.
Anmeldung | Registrieren | Hilfe

.NET-Blogs Archiv März 2014

ADC C++ 2014 -Meet the Microsoft C++ Team

28.03.2014 13:18:07 | Christian Binder

Die Advanced Developers Conference C++ findet dieses Jahr direkt in München statt und auch dieses Jahr werden wir wieder Besuch aus dem Microsoft C++ Team haben. Tarek Madkour, Group PM und Daniel Griffing, Test Lead aus dem C++ Team werden vor Ort sein. Die Sessions des Teams sind:

Modern C++ development with Visual C++  
Creating Windows 8.1 Phone and Store apps using C++  
DirectX Debugging and Profiling
Connect your native App to the cloud with the C++ REST SDK

Der wichtigste Punkt einer Konferenz ist der direkte Austausch vor Ort und daher freuen uns schon jetzt auf intensive Diskussionen rund um C++. In diesem Kontext gibt es auch die Möglichkeit, sich mit dem Team vor Ort in einem Meeting Format auszutauschen. Wer Interesse hat, kann mich direkt über den Blog kontaktieren. Verständlicherweise gibt es nur einige wenige Slots.

Chris

Neue Version der VS Evolution App steht im App Store bereit

25.03.2014 14:07:11 | Christian Binder

Es hat zwar etwas gedauert, bis wir die Videos von den ALM Days 2014 online gebracht haben und somit eine aktualisierte Version der VS Evolution App.

Seit gestern Abend ist die neue Version über den App Store downloadbar. Solltet ihr die erste Version auf euren Rechnern installiert haben, dann könnt ihr direkt über den Windows Store aktualisieren.

Direkter Link

Die neue Version bietet alle Inhalte der ALM Days. Dies umfasst die Videos des ersten Konferenztages sowie fast alle Präsentation der ALM Days als PDF-Version. Die Präsentationen sind in der aktuellen Version auch für die Offline Nutzung herunterladbar. Natürlich können auch wieder die Videos für unterwegs Offline gespeichert werden.

Viel Spass
Artur & Chris

Grosses Gewinnspiel plus 2 Live-Webinare im Mai 2014

25.03.2014 10:42:51 | Kay Giza

Gerne möchte ich auf zwei Live-Webcast im Mai 2014 aufmerksam machen. Die Webcasts finden mit einem parallel stattfindendem Experten-Chat statt, wo MVPs und Microsoft-Mitarbeiter sich freuen, Ihre Fragen zu beantworten. Flankiert werden die Webcasts mit einem großen Gewinnspiel mit über 100 Preisen! Jetzt kostenlos registrieren und doppelte Gewinnchance nutzen: Live-Webcast am 08. Mai 2014: Ende des Supports von Windows XP und Office 2003 sowie Live-Webcast am 22. Mai 2014: Office 365 - Die neue Art zu arbeiten Gewinnspiel - gewinnen Sie einen von über 100 Preisen! Unter allen... [... mehr in diesem Blogeintrag auf Giza-Blog.de]

This post is powered by www.Giza-Blog.de | Giza-Blog.de: RSS Feed
© Copyright 2006-2016 Kay Giza. All rights reserved. Legal

ALM Days 2014–Videos und Folien zum Download

17.03.2014 18:29:45 | Christian Binder

image

Ende Februar hat sich die ALM Community zum ersten mal in Düsseldorf getroffen. Die neue Lokation hat mir persönlich sehr gut gefallen und ich bin schon mit neuen Ideen gedanklich im Design der ALM Days 2015.  Zudem stehen ab jetzt auch einige Videos und Folien unter folgendem Link zum Download.

Viel Spass
Chris

DNUG Braunschweig - Composite User Interfaces für Service Orientierte Applikationen

16.03.2014 07:24:00 | Lars Keller

Die DNUG Braunschweig trifft sich am 26.03.2014 um 19:00 im Restaurant Zucker (Tagungsraum). Dieses Mal kommt uns Daniel Marbach mit dem Thema Composite User Interfaces für Service Orientierte Applikationen besuchen.

Abstract:
Geschäftsdomänen in einer Enterprise Architektur in verschiedene autonome Bestandteile zu zerlegen ist eine Herausforderung. Wir sind konfrontiert mit Themen wie Eventual Consistency (BASE) und Asynchronität. Doch sobald die Benutzerschnittstelle ins Spiel kommt, steigt die Anforderung an die Architektur ungemein. Ein gemeinsames UI sowie akkurate, am liebsten „synchrone“, Rückmeldungen zum Benutzer gehören heute zum guten Ton. In diesem Vortrag zeige ich die Dekomposition einer Geschäftsanwendung in autonome Bestandteile und wie wir mittels eines sogenannten Composite User Interfaces diese Bestandteile wieder zu einem Gesamten zusammenfügen.

Backlog Forecasting in TFS 2013 - kurz erklärt

14.03.2014 14:09:16 | Christian Binder

Seit TFS 2012 gibt es die Möglichkeit in der Backlogansicht einen Forecast einzublenden. Dieser Forcast ergänzt das Backlog um die sogenannten Forecastlines. Die Forecastlines werden für die konfigurierten Iterationen im Backlog eingeblendet und ermöglichen so eine Abschätzung, welche Backlog Items wahrscheinlich in welcher Iteration umgesetzt werden können.

image

Als Grundlage für den Forecast wird das “Effort” Feld in den Backlog Items herangezogen. Der “Effort” ist einen Schätzung und beschreibt die Komplexität eines Backlog Items. Im System wird der Effort als Integer hinterlegt. Für die Findung dieses Wertes gibt es unterschiedlichste Konzepte, die das Werkzeug nicht vorgibt.

image

Abgeschlosse Backlog Items ergeben dann summiert den Effort als “Velocity” des Teams in einer Iteration. Der Velocity Report zeigt quasi den Durchsatz des Teams per Iteration und erlaub dahingehend eine Abschätzung für künftige Iterationen.

image

Der Forecast erfolgt dann über die Definition eines Velocity-wertes für die künftigen Iterationen. Hier kann das Team mit verschieden Werten spielen und so Szenarien durchspielen, z.B. die durch die Annahme eines Wertes von 10 oder 20 für die Velocity. Zum besseren Verständnis, wie die Linien im Backlog gezogen werden, möchte ich hier noch auf die Logik an einem Beispiel eingehen. Es ist eine Velocity von 10 für den Forecast definiert:

clip_image001

Der Forecast exkludiert Backlog Items, die im State „Committed“ sind, da diese sich in der Ausführung der aktuellen Iteration befinden. Dabei ergibt sich, dass das Backlog Item 7 nicht mehr in die Iteration 4 passt, dazu wäre eine Velocity von 13 nötig. Die 5 Punkte, welche in Iteration 4 nicht verwendet wurden, werden auf Iteration 5 geschoben, also quasi 15 Punkte stehen in Iteration 5 zur Verfügung. Dies hat zur Folge, dass dann die Items 7-9 sich in Iteration 5 befinden. Diese Regel führt natürlich zu einem geringen Fehler, der aber bei einer homogenen Nutzung der Punkte nicht zu stark ins Gewicht fallen sollte. Der Forecast beruht so oder so nur auf einer Schätzung und dient nur zur groben Abschätzung.

Werden im Backlog Parent-Child Relationen verwendet, muss beachtet werden, dass die Velocity des Parents nicht berücksichtigt wird. Es werden nur die Punkte der Kinder einbezogen. Meine Empfehlung ist hier, die Portfolio Backlogs des TFS 2013 zu verwenden, da so ein flaches Backlog entsteht. In diesem Beispiel wird eine Velocity von 8 Punkten angenommen- Item 7 wird ignoriert, so dass Item 8 noch in Iteration 4 liegt.

clip_image002

Chris

Der CeBIT Innovation Award 2014 geht an intelligente Ideen für intuitive IT

11.03.2014 17:31:30 | Mathias Gronau

Zum Start der CeBIT 2014 lenken das Bundesforschungsministerium und die Deutsche Messe AG den Fokus auf die jungen, exzellenten Köpfe der deutschen IT-Forschung. Der CeBIT Innovation Award wird in diesem Jahr an drei herausragende Entwicklungen in den Bereichen Design, Nutzerfreundlichkeit und Mensch-Maschine-Interaktionen verliehen. Die Auszeichnung wird gemeinsam vom Bundesforschungsministerium und der Deutschen Messe AG ausgelobt und ist mit insgesamt 100.000 Euro dotiert.   Den ersten Platz und 50.000 Euro gewinnen die drei Diplom-Informatiker Christian Beier, Benjamin Werner und Sebastian Winkler mit ihrer App shoutr. Die innovative App ermöglicht den drahtlosen Austausch von Bildern und Musik mit Smart-phones und anderen mobilen Endgeräten, die sich in unmittelbarer Nähe befinden. Dabei entsteht auf der Basis der WLAN-Technologie eine direkte Verbindung zwischen den Geräten ohne den Umweg über Clouds, Server oder sonstige Internetdienste. Die Sicherheit der übertragenen Daten wird durch die WPa2-Verschlüsselung gewährleistet. Für Jury-Vorsitzende Prof. Dr. Gesche Joost haben die Preisträger eine intelligente Lösung für ein kniffliges Problem gefunden: “shoutr zeigt, wie einfach lokale ad hoc-Netzwerke zum Datenaustausch genutzt werden können.”   Den mit 30.000 Euro dotierten zweiten Platz erreicht der intuitive Robotik-Baukasten Kinematics von den Diplom-Designern Leonhard Oschütz und Christian Guder sowie Diplom-Kaufmann Dr. Matthias Bürger. Das Konstruktionsspiel ermöglicht Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher Altersgruppen ohne Vor- oder Computerkenntnisse, interaktive, sich selbstständig bewegende Roboter zu bauen. Besonders innovativ sind die Steckverbindungen mit integrierter Strom- und Datenübertragung sowie der Baukasten mit seinen bewegungsfähigen Modulen. Bei der Gestaltung des User-Interfaces achteten die jungen Entwickler darauf, den Nutzern einen barrierefreien Zugang zum Thema Robotik und damit zum Steuern komplexer Systeme zu ermöglichen.   Den diesjährigen CeBIT Innovation Award for Visionary Ideas und 20.000 Euro erhalten Sven Köhler und sein mittlerweile promovierter Kommilitone Dr. Christian Holz. Zusammen entwickelten sie Fiberio, ein Multitouch-Table, der Fingerabdrücke während der Nutzung in Sekundenbruchteilen identifiziert. Mit Fiberio können mehrere Nutzer ohne Registrierung oder Log-in identifiziert werden und simultan interagieren. Die Technik, die auf einem neuartigen Glasfasermaterial beruht, bietet einen hohen und nutzerfreundlichen Sicherheitsstandard.   Unterstützung für exzellente Ideen Die Übergabe des CeBIT Innovation Award 2014 erfolgte am ersten CeBIT-Tag, dem 10. März 2014, auf der Messe durch Frau Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka.   Zur zweiten Runde des CeBIT Innovation Award hatten rund 100 junge Forscher aus dem gesamten Bundesgebiet ihre Bewerbungen eingereicht. Bundesministerin Wanka unterstreicht die wichtige Bedeutung der deutschen IT-Forschung: “Die Informationstechnik prägt unsere Lebenswelt. Ihre Gestaltung muss praktisch und attraktiv sein, damit sie den Alltag der Nutzer tatsächlich erleichtert. Der CeBIT Innovation Award zeigt, dass es in Deutschland exzellente junge Köpfe gibt, die innovative Ideen entwickeln und diese zur Marktreife führen. Das verdient unsere volle Unterstützung.”   “Wir sind beeindruckt von der Qualität der Einreichungen und freuen uns, der Weltöffentlichkeit die besten Projekte des CeBIT Innovation Award 2014 präsentieren zu können. Damit unterstreicht die CeBIT ihre Rolle als Treiber für Innovationen und als Startbahn für junge, kreative Ideen”, sagte Oliver Frese, CeBIT-Vorstand bei der Deutschen Messe AG und Mitglied der Fach-Jury. Die Ausschreibung für den CeBIT Innovation Award 2015 beginnt am Montag, den 10. März 2014. Bewerbungsschluss ist der […]

EIT ICT Labs startet auf der CeBIT europäischen Ideenwettbewerb für Startups

11.03.2014 17:08:14 | Mathias Gronau

Auf der CeBIT startet das europäische Innovationsnetzwerk EIT ICT Labs, zu dem Forschungsorganisationen und Industrieunternehmen wie das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz DFKI, Fraunhofer IuK, Siemens, Deutsche Telekom und SAP gehören, einen Ideen-Wettbewerb. Junge Startups der 28 europäischen Länder können sich vom 11. März bis 20. April in acht Kategorien online bewerben. Die 24 innovativsten Ideen werden in insgesamt acht Veranstaltungen in acht europäischen Ländern ermittelt. Sie erhalten Preisgelder von bis zu 40.000 Euro je Startup und werden zukünftig umfassend vom Netzwerk unterstützt. Die Idee und das damit verbundene geistige Eigentum verbleiben vollständig beim Ideengeber.  Das Motto “8 Topics, 8 Cities, One Challenge” spiegelt den gesamt-europäischen Anspruch und die thematische Vielfalt der EIT ICT Labs Idea Challenge wieder. Um die europäische Vernetzung von Spitzenforschung, Wirtschaft und Politik voranzutreiben, ist das EIT ICT Labs-Netzwerk in den wichtigsten Innovations-Hochburgen vertreten. Acht der sogenannten Knoten richten den neuen Wettbewerb aus und werden auch Gastgeber der finalen Veranstaltungen sein. Zehn Startups treten jeweils im Finale gegeneinander an und müssen eine Expertenjury von ihrer Idee überzeugen. Im Mai und Juni 2014 finden die finalen Veranstaltungen in Rennes, Eindhoven, Helsinki sowie München statt. Im Herbst 2014 müssen sich Startups in Stockholm, Berlin, London und Trento beweisen. Um Innovationsthemen besonders fokussiert vorantreiben zu können bündelt EIT ICT Labs Expertenwissen in seinen Knoten. Jede der acht Challenge-Städte steht daher für eine Kategorie des neuen Ideen-Wettbewerbs. In diesem Jahr können sich Startups in den acht Themenbereichen Health & Wellbeing, Smart Spaces, Cyber-Physical Systems, Future Cloud, Cyber Security and Privacy, Internet of Things, Urban Life and Mobility sowie Smart Energy Systems bewerben.  Preise der EIT ICT Labs Idea Challenge Im Vergleich zu anderen Wettbewerben vergibt EIT ICT Labs sowohl Preisgeld als auch langfristige Unterstützung. Das Netzwerk bietet sowohl das entsprechende Startkapital für kurzfristiges Wachstum, aber auch die Einbindung in ein einzigartiges, nicht-kommerzielles Netzwerk. Pro Kategorie werden Preisgelder von 80.000 Euro vergeben – der Gewinner erhält 40.000 Euro, die Zweit- und Dritplatzierten jeweils 25.000 bzw. 15.000 Euro. Die Gewinner können zudem bis zu sechs Monate in den Räumen der EIT ICT Labs arbeiten und die vorhandene Infrastruktur nutzen. Hinzu kommen umfangreiches Coaching durch Experten des europäischen Netzwerks, die Einbindung in ein Mentorenprogramm sowie die gezielte Vernetzung mit internationalen Investoren und Venture Capital-Anbietern.    Informationen zur Bewerbungsphase Startups der vier Kategorien Health & Wellbeing, Smart Spaces, Cyber-Physical Systems, und Future Cloud können ihre Ideen bis 20. März 2014 über www.ideachallenge.eitictlabs.eu einreichen. Die Bewerbungsphase für die Themen Cyber Security and Privacy, Internet of Things, Urban Life and Mobility sowie Smart Energy Systems findet vom 1. Bis 30. September statt. Die Rechte aller eingereichten Ideen und Produkte verbleibt während des Wettbewerbs und darüber hinaus beim Startup.  

Microsoft weist auf das Supportende von Windows XP hin

10.03.2014 13:30:04 | Mathias Gronau

Eigentlich sollte es inzwischen ja jeder bemerkt haben: am 8. April 2014 endet die Unterstützung für Windows XP und Office 2003 durch Microsoft. Ab diesem Zeitpunkt wird es keine Sicherheitsupdates und keinen technischen Support mehr für diese Produkte geben. Trotzdem arbeiten nach wie vor je nach Zählung zwischen 11 % und 29,5 % der Menschen nach wie vor mit diesem alten Betriebssystem. Jedem sollte klar sein, dass ein Betriebssystem, das zu diesem Zeitpunkt 4548 Tage alt ist und seitdem von Microsoft kostenfrei supportet wurde, den modernen geänderten Anforderungen nicht mehr entsprechen kann. Dass diese Situation Microsoft ernsthafte Sorgen macht, dürfte jedem klar sein. Aus diesem Grund hilft Microsoft beim Umstieg auf ein modernes Betriebssystem. “Was uns aktuell Sorgen bereitet, sind neben den Privatanwendern die vielen Windows XP-Rechner in Firmen mit 5 bis 250 Mitarbeitern”, so Oliver Gürtler, Leiter Geschäftsbereich Windows bei Microsoft Deutschland. “Einige mittelständische Unternehmen haben den Umstieg schlichtweg unterschätzt. Für diese bieten wir in Zusammenarbeit mit unseren Partnern weitreichende Unterstützung an.” Deutlich besser ist die Situation bei den Großkunden. Weniger als einen Monat vor dem Support-Ende läuft Microsofts Services-Geschäft auf Hochtouren, bereits jetzt kann ein positives Fazit gezogen werden: “Die gute Nachricht ist: Unsere Großkunden befinden sich bis auf einige wenige in laufenden Migrationsprojekten oder haben diese schon abgeschlossen”, so Dr. Victoria Ossadnik, Mitglied der Geschäftsführung im Bereich Services bei Microsoft Deutschland. “Wir bieten seitens Microsoft Services frühzeitige Aufklärung bis hin zur Unterstützung bei Migrationsprojekten.” Eines ist klar: Mit der Weiternutzung von Windows XP nach dem 8. April 2014 riskieren Unternehmen nicht nur ihre eigenen, sondern auch die Daten ihrer Kunden und Geschäftspartner. Ohne regelmäßige Updates wird die mehr als zwölf Jahre alte Plattform nicht nur anfälliger für schädliche Software, auch die potentielle Gefahr durch Hacker steigt. Dabei bedeutet ein Festhalten an dem veralteten System nicht nur ein höheres Sicherheitsrisiko, Unternehmen haben auch mit steigenden Ausgaben zu rechnen: So hat eine IDC-Studie festgestellt, dass sich die jährlichen Betriebskosten für einen fünf Jahre alten PC mit Windows XP im fünften Jahr fast verdoppelt haben. Die erhöhten IT-Kosten entstehen demnach vor allem durch den Verlust produktiver Arbeitszeit und Ausfallzeiten im Zuge von Support-Anfragen, Sicherheitsproblemen sowie häufig notwendigen Neustarts. So gelingt der Wechsel auf eine moderne Plattform Kleinen und mittelständischen Unternehmen bietet Microsoft ein umfangreiches Netzwerk an Microsoft zertifizierten Partnern zur individuellen Unterstützung, mehr Informationen dazu gibt es unter http://pinpoint.microsoft.com/de-de/home. Vor allem kleinere Firmen profitieren zudem durch den Zugriff auf kostenlose Tools: So ermöglicht das Programm PCmover Express für Windows XP von Laplink einen einfachen Umzug auf Windows 7, Windows 8 oder Windows 8.1. Es wird im März in einer deutschen Version vorliegen. Mit der Website AmIRunningXP.com können Kunden prüfen, ob ihr Rechner mit Windows XP oder einer neueren Windows Version läuft. Ob ein PC die Systemanforderungen für Windows 8.1 erfüllt, lässt sich mithilfe des Windows Upgrade Assistenten überprüfen. Unterstützt das Gerät die Anforderungen, kann man einfach per Neuinstallation zu Windows 8 wechseln. Ist die Leistung des PCs nicht ausreichend, sollten Unternehmen den Kauf eines neuen Rechners in Betracht ziehen. Ab […]

Toast Notifications in Windows 8

09.03.2014 20:43:24 | Hendrik Loesch

Als ich das erste Mal eine Toast Notification unter Windows 8 verwenden wollte, war ich doch ein wenig verdutzt. Der gesamte Vorgang wirkte auf mich etwas eigenartig, da er sich sehr von dem unterscheidet was man sonst so von WPF und Co. gewöhnt ist. Sehen wir uns aber einfach mal an wie man vorgehen kann. […]

Event - Agilität in der Software Entwicklung aus betriebswirtschaftlicher Sicht

07.03.2014 19:24:47 | Christian Binder

Die meisten Entwickler schätzen Agile Konzepte aufgrund der intensiven Teamdynamik und den kürzeren Zyklen, die sich einfach kontinuierlicher und produktiver anfühlen.  Doch gerade wenn man in einem Team arbeitet, dass bisher wenig agil vorgeht ist der Anfang schwer. Da gilt es erst mal das Management zu überzeugen und das ist nicht immer trivial. Denn um diese Diskussion führen zu können, ist meist eine betriebswirtschaftliche Sichtweise einzunehmen, was nicht immer einfach ist. Ich möchte nicht vorgreifen aber am 3.April findet genau zu diesem Themenschwerpunkt eine Veranstaltung in ULM statt, die ich empfehlen möchte. Alle Informationen gibt es unter: www.scrum-fuer-manager.de

Chris

Mehr Transparenz mit Branches - CodeLens Indicator Incoming Changes

07.03.2014 09:24:17 | Christian Binder

Mit dem neuen Visual Studio 2013 Update 2 CTP2 kommt ein neuer CodeLense Indicator “Incoming Changes”. Incoming Changes wird alle Entwickler freuen, die mit Branches arbeiten, da die Integration von Branches nicht immer trivial ist. Beispiel: Ein Developer nimmt in folgender Branch-Struktur eine Änderung im FF-DEV-UI Branch durch.

Ein anderer Developer, der in FabrikamFiber.CallCenter oder Main Branch die Solution bearbeitet, erhält nun im CodeLense Indicator – Incoming changes die Information, dass in der Child Branch eine Änderung für diesen Code vorliegt.

Diese Änderung würde dann bei einer Reverse Integration in die Main via FF-DEV wandern und einen Merge verursachen, wenn in der Main nun eine Änderung durchgeführt werden würde. Deshalb der Name – Incoming Indicator. Mehr Details gibt es hier

Chris

C=64 legacy reloaded

04.03.2014 01:06:00 | Daniel Springwald

Was macht man, wenn man gern möglichst authentisch Spiele auf dem Commodore C=64 spielen möchte, aber keine Lust auf alte Disketten, zu viele Kabel und unscharfes TV-Signal hat?

Man stattet einen C=64 mit USB, WLAN, HDMI etc. aus.... Genauer gesagt: Man verbaut einen Raspberry-PI mit entsprechendem Zubehör.

Auf den ersten Blick soll der C=64 sich möglichst "echt" anfühlen und aussehen:

Von hinten erscheint bereits einiges anderes...

...und unter der Haube noch ein paar Dinge mehr :-)

Das Ganze funktioniert prima: Disk-Images können entweder per WLAN und Browser auf der Gerät hochgeladen werden. Oder alternativ in einem Rutsch direkt auf den USB-Stick gespielt werden.

Durch den Anschluss per HDMI ist das Bild gestochen scharf. Das ganze Gerät benötigt nur die 5 Volt, welche über den USB-Anschluß eingespeist werden.

BASTA Spring 2014: Sesssion-Material

02.03.2014 10:12:00 | Jörg Neumann

Hier das Material meiner Sessions von der BASTA Spring:

Das Material der Workshops “Windows 8.1-Apps – Der Schnelleinstieg” und “Advanced XAML Patterns & Techniques” bekommen Sie gerne auf Anfrage.

Regeln | Impressum