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.NET-Blogs Archiv Dezember 2012

Wer rettet uns vor dem App-Wahnsinn?

30.12.2012 14:05:11 | Mathias Gronau

Der Windows Store füllt sich schnell. Derzeit enthält der deutsche Store für Windows RT die in der folgenden Tabelle dargestellten Anzahlen Apps: Bereich  Anzahl der enthaltenen Apps  Blickpunkt   9  Spiele  163  Soziales Netzwerk 15  Unterhaltungsmedien  93  Foto  29  Musik und Video  47  Sport  47  Bücher und Informationen   161  Nachrichten und Wetter  125  Gesundheit und Fitness  32  Essen und Gastronomie   172  Lifestyle   110  Shopping  21  Reisen  38  Finanzen  25  Produktivität 68  Tools  83  Sicherheit  9  Büro  240  Bildung  111  Behörden  5  Gesamtzahl  2503    Wenn wir jetzt einmal bedenken, dass Windows RT eine sehr neue Plattform mit einer bislang noch geringen Verbreitung ist, beeindruckt diese Zahl durchaus. Aber sind die dort angebotenen Apps auch wirklich sinnvoll? Bei vielen Apps sind da sicher ernsthafte Zweifel angebracht. Ich meine hier nicht von Apps, die die eine oder andere Aufgabe erledigen oder von Spielen, die einfach nur Spaß machen oder einem die Zeit vertreiben. Damit machen diese Apps durchaus Sinn. Auch Apps, die lediglich eine verbesserte Oberfläche oder einen vereinfachten Zugang zu einer Windows-Funktionalität bieten, haben sicher ihre Existenzberechtigung. Aber welchen tieferen Nährwert hat eine App wie “Best Sellers of Amazon”? Für was benötige ich eine App, die mir den Großteil des Angebots eines Onlineshops verbirgt? Wäre es da nicht irgendwie einfacher, gleich mit dem Browser zu arbeiten? Oder wofür sollte ich mir die eBay-App installieren? Wenn Sie meinen, dass Sie damit eBay besser bedienen können als im Browser, dann irren Sie sich. Die App gibt Ihnen bestenfalls die Möglichkeit, auf (meiner Meinung nach) unübersichtliche Art die von Ihnen mit dem Browser abgegebenen Gebote und/oder eingestellten Artikel zu beobachten. Mir ist es jedenfalls nicht gelungen, mit dieser App ein Gebot abzugeben oder einen Artikel anzubieten. Prädikat: überflüssiger als ein Kropf. Ich schätze Wikipedia als Recherchewerkzeug sehr. Aber benötige ich dafür eine eigene App? Ich habe doch den Internet Explorer. Aber es geht noch sinnloser: Martin Geuss von drwindows.de hat Apps gefunden, die jeweils nur einen einzigen Wikipedia-Artikel enthielten. Der tiefere Nährwert dieser Apps will sich mir spontan nicht so recht erschließen. Diese Beispiele ließen sich beliebig fortsetzen. Interessanter ist aber doch, die Frage zu klären, wer einen Vorteil von diesen Apps hat und welche Nachteile sie mit sich bringen. OK, die Entwickler leben davon. Aber haben die Anwender etwas von den Apps? OK, wer sich mit der Aufgabe, einen Browser zu bedienen, überfordert sieht, lieber für jede Webseite, die er oder sie besucht, eine extra Kachel auf dem Startbildschirm hat und sich auf Webseiten beschränken will, für die es eine eigene App gibt, oder der es ganz toll findet, die gewünschte App in zig Seiten zu finden, der wird mit dem App-Wahnsinn sicher glücklich. Wer aber weniger masochistisch veranlagt ist, wird sicher in der Regel die komfortable Bedienung mit dem Browser bevorzugen, die häufig auch einen größeren Funktionsumfang bietet. Welchen Vorteil haben die Anbieter von den Apps? Aldi, Obi & Co. haben die Auswahl: Entweder sie betreiben eine Website mit einer Benutzeroberfläche für “richtige” Computer und einer für mobile Geräte [...]

Rückblick zur Roadshow: Windows 8 und WinRT - Erschaffe eine neue Welt

21.12.2012 21:09:01 | Gregor Biswanger

Ich habe nach circa einem Jahr zum Abschluss der Windows 8 Roadshow einen Rückblick auf Storify erstellt.

Es wird Euch mit Sicherheit gefallen. Eventuell findet sich der ein oder andere auf den Bildern wieder. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen.

 

image

 

Danke an alle Besucher für Euer kommen!

Metro style Apps mit xunit testen

14.12.2012 21:47:00 | Peter Bucher

Gerade habe ich eine Classlibrary in eine Metro-Solution hinzugefügt und wollte die Referenz auf NUnit hinzufügen um Unittests zu erstellen.
Leider habe ich schlecht gestaunt dass das mit NUnit nicht mehr geht, es ist einfach zu alt und es gibt noch nichts von NUnit das läuft, meines Wissens.

Ich bin dann auf folgenden Blogeintrag gestossen, wo xunit benutzt wird, davon gibt es ein Kompilat das sich einbinden lässt.

Ganz einfach zwei Extensions für VS2012 installieren, neustarten und das Projekttemplate - wie im Blogpost erklärt - erstellen.

Und los gehts!

Field oder Property, das ist hier die Frage

10.12.2012 20:06:00 | Martin Hey

Manchmal ergeben sich im persönlichen Gespräch Grundsatzdiskussionen über Programmierstile und Herangehensweisen und so ist es auch in diesem Beispiel, welches sich erst kürzlich zugetragen hat. Die Frage ist: Auto-Property oder öffentliches Feld - welcher Variante ist der Vorrang zu geben?

Möchte man Daten aus einer Klasse nach außen freigeben, so ist die einfachste Möglichkeit, einfach ein Feld zu deklarieren und diesem den Zugriffsmodifizierer public zu verpassen:

public class Person
{
    public string LastName;
    public string FirstName;
}

Diese Möglichkeit gibt es, Sie widerspricht aber dem Konzept der Kapselung. Datenzugriffe mit Eigenschaften zu kapseln bietet zum einen die Möglichkeit einen dedizierten Zugriff auf private Informationen des Objektes zu gewährleisten und vielleicht auch noch eine Validierung der Daten vorzunehmen, die dann gespeichert werden sollen. Im Standardfall sieht das Ganze so aus:

private string _name;
public string Name
{
    get { return _name; }
    set { _name = value; }
}

Damit gibt es ein privates Feld, das über die Eigenschaft nach außen verfügbar gemacht wird und im Setter können dann Prüfungen durchgeführt werden.

Seit C# 3.0 gibt es nun die Möglichkeit, autoimplemented Properties zu verwenden:

public string Name { get; set; }

Damit ist noch immer eine Eigenschaft vorhanden, jedoch ist die Anlage des sogenannten Backing Fields damit nicht mehr notwendig - das übernimmt der Compiler. Was damit auch entfällt, ist die Möglichkeit zusätzliche Prüfungen im Setter hinzuzufügen.

Dieser Logik folgend, stellt sich nun aber die Frage: Warum sollte ich autoimplemented Properties verwenden und nicht public Fields (wie im ersten Beispiel). Die eben genannten offensichtlichen Vorteile der Eigenschaften entfallen bei autoimplemented Properties ja.

Grund 1: Asymmetrische Sichtbarkeit 

Eigenschaften erlauben die Definition asymmetrischer Sichtbarkeit von Getter und Setter:

public string Name { get; private set; }
public string DateOfBirth { private get; set; }

Ein Feld ist immer komplett public oder komplett private, nicht aber private beschreibbar und öffentlich schreibgeschützt.

Grund 2: Definition in Interfaces

Eigenschaften können in Interfaces festgeschrieben werden, während das für Felder nicht möglich ist.

public interface IPerson
{
    string LastName { get; set; }
    string FirstName { get; set; }
}

public class Student : IPerson
{
    public string LastName { get; set; }
    public string FirstName { get; set; }
}

Bei der Verwendung von Feldern kann man nicht sicherstellen, dass alle Objekte vom Typ Student über öffentlich verfügbare Felder für Nachname und Vorname verfügen.

Grund 3: Überschreibbarkeit

Felder können nicht überschrieben werden. Während man bei Eigenschaften problemlos in Basisklassen eine Deklaration mit virtual oder abstract vornehmen kann, um sicherzustellen, dass ein bestimmter Wert immer vorhanden ist, und die Initialisierung dann ggf. aber doch an eine spezialisiertere Klasse zu delegieren, so ist das mit Feldern nicht möglich.

Grund 4: Abwärtskompatibilität

"Dieser Code wird sich nie ändern" gibt es nicht und auch an der noch so undenkbaren Stelle wird irgendwann einmal der Zeitpunkt gekommen sein, an dem irgendeine Änderung notwendig ist. Und dann ist es gut gewappnet zu sein und eben nicht auf das Feld angewiesen zu sein, sondern die Auto-Property vielleicht aufzubrechen und hier noch zusätzliche Dinge zu machen. Der große Vorteil dann: Die Schnittstelle nach außen muss sich vielleicht nicht zwingend ändern und bereits bestehender Code der die Komponente verwendet, kann in gleicher Art und Weise weiter laufen ohne breaking changes.

Grund 5: Data Binding

Möchte man früher oder später die Objekte zur Datenbindung in WPF verwenden, so benötigt man Properties. Klar ist in diesem Fall keine Änderungsbenachrichtigung möglich - es sei denn man verwendet Aspekte, aber verwendbar sind sie so schon.

Wahrscheinlich gibt es noch den ein oder anderen weiteren Grund. Ich denke, die obige Liste bietet noch Platz für Erweiterungen.

Field oder Property, das ist hier die Frage

10.12.2012 19:06:00 | Martin Hey

Manchmal ergeben sich im persönlichen Gespräch Grundsatzdiskussionen über Programmierstile und Herangehensweisen und so ist es auch in diesem Beispiel, welches sich erst kürzlich zugetragen hat. Die Frage ist: Auto-Property oder öffentliches Feld - welcher Variante ist der Vorrang zu geben?

Möchte man Daten aus einer Klasse nach außen freigeben, so ist die einfachste Möglichkeit, einfach ein Feld zu deklarieren und diesem den Zugriffsmodifizierer public zu verpassen:

public class Person
{
    public string LastName;
    public string FirstName;
}

Diese Möglichkeit gibt es, Sie widerspricht aber dem Konzept der Kapselung. Datenzugriffe mit Eigenschaften zu kapseln bietet zum einen die Möglichkeit einen dedizierten Zugriff auf private Informationen des Objektes zu gewährleisten und vielleicht auch noch eine Validierung der Daten vorzunehmen, die dann gespeichert werden sollen. Im Standardfall sieht das Ganze so aus:

private string _name;
public string Name
{
    get { return _name; }
    set { _name = value; }
}

Damit gibt es ein privates Feld, das über die Eigenschaft nach außen verfügbar gemacht wird und im Setter können dann Prüfungen durchgeführt werden.

Seit C# 3.0 gibt es nun die Möglichkeit, autoimplemented Properties zu verwenden:

public string Name { get; set; }

Damit ist noch immer eine Eigenschaft vorhanden, jedoch ist die Anlage des sogenannten Backing Fields damit nicht mehr notwendig - das übernimmt der Compiler. Was damit auch entfällt, ist die Möglichkeit zusätzliche Prüfungen im Setter hinzuzufügen.

Dieser Logik folgend, stellt sich nun aber die Frage: Warum sollte ich autoimplemented Properties verwenden und nicht public Fields (wie im ersten Beispiel). Die eben genannten offensichtlichen Vorteile der Eigenschaften entfallen bei autoimplemented Properties ja.

Grund 1: Asymmetrische Sichtbarkeit 

Eigenschaften erlauben die Definition asymmetrischer Sichtbarkeit von Getter und Setter:

public string Name { get; private set; }
public string DateOfBirth { private get; set; }

Ein Feld ist immer komplett public oder komplett private, nicht aber private beschreibbar und öffentlich schreibgeschützt.

Grund 2: Definition in Interfaces

Eigenschaften können in Interfaces festgeschrieben werden, während das für Felder nicht möglich ist.

public interface IPerson
{
    string LastName { get; set; }
    string FirstName { get; set; }
}

public class Student : IPerson
{
    public string LastName { get; set; }
    public string FirstName { get; set; }
}

Bei der Verwendung von Feldern kann man nicht sicherstellen, dass alle Objekte vom Typ Student über öffentlich verfügbare Felder für Nachname und Vorname verfügen.

Grund 3: Überschreibbarkeit

Felder können nicht überschrieben werden. Während man bei Eigenschaften problemlos in Basisklassen eine Deklaration mit virtual oder abstract vornehmen kann, um sicherzustellen, dass ein bestimmter Wert immer vorhanden ist, und die Initialisierung dann ggf. aber doch an eine spezialisiertere Klasse zu delegieren, so ist das mit Feldern nicht möglich.

Grund 4: Abwärtskompatibilität

"Dieser Code wird sich nie ändern" gibt es nicht und auch an der noch so undenkbaren Stelle wird irgendwann einmal der Zeitpunkt gekommen sein, an dem irgendeine Änderung notwendig ist. Und dann ist es gut gewappnet zu sein und eben nicht auf das Feld angewiesen zu sein, sondern die Auto-Property vielleicht aufzubrechen und hier noch zusätzliche Dinge zu machen. Der große Vorteil dann: Die Schnittstelle nach außen muss sich vielleicht nicht zwingend ändern und bereits bestehender Code der die Komponente verwendet, kann in gleicher Art und Weise weiter laufen ohne breaking changes.

Grund 5: Data Binding

Möchte man früher oder später die Objekte zur Datenbindung in WPF verwenden, so benötigt man Properties. Klar ist in diesem Fall keine Änderungsbenachrichtigung möglich - es sei denn man verwendet Aspekte, aber verwendbar sind sie so schon.

Wahrscheinlich gibt es noch den ein oder anderen weiteren Grund. Ich denke, die obige Liste bietet noch Platz für Erweiterungen.

Paypal Spenden Button in ASP.NET einfügen

06.12.2012 18:59:00 | Peter Bucher

Ich wollte einen Paypal Spenden Button auf der LightCore Seite einzufügen, doch ein Button mit komplettem Formular-Tag das von Paypal geliefert wird ist schlecht zu nutzen.
In einen Blog fand ich ein Beispiel, wie ein Spenden Button per Link eingefügt werden kann, per GET also.

Zuerst muss ein Button bei Paypal erstellt werden, damit die ID des Buttons verfügbar ist.

Im folgenden Code dann nur noch die ID des Buttons durch die von Paypal ersetzen èt voila.

<a target="_blank" href="https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=ButtonIDHierErsetzen">Spende an Produkt XYZ</a>

Kurz und schmerzlos, vielleicht kann es jemand gebrauchen.

iX Programmieren heute - Windows Store Apps – Überblick der Frontend-Techniken

06.12.2012 09:33:33 | Gregor Biswanger

In der aktuellen Ausgabe von iX Programmieren heute gibt es einen neuen Artikel von meinem video2brain Kollegen André Krämer und meinerseits:

 

iX-Developer

 

Der Artikel durchleuchtet die beiden Frontend-Technologien XAML und HTML/JavaScript unter der neuen Windows Runtime (WinRT) von Windows 8.

 

Zu lesen ist der Artikel bei iX Programmieren heute 1/2013:
http://www.heise-shop.de/heise-zeitschriften-verlag/zeitschriften/ix-programmieren-heute-1-2013-sonderhefte_pid_755_19948241.html

 

Viel Spaß beim lesen und über Feedback freuen wir uns beide sehr!

Office 365 Probefahrt am 12.12.2012 - jetzt kostenlos registrieren und u.a. mehrere Microsoft Surface, Lumia 920 oder Windows 8 gewinnen!

05.12.2012 13:44:37 | Kay Giza

Woran denken Sie bei: Lebenslange Mobilitätsgarantie, Vollausstattung und immer das neueste Modell nutzen? Richtig, wir auch! An Office 365 von Microsoft - ausgezeichnet mit dem Innovationspreis IT 2012. Steigen Sie jetzt mit ein und besuchen Sie die Probefahrt am 12.12.2012... [... mehr in diesem Blogartikel auf Giza-Blog.de]

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Das Surface Pro kommt im Januar

04.12.2012 08:39:35 | Mathias Gronau

Microsoft hat in seinem Blog angekündigt, dass im Laufe des Januars auch das von vielen erwartete Surface Pro auf den Markt kommen wird. Wie bereits das Surface mit Windows RT ist auch das Gehäuse des Surface Pro aus VaporMag gefertigt und verfügt selbstverständlich auch über den ausklappbaren Ständer auf der Rückseite. Als Prozessor kommt im Surface mit Windows 8 Pro Intels Core i5-Prozessor zum Einsatz. Das 10,6 Zoll große ClearType-Display bietet mit 1920*1080 Pixeln eine HD-Auslösung. Ein weiterer Unterschied zum “alten” Surface mit RT ist auch, dass das neue Gerät über einen USB 3.0-Anschluss verfügt. Und das Beste: das kommende Surface bringt einen Stift mit, so dass auch die in Windows enthaltene Handschrifterkennung genutzt werden kann. Die Preise beginnen mit 899 Dollar für die 64 GB-Version; die 128 GB-Version kostet 100 Dollar mehr. Im Preis nicht enthalten ist ein Touchcover.

Die ersten 40 Millionen Lizenzen von Windows 8 verkauft

03.12.2012 17:35:15 | Mathias Gronau

Etwa fünf Wochen ist er her – der Launch von Windows 8 am 26. Oktober. In dieser Zeit hat Microsoft weltweit immerhin 40 Millionen Lizenzen an den Mann und die Frau gebracht. Damit ist Windows 8 besser gestartet als seinerzeit Windows 7. Grund für den flotten Start dürfte auch der Einführungspreis von nur 30 Euro sein. Aber nicht nur die Windows-Verkäufe sorgen bei Windows-Managerin Tami Reller für gute Laune, die auf einer Investorenkonferenz. Noch wichtiger dürfte für Microsoft die Entwicklung des Windows Store sein. Schließlich wird nur ein mit vielen guten Apps gefüllter Store für einen anhaltenden guten Absatz des Betriebssystems sorgen. Aber auch hier verbreitete Reller Optimismus: zum Start enthielt der Store mehr Apps als jeder andere Store beim Start und diese Zahl hat sich in der Zwischenzeit mehr als verdoppelt. Angesichts der ungeheuren Anstrengungen, mit denen Microsoft derzeit die App-Entwickler unterstützt, können wir heute bereits absehen, dass sich diese Entwicklung weiter fortsetzen wird. Es gab aber auch noch weitere Zahlen. So gibt es einige Apps, die bereits mehr als eine Million Mal heruntergeladen wurden. Auch sollen mehrere Apps innerhalb eines Monats mehr als 25.000 Dollar Umsatz erwirtschaftet haben. Interessant wären aber die durchschnittlichen Erlöse der Apps gewesen. Dazu machte Microsoft aber leider keine Angaben. Ob es sich heute lohnt, in die App-Entwicklung einzusteigen? Einige Informationen in Zahlen gab es auch zum Nutzerverhalten der Windows 8-Anwender. Der durchschnittliche Nutzer fügt dem Startbildschirm 19 Kacheln hinzu, jeder vierte Nutzer legt sogar 30 Kacheln an. Immerhin 90 % der Anwender verwenden bereits am ersten Tag die Charms-Steuergesten. Damit würden sich die Anwender wie von Microsoft erwartet und gewünscht.

Verstärkung gesucht (Webentwickler ASP.NET)

01.12.2012 23:05:52 | Andre Kraemer

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Heute mal ein Post der nicht in eigener Sache ist. Ich suche nämlich nicht selber Verstärkung, sondern die Jungs von 247 Grad. 247 Grad ist eine Koblenzer Social Media Agentur. Einen Namen hat sich die Truppe zum Beispiel mit dem 247 Grad Tabmaker, gemacht der Ihnen mittlerweile über 200.000 Fans auf Facebook beschert hat. Zu den Kunden der Firma gehören unter anderem die Deutsche Bank, Dell, Strato, Fiat und Bayer Leverkusen.

Wenn du also Lust hast bei einer der spannendsten Arbeitgeber in der Koblenzer Region arbeiten möchtest, dann solltest du schnellstens Kontakt zu Sascha Böhr, dem Chef der Firma, aufnehmen und dich bewerben!

Aktuell werden drei ASP.NET (MVC) Entwickler gesucht. Neben ASP.NET solltest du auch JavaScript nicht fürchten und natürlich auch HTML und CSS können. Wenn alles das auf dich zutrifft und du entweder eine Festanstellung suchst oder ein Freelancer bist, der Lust auf ein längeres Projekt hat, dann sprich Sascha an und bestell ihm einen schönen Gruß von mir.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass 247 Grad ein sehr tolles Arbeitsumfeld bietet. Als ich in die Selbständigkeit gestartet bin, habe ich nämlich einige Zeit für die Brickmakers GmbH gearbeitet, die im Technologiezentrum Koblenz Tür an Tür mit 247 Grad ist.

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In einigen längeren Kicker Partien hatte ich dann Gelegenheit das Team kennen zu lernen. Anschließend habe ich auch einige Projekte für 247 Grad gemacht und muss sagen, dass die Zusammenarbeit einfach Spaß gemacht hat. In diesem Sinne: Bewirb dich jetzt ehe es ein anderer tut Zwinkerndes Smiley

 

 

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Verstärkung gesucht (Webentwickler ASP.NET)

01.12.2012 23:05:00 | Andre Kraemer

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Heute mal ein Post der nicht in eigener Sache ist. Ich suche nämlich nicht selber Verstärkung, sondern die Jungs von 247 Grad. 247 Grad ist eine Koblenzer Social Media Agentur. Einen Namen hat sich die Truppe zum Beispiel mit dem 247 Grad Tabmaker, gemacht der Ihnen mittlerweile über 200.000 Fans auf Facebook beschert hat. Zu den Kunden der Firma gehören unter anderem die Deutsche Bank, Dell, Strato, Fiat und Bayer Leverkusen.

Wenn du also Lust hast bei einer der spannendsten Arbeitgeber in der Koblenzer Region arbeiten möchtest, dann solltest du schnellstens Kontakt zu Sascha Böhr, dem Chef der Firma, aufnehmen und dich bewerben!

Aktuell werden drei ASP.NET (MVC) Entwickler gesucht. Neben ASP.NET solltest du auch JavaScript nicht fürchten und natürlich auch HTML und CSS können. Wenn alles das auf dich zutrifft und du entweder eine Festanstellung suchst oder ein Freelancer bist, der Lust auf ein längeres Projekt hat, dann sprich Sascha an und bestell ihm einen schönen Gruß von mir.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass 247 Grad ein sehr tolles Arbeitsumfeld bietet. Als ich in die Selbständigkeit gestartet bin, habe ich nämlich einige Zeit für die Brickmakers GmbH gearbeitet, die im Technologiezentrum Koblenz Tür an Tür mit 247 Grad ist.

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In einigen längeren Kicker Partien hatte ich dann Gelegenheit das Team kennen zu lernen. Anschließend habe ich auch einige Projekte für 247 Grad gemacht und muss sagen, dass die Zusammenarbeit einfach Spaß gemacht hat. In diesem Sinne: Bewirb dich jetzt ehe es ein anderer tut Zwinkerndes Smiley

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