing mit Windows Azure zu führen, und einen Vortrag mit dem Thema “Die Macht der Präsentation” zu halten. Der mir den ein oder anderen lobenden Kommentar und recht grosses Publikum (35+) eingebracht hat.

Die Idee zu diesem Talk, der mehr um Auftreten und Selbstsicherheit auf einer Bühne denn um den Aufbau einer Präsentation ging, kam mir erst am morgen, als die Zettel, die in Unconference-Manier zur Einreichung von Sessionvorschlägen verteilt werden, herum gingen. Ich dachte mir: “Hey, sowas kann doch jeder mal brauchen! Wenn ich als Evangelist dieses Wissen teilen kann, warum nicht.”

Ein paar Key-Messages aus diesem Vortrag:

- Alles auf der Bühne bekommt eine Bedeutung
- Bereite dich vor, das bist du deiner Audience schuldig
- Unsicherheit ist kein Manko, benutze es und arbeite damit
- Bring dich als Person und als Persönlichkeit mit deinen Stärken und Schwächen ein.

Und das lief dann auch wie geschnitten Brot. Es gab auch einen anschliessenden Q&A Teil, der in interessante Diskussionen endete, zum Beispiel die Pecha Kucha-Kunstform der Bühnenpräsentation.

Vielen Dank an dieser Stelle an die Verantwortlichen dieses schönen Barcamps, ganz besonders seien diese Personen erwähnt:
Thomas Pfeiffer (@codeispoetry)
Steffen Richter (@srichter, der selbsternannte Depp vom Dienst)
Nils Hitze (@kojote, der Unermüdliche)
Joachim (@joachimhummel)
Flo Bergmann ("der sich per Kommentar hier reingeklagt hat" ;-), siehe unten)

Vielen Dank und viele Grüße natürlich auch an alle Teilnehmer, die das Barcamp Munich zu dem gemacht haben, was es war. Großartig!

jan

Anbei noch ein paar Impressionen vom #bcmuc:

CIMG0815

CIMG0816

CIMG0818 CIMG0836

ContentControl.Copy() - Copies the ContentControl from the document to the Clipboard

18.10.2009 20:22:00 | Jan Christian Selke

...oder etwa doch nicht?!

Vor kurzem stand ich vor der Frage: Wie können ContentControls innerhalb eines Dokuments oder auch von einem Dokument in das andere kopiert werden? Genaugenommen sollte ein Richtext ContentControl kopiert werden. Auf der Suche nach einer Antwort stolperte ich über die Word API; die Lösung schien denkbar einfach - ContentControl.Copy().
Die MSDN läßt hier auch eindeutiges verlauten:
"Copies the ContentControl from the document to the Clipboard"
Aha, meine Lösung, …so dachte ich. Ein kurzer Beispielcode war schnell da. Den Rahmen bildete ein Word AddIn Projekt, erstellt mit den VSTO2 - der Einfachkeit halber sei an dieser Stelle auf eine detaillierte Beschreibung verzichtet. Es existieren genug Online Beschreibungen, eine recht anschauliche direkt bei Microsoft (wer aktuelleres möchte, kann auch hier den VB Team Blog lesen). Der auszuführende Code ist ziemlich überschaubar:

ContentControl contentControl = Globals.ThisAddIn.Application.Selection.ParentContentControl;
try
{
    contentControl.Copy();
}
catch (COMException comExc)
{
    MessageBox.Show(comExc.ToString());
}
catch(NullReferenceException nullRefExc)
{
    MessageBox.Show(nullRefExc.ToString());
}

Das der aktuellen Selektion im Dokument übergeordnete ContentControl wird in den Zwischenspeicher kopiert. Aus dem Zwischenspeicher zurück in das Dokument kopierte ich es mit Strg+V oder mit dem Clipboard Tool von Word.
Mir fielen spontan vier mögliche Testszenarien ein:

  1. Der Cursor steht im ContentControl. Der Text ist nicht markiert.
  2. Text über das ContentControl hinaus wird selektiert.
  3. Ein Teil des Inhalts des ContentControl wird selektiert.
  4. Der gesamte Inhalt des ContentControls wird selektiert.
Überraschend war, dass das Verhalten jedes Szenarios komplett unterschiedlich war!

Test 1: Ich klickte einfach mit der Maus in das ContentControl und führte den Beispiel Code aus. Es passierte etwas - zumindest für mich - Unerwartetes:

„Diese Methode oder Eigenschaft ist nicht verfügbar, weil kein Text markiert wurde.“ Das ContentControl wurde aber kurioserweise gefunden?!


Test 2: Text über das ContentControl hinaus wird selektiert

Als Ergebnis hagelte es eine NullReferenceException. Diesmal war es allerdings nachvollziehbar - die Selektion konnte natürlich kein eindeutiges ParentContentControl haben.



Test 3: Teile des Textes innerhalb des ContentControls markieren

Werden nur Teile des textlichen Inhalts des ContentControls markiert, wird es als ParentContentControl erkannt und übergeben. In das Clipboard wird aber nicht das ContentControl sondern nur der Textteil kopiert.


Test 4: Selektiert wurde der gesamte Inhalt des ContentControls,von dem ersten bis zum letzten Zeichen,


wird tatsächlich das ContentControl kopiert.


Das Fazit:
Die Lösung läßt sich schon aus dem Verlauf der Tests vermuten. Wurde ein ParentContentControl gefunden, setzte ich die Range der aktuellen Selektion auf die Range des ContentControls:
Range range = contentControl.Range;

Globals.ThisAddIn.Application.Selection.SetRange(range.Start,range.End);
Kleiner Wehmutstropfen des Ganzen ist, gebraucht wurde diese Lösung nie...

.NET OpenSpace 2009 Leipzig - ein Rückblick

18.10.2009 15:12:00 | Martin Hey

Am 17./18.10. fand in Leipzig der .NET OpenSpace statt. Über 150 Teilnehmer waren angemeldet und auch fast so viele sind erschienen, um sich mit anderen Gleichgesinnten auszutauschen.

Dabei ging es zum einen um eher fachlich orientierte Themen wie TDD, BDD, AOP, T4, ASP.NET MVC, Entity Framework, Deployment, Architektur von Anwendungen, Neuigkeiten für das Team System, Anforderungsanalyse, Refactoring, CCD, Silverlight in Business Anwendungen. Aber es ging auch um Engagement in der Community, Weiterbildung, Attraktivität des Berufes Softwareentwickler.

Für alle Technik-Affinen (und welcher Softwareentwickler ist das nicht): Live-Eindrücke aus den verschiedenen Sessions konnte jeder an der Twitter-Wall verfolgen, an der alle Tweets mit dem Hashtag #netos2009 angezeigt wurden.

Innerhalb der Sessions aber auch während der Kaffeepausen dazwischen konnte man mit anderen ins Gespräch kommen und neue Kontakte knüpfen und alte wiederaufleben lassen.

Zusammengefasst: Es war eine gelungene Veranstaltung. Vielen Dank an die Organisatoren, die Sponsoren und Teilnehmer. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung.

T-4: Office Live – Das Büro im Web

18.10.2009 00:00:00 | Oliver Scheer

04_0_thumb1 Sonntag, 18. Oktober 2009

Nur noch 4 Tage bis zum Windows 7 Launch.

Auch wenn heute Sonntag ist, wollen wir uns mit etwas beschäftigen, was eigentlich zu den Werktagen gehört, das Büro oder im englischen „Office“.

Office Live ist ein Dienst von Microsoft, der es kleinen und mittelständischen Unternehmen ermöglicht, Dienste und Dateien im Internet für ihr Unternehmen zu nutzen. Diese Tools stehen kostenfrei zur Verfügung und erlauben so den effizienten und schnellen Austausch von Informationen über das Internet.

Mehr

Eine Enumeration in einer XML-Konfiguration verwenden

17.10.2009 18:09:24 | Klaus Bock

… ist einfacher als ich dachte.
In einem aktuellen Projekt sollte die zu verwendende Culture als Attribut in der web.config angegeben werden. Da im Moment nur die Culture-Werte “en” und “de” verarbeitet werden können, soll der Benutzer auch nur diese zur Auswahl erhalten. Also musste irgendwo eine Enumeration definiert werden, welche vom Attribut Culture verwendet wird.
Da die Verarbeitung von eigenen ConfigurationSection im allgemeinen sehr codeintensiv ist, stellte ich mir die Umsetzung auch dementsprechend kompliziert vor.

Weit gefehlt.
Die Angewohnheit, zu einem benutzerdefinierten Konfigurationsabschnitt auch immer eine Schemadatei zu erstellen, kam mir in diesem Fall sehr zu Gute.
Beim durchforsten der Dokumentation zu XML Schema bin ich wieder einmal auf das simpleType-Element gestoßen, dem ich bis jetzt keine große Bedeutung beigemessen hatte.
Ein Fehler, wie sich gleich zeigen wird.

Das simpleType-Element bietet das Attribut xs:restriction und dieses wiederum xs:enumeration. Tja, so Einfach kann es sein.
Ich brauchte nur die Zeile

<xs:attribute name="culture" use="optional" type="xs:string" />

durch folgende Zeilen zu ersetzen.

<xs:attribute name="culture" use="optional">
  <xs:simpleType>
    <xs:restriction base="xs:string">
      <xs:enumeration value="de" />
      <xs:enumeration value="en" />
    </xs:restriction>
  </xs:simpleType>
</xs:attribute>

Schon hatte ich die gewünschte Auswahl-Enumeration in der web.config zur Verfügung.

XmlEnumeration_001

Sollten weitere Culture-Einstellungen hinzukommen, sind diese sehr einfach im XML Schema nachzupflegen.

Technorati-Tags: | | |

Eine Enumeration in einer XML-Konfiguration verwenden

17.10.2009 18:09:24 | Klaus Bock

… ist einfacher als ich dachte.
In einem aktuellen Projekt sollte die zu verwendende Culture als Attribut in der web.config angegeben werden. Da im Moment nur die Culture-Werte “en” und “de” verarbeitet werden können, soll der Benutzer auch nur diese zur Auswahl erhalten. Also musste irgendwo eine Enumeration definiert werden, welche vom Attribut Culture verwendet wird.
Da die Verarbeitung von eigenen ConfigurationSection im allgemeinen sehr codeintensiv ist, stellte ich mir die Umsetzung auch dementsprechend kompliziert vor.

Weit gefehlt.
Die Angewohnheit, zu einem benutzerdefinierten Konfigurationsabschnitt auch immer eine Schemadatei zu erstellen, kam mir in diesem Fall sehr zu Gute.
Beim durchforsten der Dokumentation zu XML Schema bin ich wieder einmal auf das simpleType-Element gestoßen, dem ich bis jetzt keine große Bedeutung beigemessen hatte.
Ein Fehler, wie sich gleich zeigen wird.

Das simpleType-Element bietet das Attribut xs:restriction und dieses wiederum xs:enumeration. Tja, so Einfach kann es sein.
Ich brauchte nur die Zeile

<xs:attribute name="culture" use="optional" type="xs:string" />

durch folgende Zeilen zu ersetzen.

<xs:attribute name="culture" use="optional">
  <xs:simpleType>
    <xs:restriction base="xs:string">
      <xs:enumeration value="de" />
      <xs:enumeration value="en" />
    </xs:restriction>
  </xs:simpleType>
</xs:attribute>

Schon hatte ich die gewünschte Auswahl-Enumeration in der web.config zur Verfügung.

XmlEnumeration_001

Sollten weitere Culture-Einstellungen hinzukommen, sind diese sehr einfach im XML Schema nachzupflegen.

Technorati-Tags: | | |

Windows Azure Platform Training Kit - October Update

17.10.2009 11:20:00 | Ozgur Aytekin

The Azure Services Training Kit includes a comprehensive set of technical content including hands-on labs, presentations, and demos that are designed to help you learn how to use the Windows Azure platform including: Windows Azure, SQL Azure and .NET Services. The October release includes new videos and labs in addition to VB code snippets and updated content for SQL Azure October CTP. This training kit contains the following content:

http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=en&FamilyID=413e88f8-5966-4a83-b309-53b7b77edf78

T-5: Das Heimnetz

17.10.2009 00:00:00 | Oliver Scheer

05_0_thumb1 Samstag, 17. Oktober 2009

Nur noch 5 Tage bis zum Windows 7 Launch.

Netzwerke finden und einrichten

Mit Windows 7 wird es zum Kinderspiel, auf dem Laptop an jedem beliebigen Ort Netzwerke anzuzeigen und eine Verbindung mit diesen herzustellen. Klicken Sie einfach nur auf das Netzwerksymbol auf der Taskleiste. Mit "Verfügbare Netzwerke anzeigen" werden alle Optionen für Drahtlos- und verkabelte Netzwerke aufgerufen: WiFi, mobiles Breitband, DFÜ oder Unternehmens-VPN. Nur noch ein Klick und schon steht die Verbindung.

Mehr

T-6: Performance Tuning

16.10.2009 00:00:00 | Oliver Scheer

06_1_thumb1Freitag, 16. Oktober 2009

Nur noch 7 Tage bis zum Windows 7 Launch.

Windows 7 ist schneller, verlangt weniger Speicher und bringt viele weitere Performance-Verbesserungen mit sich. Heute wird verraten, was sich genau verbessert hat und wie wir dies eigentlich genau hinbekommen haben.

Mehr

Was Entwickler schon immer wissen wollten, aber bislang nie zu fragen wagten...

15.10.2009 19:06:22 | Kay Giza

Als ich vor einiger Zeit, Anfang September, hier im Weblog schrieb: "Best of MSDN Hotline - ab sofort FAQ verfügbar", was das Feedback sehr positiv welches wir bekommen haben. Seitdem hat sich natürlich einiges getan und gerne möchte ich hier einen Auszug der Fragen posten, so dass man sich ein Bild davon machen kann, welche Fragen uns täglich bei der Hotline erreichen. Probieren Sie doch die Hotline einmal aus! Ich persönlich freue mich über jedes Feedback, sei es positiv oder negativ! Denn sollte es positiv sein, so sagen Sie es doch weiter! Sollte es negativ sein, so lassen Sie es mich wissen, ich werde mich zusammen mit Ihnen darum kümmern! Hier ein Auszug der letzten Fragen (und natürlich deren Antworten)... [... mehr in diesem etwas länger geratenen Blog-Eintrag auf Giza-Blog.de]

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Team Foundation Server 2010 Beta 2 mit “go live” license

15.10.2009 13:16:00 | Christian Binder

Brian Keller schreibt hier was zu beachten ist und was “go live” bedeutet. Die Frage wie lange Ihr noch auf die Beta2 warten müsst, darf ich leider jetzt noch nicht sagen. Es lohnt sich aber nicht mehr die Beta1 zu installieren :-)

Aber immer Kopf haben, dass es immer noch eine Beta ist. Brian Harry hat hierzu ein Blog Post gechrieben. 

Chris

T-7: Windows 7 Upgrade Center

15.10.2009 00:00:00 | Oliver Scheer

07_2_thumb1Donnerstag, 15. Oktober 2009

Nur noch 7 Tage bis zum Windows 7 Launch.

Sie spielen mit dem Gedanken, sich Windows 7 zu kaufen, sind aber nicht sicher, ob Ihre alte Hardware dafür auch geeignet ist? Kein Problem.

Die Idee des „Windows 7 Upgrade Centers“ ist es, alle relevanten Informationen zum Thema „Wie wechsel ich auf Windows 7?“ unter einem Dach zu vereinen. Die Seite teilt sich in drei Bereiche auf: Vorbereiten, Installieren, Entdecken. Kern und Besonderheit der Seiten sind die von mir komplett mit deutschen Screenshots erstellten Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

Mehr

HowTo: Vollständige Seiten via AJAX & normalen GET Request aufrufbar machen in ASP.NET MVC

14.10.2009 21:48:54 | Robert Mühsig

ASP.NET MVC bietet einige nette AJAX Helper, die einem das leben vereinfachen können. Über den AJAX Aufruf auf eine speziellen URL holt man sich nur den Teil, den man nur braucht. Problematisch wird es dann, wenn man die URL direkt mit dem Browser aufruft. In diesem Fall wird nur der “Partial” gerendert – da [...]SHARETHIS.addEntry({ title: "HowTo: Vollständige Seiten via AJAX & normalen GET Request aufrufbar machen in ASP.NET MVC", url: "http://code-inside.de/blog/2009/10/14/howto-vollstndige-seiten-via-ajax-normalen-get-request-aufrufbar-machen-in-asp-net-mvc/" });

T-8: Windows XP-Modus

14.10.2009 00:00:00 | Oliver Scheer

08_3_thumb7Mittwoch, 14. Oktober 2009

Nur noch 8 Tage bis zum Windows 7 Launch.

In den letzten Tagen wurden einige Tipps vorgestellt, wie man seine bestehende Anwendung auf Windows 7 laufen lassen kann. Für den Fall, dass man für die Umsetzung auf die Schnelle keine Ressourcen hat, gibt eine weitere und noch dazu ganz einfache Lösung: Den Windows XP Modus.

Der Windows XP Mode ist eine Umgebung, in der viele ältere Windows XP-Anwendungen ausgeführt werden können, indem Windows XP mit Windows Virtual PC kombiniert wird.

Mehr

Wie neu ist "!Neu"?

13.10.2009 20:42:00 | Martin Hey

Neben neuen Listeneinträgen erscheint im SharePoint immer das “!New”-Icon. Aber wie lange erscheint dieses Icon eigentlich? Wie immer ist die Antwort schnell gefunden, wenn man weiß, wo man suchen muss: Im Standard erscheint das Icon bis zum Ende des folgenden Kalendertages.

Die Einstellung dafür kann man mit Hilfe des Kommandozeilentools stsadm.exe (zu finden unter %COMMONPROGRAMFILES%\Microsoft Shared\web server extensions\12\BIN) auslesen und auch setzen. Der Vorteil dieser Möglichkeit liegt auf der Hand: Elemente können auch für einen längeren Zeitraum als neu erscheinen oder die Markierung kann ganz entfernt werden.

Um den aktuell gesetzten Wert auszulesen, verwendet man folgenden Befehl:
stsadm -o getproperty -pn days-to-show-new-icon -url http://localhost


Im Beispiel ist der Rückgabewert 2. das entspricht dem Standardverhalten. Das Icon wird also 2 Kalendertage lang angezeigt (bis zum Ende des Folgetages).

Mit Hilfe der Operation setproperty kann dieser Wert geändert werden. Beispielsweise unterdrückt der Wert 0 das “!New”-Icon, während der Wert 7 das Icon 7 Kalendertage lang erscheinen lässt.

stsadm -o setproperty -pn days-to-show-new-icon -pv 7 -url http://localhost

Diese Einstellung greift direkt – es ist kein Neustart (iisreset) notwendig.

Nun doch! Weitere Windows 7 Workshops!

13.10.2009 13:52:45 | Peter Kirchner

Aufgrund der Nachfrage werden wir nun doch noch weitere Workshops für Windows 7 Anwendungskompatibilität anbieten.

Nutzen Sie daher diese Gelegenheit, aus erster Hand Informationen zum neuen Betriebsystem von Microsoft zu erfahren.

Folgende Termine und Orte finden statt:

  • Böblingen, 23.10.
  • Köln, 13.11.
  • Berlin, 07.12.

Die Trainings werden direkt in den Microsoft Niederlassungen durchgeführt. Fürs leibliche Wohl wird selbstverständlich gesorgt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Ihre Anmeldung können Sie direkt an unsere E-Mail-Adresse fitmit7@microsoft.com senden.

Wer sich vorab über die Inhalte informieren möchte, kann sich bereits hier die Folien zu dem Workshop herunterladen. Wer keine Zeit hat, den Workshop zu besuchen, findet hier einen Webcast, der die wichtigsten Themen aufbereitet. Natürlich enthält der Webcast nicht alle Informationen, die im Workshop behandelt werden.

Auszug aus dem Programm für den Workshop:

  • Windows 7-Neuerungen
  • Anwendungskompatibilität von Windows XP und Vista auf Windows 7
  • Sicherheit (unter anderem mit den Themen Integritätsmodell, Internet Explorer-Protected Mode und User Account Control)
  • Veränderungen des Dienstemodells
  • Taskbar und hochauflösende Anzeige (High DPI) für Text und Grafik
  • Windows 7-Logo-Programm
  • Frage- und Diskussionsrunde

Ausführliche Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Kaffeehauskonsultation in München am 27.10.2009

13.10.2009 12:32:37 | Albert Weinert

Ende Oktober bin anlässlich eines Vortrags auf der prio.conference, sowie eines Vortrags bei der .net Developers Group München, in München.

München ist eine große Stadt mit vielen .net Entwicklern. Deshalb nehme ich mir ein Beispiel an Stefan Lieser und Ralf Westphal und “klaue” mir die Idee der Kaffeehauskonsultation. Kurze Beratungen oder Problemlösungsansätze können da besprochen oder gefunden werden, sowie einfach mal nur eine “zweite” Meinung.

Am 27.10.2009 ab 16 Uhr sitze ich in der lounge 93 des Hotel Marriot. Diese Konsultation ist natürlich kostenfrei. Wer also Interesse hat schickt mir bitte eine EMail.

Dies ganze mache ich Just for Fun, buchen muss und kann man mich danach nicht.

Expression Blend 3 – Das Silverlight 3 “Mouse Wheel-Behavior”

13.10.2009 12:22:03 | Gregor Biswanger

Wie bereits beim Blog-Eintrag zum Thema „Expression Blend 3 – Mehr Überblick behalten mit Behaviors“ wurde erklärt was „Behaviors“ sind und wofür sie gut sind. Dieser Artikel beschäftigt sich damit, wie Behaviors selbst geschrieben werden. Dabei wird als Beispiel ein Behavior für Silverlight geschrieben, um die neue Silverlight 3 „Mouse Wheel“ Funktion (Das Scrollen mit der Maus) für erwünschte Elemente ohne weiteres Programmieren einsetzen zu können.

 

Behavior selber schreiben – Die Grundlagen

Für ein Behavior wird lediglich die Basisklasse Behavior benötigt, die von der Assembly System.Windows.Interactivity.dll angeboten wird. Die Assembly wird vom Expression Blend 3 SDK zur Verfügung gestellt. Die Basisklasse bietet anschließend Methoden zum einklinken von Triggers und Commands. Diese werden mittels Override beansprucht.

 

public class BehaviorWithCommand : Behavior<DependencyObject>
{
    public BehaviorWithCommand()
    {
        this.MyCommand = new ActionCommand(this.MyFunction);
    }

    protected override void OnAttached()
    {
        base.OnAttached();
    }

    protected override void OnDetaching()
    {
        base.OnDetaching();
    }

    public ICommand MyCommand
    {
        get;
        private set;
    }
     
    private void MyFunction()
    {
        // Code to execute when your Command is called
    }
}

Abb.1.1. – Ein Grundgerüst für ein Behavior

 

Abb.1.2.–Behaviors-haengen-sich-zwischen-die-Prozesse

Abb.1.2. – Behaviors hängen sich zwischen die Prozesse

 

Das Mouse Wheel-Behavior

Das Mouse Wheel-Behavior ist sehr einfach aufgebaut. Hier wird der Mouse Wheel-Event vom erwünschten Usercontrol abonniert, das ab Silverlight 3 zur Verfügung steht (UIElement.MouseWheel). Über das vom Behavior vergebene Element wird über die Klasse AssociatedObject zugegriffen. Der Rest sorgt dafür, dass dann vom Usercontrol ein Scroll Vorgang stattfindet.

 

using System;
using System.Windows.Automation;
using System.Windows.Automation.Peers;
using System.Windows.Automation.Provider;
using System.Windows.Input;
using System.Windows.Interactivity;
using System.Windows.Controls;

namespace SilverlightBehavior
{
	public class MouseWheelScrollBehavior : Behavior<Control>
	{
		private AutomationPeer Peer { get; set; }

		protected override void OnAttached()
		{
			Peer = FrameworkElementAutomationPeer.FromElement(AssociatedObject);

			if (Peer == null)
				Peer = FrameworkElementAutomationPeer.CreatePeerForElement(AssociatedObject);

			AssociatedObject.MouseWheel += AssociatedObject_MouseWheel;
			base.OnAttached();
		}

		protected override void OnDetaching()
		{
			AssociatedObject.MouseWheel -= AssociatedObject_MouseWheel;
			base.OnDetaching();
		}     

		private void AssociatedObject_MouseWheel( object sender, MouseWheelEventArgs e )
		{
			AssociatedObject.Focus();

			int direction = Math.Sign(e.Delta);

			ScrollAmount scrollAmount = (direction < 0) ? ScrollAmount.SmallIncrement : ScrollAmount.SmallDecrement;

			if (Peer != null)
			{
				IScrollProvider scrollProvider = Peer.GetPattern(PatternInterface.Scroll) as IScrollProvider;

				bool shiftKey = ( Keyboard.Modifiers & ModifierKeys.Shift ) == ModifierKeys.Shift;

				if (scrollProvider != null && scrollProvider.VerticallyScrollable && !shiftKey)
					scrollProvider.Scroll( ScrollAmount.NoAmount, scrollAmount );
				else if (scrollProvider != null && scrollProvider.VerticallyScrollable && shiftKey)
					scrollProvider.Scroll( scrollAmount, ScrollAmount.NoAmount );
			}
		}
	}
}

Abb.2.1. – Das Mouse Wheel-Behavior

Damit nun in Expression Blend 3 das Behavior verwendet werden kann. Muss die Assembly mit dem selbst geschriebenen Behavior im Projekt Referenziert sein. Anschließend steht unter den „Assets“ – „Behaviors“ das neue Mouse Wheel-Behavior. Das kann dann über jedes Element von der Oberfläche vergeben werden, wobei natürlich nur Elemente mit möglichen Scroll-Balken vom wirklichen Interesse sind.

 

Abb.2.2.–Behavio-auf-einem-Element-aktivieren

Abb.2.2. – Behavior auf einem Element aktivieren

 

Fazit

Normal hätte man erwartet das die Elemente unter Silverlight 3 von selbst verstehen, das bei einem drehen vom Maus rad gescrollt werden soll. Optimistisch gesehen, kann dafür die Mouse Wheel Funktion auch für andere Aspekte verwendet werden. Diese Freiheit ist schlussendlich auch nicht schlecht.

Herber Rückschlag bei Cloud-Computing – ein kurzer Rückblick über Ausfälle in den letzten Monaten

13.10.2009 08:22:00 | Michael Schwarz

Als ich vor einigen Monaten das erste mal Cloud-Computing so richtig kennengelernt habe, war ich richtig begeistert. Mit wenig Entwicklungsarbeit konnte ich die großen Vorteile von Cloud-Computing testen. Doch schon nach kurzer Zeit wurde meine Vorfreude durch den Ausfall der Live ID Anmeldung getrübt, ich kam nicht mehr an meine Daten ran. Einer der Hauptgründe für Cloud-Computing war damit für mich schon verschwunden.

Nach wie vor stehe ich Cloud-Computing sehr kritisch gegenüber. Wer stellt sicher, dass meine Daten nicht verloren gehen? Wer ist für Ausfälle verantwortlich? Wie sieht es mit rechtlichen Fragen aus?

Alle meine Fragen geraten in den Hintergrund, wenn ich mir die folgende Liste der Cloud-Computing Ausfälle anschaue:

  • 12. Oktober 2009 - T-Mobile Sidekick / Microsoft / Danger Ausfall: Kontakte, Kalendereinträge, Fotos und andere Daten der T-Mobile Sidekick Benutzer verschinden im Nirwana, Datensicherungen gibt es nicht oder sind von der gleichen Server-Infrastruktur betroffen. Sidekick Benutzern wird geraten, ihr Handyakku immer aufgeladen zu halten, um wenigstens die Daten auf dem Handy nicht zu verlieren. Danger, ein Einkauf von Microsoft im Jahre 2008, hat zwar 10 Jahre Erfahrung mit mobilen Endgeräten mitgebracht, wohl aber nicht genügend Know-how im Server Geschäft. Hoffen wir, dass nicht Windows Azure im Hintergrund gearbeitet hat.
  • 24. September 2009: Googles E-Maildienst ist für mehrere Stunden nicht erreichbar, die Welt regt sich auf. Gerade Google hat immer den Eindruck erweckt, Cloud-Computing verstanden zu haben, und weltweit eine wohl fast 100%-ige Verfügbarkeit zu erreichen. Kurz davor waren auch andere Dienste wie die Google Suche, Google Nachrichten und Google Apps von Ausfällen betroffen. Über die genauen Gründe kommt nicht viel ans Licht. Um so erfreulicher ist es aber, dass Google für Google Apps eine Seite einrichtet, auf der der Status der einzelnen Dienste zu finden ist.
  • Ende August 2009 ist auch twitter vor einem Ausfall nicht mehr sicher. Mehrere Benutzer klagen über ständige Probleme mit dem Kurznachrichtendienst. Oft fängt es erst harmlos an, Bilder oder CSS werden nicht mehr übertragen; doch schon kurze Zeit später heißt es für viele Benutzer: twitter currently down for maintenance. Auch twitter hat inzwischen eine Statusseite.
  • Auch eBay’s Onlinebezahlungsdienst PayPal muss dran glauben, Anfang August 2009 bestätigt PayPal auf deren Entwicklerseiten, dass Bezahlungen über deren API derzeit nicht abgewickelt werden können. PayPal hat im Developer Portal ebenfalls eine Statusseite eingerichtet.
  • Windows Azure hatte ich eingangs erwähnt. Während Routinearbeiten (Betriebssystem Upgrades) bricht die Netzwerkperformance ein. Enttäuschend dabei ist, dass es knapp 24 Stunden dauert, bis Microsoft die Probleme wieder in den Griff bekommen hat. Wer abergläubisch ist, für den ist der 13. März, ein Freitag, der Grund gewesen. Bei Windows Azure muss man aber dazu sagen, dass dies noch eine Vorabversion ist. Kurz davor ist auch der Hotmail E-Maildienst nicht erreichbar.
  • Um noch einen der großen Anbieter zu erwähnen: Amazon S3 hat Anfang 2008 die ersten Probleme mit Cloud-Computing, ist aber auf dem Markt einer der ersten großen Anbieter überhaupt. Zu viele Anmeldeversuche zwingen die Server in die Knie. Ähnlich dem Google Apps Status Dashboard hat auch Amazon eine schöne Statusübersicht der eigenen Dienste.
  • Update 1: auch Facebook hatte in den letzten Monaten Probleme mit ihrem System. Gerade in den letzten Tagen konnten sich wohl wieder viele Benutzer nicht anmelden.

Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) präsentiert diese Woche auf der IT-SA in Nürnberg die Ergebnisse einer Studie zur Sicherheit von Cloud-Computing. Da bin ich ja mal gespannt…

Mit LINQ To Objects fehlende Elemente finden

13.10.2009 08:20:00 | Martin Hey

Gelegentlich möchte man nicht nur wissen, welche Werte vorliegen, sondern auch welche Werte fehlen. Ein Beispiel dafür ist folgendes Szenario: Man erwartet Werte für jede Kalenderwoche des Jahres und erhält aber nur 49 Werte. Statt mit einer Schleife durch alle möglichen Werte zu iterieren kann man dazu auch LINQ bemühen:
public static class ExtensionMethods
{
/// <summary>
/// Gets the missing numbers in a list of integers.
/// </summary>
/// <param name="list">A list of integers</param>
/// <param name="first">Minimum value</param>
/// <param name="last">Maximum value</param>
/// <returns>Missing integers</returns>
public static IEnumerable<int> GetMissing(this IEnumerable<int> list, int first, int last)
{
// range that contains all numbers in the interval
var range = Enumerable.Range(first, last - first + 1);

// getting the difference
var missingNumbers = range.Except(list);

return missingNumbers;
}

/// <summary>
/// Gets the missing numbers in a list of integers.
/// </summary>
/// <param name="list">A list of integers</param>
/// <returns>Missing integers</returns>
public static IEnumerable<int> GetMissing(this IEnumerable<int> list)
{
if (list.Count() < 2)
return new int[0];

// min value
int first = list.Min();
// max value
int last = list.Max();

// range that contains all numbers in the interval
var range = Enumerable.Range(first, last - first + 1);

// getting the difference
var missingNumbers = range.Except(list);

return missingNumbers;
}
}


Das Prinzip ist recht simpel: Zunächst wird ermittelt, wie der erwartete Wertebereich ist und mittels der Extension-Method Range() eine Variable mit allen erwarteten Werten gefüllt. Im Anschluss daran ermittelt die Extension-Method Except() alle fehlenden Werte.

Windows 7 90-Tage VHD Testversion als Download verfügbar

13.10.2009 07:24:00 | Michael Schwarz

Microsoft hat mit dem VHD Test Drive Program nun auch eine Windows 7 90-Tage Testversion in Form einer VHD Datei zur Verfügung gestellt. Die VHD kann z.B. direkt unter Hyper-V in Windows Server 2008 oder aber auch mit Virtual PC / Windows Virtual PC ausgeführt werden.

Hier noch ein paar Hinweise zur Aktivierung:

  • You have 10 days to activate the product. If not activated within 10 days, the system will shut down once every hour until activated.
  • The 90-day Trial is the full working version of the Windows 7 Enterprise, the version most of you will be working with in your corporate environment. It will not require a product key (it is embedded with the download).
  • The 90-day Trial will shut down once every hour when you have reached the end of the 90-day evaluation period.
  • The 90-day Trial is offered for a limited time and in limited quantity. The OS activation will be available through March 31, 2010, while supplies last.

Und wer Benutzernamen bzw. Passwort für den virtuellen Windows 7 PC sucht:

Administrator und pass@word1

Und zum Schluss noch zu erwähnen: es handelt sich dabei um eine Windows 7 Enterprise Edition.

Zugriff auf Apache ActiveMQ mit Hilfe von Spring.NET

12.10.2009 12:35:00 | Martin Hey

Spring.NET bietet out-of-the-box die Möglichkeit, um ohne großen Aufwand auf ActiveMQ-Queues zuzugreifen. Die Einrichtung auf einer Entwicklermaschine ist ebenfalls recht einfach und soll im Folgenden kurz angerissen werden. Dieses System beinhaltet sowohl Server- als auch Clientkomponenten. Im produktiven Einsatz ist das dann logischerweise dem jeweils richtigen System zuzuordnen. Die Basics dazu hab ich dem aus meiner Sicht sehr guten Tutorial von Mark Bloodworth entnommen.

Installation der aktuellen JRE
Voraussetzung für ActiveMQ ist das aktuelle Java Runtime Environment. Dieses kann bei Sun heruntergeladen werden und im Anschluss installiert werden.

Installation von ActiveMQ
Die aktuelle Version von ActiveMQ kann von Apache bezogen werden. Nach Entpacken des Archives öffnet man die Kommandozeile und wechselt in den Ordner in den das Paket entpackt wurde. Dort gibt man bin\activemq ein. Dies startet ActiveMQ. Es sollte folgendes Fenster erscheinen:

ActiveMQ läuft damit. Mit der Eingabe von <Strg>+<C> kann es beendet werden.
Zur Prüfung, ob ActiveMQ läuft, kann in einem weiten Konsolenfenster mit Hilfe des folgenden Aufrufs überprüft werden:
netstat -an|find "61616"


Installation von Spring.NET
Spring.NET enthält eine Messaging API (NMS). Es kann auf der Spring.NET-Website heruntergeladen und dann installiert werden. Die folgenden Ausführungen gehen von einer Installation in das Verzeichnis "C:\Program Files\Spring.NET 1.2.0" aus.

Implementierung eines Request-Response-Szenarios mit ActiveMQ und Spring.NET
Nun da alle Komponenten installiert sind, geht es an die Implementierung. Für die Funktionsfähigkeit sind Referenzen auf folgende Assemblies notwendig (in Klammern der Deployment-Ordner nach der Installation):
  • Apache.NMS (C:\Program Files\Spring.NET 1.2.0\lib\Net\2.0\Apache.NMS.dll)
  • Apache.NMS.ActiveMQ (C:\Program Files\Spring.NET 1.2.0\lib\Net\2.0\Apache.NMS.ActiveMQ.dll)
  • Spring.Core (C:\Program Files\Spring.NET 1.2.0\bin\net\2.0\debug\Spring.Core.dll)
  • Spring.Messaging.Nms (C:\Program Files\Spring.NET 1.2.0\bin\net\2.0\debug\Spring.Messaging.Nms.dll)

Für den Aufbau eines Request-Response-Szenarios sind 2 Komponenten erforderlich – eine Server-Komponente und eine Client-Komponente. Anfragen werden an den Server verschickt und dieser antwortet. Beide sind im folgenden Beispiel als Konsolen-Applikation implementiert.

Client-Komponente
Program.cs
using System;

using Apache.NMS;
using Apache.NMS.ActiveMQ;
using Spring.Messaging.Nms.Support.Destinations;

namespace ActiveMqRequestResponseConsole
{
class Program
{
private const string URI = "tcp://localhost:61616";
private const string DESTINATION = "test.queue";

static void Main(string[] args)
{
ConnectionFactory connectionFactory = new ConnectionFactory(URI);
try
{
using (IConnection connection = connectionFactory.CreateConnection())
{
using (ISession session = connection.CreateSession())
{
ITemporaryQueue queue = session.CreateTemporaryQueue();
using (IMessageConsumer consumer = session.CreateConsumer(queue))
{
string text = "A message for you.";
ITextMessage message = session.CreateTextMessage(text);
message.NMSReplyTo = queue;
string correlationId = Guid.NewGuid().ToString();
message.NMSCorrelationID = correlationId;
using (IMessageProducer producer = session.CreateProducer())
{
NmsDestinationAccessor destinationResolver = new NmsDestinationAccessor();
IDestination destination = destinationResolver.ResolveDestinationName(session, DESTINATION);
producer.Send(destination, message);
}
IMessage response = consumer.Receive(TimeSpan.FromSeconds(60));
ITextMessage textMessage = response as ITextMessage;
Console.WriteLine(textMessage.Text);
}

}
}

}
catch (Exception ex)
{
Console.WriteLine(ex);
}
Console.WriteLine("Press any key to exit...");
Console.ReadLine();
}
}
}

Die Konstanten im Beispiel definieren das Ziel der Anfrage
  • URI = ActiveMQ-Server und Port
  • DESTINATION = Queue-Name


Im Beispiel wird der Text "A message for you" in die Queue mit dem Namen "test.queue" geschrieben.

Server-Komponente
Program.cs
using System;

using Apache.NMS.ActiveMQ;
using Spring.Messaging.Nms.Listener;

namespace ActiveMqServer
{
class Server
{
private const string URI = "tcp://localhost:61616";
private const string DESTINATION = "test.queue";

static void Main(string[] args)
{
try
{
ConnectionFactory connectionFactory = new ConnectionFactory(URI);
using (SimpleMessageListenerContainer listenerContainer = new SimpleMessageListenerContainer())
{
listenerContainer.ConnectionFactory = connectionFactory;
listenerContainer.DestinationName = DESTINATION;
listenerContainer.MessageListener = new ActiveMqServer.Listener(listenerContainer);
listenerContainer.AfterPropertiesSet();
Console.WriteLine("Listener started.");
Console.WriteLine("Press any key to exit.");
Console.ReadLine();
}
}
catch (Exception ex)
{
Console.WriteLine(ex);
}
}
}
}


Listener.cs
using System;

using Apache.NMS;
using Spring.Messaging.Nms.Listener;

namespace ActiveMqServer
{
class Listener : ISessionAwareMessageListener
{
private readonly SimpleMessageListenerContainer container;

public Listener(SimpleMessageListenerContainer container)
{
this.container = container;
Console.WriteLine("Listener created.");
}

#region ISessionAwareMessageListener Members
public void OnMessage(IMessage message, ISession session)
{
Console.WriteLine("Message Received.");
ITextMessage textMessage = message as ITextMessage;
string incomingText = textMessage.Text;
Console.WriteLine("Message: {0}", incomingText);
string outgoingText = string.Format("Thanks for sending the following message: {0}", incomingText);

IDestination destination = message.NMSReplyTo;
if (destination != null)
{
ITextMessage response = session.CreateTextMessage(outgoingText);
response.NMSCorrelationID = message.NMSCorrelationID;
using (IMessageProducer producer = session.CreateProducer(destination))
{
producer.Send(response);
}
}
}
#endregion
}
}

Im Beispiel wird ein Listener registriert. Empfängt dieser eine Text-Nachricht, so antwortet er dem Sender mit dem Text "Thanks for sending the following message <Ursprungsnachricht>".
Auch hier wird über den Queuenamen und die ActiveMQ-Server-Uri festgelegt, welche Queue überwacht werden soll und in welche Queue die Antwort geschrieben werden soll. Durch die Zuordnung der Correlation-Ids können beide Systeme abgleichen zu welcher Anfrage die Antwort gehörte.


Ähnliche Beiträge:

Treffen der .NET UserGroup Dresden

12.10.2009 08:57:00 | Martin Hey

Das nächste Treffen der .NET Usergroup Dresden findet am 28.10. im Gebäude der T-Systems MMS statt. Beginn ist wie immer 18:00 Uhr. Thema an diesem Abend ist Silverlight 3 und Peter Fleischer (MVP für Visual Basic und Datenbanken) hat zu diesem Thema einen Workshop vorbereitet in dem gemeinsam eine mehrschichtige Anwendung aufgebaut werden soll.

Aus diesem Grund wäre es auch gut, wenn jeder Teilnehmer sein Notebook mitbringt auf dem schon folgende Programme und Tools installiert sind:
  • Visual Studio 2008 mit SP1
  • Silverlight 3 Tools und ggf. Toolkit
  • SQL Server 2005 oder 2008 (Express Edition ist ausreichend) + Management-Studio
Weitere Informationen zum Termin und einen Link zur Anmeldeliste findet man auf der Seite der .NET Usergroup.

Gewinne mit Windows 7 und deinem Deployment-Reisebericht

11.10.2009 08:53:52 | Oliver Scheer

Windows 7 reagiert schneller, verwaltet Energie effizienter und ist einfacher zu nutzen. Vorteile, von denen dein ganzes Unternehmen nachhaltig profitiert. Betrete als einer der Ersten Neuland, und führe Windows 7 testweise in deinem Unternehmen ein.

Lade dir hier die 90-Tage-Testversion herunter. Sollte Windows 7 in deinem Unternehmen bereits verfügbar sein, kannst du – in Einklang mit den jeweiligen Lizenzbestimmungen – auch diese Version nutzen.

Welche Route planst du? Welche Stationen und Highlights durchläufst du auf dem Weg in die neue Welt von Windows 7? Schreibe einen Reisebericht mit deinen persönlichen Erfahrungen, und reiche dein Deploymentkonzept für die bestehende Testumgebung bis Ende Januar 2010 bei uns ein.

Jedem Wegbereiter winkt ein TechNet Professional Abo für ein Jahr. Als Deployment-Champ gewinnst du als Hauptpreis eine Reise nach Redmond, USA. Gute Entdeckungs-Reise!

Teilnahme hier

Multi Touch Table: Objekt-Erkennung

11.10.2009 00:59:00 | Daniel Springwald

Das Fire-Touch Framework unterstützt nun auch die Erkennung von Objekten, welche auf der Projektionsfläche aufliegen.

Dazu werden unter den Objekten Barcode-ähnliche Markierungen angebracht. Diese können dann im Webcam-Bild von den aufgelegten Fingern unterschieden und ausgewertet werden.

Zu den erkannten Information zählt auch die Drehung des erkannten Objektes.

Ein Beispiel für die Erkennung von vier Objekten:

Windows 7 Installation mit USB Stick unter Windows XP vorbereiten

10.10.2009 19:37:00 | Michael Schwarz

Für die, die unter Windows XP meine Anleitung Windows 7 Setup – ISO Image auf USB Stick ziehen und davon booten durchführen ist eventuell folgender Hinweis interessant:

Mit Windows XP muss man bei der Verwendung von diskpart.exe unter Umständen noch den Bootsektor auf den USB Stick kopieren, das geht in aller Regel nicht automatisch. Dafür einfach bootsect.exe von der Windows 7 DVD bzw. der ausgepackten ISO Datei mit dem Argument /nt60 aufrufen:

[DVD-Laufwerk]:\boot\bootsect.exe /nt60 [USB-Stick Laufwerk]:

Ich hoffe damit klappt es nun bei allen. Viel Spaß beim Installieren, und für die, die noch kein Windows 7 bekommen haben (weil sie kein MSDN oder TechNet Abo besitzen: es dauert nicht mehr lange, nur noch 12 Tag!!

DataTemplate Selector für Silverlight

09.10.2009 21:09:00 | Stefan Lange

Data Templates sind eine feine Sache. Sie erlauben es, die Präsentation von Daten sehr einfach und präzise zu definieren. Hierzu vorab ein einfaches Beispiel in Form einer Silverlight Listbox, die die 16 deutschen Bundesländer auflistet. Standardmäßig ist das Data Template für die Items einer Listbox einfach ein ContentPresenter. Dieser ruft an den Items die Funktion ToString auf und stellt den resultierenden Text dar. Durch das Zuweisen eines Data Templates wird aus dem simplen String eine viel informativere Darstellung.

Hier kann man das Beispiel ausprobieren

In diesem Beispiel wird beim Drücken von „Apply Template“ ein Data Template geladen und an die Property ItemTemplate der Listbox zugewiesen. Dies hat zur Folge, dass die Listbox zur Darstellung ihrer Items nicht mehr einfach nur den Default Content Presenter verwendet, sondern ein individuell auf die Daten zugeschnittenes Template. Diese Funktionalität ist in WPF und Silverlight nahezu identisch.

WPF bietet nun zusätzlich noch die Möglichkeit, das Template abhängig von Daten Items individuell auszuwählen. Dazu muss man eine eigene Klasse MyTemplateSelector von DataTemplateSelector ableiten und darin die Funktion SelectTemplate überschreiben. Eine Listbox hat wie jedes Items Control in WPF die Property ItemTemplateSelector. Dieser Property muss man MyTemplateSelector zuweisen. Die Listbox ruft nun für jedes Daten Item was sie in Ihrer Items Source findet die Funktion SelectTemplate in MyTemplateSelector auf. So hat man die Möglichkeit, im Code abhängig von den Daten jedes einzelnen Items unterschiedliche Templates auszuwählen.

Lösung in Silverlight

Silverlight 3 kennt diese WPF Funktionalität nicht, aber man kann sich eine vergleichbare Funktionalität einfach selber bauen. Da Silverlight für alle Daten Items immer das gleiche Template verwendet, muss man einen Trick anwenden: Man baut sich ein spezielles Data Template, welches genau nur ein Content Control beinhaltet. In diesem Content Control redefiniert man die Funktion OnContentChanged und wechselt hier einfach das Data Template des Content Controls abhängig vom aktuellen Content. Diese zusätzliche Indirektion liefert im Ergebnis das gleiche wie in WPF.

Ein Beispiel soll zeigen, wie es im Einzelnen funktioniert. Um es einfach zu halten, bauen wir das obige Beispiel mit den Bundesländern so um, dass alle Bundesländer, die Stadtstaaten sind, mit einem anderen Template dargestellt werden sollen.

Zunächst die Klasse DataTemplateSelector für Silverlight:

/// <summary>
/// Base class for Silverlight DataTemplateSelector.
/// </summary>
public class DataTemplateSelector : ContentControl
{
  /// <summary>
  /// Called when the value of the <see cref="System.Windows.Controls.ContentControl.Content"/> property changes.
  /// </summary>
  protected override void OnContentChanged(object oldContent, object newContent)
  {
    base.OnContentChanged(oldContent, newContent);

    var template = SelectTemplate(newContent, null);
    if (template != null)
      ContentTemplate = template;
  }

  /// <summary>
  /// When overridden in a derived class, returns a DataTemplate based on custom logic.
  /// </summary>
  /// <param name="item">The data object for which to select the template. </param>
  /// <param name="notUsedInSilverlight">The not used in silverlight. Exists for WPF compatibility only.</param>
  /// <returns>Returns a DataTemplate or a null reference. The default value is a null reference.</returns>
  public virtual DataTemplate SelectTemplate(object item, DependencyObject notUsedInSilverlight)
  {
    return null;
  }
}

Wie man sieht, ist diese Klasse von ContentControl abgeleitet. Ändert sich der Content, wird über die Funktion OnContentChanged die Funktion SelectTemplate aufgerufen. Diese Funktion hat die gleiche Signatur wie ihr WPF Gegenstück.

Um unser Beispiel umzusetzen wird eine neue Klasse MyTemplateSelector von DataTemplateSelector abgeleitet:

public class MyTemplateSelector : DataTemplateSelector
{
  public override DataTemplate SelectTemplate(object item, DependencyObject container)
  {
    var stateInfo = item as States.StateInfo;
    if (stateInfo != null)
    {
      if (stateInfo.Capital != "–")  // the state is not one of the three German city-states
      {
        // This variation demonstrates how to read the template from a resource file
        var info = Application.GetResourceStream(new Uri("/DataTemplateSelectorSample;component/Assets/RegularStateTemplate.xaml", UriKind.Relative));
        using (var reader = new StreamReader(info.Stream))
        {
          return XamlReader.Load(reader.ReadToEnd()) as DataTemplate;
        }
      }

      // This variation demonstrates how to read the template from the Application resources
      return Application.Current.Resources["CityStateTemplate"] as DataTemplate;
    }
    return null;
  }
}

Anhand der Property Capital wird unterschieden, ob es sich bei einem Daten Item um ein Stadtstaat oder ein normales Bundesland handelt. Je nachdem was es ist, werden unterschiedliche Templates geladen.

Zuletzt muss noch die Listvox mit der Klasse MyTemplateSelector verknüpft werden:

<ListBox x:Name="lbxStatesOfGermany" Margin="10 10 10 10">
  <ListBox.ItemTemplate>
    <DataTemplate>
      <tmpl:MyTemplateSelector Content="{Binding}"/>
    </DataTemplate>
  </ListBox.ItemTemplate>
</ListBox>

Wie bereits gesagt, wird MyTemplateSelector zum Item Template der Listbox. Die Listbox erzeugt nun für jedes ihrer Daten Items eine Instanz von MyTemplateSelector und bindet das jeweilige Item daran. Abhängig vom Item setzt nun jede Instanz von MyTemplateSelector wiederum ihr eigenes Content Template.

Hier das Ergebnis zum ausprobieren

Fazit

Der Silverlight Data Template Selector lässt sich genau so einfach verwenden wie in WPF. Er funktioniert natürlich nicht nur mit Listboxen, sondern mit alle Items Controls. Dieses Beispiel zeigt wieder einmal, wie einfach und elegant man Silverlight erweitern kann.

Hier der gesamte Quellcode der beiden Beispiele zum Downloaden:

SilverlightDataTemplateSelector.zip (202,00 kb)

Translate-O-Bot – Oder wie ich eine Versagensgarantie erhalte.

09.10.2009 19:36:01 | Jan Schenk



tweetmeme_url = 'http://blogs.msdn.com/jansche/archive/2009/10/09/translate-o-bot-oder-wie-ich-eine-versagensgarantie-erhalte.aspx'; tweetmeme_source = 'jansche';

IMAGE_158


Hab ich schon mal erwähnt, dass ich grosser Fan der Maschinenübersetzung bin?

Es ist schon wieder Freitag, und ich wollte seit langem den unregelmässigen Fotofreitag ausrufen. Ein Bild, das mich besonders [gefreut, irritiert, verwundert, begeistert, zum Lachen gebracht, etc] hat. Heute dreht sich also der Fotofreitag um Maschinenübersetzungen. Ich habe meine Facharbeit im Fach Englisch übrigens über ein ähnliches Thema geschrieben: “Die Problematik der Übersetzung in der Literatur anhand ausgewählter Beispiele”. Samuel Beckett, W. Shakespeare und natürlich “Calvin und Hobbes”. Diese zwei Comic-Helden dürfen in keiner guten Facharbeit fehlen. Dort habe ich, als abschreckendes Beispiel, auch die (erfundene) schlechte Anleitung einer Stereoanlage zitiert. Hätte ich damals schon diese Waschanleitung gehabt, wäre es überflüssig gewesen, etwas zu erfinden. Sie trotzt jeglicher Umschreibung.

Faszinierend ist ja, dass der Analogschluss, dass dieser Text die perfekte Basis zur Rückwärtsübersetzung ist, schlicht falsch ist. Markiert man den folgenden Text, und benutzt den Übersetzungs-Accelerator des Internet Explorer 8:

Wir empfehlen immer die folgenden richtlinien zu gebrauchen:
- Waschen sie immer ihren körper das innere nach aussen und separat von anderer kleidung
- Bitte seien sie extras vorsichtig mit dem licht gefärbt kleidend und oberflächen, dunkler körper kann verbluten.

image

Kommt noch mehr Unsinn dabei raus. Bing sagt “can verbluten”, Google ist noch härter, weil der “body can bleed to death”.

Ich finde es beruhigend und nicht zufriedenstellend zugleich, dass es anscheinend nicht möglich ist, eine Maschine diese Arbeit machen zu lassen. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube es ist in keiner Sprache trivial, eine sinnvolle Translationsmaschine zu programmieren. Dafür ist das, was wir täglich tun, nämlich Sätze zu bauen, Grammatik zu beachten, Verschachtelungen durchzuführen, viel zu komplex.

Trotzdem freue ich mich immer wieder, wenn ich ein Armutszeugnis wie oben finde.

Habt ihr auch Bilder von schlechten Übersetzungen? Dann her damit, ich blogge darüber! Versprecht!

Schönes Wochenende,
jan

Visual Studio 2010 und .NET 4.0 Technologie-Seminar

09.10.2009 18:44:00 | Peter Kirchner

Die Nürnberger Initiative für Kommunikationswirtschaft und die Microsoft Deutschland GmbH laden Sie zum Technologieseminar 2009 ein – mit Vorträgen, kompetenten Sprechern und Neuigkeiten zu Visual Studio 2010, der nächsten Technologiegeneration für Anwendungsentwicklung von Microsoft.

Direkt im Anschluss an Europas größte Microsoft-Technologiekonferenz präsentieren Ihnen Experten von Microsoft und renommierte Partner am 16. November in Nürnberg die neuesten Informationen zu Plattformen und Werkzeugen der Zukunft: Von moderner Softwareentwicklung mit Visual Studio 2010 und .NET 4.0 über High Performance Computing bis hin zu hochskalierendem Cloud Computing mitWindows Azure.

Zielgruppen der Veranstaltung sind Entscheider, Geschäftsführer, IT-, Entwicklungs- und Teamleiter, sowie Projektleiter und technisches Fachpersonal wie Senior-Softwareentwickler und IT-Profis.

In der Anlage dieses Beitrages finden Sie ausführliche Informationen zum Programm und zur Anmeldung.

Silverlight 3: Das rasante Autorennen live & kostenlos

09.10.2009 18:29:00 | Michael Schwarz

Für alle, die am Wochenende nichts vorhaben, und mal etwas Deutsches mit Silverlight 3 ausprobieren möchten:

Zur "TV total Stock Car Crash Challenge 2009" präsentiert Vodafone ein brandneues Feature: Erleben Sie das TV-Ereignis mit Stefan Raab, Elton & Co. zum ersten Mal live und gratis in der Videothek! Startschuss für das heiße Autorennen ist am 10. Oktober um 20.15 Uhr!

Viel Spaß beim Zuschauen!

Vorschau auf das neue MSDN Online [Oktober 2009]

09.10.2009 16:47:08 | Kay Giza

Ein noch größerer Schwerpunkt auf Community-Funktionalität, aktuellste Inhalte, bessere Auffindbarkeit von Informationen und Downloads sowie fortlaufenden Weiterbildungsmöglichkeiten ist Grundlage unserer schrittweisen Umgestaltung und Weiterentwicklung von MSDN Online. Einen ersten Vorgeschmack liefert derzeit die Vorschau auf das künftige englischsprachige Visual Basic Developer Center. In diesem Blogeintrag erkläre ich die ersten bereits sichtbaren Neuerungen und erläutere Motivation und Hintergründe zu "unserem neuen MSDN Online"... [... mehr in diesem ausführlich Blogeintrag auf Giza-Blog.de]

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T-13: Versionsprüfung

09.10.2009 03:00:00 | Oliver Scheer

13_2_thumb14Freitag, 9. Oktober 2009

Nur noch 13 Tage bis zum Windows 7 Launch.

Was ist eigentlich die größte Herausforderung beim Wechsel von Windows XP zu Windows 7? Die eigentliche Versionsprüfung. Viele Anwendungen prüfen intern, auf welchem Betriebssystem sie eigentlich ausgeführt werden. Je nach Version des Betriebssystems werden dann bestimmte Funktionen aktiviert bzw. deaktiviert.

Leider ist die Art und Weise der Versionsprüfung oft ein Grund, der die Ausführung der Anwendung auf Windows Vista oder Windows 7 verhindert.

Mehr

Lernen, testen & gewinnen: Cloud Computing mit Windows Azure

08.10.2009 20:01:44 | Jan Schenk



tweetmeme_url = 'http://blogs.msdn.com/jansche/archive/2009/10/08/lernen-testen-gewinnen-cloud-computing-mit-windows-azure.aspx'; tweetmeme_source = 'jansche';

468x60_WindowsAzure_DE Unter dem Motto „Cloud Computing – it’s so easy“ hat MSDN Deutschland am Wochenende ein Gewinnspiel rund um Windows Azure gestartet, bei dem es insgesamt 100 Versionen des neuen Visual Studio Professional 2010 zu gewinnen gibt. Wer seine Chance auf einen der Preise sichern will, muss sich dafür knapp 15 Minuten mit dem Thema „Cloud Computing“ beschäftigen und ausprobieren, wie man Web-Anwendungen mit Windows Azure veröffentlicht – was grundsätzlich nicht schaden kann. Konkrete Aufgabe beim Gewinnspiel ist es, eine Windows Azure Domäne neu einzurichten und dort ein Demo-Projekt online zu stellen. Detaillierte Hilfestellung bei der Installation gibt MSDN-Experte Dariusz Parys mit How-To-Guides sowie ergänzenden Video-Tutorials. Das Windows Azure Gewinnspiel läuft noch bis zum 10. November 2009.

Office 2010 – Es kommt …

08.10.2009 10:22:36 | Oliver Scheer

Ohne Wort :-)

 

Link: http://www.office2010themovie.com/

T-14: Von XP zu Windows 7

08.10.2009 03:00:00 | Oliver Scheer

14_0_thumb1Donnerstag, 8. Oktober 2009

Nur noch 14 Tage bis zum Windows 7 Launch.

Viele Entwickler möchten bei der Einführung von Windows 7 ihre bestehenden Anwendungen von „älteren“ Systemen, wie z.B. Windows XP oder Windows Vista, auf Windows 7 migrieren und dabei vielleicht auch das eine oder andere neue Feature verwenden.

Prinzipiell funktioniert das relativ einfach, aber es wäre natürlich gelogen, wenn wir behaupten  würden, dass das Migrieren von allein gehen würde. Daher möchte ich Ihnen diese Woche eine Reihe von Tipps und Anleitungen zur Migration von bestehenden Anwendungen auf Windows 7 präsentieren.

Mehr

Team Foundation Server “Basic Installation” tritt Nachfolge von Visual Source Safe als komfortable Versionskontrolle an

07.10.2009 10:47:04 | Oliver Scheer

Visual Source Safe ist seit Jahren eine bewährte Lösung zur Versionskontrolle, deren Anwender vor allem die einfache Installation und ebenso einfache Bedienung schätzen. Team Foundation Server bietet zwar ein Vielfaches der Möglichkeiten, dennoch ist eine nicht geringe Anzahl Anwender bislang Visual Source Safe treu geblieben.

Mit der neuen vorläufig als „Basic Installation“ bezeichneten Variante von Team Foundation Server kommt jetzt ein Nachfolger ins Spiel, der die Einfachheit von Visual Source Safe mit der Leistungsfähigkeit des „großen“ Team Foundation Server kombiniert.


Einige der Highlights der „Team Foundation Server Basic Installation“:

  • Versionskontrolle auf Basis von TFS mit einfacher Installation und einfacher Bedienung
  • Mehr als nur Versionskontrolle: Work Item Tracking und mehr…
  • Kann SQL Server Express als Datenbank verwenden
  • Die Installation dauert nur ca. 20 Minuten auf konfiguriert nahezu alles automatisch
  • Kann direkt auf dem Client ausgeführt werden 

Die Team Foundation Server „Basic Installation“ wird ab der in Kürze erscheinenden Beta 2 von Visual Studio Team System öffentlich verfügbar sein. Brian Harry beschreibt in einem ausführlichen Blogeintrag die Vorteile der neuen Varante bzw. Installationsoption des Team Foundation Server: http://blogs.msdn.com/bharry/archive/2009/10/01/tfs-2010-for-sourcesafe-users.aspx

Team Foundation Server “Basic Installation” tritt Nachfolge von Visual Source Safe als komfortable Versionskontrolle an

07.10.2009 10:47:04 | Oliver Scheer

Visual Source Safe ist seit Jahren eine bewährte Lösung zur Versionskontrolle, deren Anwender vor allem die einfache Installation und ebenso einfache Bedienung schätzen. Team Foundation Server bietet zwar ein Vielfaches der Möglichkeiten, dennoch ist eine nicht geringe Anzahl Anwender bislang Visual Source Safe treu geblieben.

Mit der neuen vorläufig als „Basic Installation“ bezeichneten Variante von Team Foundation Server kommt jetzt ein Nachfolger ins Spiel, der die Einfachheit von Visual Source Safe mit der Leistungsfähigkeit des „großen“ Team Foundation Server kombiniert.


Einige der Highlights der „Team Foundation Server Basic Installation“:

  • Versionskontrolle auf Basis von TFS mit einfacher Installation und einfacher Bedienung
  • Mehr als nur Versionskontrolle: Work Item Tracking und mehr…
  • Kann SQL Server Express als Datenbank verwenden
  • Die Installation dauert nur ca. 20 Minuten auf konfiguriert nahezu alles automatisch
  • Kann direkt auf dem Client ausgeführt werden 

Die Team Foundation Server „Basic Installation“ wird ab der in Kürze erscheinenden Beta 2 von Visual Studio Team System öffentlich verfügbar sein. Brian Harry beschreibt in einem ausführlichen Blogeintrag die Vorteile der neuen Varante bzw. Installationsoption des Team Foundation Server: http://blogs.msdn.com/bharry/archive/2009/10/01/tfs-2010-for-sourcesafe-users.aspx

7x7 - Der Countdown zu Windows 7 – Die ersten 5x7 Tage

07.10.2009 03:05:00 | Oliver Scheer

 

7 Wochen à 7 Tage – und jeden Tag ein Blogeintrag zu Windows 7. MSDN-Experte Oliver Scheer wird über die kommenden 49 Tage hinweg alle relevanten Dinge zu Windows 7 zusammentragen und uns mit seinem Countdown ein wenig die Zeit bis zur allgemeinen Verfügbarkeit (ab 22.10.) vertreiben. Der Fokus liegt unter der Woche auf Themen für Entwickler und IT-Professionals, am Wochenende kommen dann auch die Konsumer-Themen zum tragen.

Der Silverlight-Countdownzähler zum Windows 7x7-Countdown (Will ich haben)

Get 
Microsoft Silverlight

Jede Woche wird es ein Hauptthema geben:

  • Woche 7 –> Die “Hallo Windows 7”-Woche
  • Woche 6 –> Die Windows 7 Onboard-Tools
  • Woche 5 –> Windows 7 als Entwicklungsplattform
  • Woche 4 –> Die neuen Features von Windows 7 im Detail
  • Woche 3 –> Noch mehr neue Features im Detail
  • Woche 2 –> Alte Anwendungen fit für Windows 7 machen
  • Woche 1 –> Zielgerade
  • Woche 0 –> Man darf gespannt sein.
    Werktags wird es technisch. An den Wochenenden steht der Spaß im Vordergrund.

Woche 7 - Die “Hallo Windows 7”-Woche

In der ersten Woche Countdowns dreht sich alles um die Installation und die ersten Schritte. Welche Möglichkeiten zum Installieren und Updaten gibt es? Wo sind meine wichtigsten Tools?

T-49 – Donnerstag - Herzlich Willkommen

T-48 – Freitag - Windows 7 Installation

T-47 – Samstag - Must-have Tools für jeden Anwender: Windows Live Essentials

T-46 – Sonntag - Media Center

T-45 – Montag - Windows 7 - Die oberflächlichen Neuerungen

T-44 – Dienstag - Windows 7 auf Knopfdruck

T-43 – Mittwoch - Die technischen Neuerungen unter der Haube

Woche 6 – Die Windows 7 Onboard-Tools

Willkommen zur zweiten Woche im 7x7 Countdown zu Windows 7. Diese Woche dreht sich alles um die Onboard-Tools von Windows 7. Dabei handelt es sich um eine Reihe alter Bekannter, die im neuen Gewand erscheinen, sowie um neue Tools die man schon immer vermisst hat.

T-42 – Donnerstag - Der Windows Explorer

T-41 – Freitag – Windows 7 Tools Teil 1

T-40 – Samstag – Spiel und Spaß

T-39 – Sonntag – Der Internet Explorer 8 für Endanwender

T-38 – Montag – Windows 7 Tools Teil 2

T-37 – Dienstag – Probleme lösen mit dem Problem Step Recorder

T-36 – Mittwoch – Systemsteuerung

Woche 5 – Windows 7 als Entwicklungsplattform

In dieser Woche wollen wir uns langsam in Richtung Softwareentwicklung mit Windows 7 bewegen. Dazu geben wir eine Einführung in die verschiedenen Werkzeuge für Windows 7  und wie diese für eigene Projekte eingesetzt werden können.

T-35 – Donnerstag – Meine Windows 7-Entwicklungsumgebung

T-34 – Freitag – Das Windows 7 SDK

T-33 – Samstag – Windows Live Web Tools

T-32 – Sonntag – Erleichterte Bedienung

T-31 – Montag – Windows API Code Pack

T-30 – Dienstag – Windows Sysinternals

T-29 – Mittwoch – Der Internet Explorer 8 für Entwickler

Woche 4 – Neue Features von Windows 7 im Detail

Diese Woche befasst sich mit neuen technischen Features von Windows 7

T-28 – Donnerstag – Die neue Taskleiste

T-27 – Freitag – Die neue Taskleiste Teil 2

T-26 – Samstag – Internet Explorer auf Knopfdruck

T-25 – Sonntag – Multitouch für den Endbenutzer

T-24 – Montag – Die Multifunktionsleiste

T-23 – Dienstag – Suchen mit der Windows Shell

T-22 – Mittwoch – Neue Dialoge

Woche 3 - Noch mehr neue Features und ja es reicht für eine zweite Woche

T-21 – Donnerstag – Sensoren

T-20 – Freitag – Die Restart-And-Recovery-API

T-19 – Samstag – Mobilitätscenter

T-18 – Sonntag – Rechner synchronisieren

T-17 – Montag – Energieoptionen

T-16 – Dienstag – Explorer XXL

T-15 – Mittwoch – Entwicklerresourcen

Noch zwei Wochen bis zum Launch von Windows 7 …

T-15: Entwicklerresourcen

07.10.2009 03:00:00 | Oliver Scheer

15_1Mittwoch, 7. Oktober 2009

Nur noch 15 Tage bis zum Windows 7 Launch.

Heute möchte ich eine kleine Zusammenfassung für Entwickler bereit stellen – für jeden der schnell und kompakt eine Übersicht über die vielen kostenfreien Angebote von Microsoft haben möchte.

Die folgenden Webseiten bieten kostenfreie Downloads oder Inhalte an, die von jedem genutzt werden dürfen, die sich gerne mit der Windows-Programmierung und im Besonderen mit Windows 7 befassen möchten.

Mehr

Nachrüstung: Visual Studio Professional nachträglich um MSDN Subscriptions ergänzen und sparen

06.10.2009 15:43:15 | Oliver Scheer

Im Rahmen einer speziellen Promotion-Aktion können Besitzer der Visual Studio 2005 Professional Edition oder von Visual Studio 2008 Professional ihre Anwendungen jetzt mit einer MSDN Subscription „nachrüsten“ und dabei ganz oder teilweise den Preis für eine Neulizenzierung von Visual Studio Professional sparen. Die nächste Version von Visual Studio, die im ersten Halbjahr 2010 erscheint, ist dank Software Assurance ebenfalls bereits im Preis enthalten.

Das MSDN-Angebot ist für Kunden vorteilhaft, da ein „Nachrüsten“ einer Software Assurance üblicherweise nicht möglich ist. Als Software Assurance für Visual Studio enthält eine MSDN Subscription je nach Variante nahezu alle professionellen Entwicklungstools von Microsoft, Betriebssysteme, Technologien und Server einschließlich BizTalk Server, Commerce Server, SharePoint Server, Exchange Server, SQL Server und Systems Management Server für Entwicklungs- und Testzwecke. Die sog. „MSDN Attach Promo“ läuft vom 1. Oktober 2009 bis 31. März 2010.

Link

Download von Windows Vista / Windows 7 Language Packs

06.10.2009 13:50:00 | Michael Schwarz

Ich habe gerade mal in meinen Logdateien ein wenig gestöbert, und dabei ist mir aufgefallen, dass auf meinem Englischen Blog sehr viele Besucher durch die Suchbegriffe download windows vista language packs kommen. Schaut man mal bei Google, dann sieht man auch, dass mein Blog auf Position 8 (oder wenigstens auf der ersten Seite) steht.

Der Grund dafür liegt wohl darin: ich war gerade am Installieren von Windows Vista, und kurz nachdem ich alles installiert hatte, erschien eine Meldung, dass erneut optionale Updates zum Download verfügbar sind.

Damals hatte ich das gleich auf meinem Blog gepostet, und siehe da, bis heute suchen immer noch Tausende nach den Language Packs.

Nun noch einmal für alle: nein, man kann die nicht einfach irgendwo herunterladen. Wer diese als optionale Software markierten Pakete in Windows Update nicht findet, der wird sie wohl auch nicht auf legalen Weg installieren können.

Mit Google Maps den Zugang auf passwortgeschützte Seiten blockieren

06.10.2009 12:15:00 | Michael Schwarz

Jeder hat es mitbekommen, wieder einmal ist es passiert, dass tausende Benutzerpasswörter an die Öffentlichkeit geraten sind. Dabei kommt mir immer wieder die Frage, woher bekommen die eigentlich die Passwörter? Liegt es daran, dass viele von uns zu einfache Passwörter verwenden? Oder daran, dass wir auf allen Webseiten das gleiche Passwort haben? Sollte der Anbieter vielleicht eine regelmäßige Passwortänderung erzwingen?

Ach wäre das schön, wenn wir uns überall mit einer OpenID oder CardSpace anmelden könnten, und das Passwort damit NIE bei einem Gauner in einem anderen Unternehmen landet, sondern nur bei unserem Identitätsprovider.

GPS-Standort mit IP Adresse vergleichen

Als ich gestern die Meldungen über Microsoft und den Hotmail Problem gelesen habe, viel mir auch gleich die passende Lösung dazu ein.

Diejenigen von uns, die mit ihrem Handy eine Internet-Flatrate besitzen, können mit Google Maps bereits ihren Standort an Google übertragen; dieser kann z.B. bei Google Latitude oder im Google Talk Status angezeigt werden. Anstatt Google Maps könnte man natürlich jede andere Software (GPS) verwenden, die die Position eines Benutzer einer Person kennt, und diese an einer zentralen Stelle inkl. der Rufnummer ablegt, möglichst verschlüsselt natürlich.

Wenn jetzt eine Webseite nach einem Benutzer fragt, versucht diese den Standort anhand der IP Adresse ausfindig zu machen. Danach vergleicht es diese Daten mit dem verknüpften Handy (mittels einem ähnlichen Verfahren wie OpenID). Sollte dieses eine Übereinstimmung melden, kann mit der eigentlichen Anmeldung fortgefahren werden.

Nehmen wir mal an, dass wir nur das Land überprüfen, also ob sich das Handy in dem gleichen Land befindet wie die IP Adresse des Aufrufers, dann hätte ich schon einmal alle Möglichkeiten, meinen Account außerhalb Deutschlands zu hacken, erschlagen. Diese werden sofort blockiert und können sich nicht anmelden.

Diese Implementierung könnte man natürlich auch auf POP3, SMTP,… anwenden, das Prinzip bleibt das gleiche.

Wenn ich meinen Standort einem eigenen solchem Provider mitteile (nicht Google Maps etc.), dann könnte es doch prima funktionieren.

Würde mich mal interessieren, was ihr davon haltet?

Mit Google Maps den Zugang auf passwortgeschützte Seiten blockieren

06.10.2009 12:15:00 | Michael Schwarz

Jeder hat es mitbekommen, wieder einmal ist es passiert, dass tausende Benutzerpasswörter an die Öffentlichkeit geraten sind. Dabei kommt mir immer wieder die Frage, woher bekommen die eigentlich die Passwörter? Liegt es daran, dass viele von uns zu einfache Passwörter verwenden? Oder daran, dass wir auf allen Webseiten das gleiche Passwort haben? Sollte der Anbieter vielleicht eine regelmäßige Passwortänderung erzwingen?

Ach wäre das schön, wenn wir uns überall mit einer OpenID oder CardSpace anmelden könnten, und das Passwort damit NIE bei einem Gauner in einem anderen Unternehmen landet, sondern nur bei unserem Identitätsprovider.

GPS-Standort mit IP Adresse vergleichen

Als ich gestern die Meldungen über Microsoft und den Hotmail Problem gelesen habe, viel mir auch gleich die passende Lösung dazu ein.

Diejenigen von uns, die mit ihrem Handy eine Internet-Flatrate besitzen, können mit Google Maps bereits ihren Standort an Google übertragen; dieser kann z.B. bei Google Latitude oder im Google Talk Status angezeigt werden. Anstatt Google Maps könnte man natürlich jede andere Software (GPS) verwenden, die die Position eines Benutzer einer Person kennt, und diese an einer zentralen Stelle inkl. der Rufnummer ablegt, möglichst verschlüsselt natürlich.

Wenn jetzt eine Webseite nach einem Benutzer fragt, versucht diese den Standort anhand der IP Adresse ausfindig zu machen. Danach vergleicht es diese Daten mit dem verknüpften Handy (mittels einem ähnlichen Verfahren wie OpenID). Sollte dieses eine Übereinstimmung melden, kann mit der eigentlichen Anmeldung fortgefahren werden.

Nehmen wir mal an, dass wir nur das Land überprüfen, also ob sich das Handy in dem gleichen Land befindet wie die IP Adresse des Aufrufers, dann hätte ich schon einmal alle Möglichkeiten, meinen Account außerhalb Deutschlands zu hacken, erschlagen. Diese werden sofort blockiert und können sich nicht anmelden.

Diese Implementierung könnte man natürlich auch auf POP3, SMTP,… anwenden, das Prinzip bleibt das gleiche.

Wenn ich meinen Standort einem eigenen solchem Provider mitteile (nicht Google Maps etc.), dann könnte es doch prima funktionieren.

Würde mich mal interessieren, was ihr davon haltet?

DefaultView einer SPList anpassen

06.10.2009 11:37:00 | Martin Hey

Möchte man die DefaultView einer SPList über das Objektmodell aktualisieren, so trifft man auf ein etwas seltsames Verhalten. Folgender Codeausschnitt bringt nicht den gewünschten Erfolg:
private static void UpdateDefaultView()
{
using (SPSite site = new SPSite(SITECOLLECTIONURL))
{
using (SPWeb web = site.RootWeb)
{
SPList list = web.Lists["Employees"];
list.DefaultView.ViewFields.Add("Address");
list.DefaultView.Update();
}
}
}

Die Ansicht ist hinterher noch genauso wie vorher.

Der Grund für dieses Verhalten wird klar, wenn man einen kurzen Blick in die MSDN wirft: Die Methode SPList.DefaultView gibt bei jedem Aufruf eine neue Instanz zurück. Durch dieses Verhalten wird die Veränderung verworfen.

Nun da die Ursache klar ist, ist auch geklärt, wie dieses Verhalten umgangen werden kann: Man speichert die Referenz auf die DefaultView in einer Variablen und aktualisiert diese:
private static void UpdateDefaultView()
{
using (SPSite site = new SPSite(SITECOLLECTIONURL))
{
using (SPWeb web = site.RootWeb)
{
SPList list = web.Lists["Employees"];
SPView view = list.DefaultView;
view.ViewFields.Add("Address");
view.Update();
}
}
}

T-16: Explorer XXL

06.10.2009 03:00:00 | Oliver Scheer

16_0_thumb1 Dienstag, 6. Oktober 2009

Nur noch 16 Tage bis zum Windows 7 Launch.

Heute kommen die Fans des Windows Explorer voll auf ihre Kosten. Er verfügt im Prinzip über alle wichtigen Funktionen, die man für die Navigation durch Ordner, Netze, Dateien, Bibliotheken und Suchen benötigt. Der Windows Explorer ist das Ergebnis jahrelanger Entwicklungsarbeit und spiegelt dabei die Implementierung vieler Bedürfnisse des Standardbenutzers wieder. Wer dennoch Funktionen braucht, die nicht enthalten sind, oder diese gerne auf andere Art und Weise implementieren möchte, darf dies gerne tun.

Mehr

MSDN TV - Ausgabe vom 05.10.09

05.10.2009 19:15:51 | Kay Giza

Und wieder ist eine neue Folge der deutschsprachigen "Nachrichten für Entwickler" im TV-Format erschienen. Wer über die aktuellen MSDN TV-Folgen informiert werden möchte (automatisch), der sollte sich den MSDN RSS-Feed von MSDN Aktuell abonnieren oder ab und zu auf http://www.msdn-online.de/MSDNTV schauen.

Die MSDN TV-Folge vom 05.10.2009: Die Microsoft-Initiative WebsiteSpark für Web-Entwickler und -Designer steht im Fokus der ersten Ausgabe von „MSDN TV“ im Oktober: Zwischen Tür und Angel stellt Clemens Lutsch, verhaltensorigineller User Experience Spezialist im deutschen MSDN-Team, das Programm vor, das die Geschäftsentwicklung von Klein-Unternehmen fördern will. News gibt’s außerdem zum All-In-One Code Framework CodeFx, dem neuen Web Platform Installer 2.0 und der Web Application Gallery, zur Webcast-Serie Windows Mobile Applications, zu den neuen Security-Tools BinScope Binary Analyzer und MiniFuzz File Fuzzer und dem ’Extended Support’ für Windows 2000 Server, der noch bis Mitte nächsten Jahres angeboten wird. All dies und mehr heute in der aktuellen Ausgabe unseres Fernseh-Formats für Entwickler, das zum dritten Mal in Folge von Jan „Hat-Trick“ Schenk moderiert wird – Hut ab [7:02]

Link: http://www.msdn-online.de/MSDNTV



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Nachruestung: Visual Studio Professional nachtraeglich um MSDN Subscriptions ergaenzen und sparen

05.10.2009 19:08:30 | Kay Giza

Ich weiß, jetzt wird es arg "marketinglastig", aber ich denke insbesondere für Entwickler dürfte diese Nachricht sehr interessant sein.

Im Rahmen einer speziellen Promotion-Aktion können Besitzer der Visual Studio 2005 Professional Edition oder von Visual Studio 2008 Professional ihre Anwendungen jetzt mit einer MSDN Subscription „nachrüsten“ und dabei ganz oder teilweise den Preis für eine Neulizenzierung von Visual Studio Professional sparen. Die nächste Version von Visual Studio, die im ersten Halbjahr 2010 erscheint, ist dank Software Assurance ebenfalls bereits im Preis enthalten.

Das MSDN-Angebot ist für Kunden vorteilhaft, da ein „Nachrüsten“ einer Software Assurance üblicherweise nicht möglich ist. Als Software Assurance für Visual Studio enthält eine MSDN Subscription je nach Variante nahezu alle professionellen Entwicklungstools von Microsoft, Betriebssysteme, Technologien und Server einschließlich BizTalk Server, Commerce Server, SharePoint Server, Exchange Server, SQL Server und Systems Management Server für Entwicklungs- und Testzwecke.

Die sog. „MSDN Attach Promo“ läuft vom 1. Oktober 2009 bis 31. März 2010.

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msdn tv - Nachrichten für Entwickler (Ausgabe vom 05.10.2009)

05.10.2009 18:19:08 | Jan Schenk



tweetmeme_url = 'http://blogs.msdn.com/jansche/archive/2009/10/05/msdn-tv-nachrichten-f-r-entwickler-ausgabe-vom-05-10-2009.aspx'; tweetmeme_source = 'jansche';

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Die Microsoft-Initiative WebsiteSpark für Web-Entwickler und -Designer steht im Fokus der ersten Ausgabe von „msdn tv“ im Oktober: Zwischen Tür und Angel stellt Clemens Lutsch, verhaltensorigineller User Experience Spezialist im deutschen MSDN-Team, das Programm vor, das die Geschäftsentwicklung von Klein-Unternehmen fördern will. News gibt’s außerdem zum All-In-One Code Framework CodeFx, dem neuen Web Platform Installer 2.0 und der Web Application Gallery, zur Webcast-Serie Windows Mobile Applications und dem ’Extended Support’ für Windows 2000 Server, der noch bis Mitte nächsten Jahres angeboten wird. All dies und mehr heute in der aktuellen Ausgabe unseres Fun-Fernseh-Formats für Entwickler, das zum dritten Mal in Folge von Jan „Hat-Trick“ Schenk moderiert wird – Hut ab!


msdn tv verkörpert ein neues Video-Nachrichtenformat, und hat seinen Ursprung auf MSDN Online (http://www.msdn-online.de/msdntv/). Alle zwei Wochen präsentiert Ihnen Jan Schenk, Developer Evangelist mit Hut, die wichtigsten Neuigkeiten für Entwickler, Hintergrundberichte und Interviews zu aktuellen Technologien sowie Highlights von Messen und Konferenzen. Das ganze kompakt, in weniger als 15 Minuten erfrischend jung verpackt , und sowohl als Download für Ihren Rechner oder im Online-Player per Streaming.

msdn tv is a German-speaking new and innovative video news series, and has originally been featured exclusively on the German MSDN Online Platform (http://www.msdn-online.de/msdntv/). Hatted Developer Evangelist Jan Schenk biweekly presents latest news for developers, background-stories and interviews concerning current and upcoming technologies, as well as video-highlights from fairs and conferences. Packed into less than 15 minutes, these news videos feature a fresh informative style, and are downloadable as well as available per streaming online player.

Lernen, testen & gewinnen: Cloud Computing mit Windows Azure

05.10.2009 16:54:47 | Oliver Scheer

Unter dem Motto „Cloud Computing – it’s so easy“ hat MSDN Deutschland am Wochenende ein Gewinnspiel rund um Windows Azure gestartet, bei dem es insgesamt 100 Versionen des neuen Microsoft Visual Studio Professional 2010 zu gewinnen gibt. Wer seine Chance auf einen der Preise sichern will, muss sich dafür knapp 15 Minuten mit dem Thema „Cloud Computing“ beschäftigen und ausprobieren, wie man Web-Anwendungen mit Windows Azure veröffentlicht. Konkrete Aufgabe beim Gewinnspiel ist es, eine Windows Azure Domäne neu einzurichten und dort ein Projekt online zu stellen. Detaillierte Hilfestellung bei der Installation gibt MSDN-Experte Dariusz Parys mit einem How-To-Guide sowie ergänzenden Video-Tutorials. Und fast das Wichtigste: Programmiert werden muss dabei nichts! Das Windows Azure Gewinnspiel läuft noch bis zum 10. November 2009.

'7x7 – Der Countdown zu Windows 7' auf MSDN geht auf die letzten 2 Wochen zu

05.10.2009 15:22:19 | Kay Giza

'7x7 – Der Countdown zu Windows 7' auf MSDN geht mit großen Schritten auf die letzten 2 Wochen des Tagebuchs zu.

Wer bisher noch nicht die Gelegenheit hatte, einen Blick auf die Neuigkeiten von Windows 7 zu werfen, dem präsentiere ich im MSDN Forum einen kurzen Rückblick und verweise auf http://www.msdn-online.de/7x7 - wo man in gewohnter Art und Weise auch die letzten 2 Wochen des Tagebuchs von MSDN-Experte Oliver Scheer verfolgen kann. Jeden Tag, egal ob werktags oder nicht, findet sich dort ein neuer Eintrag wo Oliver bekanntes und weniger bekanntes (aber dafür umso mehr interessantes) aus der Windows 7-Welt vorstellt. Wer über die neuen Tagebucheinträge gerne per RSS informiert werden möchte, sollte sich den RSS-Feed des MSDN Windows Developer Center abonnieren.

Link: '7x7 – Der Countdown zu Windows 7' auf MSDN geht auf die letzten 2 Wochen zu



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Team Foundation Server “Basic Installation” tritt Nachfolge von Visual Source Safe als komfortable Versionskontrolle an

05.10.2009 14:49:31 | Christian Binder

Visual Source Safe ist seit Jahren eine bewährte Lösung zur Versionskontrolle, deren Anwender vor allem die einfache Installation und ebenso einfache Bedienung schätzen. Team Foundation Server bietet zwar ein Vielfaches der Möglichkeiten, dennoch ist eine nicht geringe Anzahl Anwender bislang Visual Source Safe treu geblieben.

Mit der neuen vorläufig als „Basic Installation“ bezeichneten Variante von Team Foundation Server kommt jetzt ein Nachfolger ins Spiel, der die Einfachheit von Visual Source Safe mit der Leistungsfähigkeit des „großen“ Team Foundation Server kombiniert.


Einige der Highlights der „Team Foundation Server Basic Installation“:

· Versionskontrolle auf Basis von TFS mit einfacher Installation und einfacher Bedienung

· Mehr als nur Versionskontrolle: Work Item Tracking und mehr…

· Kann SQL Server Express als Datenbank verwenden

· Die Installation dauert nur ca. 20 Minuten auf konfiguriert nahezu alles automatisch

· Kann direkt auf dem Client ausgeführt werden, benötigt also kein Server 

Die Team Foundation Server „Basic Installation“ wird ab der in Kürze erscheinenden Beta 2 von Visual Studio Team System öffentlich verfügbar sein.

 

So einfach ist es:

image

Jetzt die Basic Config anstoßen:

Als DB kann SQL Express verwendet werden:

image

Dann wird alles Konfiguriert:

image

Fertig und Los:

image

Optional kann noch Team Build konfiguriert werden :-)

PS: Nicht nur für Source Safe User interessant, oder?

Chris

Mit Windows Azure 100 Versionen des neuen Visual Studio 2010 gewinnen

05.10.2009 14:39:58 | Kay Giza

Kennen Sie den Begriff "Cloud Computing"? Eines der aktuellen Schlagworte in der IT, allerdings erst einmal auch ein abstrakter Begriff, der gar nicht so einfach zu fassen ist. Für eine sehr gute Übersicht zu diesem Thema kann ich Ihnen empfehlen, einen Blick ins Architecture Developer Center auf MSDN Online zu werfen. Bei Microsoft wird Cloud Computing mit Windows Azure besetzt, rund um das wir vom MSDN Online-Team am Wochenende ein Gewinnspiel gestartet haben; zu gewinnen gibt es insgesamt 100 Versionen des neuen Microsoft Visual Studio Professional 2010.

AnzureNowUnter dem Motto "Cloud Computing - it´s so easy!" kann man sich seine Chance auf einen der Preise sichern, indem man sich rund 15 Minuten mit dem Thema "Cloud Computing" beschäftigt und ausprobiert, wie man Webanwendungen mit Windows Azure veröffentlicht. Konkrete Aufgabe beim Gewinnspiel ist es, eine Windows Azure Domäne neu einzurichten und dort ein Projekt online zu stellen. Detaillierte Hilfestellung bei der Installation gibt Kollege Dariusz Parys mit How-To-Guides sowie ergänzenden Video-Tutorials.


Das Windows Azure-Gewinnspiel läuft noch bis zum 10. November 2009: Lernen, testen & gewinnen: Cloud Computing mit Windows Azure



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Visual Studio-Entwickler nachträglich mit MSDN Subscriptions ausrüsten

05.10.2009 14:29:59 | Peter Kirchner

Rüsten Sie jetzt nachträglich Ihre Visual Studio-Entwickler mit MSDN Subscriptions aus und sparen Sie bares Geld (und Visual Studio 2010 ist auch schon “drin”)!

Besitzer von Visual Studio 2005 Professional Edition oder Visual Studio 2008 Professional Edition können jetzt die Software Assurance dafür in Form der MSDN Subscription „nachrüsten“ und dabei deutlich sparen. Die nächste Version von Visual Studio, die im ersten Halbjahr 2010 erscheint, ist ebenfalls bereits im Preis enthalten.

clip_image002Eine MSDN Subscription ist die Komplettausstattung von Microsoft für alle Softwareentwickler, Tester und IT-Profis. Sie ist der beste Weg, die komplette Microsoft-Plattform für Softwareentwicklung, Design und Qualitätssicherung zu nutzen. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist ebenso überzeugend wie das praktische Pro-User-Lizenzmodell. Eine MSDN Subscription ist außerdem eine hervorragende Standardausstattung für alle IT-Arbeitsplätze, die am Support, Testen, Entwickeln oder der Pflege von Anwendungen beteiligt sind. Als Software Assurance für Visual Studio enthält eine MSDN Subscription je nach Variante nahezu alle professionellen Entwicklungstools von Microsoft, Betriebssysteme, Technologien und Server einschließlich BizTalk Server, Commerce Server, SharePoint Server, Exchange Server, SQL Server und Systems Management Server für Entwicklungs- und Testzwecke.

Die sogenannte „MSDN Attach Promo“ läuft vom 1. Oktober 2009 bis 31. März 2010. Kunden sparen ganz oder teilweise den Preis für eine Neulizenzierung von Visual Studio Professional wenn sie Software Assurance in Form einer MSDN Subscription „nachrüsten”. Dies ist ein großer Vorteil für die Kunden, da ein „Nachrüsten” einer Software Assurance üblicherweise nicht möglich ist.

Nutzen Sie dieses Angebot und statten Sie jetzt Ihre Entwickler die bereits Visual Studio Professional verwenden mit einer MSDN Premium Subscription aus.

Alle Details und weitere Informationen zur MSDN Attach Promo sowie eine Liste von Händlern finden Sie hier: http://www.microsoft.com/germany/visualstudio/buy/promotions.aspx

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Windows Azure Launch Day am 26.11.09 auf der CloudConf in Stuttgart

05.10.2009 14:22:19 | Peter Kirchner

Auf dem Windows Azure Platform Launch Day stellt Microsoft erstmalig die produktive Version von Windows Azure in Deutschland vor. Entwickler, IT-Dienstleister und Unternehmen lernen hier, wie man die Microsoft Online Services und die Windows Azure Platform einsetzen kann und wie man für Windows Azure Platform Anwendungen entwickelt. Auf diesem exklusiven Premiereevent erfahren Sie alles Wichtige über die Cloud Angebote von Microsoft und wie Ihre Unternehmen davon profitieren kann. Für 59 € zzgl. MwSt  erhält jeder Teilnehmer neben umfangreichen Expertenwissen das Buch "Cloud Computing mit der Windows Azure Platform: Softwareentwicklung mit Windows Azure und den Azure Services" im Wert von 39,90 €.

Für wen ist der Windows Azure Launch Day relevant?

  • Entwickler - die konkret lernen möchten wie man auf der Windows Azure Platform Lösungen erstellt und entwickelt
  • IT-Dienstleister – um zu erfahren wie man Kundenanforderungen mit Cloud Computing auf der Microsoft Plattform umsetzt
  • Unternehmensentscheider und Anwender – um Lösungen basierend auf den Microsoft Online Services und Windows Azure selbst bewerten und konzipieren zu können
  • Alle, die an Cloud Computing interessiert sind – um sich komprimiert über aller Vorteile und Einsatzszenarien von Cloud Computing zu informieren

Format: 1-tägige kostenpflichtige Konferenz ist auch zusammen im Kombiticket mit dem Cloud Conf Konferenztag buchbar

  • Keynote: Die Microsoft Strategie: Software + Services -  mehr als nur Cloud Computing 
  • Technologievorträge
    • Office in der Cloud: Office Web Apps, SharePoint, Live Meeting, Exchange in der Cloud
    • Überblick über die neue Windows Azure Platform V1
  • Tutorials:           
    • Entwicklung mit der Windows Azure Platform
    • Devices und Cloud Computing & Rich Internet Anwendungen
  • Produktinformation
    • Trainingsangebote und Preismodelle für Partner und Unternehmen

Mehr Informationen gibt es hier: http://www.cloudconf.de

Team Foundation Server “Basic Installation” tritt Nachfolge von Visual Source Safe an

05.10.2009 13:54:11 | Peter Kirchner

Visual Source Safe ist seit Jahren eine bewährte Lösung zur Versionskontrolle, deren Anwender vor allem die einfache Installation und ebenso einfache Bedienung schätzen. Team Foundation Server bietet zwar ein Vielfaches der Möglichkeiten, dennoch ist eine nicht geringe Anzahl Anwender bislang Visual Source Safe treu geblieben.

Mit der neuen vorläufig als “Basic Installation” bezeichneten Variante von Team Foundation Server kommt jetzt ein Nachfolger ins Spiel, der die Einfachheit von Visual Source Safe mit der Leistungsfähigkeit des “großen” Team Foundation Server kombiniert.


Einige der Highlights der “Team Foundation Server Basic Installation”:

  • Versionskontrolle auf Basis von TFS mit einfacher Installation und einfacher Bedienung
  • Mehr als nur Versionskontrolle: Work Item Tracking und mehr…
  • Kann SQL Server Express als Datenbank verwenden
  • Die Installation dauert nur ca. 20 Minuten auf konfiguriert nahezu alles automatisch
  • Kann direkt auf dem Client ausgeführt werden 

Die Team Foundation Server “Basic Installation” wird ab der in Kürze erscheinenden Beta 2 von Visual Studio Team System öffentlich verfügbar sein. Brian Harry beschreibt in einem ausführlichen Blogeintrag die Vorteile der neuen Varante bzw. Installationsoption des Team Foundation Server: http://blogs.msdn.com/bharry/archive/2009/10/01/tfs-2010-for-sourcesafe-users.aspx

Silverlight & Windows Embedded CE 6.0 R3: ein Traumpaar!

05.10.2009 13:23:57 | Oliver Scheer

Beitrag von Frank Prengel

love Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört! Designer und Embedded-Entwickler werden ihre Zuneigung füreinander entdecken und gemeinsam ganz neue Devices mit faszinierenden UIs schaffen!

Auf der ESC in Boston wurde kürzlich die neue OS-Version Windows Embedded CE 6.0 R3 vorgestellt, welche unser erfolgreiches Echtzeit-OS mit neuen Features fit für neue Aufgaben macht. Während sich am Kernel und den Tools (wie immer bei einem R#-Release) nichts ändert, gibt es eine Reihe hochinteressanter neuer Features, zu denen bspw. zählen:

  • Internet Explorer Embedded: mit anpaßbarem UI, neuer Rendering Engine, Pan & Zoom und Flash Lite-Unterstützung
  • Touch & Gesture: Unterstützung für (Ein-)Fingergesten
  • Connection Manager: endlich ist diese von Windows Mobile bekannte und unter CE häufig vermisste Technologie zum automatischen Umgang mit diversen Netzwerkverbindungen auch verfügbar
  • Microsoft Office- & PDF-Viewer: Dateibetrachter für Word, PowerPoint, Excel und PDF sind wieder da

Die vielleicht wichtigste neue Komponente jedoch ist … Trommelwirbel …

Silverlight for Windows Embedded !

“Häh?!” höre ich da jemanden fragen. Also: Das Problem, schön anzusehende und gut zu bedienende Oberflächen für CE-basierte Geräte zu entwickeln, war für viele Anwender schon immer ein großes. (GDI oder Windows Forms sind dafür ja nur mäßig gut geeignet.) Meist wurde auf 3rd-Party-Frameworks zurückgegriffen, die mehr oder weniger gut funktionierten, oder es wurden eigene Frameworks auf Basis bspw. von OpenGL entwickelt (wenn man sich das leisten konnte). Mit der Einführung von WPF im .NET Framework 3.0 kam naturgemäß sofort die Frage auf: “Warum nicht auch für CE? Wenn nicht jetzt, dann wann?” WPF ist aber leider einfach zu mächtig für CE.

In der Zwischenzeit erobert eine ähnliche Microsoft-Technologie die RIA-Welt, nämlich Silverlight. Prinzipiell besser geeignet (kleiner Footprint), aber .NET-basiert und damit den Anforderungen im Embedded-Bereich nach Performance nicht unbedingt gewachsen.

Device UI

Deshalb wurde, speziell für die Embedded-Kunden, eben Silverlight for Windows Embedded entwickelt. Es beinhaltet das aus Silverlight 2 bekannte und beliebte XAML-Markup (minus einiger Features wie Data Bindung), aber das Rendering wird von einer nativen Engine erledigt, und die Programmierung geschieht in nativem C/C++ über COM Interfaces (!). (Wer jetzt “igitt!” ruft, beweist, dass er kein Embedded-Entwickler ist ;-) Es können damit einzelne Anwendungen wie auch komplette Shell-Implementierungen für Consumer- und Business-Geräte vorgenommen werden. Also tatsächlich das Beste aus zwei Welten: die Design-Expertise der Expression Blend-Profis und das Embedded-Know-How der Gerätehersteller.

sl4we

Auf der offiziellen Silverlight for Windows Embedded-Website gibt es einige empfehlenswerte Videos zum Thema. Auch die Blogeinträge meiner Kollegen Mike Hall (hier, hier) und Olivier Bloch (hier) enthalten Wissenswertes dazu.

HowTo: Full Qualified Type Name – Klassen/Typnamen richtig schreiben

04.10.2009 22:46:59 | Robert Mühsig

Wer z.B. ein HttpModul in der Web.config registrieren möchte, muss immer den “Full Qualified Name” eines Types angeben. Wer mit SharePoint zutun hat, wird spätestens bei den SafeControls darauf stoßen. Da ich vor kurzem etwas gerätselt habe, wie dieser “Full Qualified Type Name” aufgebaut ist, hier die Lösung: Beispiel aus der web.config: <httpModules> <add name="ScriptModule" type="System.Web.Handlers.ScriptModule, System.Web.Extensions, Version=3.5.0.0, [...]SHARETHIS.addEntry({ title: "HowTo: Full Qualified Type Name – Klassen/Typnamen richtig schreiben", url: "http://code-inside.de/blog/2009/10/04/howto-full-qualified-type-name-klassentypnamen-richtig-schreiben/" });

Microsoft Security Essentials - In Ihrem Land oder Ihrer Region nicht verfügbar

04.10.2009 10:01:00 | Michael Schwarz

Ich wollte heute mal auf einem etwas älter Notebook mit Windows XP Professional die neue Anti-Viren Software von Microsoft installieren, doch dann kam der Hinweis:

Not available in your country or region

You appear to be in a country or region where Microsoft Security Essentials is not available. Thank you for your interest in Microsoft Security Essentials.

Não está disponível no seu país ou região

Parece que você está em um país ou região onde o Microsoft Security Essentials não está disponível. Obrigado pelo seu interesse no Microsoft Security Essentials.

Non disponible dans votre pays ou région

Il semble que vous vous trouvez dans un pays ou une région où Microsoft Security Essentials n'est pas disponible. Merci pour l'intérêt porté à Microsoft Security Essentials.

In Ihrem Land oder Ihrer Region nicht verfügbar

Sie halten sich anscheinend in einem Land oder einer Region auf, wo Microsoft Security Essentials nicht verfügbar ist. Vielen Dank für Ihr Interesse an Microsoft Security Essentials.

在您所在的国家或地区不可用

Microsoft Security Essentials 在您所在的国家或地区不可用。感谢您对 Microsoft Security Essentials 的关注。

Non disponibile nel Paese o nella regione selezionata

Microsoft Security Essentials non è disponibile nel Paese o nella regione selezionata. Grazie per l'interesse dimostrato verso Microsoft Security Essentials.

Hm, das verstehe ich nicht, ich bin doch mit dem Windows XP Notebook im gleichen Land wie mit meinem Windows 7 Notebook, liegt es evtl. an Windows XP?

Nein, es liegt an der Einstellung der unterstützten Sprachen im Internet Explorer. Unter Extras –> Internetoptionen findet ihr die Spracheinstellungen. Dort stand in meinem Fall (Windows XP) noch die Sprache

Deutschland [de]

Diese Spracheinstellung wird wohl von den Webseiten zum Download von Microsoft Security Essentials nicht unterstützt. Einfach zusätzlich noch die Sprache de-DE oder en-US hinzufügen, und schon lassen sich die Webseiten wieder öffnen, und die Software herunterladen.

Eine Bitte an alle die Microsoft Web-Entwickler: wenn ihr schon eine automatische Sprachweiche einbaut, dann aber immer mit der Option, die Sprache manuell auszuwählen, damit im Fehlerfall nicht ein potenzieller Interessent baden geht.

T-18: Mehrere Computer synchronisieren

04.10.2009 03:00:00 | Oliver Scheer

18_0_thumb1Sonntag 4. Oktober 2009

Nur noch 18 Tage bis zum Launch von Windows 7.

Bill Gates bestimmte vor vielen Jahren mal die Vision „Ein PC in jedem Haus“ als Leitmotiv für Microsoft. Damals hat man dies teilweise belächelt. Heute wird es definitiv belächelt, denn wer hat denn nur einen PC im Haushalt? Selbst mein Vater hat einen Desktop-Rechner und ein Notebook zu Hause. Und er ist damit einer der harmloseren PC-Besitzer.

Was sich heute als eine mittlere bis höchst schwierige Herausforderung erweist, ist die Synchronisierung der Daten auf den verschiedenen PCs. Ich möchte z.B. meine Bilder- oder Musiksammlung zu jeder Zeit nutzen können und immer den gleichen Datenbestand auf all meinen Rechner haben. Und das möglichst ohne manuelles Kopieren über das Netzwerk oder gar USB-Platten oder -Sticks.

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TFS “Basic Installation” tritt Nachfolge von Visual SourceSafe als komfortable Versionskontrolle an

03.10.2009 19:52:20 | Kay Giza

Visual SourceSafe ist seit Jahren eine bewährte Lösung zur Versionskontrolle, deren Anwender vor allem die einfache Installation und ebenso einfache Bedienung schätzen. Team Foundation Server bietet zwar ein Vielfaches der Möglichkeiten, dennoch ist eine nicht geringe Anzahl Anwender bislang Visual SourceSafe treu geblieben. Mit der neuen vorläufig als „Basic Installation“ bezeichneten Variante von Team Foundation Server (TFS) kommt jetzt ein Nachfolger ins Spiel, der die Einfachheit von Visual SourceSafe mit der Leistungsfähigkeit des „großen“ Team Foundation Server kombiniert. Einige der Highlights der „Team Foundation Server Basic Installation“ sind... [... mehr in diesem Blogeintrag auf Giza-Blog.de]

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T-19: Mobilitätscenter

03.10.2009 03:00:00 | Oliver Scheer

19_1_thumb1Samstag, 3. Oktober 2009

Nur noch 19 Tage bis zum Windows 7 Launch.

Windows 7 bringt viel Unterstützung für mobile Notebooks mit. Heute dreht sich alles um leichteres und effizienteres Arbeiten mit Notebooks.

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T-20: Die Restart-And-Recovery-API

02.10.2009 03:00:00 | Oliver Scheer

20_0Freitag, 2. Oktober 2009

Nur noch 20 Tage bis zum Windows 7 Launch.

Meine Programme stürzen nicht ab! Nein ganz bestimmt nicht! Versprochen! Großes Indianer-Ehrenwort!

Aber falls es doch mal passiert, dass eine Anwendung „abstürzt“, bzw. einfach nicht das tut, was man von ihr erwartet, dann kann man das jetzt stilvoll und mit einem automatischen Neustart der Anwendung geschehen lassen. Hierbei hilft die Restart-And-Recovery-API, die bereits in Windows Vista eingeführt und nun in Windows 7 erweitert wurde.

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HowTo: Settings aus der Web.config in einer Bibliothek auslesen

01.10.2009 23:38:36 | Robert Mühsig

Das heutige HowTo behandelt ein sehr simples Thema, was mir aber bis gestern nicht bewusst war. Folgendes Problem: Ich hab eine Web Anwendung mit vielen appSettings in der web.config – wie lese ich jetzt am besten diese Daten in einer Klassenbibliothek aus? Szenario Wir  haben zwei Projekte: Eine Klassenbibliothek und eine Webanwendung. Nun möchte ich in [...]SHARETHIS.addEntry({ title: "HowTo: Settings aus der Web.config in einer Bibliothek auslesen", url: "http://code-inside.de/blog/2009/10/01/howto-settings-aus-der-web-config-in-einer-bibliothek-auslesen/" });

ScrewTurn Wiki 3.0 veröffentlicht

01.10.2009 21:19:00 | Stefan Lange

ScrewTurn Wiki ist ein in C# mit ASP.NET 3.5 geschriebenes Open Source Wiki, das in Minuten installiert, super leicht zu verwenden und sehr ausgereift ist. Gestern ist die finale Version 3.0 erschienen, die noch einmal etliche neue Features mit sich bringt.

Für Projekt- oder Intranet-Wikis, als privates Notizbuch oder als Basis für kleine Websites ist es ideal geeignet, da es standardmäßig ohne Datenbank auskommt. Ich habe es schon in diversen Websites verwendet, beispielsweise www.dotnet-cologne.de, www.dotnet-KoelnBonn.de, www.pdfsharp.net, aber auch als mein persönliches Journal auf meinem Laptop oder bei der Schulklassen Website meiner Tochter kommt es zum Einsatz. Auch die neue Website der dotnet Usergroup Köln werden Albert und ich damit umsetzen.

Da ScrewTurn Wiki so einfach und gleichzeitig so flexibel ist, ziehe ich es für kleine Websites einem klassischen Content Management System vor. Es ist einfach perfekt, wenn man mal eben schnell was machen will.

Probiert es aus!

Windows Azure Launch Day am 26.11.09 auf der CloudConf in Stuttgart

01.10.2009 17:08:27 | Jan Schenk



tweetmeme_url = 'http://blogs.msdn.com/jansche/archive/2009/10/01/windows-azure-launch-day-am-26-11-09-auf-der-cloudconf-in-stuttgart.aspx'; tweetmeme_source = 'jansche';

Auf dem Windows Azure Platform Launch Day stellt Microsoft erstmalig die produktive Version von Windows Azure in Deutschland vor. Entwickler, IT-Dienstleister und Unternehmen lernen hier, wie man die Microsoft Online Services und die Windows Azure Platform einsetzen kann und wie man für Windows Azure Platform Anwendungen entwickelt. Auf diesem exklusiven Premiereevent erfahren Sie alles Wichtige über die Cloud Angebote von Microsoft und wie Ihre Unternehmen davon profitieren kann. Für 59 € zzgl. MwSt  erhält jeder Teilnehmer neben umfangreichen Expertenwissen das Buch "Cloud Computing mit der Windows Azure Platform: Softwareentwicklung mit Windows Azure und den Azure Services" im Wert von 39,90 €.

Der Event richtet sich an Entwickler, IT-Dienstleister und Unternehmensentscheider, die sich über die Microsoft Cloud Computing Angebote informieren möchten und konkret lernen möchten wie man Anwendungen und Lösungen mit der Microsoft Cloud Computing Infrastruktur umsetzt.

Für wen ist der Windows Azure Launch Day relevant?

  • Entwickler - die konkret lernen möchten wie man auf der Windows Azure Platform Lösungen erstellt und entwickelt
  • IT-Dienstleister – um zu erfahren wie man Kundenanforderungen mit Cloud Computing auf der Microsoft Plattform umsetzt
  • Unternehmensentscheider und Anwender – um Lösungen basierend auf den Microsoft Online Services und Windows Azure selbst bewerten und konzipieren zu können
  • Alle, die an Cloud Computing interessiert sind – um sich komprimiert über aller Vorteile und Einsatzszenarien von Cloud Computing zu informieren

Format: 1-tägige kostenpflichtige Konferenz ist auch zusammen im Kombiticket mit dem Cloud Conf Konferenztag buchbar

  • Keynote: Die Microsoft Strategie: Software + Services -  mehr als nur Cloud Computing 
  • Technologievorträge
    • Office in der Cloud: Office Web Apps, SharePoint, Live Meeting, Exchange in der Cloud
    • Überblick über die neue Windows Azure Platform V1
  • Tutorials:           
    • Entwicklung mit der Windows Azure Platform
    • Devices und Cloud Computing & Rich Internet Anwendungen
  • Produktinformation
    • Trainingsangebote und Preismodelle für Partner und Unternehmen

Mehr Informationen gibt es hier: http://www.cloudconf.de

Expression Blend 3 – Mehr Überblick behalten mit Behaviors

01.10.2009 12:28:10 | Gregor Biswanger

Ab Expression Blend 3 gibt es ein weiteres neues Feature: „Behaviors“. Mit Behaviors können grundlegende UI-Logiken als Snippet verwendet werden. Die Behaviors selbst liegen in eigenen Klassen oder Assemblys und werden von dort aus auf UI-Controls im XAML referenziert, das gibt den Vorteil, das für viele komplexe Anforderungen keine Zeile Code mehr geschrieben werden muss. Nicht nur das, sondern unter Silverlight werden beiläufig viele vermisste Funktionen als Behaviors angeboten. Somit gibt es als Beispiel ein extra Trigger-Behavior, womit Animationen ohne eine Zeile Code in der Code-Behinde-Datei angesteuert werden können.

Bei Expression Blend 3 werden standardmäßig fertige Behaviors je nach Projekttyp zu WPF oder Silverlight angeboten. Diese sind unter den Assets zu finden, siehe Abb.1.1. Weitere zahlreiche Behaviors können von der Expression Gallery heruntergeladen, oder selbstgeschriebene Behaviors für andere zur Verfügung gestellt werden.

Abb.1.1.–Auswahl-der-Behaviors-unter-Expression-Blend-3

Abb.1.1. – Auswahl der Behaviors unter Expression Blend 3.

Behaviors verwenden

Als kleines Beispiel für die Verwendung von Behaviors soll eine Silverlight Anwendung dienen, die bereits aus einer fertige Animation und einem Button besteht. Die Animation lässt den Button einmal im Uhrzeigersinn drehen.

Abb.2.1.–Einfache-Animation-für-einen-Button

Abb.2.1. – Einfache Animation für einen Button.

Nun soll diese Animation beim Klicken des Buttons gestartet werden, normal müsste dazu bei einer Silverlight Anwendung die Animation in der Code-Behind-Datei starten, was nicht wirklich erwünscht ist. Auch beim verwenden des MVVM-Patterns (siehe Webcast: Silverlight – MVVM), soll die Animation auf keinen Fall vom ViewModel gestartet werden. Denn eine Animation kann man nicht Oberflächenunabhängig Testen und würde demnach keinen Sinn geben. Unter WPF gibt es bereits Trigger, womit ein starten im XAML-Code definiert wird. Dennoch gibt es keine Trigger unter Silverlight. Um dem Problem nachhelfen zu können, soll nun ein Trigger-Behavior von Blend zum Einsatz kommen.

Wenn die Animation und der Button stehen, wird unter Assets bei den Behaviors das ControlStoryboardAction-Behavior mit gedrückter Maustaste auf den Button gezogen.

Abb.2.2.–ControlStoryboadAction-für-den-Button-zuweisen

Abb.2.2. – ControlStoryboadAction für den Button zuweisen

Im Objects and Timeline-Fenster ist nun unter dem Button das zugewiesene Behavior enthalten. Mit einem Klick werden dazu die Properties für weitere Einstellungen angezeigt.

Abb.2.3–Einstellungen-des-Behaviors-vornehmen

Abb.2.3 – Einstellungen des Behaviors vornehmen.

Nun muss nur noch unter Storyboard die vorhandene Animation ausgewählt werden. Alle anderen Einstellungen wurden bereits automatisch übernommen.

Abb.2.4.–Animation-zuweisen

Abb.2.4. – Animation zuweisen.

Das war es auch schon. Die Code-Behind-Datei ist frei und es wurde im XAML-Code ein Trigger definiert. Dem Silverlight Projekt werden zudem bei der Verwendung von vorhandenen Behaviors Expression Blend-Libraries referenziert. Bei Komplexen Animationen, die gegenseitig auf Ihren Status angewiesen sind, wird man wohl auch nicht um die Code-Behind-Datei herumkommen. Noch viel Eleganter und mächtiger ist das selbst schreiben von Behavios.

Slides von der BASTA!

01.10.2009 12:02:00 | Jörg Neumann

Wie angekündigt, hier die Slides meiner Sessions von der BASTA!:

Danke an alle Teilnehmer für das positive Feedback!

Begruessung des 2.500 Followers auf http://twitter.com/MSDN_News

01.10.2009 09:46:45 | Kay Giza

Ich möchte gerne Thomas_Weil als 2.500 Follower unseres MSDN Twitter-Channels begrüßen!
Vielen Dank an Thomas und alle anderen 2.500 Twitter-User für den tollen Austausch und das Interesse :)

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T-21: Sensoren

01.10.2009 03:00:00 | Oliver Scheer

21_1Donnerstag, 1. Oktober 2009

Nur noch 21 Tage bis zum Windows 7 Launch.

Um dieses Thema wollte ich mich eigentlich drücken, inzwischen weiß ich allerdings gar nicht mehr warum, denn das Arbeiten mit dem Windows 7 Sensor API (Application Programming Interface) macht richtig viel Spaß.

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