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.NET-Blogs Archiv Februar 2011

Bitte mitmachen: Wie nutzen Sie Visual Studio 2010? Eine anonyme Umfrage der Visual Studio-Entwickler.

28.02.2011 14:56:39 | Christian Binder

Dies ist ein Aufruf an alle Anwender von Visual Studio – bitte geben Sie den Entwicklerteams Feedback, wie Sie Visual Studio nutzen und was Ihnen gefällt oder vielleicht auch weniger gefällt.

Die Umfrage ist anonym und dauert nur ca. 10 Minuten. Sie ist in englischer Sprache abgefasst aber erfordert keine höheren Sprachkenntnisse. Klicken Sie hier, um direkt zur Umfrage zu gelangen: Visual Studio 2010 International Survey.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung – Bitte informieren Sie auch gerne Kollegen und andere Visual Studio-Anwender über die Studie – jedes zusätzliche Feedback hilft uns, Visual Studio in Zukunft noch besser zu machen und Dinge zu korrigieren, die Ihnen momentan nicht gefallen sollten...

[Update] [Poll] Einstellen von Artikeln durch den Autor?

28.02.2011 13:40:41 | dotnet-kicks.de Blog

UPDATE: Im .NET-Forum gibt es nun wegen der im Blog abgeschalteten Kommentare einen Thread:
http://dotnet-forum.de/forums/p/3350/50463.aspx


Am vergangenen Wochenende erreichte Jan und mich eine Twitter-Nachricht von Thomas Bandt (@asp_net):

28-02-2011 12-55-19

Im konkreten Fall geht es um das News-Portal “aboutdotnet.de” und Thorsten Hans (@ThorstenHans) stimmte Thomas zu, dass DNKde zum “News-Portal verkommt”.

Nun, das sind wahrlich scharfe Worte der Kritik, die wir natürlich nicht einfach so an uns vorbei ziehen lassen wollen. Und nach Rücksprache mit Jan stellt sich uns da die Frage, ob das außer Thomas und Thorsten noch andere User so sehen; und vor allem natürlich auch, was man ggf. unternehmen könnte um das Problem zu reduzieren.

.NET-Kicks ist eine Seite, die keine eigenen Inhalte hat sondern von den Beiträgen der Community existiert. Wir wollen dieser ein Werkzeug an die Hand geben, lesens- und empfehlenswerte Beiträge in der unüberschaubaren Masse an Nachrichten und Artikeln zu finden. Dazu gehört neben den meist privaten Blogs allerdings auch ein gewisser Anteil an (kommerziellen) News-Seiten. Was nun bei eben diesen Portalen nachteilig für die Übersicht ist, nämlich das massenweise Einstellen sämtlicher Veröffentlichungen durch den Betreiber / Autor, ist aber im Umkehrschluss für ein vielleicht eher unbekanntes Nieschen-Blog die einzige Möglichkeit den Artikel ind er Community bekannter zu machen.

Ein weiteres Problem wurde von Thorsten angesprochen, dass viele sich nur ungern die Mühe machen wollen, die “Metadaten” beim ersten Kicken selbst einzugeben für ein “fremdes” Blog. Als positives Beispiel nennt er hier dotnetshoutout.com, wo das besser gelöst sein soll. Leider habe ich keinen so großen Unterschied zu uns gesehen: Der Titel wird noch automatisch übernommen, eine Beschreibung muss man jedoch auch hier noch selber eingeben, genau so wie Tags und eine Kategorie.

Hier können wir zumindest teilweise den schwarzen Peter jedoch weiterreichen: Wer den DNK-Button in sein Blog einbindet, kann sowohl einen Titel als auch eine Beschreibung per URL-Parameter mit übergeben, die dann als Vorschlag in das Formular eingetragen werden. Eine sinnvolle Zusammenfassung automatisiert zu erstellen ist oft nur schwer möglich, solche Metadaten sollten deshalb immer auch durch eine Person erfasst werden. Natürlich eignet sich hier der Autor des Beitrags am ehesten, doch wenn mir ein “fremder” Artikel so gut gefällt, dass ich ihn anderen weiterempfehlen möchte, sollte ich mir auch die Minute Zeit nehmen können den Grund dafür in wenige Worte zu fassen – wenn der eigentliche Autor es mir mit einer Zusammenfassung denn nicht schon abgenommen hat.

Für uns bleiben aber schlußendlich folgende Fragen offen, wie wir in Zukunft verfahren:

  1. Soll der Autor eines Artikels diesen grundsätzlich auch selbst initial kicken können / dürfen, oder soll das eher von einem “unabhängigen Dritten” erfolgen?
  2. Wenn er es nicht mehr soll, reicht dann ein schriftlicher Hinweis, dass es nicht erwünscht ist oder muss es technisch in irgendeiner Art und Weise unterbunden werden?
  3. Sind weiterhin alle Arten von Beiträgen erwünscht, oder nur solche die man als “Artikel” und nicht als reine “Newsmeldung” ansehen kann? Und wo zieht man hier die Grenze?

Wir würden uns über euer reichhaltiges Feedback in den Kommentaren freuen und starten gleichzeitig noch eine allgemein gehaltene Umfrage um einen schnellen Überblick zu erhalten.

Das Einstellen von Beiträgen durch den Autor sollte...customer surveys

Die BASTA! geht wieder auf Tour

28.02.2011 11:13:00 | Jörg Neumann

Auch in diesem Jahr geht die BASTA! wieder auf Tour. Die erste Station in diesem Jahr ist Düsseldorf.

Vom 19.-20. Mai geht es um “Architecture & Good Practices”.

Insgesamt zwei Tage lang bietet Ihnen die BASTA! on Tour – Architecture & Best Practices vier Power Workshops, acht Sessions und ein Speaker Panel mit erstklassigem Know-how zum Thema Architektur und Best Practices in der .NET-Welt. Die bekanntesten Architekturprofis zeigen Ihnen wie Sie eine Anwendung professionell aufbauen, welche Strategien besonders erfolgreich sind, welche Stärken und Schwächen verschiedene Technologien haben oder wie Sie bei der Implementierung konkret vorgehen sollten.

Ich konzentriere mich in meinen Sessions (wen wundert’s) auf die Clientseite:

Darüber hinaus bestreite ich einen ganztägigen Workshop über die WPF.

Vielleicht sieht man sich ja :)

Weitere Details gibt’s hier.

Slides & Samples von der BASTA! Spring

28.02.2011 10:59:00 | Jörg Neumann

Motivationsfaktoren gesucht

24.02.2011 01:23:00 | Martin Hey

Was ist euch eine gute Software wert? Möchte ein Unternehmen beispielsweise ein neues ERP-System einführen, so legt es für eine Standard-Software oft nicht weniger als mehrere Zehntausend Euro auf den Tisch. Hinzu kommt dann noch Anpassung der Software an die Gegebenheiten im Unternehmen und vermutlich auch noch ein paar Tage Consulting in denen den Anwendern erklärt wird, wie mit der Software umzugehen ist.

Und wie sieht das Ganze im Consumer-Markt aus? Hier soll alles nach Möglichkeit kostenlos sein: Eine Office-Anwendung für lau, um die Briefe zu schreiben; kostenlose Browserspiele, um sich die Zeit zu vertreiben. Ein Spiel für die Konsole für um die 40 Euro ist da schon grenzwertig. Und Anwendungen auf dem Smartphone? Natürlich auch kostenlos.

Klar, der Vergleich hinkt etwas, so ist ein Unternehmen darauf ausgerichtet, Gewinne zu erzielen und das Kapital sinnvoll zu investieren. Eine Möglichkeit dafür ist es, eine Infrastruktur aufzubauen, die das Arbeiten effizienter macht. Im Consumer-Bereich gibt es diese Art der Investition so nicht. Dort wird Software meist aus dem Affekt gekauft oder weil man von der Werbung auf der Verpackung so angetan ist.

Wenn ich mir nun die Bewertungen verschiedenster Apps im Marketplace anschaue, dann ist dort ein immer wiederkehrendes Bild: "Ich finde die Anwendung super, ich hatte in den 4 Leveln der Trial-Version viel Spaß, aber 2,99 Euro für die Vollversion ist mir viel zu teuer. Deswegen gebe ich 2 von 5 Sternen.", "Super App und auch gut, dass sie kostenlos ist. Aber die PC-Variante unterstützt noch das durchsuchen. Deswegen 1 von 5 Sternen." Und gefühlt sind das die gleichen Leute, die noch vor 2 Jahren ein Monatsabo für 4,99 € pro Woche für Klingeltöne abgeschlossen haben.

Was soll nun meine Motivation dafür sein, eine dieser kostenfreien, super bedienbaren und selbsterklärenden Apps zu entwickeln für eine Zielgruppe, deren Bedürfnisse ich so schwer erfüllen kann? Wie ich eben gelernt habe, brauche ich ja nebenbei noch eine andere Arbeit, die mir erlaubt meine Miete und mein Essen zu zahlen. Ich möchte gar nicht sagen, dass ich nicht gern mal jemandem helfe, eine Software oder ein Framework voranbringe oder mich in der Community einbringe ohne überhaupt nur im entferntesten daran zu denken, dafür Geld zu verlangen. In diesen Fällen ist die Motivation die, zu sehen, wie sich die Welt durch meine Arbeit ein klein wenig verbessert hat.

Was ist also die Konsequenz? Der Markt für Apps im Smartphone-Bereich ist in meinen Augen aktuell nur bedingt interessant. Der Marketplace wird überschwemmt von Anwendungen, die ohne jeden Anspruch auf Nutzen und Qualität auskommen. Wozu brauche ich sechs verschiedene Taschenlampen-Apps, die lediglich die Blitz-LED auf Dauerbetrieb stellen (gefühlt ist das ein Dreizeiler) oder den vierundzwanzigsten Umrechner zwischen verschiedenen metrischen Systemen. Dem gegenüber stehen Firmen, die den Marketplace als Marketing-Platz verstehen und deswegen hier Geld anlegen. Motivation hier ist, dass man Präsenz zeigen und nach Möglichkeit sogar auf den vorderen Plätzen gelistet werden möchte, um entweder kostenpflichtige Mehrwerte zu verkaufen oder eben andere Verkaufskanäle zu pushen.

Sieht man nun einmal den Fall, dass man als Entwickler eben keine 08/15-App hier platzieren möche und auch nicht die Rückendeckung eines großen Unternehmens hat, das etwas Marketingbudget übrig hat, wie sieht dann die Rechnung aus? Ich komm nicht aus der Spiele-Entwicklung. Aber um ein XNA-Spiel mit mehreren Leveln zu entwicklen, braucht man mit Konzeption, Umsetzung und Test gefühlt mindestens einen Monat (wenn nicht sogar noch wesentlich länger). Selbst wenn ich hier den gerade in den Medien so präsenten Mindestlohn ansetze und einen App-Preis von 1,99 Euro, muss ich die Anwendung noch immer mehrere hundert Mal verkaufen. Und in dieser Rechnung ist meine Zeit, mich mit dem technologischen Fortschritt auseinanderzusetzen, mich weiterzubilden usw. noch gar nicht mit enthalten - mal ganz davon zu Schweigen, dass die Anbieter (Apple oder Microsoft oder wie sie auch heißen mögen) vom Kuchen auch ein nicht unerhebliches Stück abbekommen wollen.

Sind Softwareentwickler nun arm dran? Nein, sind Sie nicht. Ich kenne viele, die sehr hoch qualifiziert und immer auf dem aktuellen Stand des technologischen Fortschritts sind. Und ich kenne mindestens genauso viele, die sich gern in Opensource-Projekten, in der Community oder an sonstigen frei verfügbaren Projekten beteiligen. Aber allen ist gemein, dass sie am Ende eine Kosten-Nutzen-Rechnung auf machen. Und dann zählt entweder das Geld, das auf dem Konto ankommt oder eben die Genugtuung, die sich durch positive Resonanz einstellt.

Was ist nun eigentlich Ziel dieses ganzen Plädoyers? Nein, ich mache mich gerade nicht dafür stark, dass jedwede Software kostenpflichtig sein soll. Jede Vertriebsart hat ihre Daseinsberechtigung und es gibt für alles ein Angebot und eine Nachfrage. Was mich aber ärgert ist, sind Bewertungen fern jeder Realität. Warum bekommt eine Anwendung eine Bewertung, die in Schulnoten ausgedrückt durchgefallen bedeutet, wenn man für Level 5 bis 20 eben mal 2 Euro zahlen muss oder wenn die Smartphone-Variante mal ein Feature noch nicht implementiert hat, eben weil das zugrundeliegende System gerade erst ein Jahr alt ist und vielleicht bestimmte Aktionen gar nicht unterstützt? Ich bin der Meinung, eine gute Arbeit sollte auch honoriert werden - egal auf welche Weise. Die Zukunft wird sonst wohl sein, dass man zwischen mehreren hundert Taschenlampen-Apps auswählen kann, aber sinnvolle Anwendungen umsonst sucht.

Shake it!

23.02.2011 00:03:00 | Martin Hey

Zugegeben, für den unbedarften Zuschauer sieht es etwas lustig aus, wenn man jemanden sieht, der sein Smartphone in der Hand hält und einmal kräftig schüttelt. Aber im Grunde gibt es diese Geste ja schon in vielen Systemen. In Windows 7 minimieren sich daraufhin alle anderen Fenster (Aero Shake), iTunes spielt daraufhin das nächste Lied und auch unter Windows Phone 7 Apps setzt sich diese Geste durch - hier wird sie meist zum Aktualisieren des aktuellen Screens eingesetzt - den meisten wird das wohl aus der Facebook-App bekannt sein.

Wer selbst die Shake-Geste in seiner Anwendung verwenden wollte, stand vor dem Problem, dass zwar alle Windows Phone 7 Geräte über einen Beschleunigungssensor verfügen und dieser auch per API anprogrammierbar ist, dass aber eine einfache Möglichkeit diese Geste zu ermitteln eben nicht gegeben ist. Das Silverlight-Toolkit bringt zwar einige Gesten mit, so z.B. Flip, Pinch und Tap, aber Shake fehlt auch hier.

Eine Abhilfe schafft die Shake Gesture Helper Library, die seit vergangenen Freitag im App Hub zu finden ist. Damit steht ein Helper zur Verfügung, der Events feuert, sobald eine Shake-Geste erkannt wird. Dabei ist frei konfigurierbar, wie häufig das Smartphone geschüttelt werden muss - und wer die Unterscheidung braucht, kann auch noch erkennen entlang welcher Achse geschüttelt wurde. Im beigefügten Beispiel ist hier die Anzahl notwendiger Richtungsänderungen auf 5 gesetzt - ich denke das ist etwas hoch gegriffen. Ich selbst höre nach 3 mal auf, zu hoffen, dass beim Schütteln mehr passiert als dass potenziell mein Smartphone aus der Hand fällt.

Auf jeden Fall ist es ein interessanter Helfer, der wohl dafür sorgen könnte, dass man demnächst wieder häufiger Anwender sieht, die ihr Windows Phone schütteln, denn den Entwicklern ist es damit sehr einfach gemacht, auch dieses Feature zu verwenden.

Nachlese zum Februar-Treffen der .NET Usergroup Dresden

22.02.2011 23:30:00 | Martin Hey

Jetzt ist es schon fast eine Woche her, dass das Februar-Treffen der .NET Usergroup Dresden stattgefunden hat. Es hat mich persönlich sehr gefreut, dass wir mit Hendrik einen neuen Sprecher akquirieren konnten. Er ist zwar schon länger Mitglied der Usergroup, konnte aber bisher nur selten an unseren Treffen teilnehmen.

Auch das Thema war sehr interessant. Ich selbst habe bisher als Mocking Framework eher auf Rhino.Mocks gesetzt. Aber warum nicht auch mal umsehen, ob es andere Frameworks gibt, die vielleicht besser oder intuitiver sind. Aus diesem Grund fand ich die Einführung in Moq ganz spannend - auch, weil man sich so direkt mal über die Stolpersteine unterhalten konnte.

Ganz geschickt hatte Hendrik in seinen Live-Coding-Beispielen auch schon Methoden-Stubs für Beispiele andere Frameworks wie Rhino.Mocks vorbereitet. Die Stubs hab ich zwar nicht verwendet, aber ich hab aus einem meiner Projekte ein paar Testmethoden gezeigt. So konnten wir hier zumindest schon mal anschneiden, dass es viele Gemeinsamkeiten gibt, die sich im Grunde nur in Details unterscheiden.

Nachdem wir im vergangenen Jahr gemeinsam mit Alexander einen LdL-Abend gemacht haben, bei dem es um Unittesting ging, war es dieses Mal etwas schwer, alle abzuholen und so war Unittesting für einige nur theoretisch bekannt und in der Praxis noch nie eingesetzt worden, andere "alte Hasen" verwenden es täglich und in allen Projekten.

Eine Zusammenfassung von Hendrik sowie seine Slides und die Code Samples findet man in seinem Blog.

Mit dem Abend stehen nun auch schon die kommenden Usergroup-Treffen bis Mai zumindest thematisch fest. Für März ist ein Coding-Dojo geplant. Ich bin sehr gespannt wie das wird. Ein Einladung dazu wird es geben, sobald Räumlichkeiten und genauer Termin feststehen.

Konvertieren von Inline-Style in CSS-Klassen on demand

20.02.2011 13:36:35 | Klaus Bock

Wer seine Artikel für BlogEngine.NET mit dem Windows Live Writer schreibt, wird dieses Phänomen kennen. Wenn Bilder, oder andere Ressourcen, in Artikeln verwendet werden, generiert der Windows Live Writer sehr unschönes HTML. Anstatt mit CSS-Klassen zu arbeiten, wird Spaghetticode in Form von Inline-Style Attributen erzeugt. Technisch gesehen ist dies nicht weiter schlimm, meiner Meinung nach aber nicht mehr zeitgemäß.
Eine typische HTML-Ausgabe des WLW für ein eingefügtes Bild sieht meist folgendermaßen aus:

<img
  style="display: inline; float: left"
  title="Test"
  alt="Test"
  align="left"
  src="http://blog.klaus-b.net/image.axd?picture=test.png"
  width="130"
  height="130" />

Es ist nicht weiter schwierig, die gewünschte Ausrichtung eines Bildes anhand der Werte der Style- und Align-Attribute zu erkennen und durch eine entsprechende CSS-Klasse zu ersetzen. Im obigen Fall der Linksausrichtung würde ich den Namen leftImg für die CSS-Klasse wählen und das Ergebnis sollte in etwa so aussehen:

<img
  class="leftImg"
  title="Test"
  alt="Test"
  src="http://blog.klaus-b.net/image.axd?picture=test.png"
  width="130"
  height="130" />

Da die meistverwendeten Positionierungen von Bildern in Artikeln sich auf links, rechts und zentriert beschränken, hält sich der Aufwand für die Logik der Positionsbestimmung in Grenzen.
Auch die Verwendung von nur drei CSS-Klassen hält die Konfiguration einfach und übersichtlich, wie man an folgendem Screenshot sehen kann.

Konfiguration der Erweiterung

Für den Moment ist die Verwendung der Erweiterung auf Bilder beschränkt. Das Konzept sollte sich aber ohne weiteres auch auf DIVs und andere Elemente mit Inline-Style Attributen anwenden lassen.

FAZIT:

Welchen Vorteil bietet mir die Verwendung der Erweiterung? Außer der strikten Trennung von HTML und Styling vor allem mehr Flexibilität was die Darstellung der Bildern angeht. Bei einer evtl. Änderung des Blog-Designs können die jeweiligen CSS-Klassen beliebig umgestaltet werden und die Änderungen sind sofort in allen Elementen, die die jeweilige Klasse verwenden, sichtbar. Ganz im Gegensatz zu den statischen Style-Attributen, deren Änderung doch einen erheblichen Aufwand darstellt.

ConvertStyleToCss.zip

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Unterlagen zu meinem ASP.NET MVC 3 Vortrag auf der VSone 2011

18.02.2011 22:37:33 | Albert Weinert

Ich hatte die Ehre auf der http://vsone.de einen Vortrag zu ASP.NET MVC 3 erweiterte Techniken zu halten.

Hier ist sind die Folien und der Beispielcode zum Download.

ASP.NET MVC 3 erweiterte Techniken

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Agenda und Abstracts für den MSP TechDay Online am 28. Februar ab 12 Uhr

18.02.2011 20:09:22 | Jan Schenk

10 Vorträge warten auf euch. Jeder Student Partner präsentiert sein eigenes Fokusthema. Die Fokusthemen reichen von Windows Server, über Word bis hin zu Visual Studio. Spielprogrammierung mit XNA und die Entwicklung von WP7 Anwendungen stehen ebenfalls auf der Agenda. Last but not least rundet eine Session zu Windows Embedded den TechDay Online ab.

Ihr müsst natürlich nicht bei allen Sessions dabei sein, pickt euch raus, was euch gefällt. Beachtet, dass die Sessions zu C# und XNA aufeinander aufbauen.

Sichert euch schnell einen Platz in der gewünschten Session. Zur Anmeldung

 

12:00 Uhr
Daniel Neumann

Windows Server 2008 R2 – Hyper-V

In diesem Vortrag erhältst du einen Einblick in die Neuerungen von Hyper-V im Windows Server 2008 R2. Die mit dem SP1 kommenden Features Dynamic Memory und RemoteFX sind ebenfalls Bestandteil des Vortrags. Vorkenntnisse im Bereich Windows Server sowie der Virtualisierung sollten vorhanden sein.

 

13:00 Uhr
Sascha Kurze

Wissenschaftliches Arbeiten mit Word 2010

Es werden Tipps zum Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten mit Word gegeben. Das professionelle Formatieren, das Setzen von Formeln, das Erstellen von Verzeichnissen und weitere nützliche Funktionen werden behandelt.

 

14:00 Uhr
Jörn Bosse

Office-Programmierung mit VBA

In dieser Session werden wir die Grundlagen der VBA-Programmierung durchgehen. Wir erläutern wie man die verschiedenen Office-Applikationen nützlich miteinander verbinden kann. Es sind keine Grundkenntnisse erforderlich.

 

15:00 Uhr
Georg Hinkel

Einführung in .NET mit C#

In dieser Session geht es um eine Einführung in die Softwareplattform .NET mit C# als Programmiersprache. So werden neben der groben Architektur die grundlegenden Syntaxelemente der Programmiersprache C# vorgestellt. Für diese Session sind keine Vorkenntnisse nötig.

 

16:00 Uhr
Carl Wenz

C# für Fortgeschrittene

C# ist eine moderne Programmiersprache, die mehr als nur objektorientierte Programmierung bietet. In dieser Session lernt ihr funktionale Aspekte dieser Sprache kennen (Lambda, LINQ), aber auch dynamische Aspekte (dynamic). Optional kann am Ende auch auf Operatorüberladung und/oder Interop eingegangen werden.

 

17:00 Uhr
Nico Schertler

Einführung in die Spieleprogrammierung mit XNA

In dieser Session wird die Herangehensweise zum Programmieren eines Spiels mit dem XNA-Framework dargestellt. Nach einer kurzen Übersicht über die Grundlagen siehst du live, wie nach und nach ein komplettes 2D-Spiel entsteht. Um alles nachvollziehen zu können, solltest du grundlegende C#-Kenntnisse haben.

 

18:00 Uhr
Sebastian Schütze

Windows Phone 7: Die Bürokratie des Marketplace oder
    "Von der App zum Millionär"

In dieser Session werden die organisatorischen Aspekte zu Windows Phone 7 behandelt. Es wird erklärt wie der App Submit Prozess abläuft (wie eine App online gestellt wird), wie der Marketplace und das Bezahlsystem funktioniert und wo sich Statistiken zu Verkäufen und Downloads finden.

 

19:00 Uhr
Eike Kortz

Windows Phone 7: jetzt wird gecodet

Die Entwicklung einer einfach Demo-Anwendung führt Schritt für Schritt durch die Grundlagen der App-Entwicklung für Windows Phone 7. Diese Session ist für jeden geeignet der in C# zumindest Grundlagen beherrscht.

 

20:00 Uhr
David Tielke

Softwarequalität mit Visual Studio 2010

Software zu schreiben, ist keine Kunst – doch qualitativ hochwertige Software zu schreiben, durchaus. Zum Glück sind Entwicklerteams dabei heutzutage nicht mehr auf sich alleine gestellt, sondern werden von Visual Studio in vielerlei Hinsicht unterstützt. Im diesem Vortrag werden die diversen Möglichkeiten des neuen Visual Studios 2010 vorgestellt und gezeigt, was sich gegenüber dem Vorgänger Visual Studio 2008 geändert hat.

 

21:00 Uhr
Sascha Dech

Windows Embedded Compact 7 Einführung - Ausblick – Möglichkeiten

Diese Session zeigt einen Einstieg in die Entwicklung mit dem System Windows Embedded Compact 7, dabei werden allgemeine Dinge wie die Tools aber auch detailliertere Beispiel Projekte zum Beispiel mit „Silverlight for Windows Embedded“ oder dem .Net Compact Framework gezeigt.

Erster Student Partner TechDay Online am 28. Februar

18.02.2011 19:53:07 | Jan Schenk

Weeeeehaaaaaaaaa!

10 Stunden – 10 Themen – 10 Student Partner:

Am 28.02.2011 findet der erste Student Partner Online TechDay statt.

In verschiedenen Online-Sessions zeigen euch unsere Student Partner Tipps, Best Practices und Neuigkeiten zu den neuesten Microsoft-Technologien. Jeder Student Partner präsentiert sein eigenes Fokusthema. Die Fokusthemen reichen von Windows Server, über Word bis hin zu Visual Studio. Spielprogrammierung mit XNA und die Entwicklung von WP7 Anwendungen stehen ebenfalls auf der Agenda. Last but not least rundet eine Session zu Windows Embedded den TechDay Online ab.

Bei den Vorträgen könnt ihr zudem mit den Student Partners chatten und all eure Fragen direkt loswerden – und all das bequem von zuhause aus!

Weitere Informationen und Anmeldung

 

Ich freue mich auf eure Anmeldung und eure Teilnahme!
jan

Code Metriken direkt in Build Prozesse Integrieren?

18.02.2011 11:12:41 | Christian Binder

Code Metriken waren bisher nur in der Visual Studio IDE verfügbar.

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Da liegt natürlich der Wunsch nahe, die Metriken direkt im Build Prozess zu erheben und somit zu automatisieren. Das neue Visual Studio Code Metrics PowerTool 10.0 ist die Grundlage, genau dies nun umsetzen zu können. Im Prinzip ist das Power Tool eine Command-Line Version zur Erstellung der Code Metriken. Details zum Tool gibt’s hier.

Wie kann man jetzt das Command-Line Tool nun in TFS-Team Build Integrieren?  Hier ist ein Beispiel wie es geht. Ein Schritt ist leider noch offen und nicht im Power Tool enthalten, die Integration in das DataWarehouse, um direkt aufbreitete Reports ziehen zu können.

Interview meinerseits bei BASTA!-TV: .NET-Community, Silverlight und wie man danach süchtig wird

15.02.2011 10:02:51 | Gregor Biswanger

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Nach meinem Interview auf MSDN TV offenbarte ich meine Sucht zu Silverlight. Diesen Skandal nahm nun BASTA! TV nochmals genau unter die Lupe und interviewte mich dazu. Wir sprachen daher über meine Leidenschaft zu Silverlight und über wichtige Performance-Aspekte.

 

Die Folge kann sich hier jederzeit kostenfrei angesehen werden:

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(http://it-republik.de/dotnet/news/BASTA%21-TV-.NET-Community-Silverlight-und-wie-man-danach-suechtig-wird-058358.html)

 

Vielen Dank nochmal an Katharina Friedrich (.NET-Redakteurin), es hatte sehr viel Spaß gemacht mit Dir!

Das Agile Development Framework

13.02.2011 23:41:00 | Jürgen Gutsch

Noch vor ein paar Monaten hatte ich mit eine Art umfassendes Handbuch für Software-Handwerker gewünscht (Siehe: Gedankenspiel: Software-Entwicklung als Handwerkskunst) und wieder sind wir diesem Handbuch ein Stück näher gekommen. Nicht mehr lang und jeder Software-Handwerker greift sich an den Allerwertesten, zückt sein Handbuch und fragt es um Rat. Ganz egal um was für ein Problem es sich gerade handelt.

Mit dem Agile Development Framework (ADF) fasst Golo Roden die Vorteile der unterschiedlichen Agilen Methoden und Ansätze zusammen zu einem gesamten Framework, dass alle Situationen abdecken kann.

Wenn man die Dokumentation zu ADF liest, fallen einem gleich die alten Bekannten aus Scrum, Extreme Programming, Kanban und der Crystal Family auf, die hier teilweise mit neuen Bezeichnungen und in leicht abgewandelter Form erscheinen. Die neu gewählten Bezeichnungen führen zu einem klaren Schnitt zwischen den bekannten Methoden und ADF.

Die Integration der Prinzipien und Praktiken der Clean-Code-Developer Initiative und der klare Verweis auf CCD runden alles ab. Es ist also nicht nur ein einfaches leeres Rahmenwerk entstanden, sondern ein Rahmenwerk mit konkreten Ideen und Vorstellungen zur Umsetzung von Code, zur Entstehung von Software und zur Weiterentwicklung der Individuen.

Golo Roden über ADF:
„Das Agile Development Framework (ADF) ist eine mehrstufige, den gesamten Entwicklungsprozess und alle beteiligten Rollen umfassende Stream-basierte agile Methode für vereinte, verstreute und verteilte Teams zur flexiblen, konstruktiven und evolutionären Entwicklung qualitativ hochwertiger Software.”

Die Beschreibung verspricht viel. Zu viel?

Nein, auf keinen Fall. Wer schon mal versucht hat eine agile Methode in einem Unternehmen einzuführen, das eigentlich kein Unternehmen ist, welches von Haus aus Software entwickelt, stößt früher oder später an Grenzen. Auch wenn die agile Methode zuerst mit Begeisterung aufgenommen und umgesetzt wird, sind diese Grenzen da und sorgen für Verwirrung und Unmut. “Agile Ja, aber ohne uns anzupassen” ist das was man zwischen den Zeilen heraushört. “Die Agile Methode behindert uns bei unserer bisherigen Art zu arbeiten.” Immer öfter werden die neu eingeführten Prozesse gestört, ignoriert und durchbrochen.

Golo verspricht viel, aber er verspricht auch eine flexible Methode die kontinuierlich eingeführt werden kann und nicht gleich im gesamten Unternehmen eingeführt werden muss, sondern die Einführung beginnt kontinuierlich bei den Individuen (“ADF White”). Sind die einzelnen Entwickler soweit, dass sie ADF leben und umsetzen kann das gesamte Team nach ADF arbeiten (“ADF Blue”). Macht letztendlich das gesamte Unternehmen mit, so haben wir “ADF Grey” erreicht:

Im Falles des obigen Unternehmens ist es eine agile Methode ohne iterative Softwareauslieferung, ohne Wartezeit, ohne das der Scrum-Master die Ausführung der Kundenprojekte behindert. Das bedeutet, für das Unternehmen ändert sich erst mal groß nichts, sondern nur für das Team und dessen Mitglieder. Die Änderungen für das Unternehmen sind erst mal Minimal. Wie früher zu Chaoszeiten, kann das Unternehmen nun wieder jederzeit eine Software ausliefern. Der kleine feine Unterschied ist, dass diese Software qualitativ hochwertiger ist als zuvor. Das Team ist ein anderes, es arbeitet anders und es ist wie ausgetauscht.

Im folgenden die Vorteile von ADF:

1 Multifunktionales Werkzeug
Das Agile Development Framework ist das Schweizer Messer unter den agilen Methoden: Da ADF den gesamten Entwicklungsprozess und alle beteiligten Rollen umfasst, werden Reibungsverluste und Aufwände vermieden – die in der Regel durch die Kombination verschiedener agiler Methoden verursacht werden.

2 Flexible und zeitnahe Entwicklung
Als Stream-basierte agile Methode ermöglicht das Agile Development Framework flexible und zeitnahe Reaktionen auf intrinsische und extrinsische Faktoren – wie den Kontext durch sich verändernde Rahmenbedingungen, den Kunden durch neue und veränderte Anforderungen und das Team durch neue Technologien und Konzepte.

3 Kosten senken und Effizienz steigern
Der Einsatz des Agile Development Frameworks führt zu qualitativ hochwertigerer Software bei gleichzeitiger Reduktion des dafür benötigten Aufwands – die Maximen Evolution, Eleganz, Kommunikation und Vertrauen führen zu Synergieeffekten, geringeren Kosten und gesteigerter Effizienz innerhalb von Teams und des ganzen Unternehmens.

4 Qualitativ hochwertige Software
Das Agile Development Framework fördert minimalistisches, klares und zielführendes Design – auf diese Art entstehen qualitativ hochwertige und elegante Lösungen, die zwar einfach, aber zugleich auch konsistent, tragfähig und für die Zukunft evolvierbar sind.

5 Bewährte Vorgehensweisen
In der Praxis bewährte Vorgehensweisen bilden die Basis des Agile Development Frameworks – auf diese Art werden etablierte und bereits erprobte Methoden mit neuen Ansätzen zu einem leistungsfähigen Ganzen kombiniert.

6 Fokus auf Ergebnisse
Im Rahmen des Agile Development Frameworks zählt das Ergebnis, nicht der Weg dorthin – es fokussiert also auf die gleichen Werte und Ziele wie der Kunde. Die Konzepte, Richtlinien und der Prozess von ADF tragen daher ihren Teil dazu bei, die gemeinsam gesetzten Ziele effizient und für alle beteiligten Rollen zufriedenstellend zu erreichen.

7 Freiraum zum Lernen und Wachsen
Individuen, Teams und Unternehmen müssen sich weiterentwickeln können – ebenso wie Ideen, der Kunde und der Kontext eines Projekts. Deshalb schafft das Agile Development Framework Freiräume zum Lernen und Wachsen und berücksichtigt die individuellen Anforderungen der einzelnen Rollen.

8 Leicht einzuführen
Das Agile Development Framework kann von Individuen, Teams und Unternehmen Schritt für Schritt eingeführt werden – dies vereinfacht die Einführung, da Aufwände und Risiken minimiert werden. Zudem kann ADF damit den individuellen Bedürfnissen angepasst werden, da eine Einführung zunächst in strategisch ausgewählten Bereichen stattfinden kann.

9 Konstruktives und zukunftsgerichtetes Vorgehen
Evolution ist die Voraussetzung, sich zeitnah an einen sich beständig verändernden Kontext optimal anzupassen. Daher verfolgt das Agile Development Framework ein konstruktives und zukunftsgerichtetes Vorgehen – allerdings nicht unreflektiert, sondern unterstützt dies durch regelmäßige Retrospektiven und aktive Reflektion.

10 Technologieneutral
Das Agile Development Framework ist unabhängig von der Wahl einer Technologie oder eines Herstellers – das bedeutet, dass Individuen, Teams und Unternehmen ADF unabhängig davon nutzen können, welche Technologie im konkreten Fall verwendet wird.

Ich bin überzeugt. dass wir mit ADF ein weiteres Werkzeug in der Hand halten, dass uns hilft dort einzugreifen, wo herkömmliche agile Methoden (“herkömmlich agil” ist IMO heute kein Paradoxon mehr *fg*) nicht greifen können oder wollen. Die Hemmschwelle in Unternehmen dürfte durch die kontinuierliche Einführung wesentlich geringer sein. Eine Einführung bis “ADF Blue” hat nur so geringe Auswirkungen auf das Unternehmen, dass dieses bei den genannten Vorteilen eigentlich keine andere Wahl hat. Eine Einführung bis “ADF White” bekommt das Unternehmen gar nicht erst zu spüren, wie auch TDD ist das eine Arbeitsweise, eine Einstellung eines einzelnen Entwicklers, dem keiner zu widersprechen hat solange das Ergebnis stimmt.

Mit ADF bin ich nun meinem universellen Software-Handwerker-Handbuch ein großes Stückchen näher :-)

Übrigens ist in der aktuellen dotnetpro (Ausgabe 03.2011, die heute am Kiosk erscheint) ein Überblick über ADF enthalten.

DotNetKicks-DE Image

C# vs. JavaScript im IE9

11.02.2011 19:30:00 | Stefan Lange

Mit dem gestern erschienenen Release Candidate von Internet Explorer 9 hat Microsoft einen äußerst leistungsfähigen Browser geschaffen. Neben vielem anderen ist die Ausführung von JavaScript enorm beschleunigt worden, u. a. weil der Code compiliert wird. In diesem Zusammenhang erinnerte ich mich an ein Programm aus den Anfängen von Silverlight.

Vor ca. drei Jahren gab es von Microsoft für Silverlight 1.1 eine Schach Demo-Anwendung zum Vergleich der Performance von .NET und JavaScript. Dieses SilverlightChess genannte Programm verwendet Silverlight zur Darstellung des Schachbretts und der Spielfiguren. Der eigentliche Spielalgorithmus Garbo Chess ist zweimal implementiert, einmal mit C# und einmal mit JavaScript. Wenn man das Programm gegen sich selbst spielen lässt, kann man je Farbe wählen, ob die .NET oder JavaScript Variante verwendet werden soll. Neben dem Spielfeld wird angezeigt, wie viele Spielknoten pro Sekunde für den jeweils letzten Zug durchprobiert wurden.

Auch wenn SilverlightChess kein richtiger Benchmark-Test ist, kann man damit ganz gut den Performanceunterschied zwischen .NET und JavaScript veranschaulichen. Mit dem IE8 schafft JavaScript so rund 3.000 Knoten pro Sekunde (getestet auf meinem schon etwas älteren Core 2 Quad mit 2.400 MHz). Der aktuelle Firefox 3.6 ist im Vergleich dazu fast 5-mal schneller. Der IE9 RC dagegen schafft um die 100.000 Knoten, was einer Steigerung von rund 3.000% entspricht. Dieser hohe Faktor kommt natürlich auch daher, dass der IE8 bzgl. JavaScript der langsamste Vertreter unter den aktuellen Browsern ist.

Die C#-Implementierung liegt hingegen mit ca. 1.400.000 Knoten pro Sekunde noch mal gut eine Größenordnung darüber. Dies zeigt sehr deutlich, dass C# bzw. Silverlight die bessere Wahl ist, wenn Client-seitig komplexe Berechnungen durchgeführt werden sollen und es auf hohe Performance ankommt. Hier SilverlightChess zum Ausprobieren. Es ist praktisch unverändert zur Originalversion; lediglich mit Visual Studio 2010 und für Silverlight 4 übersetzt:

Da der Quellcode auf www.silverlight.net offensichtlich nicht mehr existiert, hier die jüngste Version, die ich habe, zum Runterladen.

SilverlightChess2008.zip (67 kB)

Ressourcen zum TechTalk zu Windows 7-Entwicklung

09.02.2011 13:54:43 | Peter Kirchner

In den letzten zwei Wochen tourten wir mit dem TechTalk zu Windows 7 durch Hamburg, Dresden, München, Karlsruhe und Köln. An die vielen Teilnehmer sage ich hier vielen Dank für Ihr Kommen und hoffe, dass Ihnen diese Veranstaltungen Spaß gemacht haben und Sie neues Wissen mit nach Hause nehmen konnten.

Die Folien können Sie hier von meinem Blog herunterladen: Download

Zusätzlich zu den Folien sind folgende Ressourcen zu empfehlen:

  • Kann für Silber-Kompetenz als ISV im Microsoft Partner Network genutzt werden.
  • Notwendig für Gold-Kompetenz als ISV im Microsoft Partner Network.

Vorträge meinerseits bei VSOne 2011 und BASTA! Spring 2011

09.02.2011 11:51:08 | Gregor Biswanger

In den kommenden Wochen stehe ich wieder als Wissensvermittler bei zwei großen Entwickler-Konferenzen auf der Bühne.

 

VSOne in München

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Vom 16.-17. Februar 2011 findet in München die VSOne statt, die “Konferenz zu Visual Studio, .NET, SQL & more!”.

Hier ein paar Informationen der Vorträge meinerseits:

 

Einstieg in Expression Blend 4 für Entwickler

Expression Blend ist das Design-Werkzeug für die Gestaltung von WPF und Silverlight-Oberflächen. Dieses umfangreiche Tool wurde explizit für Designer konzipiert, die getrennt von der Anwendungslogik die Oberfläche gestalten können. Jedoch sieht es in der Praxis oft anders aus. Wenige Unternehmen haben Screendesigner, oder viele Entwickler möchten eigenständig die Oberfläche frei gestalten. Dazu kann Blend ideal mit Visual Studio zusammenarbeiten. Dieser Vortrag gibt einen Einstieg in Expression Blend für Entwickler.

(Mi. 16. Februar 2011 | Track 7 | Von 11:00 - 12:00 Uhr)

 

MVVM – Best Practices

Wie das MVVM-Pattern funktioniert, hat ein Großteil der Entwickler-Gemeinde bereits verstanden. Jedoch tauchen immer wieder Probleme und neue Fragen zur richtigen Umsetzung auf. Stundenlanges Forschen im Netz treibt das Projekt leider auch nicht voran. In diesem Vortrag erhalten Sie die Best Practices bei der Implementierung des MVVM-Patterns.

(Mi. 16. Februar 2011 | Track 9 | Von 12:15 - 13:15 Uhr)

 

BASTA! Spring 2011 in Darmstadt

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Am Montag, den 21 Februar 2011 öffnet die BASTA! Spring in Darmstadt ihre Tore.

Hier ein paar Informationen der Vorträge meinerseits:

 

SketchFlow – Eine Einführung in Prototyping

Ab Expression Blend 3 wird das zusätzliche Feature "SketchFlow" von Microsoft angeboten. SketchFlow ermöglicht das Erstellen von interaktiven Prototypen. Mit Prototyping kann eine verbesserte Anforderungsanalyse und Usability-Analyse stattfinden. Dieser Vortrag gibt eine Einführung zu SketchFlow und zeigt praxisnahe Beispiele.

(Do. 24. Februar 2011 | Von 10:15 - 11:30 Uhr )

 

Designer/Entwickler-Workflow

Mit WPF und Silverlight wird dank der Trennung von Oberflächenlogik und Geschäftslogik ein getrennter Designer/Entwickler-Workflow versprochen. Jedoch zeigt es sich unter den meisten Beteiligten als ein unmögliches Ziel. Der Vortrag zeigt, wie der Designer/Entwickler-Workflow doch funktioniert und dass oft nur die falsche Herangehensweise der Übeltäter ist.

(Do. 24. Februar 2011 | Von 17:15 - 18:30 Uhr)

 

Verlosung der Trainings-DVD “WPF 4 und Silverlight 4”

 

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Als Spezial werde ich bei jedem Vortrag eine Trainings-DVD zu “WPF 4 und Silverlight 4” Verlosen.

 

Ich freue mich jetzt schon auf die Konferenzen und die Teilnehmer.

Einladung zum Treffen der .NET Usergroup Dresden am 17.02.2011

08.02.2011 14:57:00 | Martin Hey

Am 17.02. wird das nächste Treffen der .NET Usergroup Dresden stattfinden. Wir treffen uns 19:00 Uhr bei der T-Systems MMS.

Der Abend steht unter dem Thema Unittesting. Hendrik Lösch wird zunächst noch einmal kurz auf die Grundlagen eingehen, bevor er dann ausgiebig erläutert, wie das Framework Moq beim Schreiben der Tests helfen kann. Dabei geht es darum, wie Abhängigkeiten aufgebrochen, Methodenverhalten emuliert und Methodenaufrufe validiert werden können.

Das Thema bietet genug Gesprächsstoff und bestimmt hat jeder schon einmal Erfahrungen mit dem ein oder anderen Mocking Framework sammeln können. Aus diesem Grund schließen wir an den Vortrag eine offene Diskussion über eure verwendeten Frameworks an, bei der ihr gern eingeladen seid, eure Erfahrungen mit eurem bevorzugten Framework vorzustellen und auch gern am Notebook das ein oder andere Beispiel zu zeigen.

Wir freuen uns auf viele Teilnehmer. Mehr Informationen und einen Link zur Gästeliste findet ihr auf der Event-Seite.

5 Jahre und etwas reifer

07.02.2011 09:25:00 | Martin Hey

Ganz heimlich, still und leise ist es herangekommen und zugegeben es wurde auch nicht groß gefeiert: Im Januar 2011 hatte ich ein Jubiläum, ist doch Unique Software da fünf Jahre alt geworden. Es ist noch fast wie gestern, dass ich zum Gewerbeamt gegangen bin und mein Baby an den Start gebracht hab - mein eigenes Unternehmen.

Visual Basic als Programmiersprache sollte es damals sein und für das Web ein bisschen HTML. Naja, der Lauf der Zeit hat gezeigt, dass das eben nicht ausreicht. Mittlerweile liegt der Hauptfokus doch eher auf C# und allen möglichen Ausprägungen, die das .NET Framework zu bieten hat mit den typischen Vertretern wie ASP.NET, WPF und Silverlight - und an Unittests war in meiner Welt damals auch noch nicht wirklich zu denken.

Inzwischen ist aus dem einstigen Hobby von damals ein Beruf und im Grunde auch eine Berufung geworden. Wenn man es so will, dann ist Februar 2011 die zweite Geburt, denn seit diesem Monat ist es eben nicht mehr das kleine Kind, das mal nebenbei geschaukelt wird, sondern ein etwas größeres Kind, um das man sich schon den ganzen Tag kümmern muss.

Ich bin sehr gespannt, was die Zukunft bringt. Sicher ist, Softwareentwicklung ist im Moment eine sehr schnelllebige Profession und ähnlich wie vor 10 Jahren noch niemand an die technologischen Möglichkeiten von heute zu denken gewagt hat, so werde ich sicher auch in wenigen Jahren zurückblicken und mich wundern wie altmodisch doch das war, was wir heute state of the art nennen.

Was steht nun an? Ich denke auf jeden Fall ein paar spannende Projekte. Also ran an die Tastatur!

Dynamischer Bootstrapper mit LightCore

06.02.2011 23:35:00 | Jürgen Gutsch

Ein Bootstrapper erledigt Dinge bei Start einer Anwendung.

Oft werde Dinge, die beim Start einer Anwendung ausgeführt werden sollen, direkt in die Anwendung gepackt, mit dem Nachteil, dass erstens der Code an dieser Stelle unübersichtlich wird und zweitens nur schwer wartbar. Ziel ist es beim Starten der Anwendung so wenig Code wie möglich zu haben. Ziel ist es das Prinzip Separation of Concerns (siehe CCD) einzuhalten.

Der folgende Bootstrapper ist fürs Web gedacht, kann aber mit ein paar Änderungen auch für alle anderen Plattformen genutzt werden. Das Original, von dem ich hier abgeschaut habe ist sogar so gestrickt, dass er überall verwendet werden kann. (Abgeschaut habe ich das bei Albert Weinerts Anwendung SpeakerNet)

Man stelle sich vor man hätte eine Routine, die alles was zum Start erledigt werden muss, automatisch erledigt, ohne dass man es umständlich implementieren muss. Sondern nur indem man eine Klasse schreibt, die eine bestimmte Methode implementiert haben muss. Diese Klasse kann auch in einer separaten Assembly liegen und bei Bedarf genutzt werden:

public class SetStartupDate : BootStrapItem
{
    public void Execute()
    {
        // Aktion ist völlig unsinnig reicht aber fürs Demo ;-)
        Global.StartupDate = DateTime.Now;
    }
}

Das Interface definiert nur die Methode Execute:

public class BootStrapItem
{
    void Execute();
}

Und jetzt die Magie: Statt alles in die Global.asax ins Application_Start zu packen, soll in meinem Fall nur dieser Bootstrapper in der Global.asax aufgerufen werden:

protected void Application_Start()
{
    […]
    
    Bootstrapper.CreateNew()
        .Execute();
}

Magie ist das aber nicht nicht wirklich. Wichtig ist im Bootstrapper die Methode LoadFromServiceLocator, die alle BootStrapItems holt, die im Dependency Injection Container definiert sind und in einer Liste zwischenspeichert:

private void LoadFromServiceLocator()
{
    IContainerAccessor accessor = (IContainerAccessor)
                                                 HttpContext.Current.ApplicationInstance;
    var container = accessor.Container;
    var instances = container.ResolveAll<IBootstrapItem>();

    _bootstrapItems.AddRange(instances);
}

(Natürlich nutze ich hier den Service Locator meines favorisierten DI-Container: LightCore )

Die LightCore Methode ResolveAll holt alle Instanzen der registrierten IBootstrapItems, die in LightCore wie folgt registriert sind:

var builder = new ContainerBuilder();
[…]
builder.Register<IBootstrapItem, AreasInitializer>();
builder.Register<IBootstrapItem, ControllerFactoryInitializer>();
builder.Register<IBootstrapItem, GlobalFiltersInitializer>();
builder.Register<IBootstrapItem, RoutesInitializer>();
builder.Register<IBootstrapItem, DataStoreInitializer>();
builder.Register<IBootstrapItem, SetStartupDate>();

(Alternativ kann die Registrierung der BootstrapItems auch per XML vorgenommen werden um das Bootstrapping ohne neukompilierung konfigurieren zu müssen. Der Einfachheit halber habe ich es hier per Code gemacht.)

Und am Ende ruft der Bootstrapper nur noch alle Execute-Methoden auf und führt ein BootstrapItem nach dem anderen aus:

public void Execute()
{
    LoadFromServiceLocator();
    foreach (var bootstrapItem in _bootstrapItems)
    {
        bootstrapItem.Execute();
    }
}

Den kompletten Bootsrapper kann man sich nun hier ansehen:
https://github.com/JuergenGutsch/NetCommunityEvents/blob/master/NetCommunityEvents/Infrastructure/Bootstrapper.cs

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Neue Webcasts rund um Visual Studio 2010 verfügbar

04.02.2011 19:10:48 | Christian Binder

Pünktlich zum Wochenende sind folgende neue Visual Studio 2010 und TFS 2010 Webcasts verfügbar:

Heterogene Entwicklungsumgebungen mit Team Foundation Server 2010 - Java Development mit Team Explorer Everywhere 2010
Wussten Sie, dass der Team Foundation Server für jede Softwareentwicklung in Ihrem Unternehmen eingesetzt werden kann – nicht nur von Teams, die auf der .net Plattform entwickeln? Dieser Webcast zeigt auf, wie Sie mit Team Foundation Server Ihre Application Lifecycle Managementlösung für alle Entwicklungsteams im Unternehmen standardisieren können. Verwenden Sie Work Items, Version Control und Build Automation alle Plattformgrenzen hinweg und lernen Sie die Features und Funktionen kennen, die der Team Explorer Everyhwere für Eclipse basierte IDEs bietet.

Visual Studio 2010 Productivity Power Tools - Die Funktionserweiterungen unter der Lupe
In diesem Webcast werden die Productivity Power Tools vorgestellt - eine kostenlose AddIn-Sammlung für Visual Studio 2010, die kleine Verbesserungen an der Benutzeroberfläche vornimmt. Zu den Neuerungen gehört beispielsweise ein neuer Projekt Explorer, ein überarbeiteter Referenzen-Dialog sowie kleine Hilfen im Code-Editor. Alle Änderungen werden direkt in Visual Studio 2010 gezeigt

Einführung Visual Studio Lab Managment 2010 - Testprozesse mit virtualisierten Testumgebumgebungen optimieren
Mit Microsoft Visual Studio Lab Management steht nun eine Infrstruktur zur Verfügung mit der virtualisierte Testumgebungen erstellt und verwaltet werden können. Der Webcast stellt vor, welche Infrastruktur zum Betreiben eines Test Labs erforderlich ist und welche Szenarien sich damit umsetzen lassen. Damit erhalten sie einen guten Überblick über die Funktionen und Möglichkeiten von Lab Management und eine Entscheidungsgrundlage ob sie diese Technologie in ihren Testprozessen nutzen wollen.

Noch nicht auf der Webcast Platform, deshalb erstmal nur via Blog zum Download, der schon angekündigte zweite Version Control Webcast:

Branching mit Foundation Server 2010  Version Control
Branches dienen zu Isolation von Quellcode und ermöglichen Parallele Entwicklung, isolierte Stabilisierung oder die isolaierte Wartung von Releases. Auf diese Weise sind Branches mittlerweile ein Standardkonzept in den meisten Versions Control Systemen. Die Session fokusiert nicht nur Grundlagen wie die Erstellung von Branches und den Merge von Code zwischen Branches, sondern zeigt auch verschiedene Branch Modelle und diskutiert diese. Im Fokus stehen folgende Fragen: Wofür brauche ich Branches? Welches Branch Modell ist für mich das richtige? Wie geht’s mit Team Foundation Server 2010 ?

Natürlich werden diese Casts in Kürze auch im Visual Studio 2010 ALM Pivot verknüpft sein.

Viel Spass

Neue Folge von Silverlight-Expertise: “Silverlight-Timer”, “Default Button”, “Versteckte Emulator-Features”

02.02.2011 08:37:08 | Gregor Biswanger

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In der aktuellen Ausgabe vom dot.net magazin gibt es eine neue Folge von meiner Silverlight-Kolumne “Silverlight-Expertise”:  

Silverlight-Expertise - Die Crème de la Crème des Monats
Die Serie „Silverlight Expertise“ des dot.NET Magazins präsentiert monatlich zwei leckere Top-How-Tos zum Thema Silverlight von Gregor Biswanger (www.dotnet-blog.net), sodass Einsteiger und fortgeschrittene Silverlight-Experten durch geballtes Wissen gesättigt werden. Heute stehen auf der Menükarte „Silverlight hat einen Timer“ und „Default Button setzen“. Viel Spaß und einen guten Appetit.

 

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Mit dabei ist jeweils ein How-To zum Thema Windows Phone 7. Hier steht auf der Menükarte: “Versteckte Emulator-Features”.

 

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Zu lesen sind die How-To´s beim dot.net magazin, Ausgabe 03/2011

Neu : AIT TeamSystemPro Productivity Tools jetzt auf der Visual Studio Gallery

02.02.2011 08:30:13 | Christian Binder

Die Productivity Tools gibt’s hier und sind eineTeam Explorer Erweiterung, um Workitems in einer älternen Version anzeigen zu lassen:

Andere AIT Erweiterungen und Tools, die vielleicht interesant sein könnten:

AIT Task Board - Ein Work Item Task Board...
AIT WordToTFS – Synchronization von Requirement Work Items mit Word und TFS...
AIT BuildSuite – Erweiterte TFS Build Process Templates mit  Release Management Features oder Integration von SandCastle Dokumentation

Auf jeden Fall anschauen

Viel Spass

Kostenlose Web-Roadshow xtopia[kompakt] startet im Mai – Anmeldung jetzt offen

01.02.2011 16:35:14 | Jan Schenk

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Liebe Freunde des Internets,

Sie ist wieder da, die Mutter aller Roadshows: Die xtopia[kompakt] 2011 startet am 9.Mai in München!

In insgesamt sechs Städten in Deutschland haben Interessierte wieder die Möglichkeit sich über alle Neuigkeiten zu den Themen User Experience, Web-Design und –Entwicklung, Cloud, Apps und vieles mehr zu informieren – und das Alles kostenlos.

Beginn ist jeweils 17 Uhr. Die Veranstaltung endet jeweils gegen 22.30 Uhr. In den Pausen und im Anschluss an die Veranstaltung gibt es natürlich Gelegenheit sich untereinander auszutauschen und in entspannter Atmosphäre neue Kontakte zu schließen. Für Ihr leibliches Wohl ist natürlich gesorgt.

Alle Infos und den Link zur Anmeldung gibt es auf www.xtopia.de

Hier findet ihr alle Sessions und Inhalte der xtopia[kompakt] Roadshow 2010.

 

Die Termine

Montag, 09.05.2011
München
Hilton München
Am Tucherpark 7
80538 München

Dienstag, 10.05.2011
Karlsruhe
Renaissance Hotel
Mendelssohnplatz
76131 Karlsruhe

Mittwoch, 11.05.2011
Darmstadt
maritim Rhein-Main Hotel
Am Kavalleriesand 6
64295 Darmstadt

Montag, 16.05.2011
Berlin
Mövenpick Hotel
Schöneberger Straße 3
10963 Berlin

Dienstag, 17.05.2011
Hamburg
Baseler Hof
Esplanade 11
20354 Hamburg

Mittwoch, 18.05.2011
Düsseldorf
Hotel Melia
Inselstrasse 2
40479 Düsseldorf

Die Themen:

Die xtopia[kompakt] 2011 steht ganz im Rahmen von „Apps & Web“. In verschiedenen Sessions erfahrt ihr die neuesten Trends und Neuigkeiten zu Themen wie: Microsoft Silverlight, Expression Studio, Windows Azure, Windows Phone, Microsoft Web Platform, Webmatrix, HTML 5, ASP.NET, Internet Explorer 9, Visual Studio, Lightswitch, und vieles mehr.

Darüber hinaus werden wir auch auf Praxisberichte und Case Studies eingehen und Ihnen diverse Möglichkeiten des Microsoft Partner Programms vorstellen. Eine ausführliche Agenda und Vorstellung der Sprecher findet ihr in Kürze hier.

Auf dem Laufenden bleiben:

 

 

 

Weitere Informationen zu den einzelnen Sessions, detaillierte Agendas, News zu den Sprechern und vieles mehr findet man exklusiv im Silverlight & Expression Team Blog. Abonniert gerne den RSS-Feed des RIA-Blog.

Also nichts wie anmelden und einen der begehrten Plätze sichern.

Wir freuen uns sehr dich auf der xtopia[kompakt] Roadshow 2011 begrüßen zu dürfen.

Liebe Grüße
jan

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