.
Anmeldung | Registrieren | Hilfe

.NET-Blogs Archiv April 2013

Intel NUC – der vermutlich kleinste Serien-PC

30.04.2013 07:47:54 | Mathias Gronau

Technik wird immer kompakter und optimierter – das Neueste aus dem Bereich miniaturisierter Geräte ist Intel NUC – “the Next Unit of Computing”. Der NUC ist ein extrem kompakter, leistungsstarker Barebone-Computer mit Intel® Core™ Prozessor der 3. Generation. Er bietet zahlreiche Einsatzmöglichkeiten: Zuhause kann er beispielsweise zusammen mit dem Fernseher als Heimkinosystem, im gewerblichen Umfeld für Digital Signage-Anwendungen genutzt werden. Der NUC zeichnet sich durch seinen geringen Stromverbrauch und sein kompaktes Format aus, mit dem er in jede Jackentasche passt. Er ist leistungsstark, extrem mobil und sehr flexibel einsetzbar: Der Anwender entscheidet, wie viel Arbeitsspeicher installiert werden und ob er mit Thunderbolt, der Schnittstelle der nächsten Generation, ausgerüstet sein soll. Der NUC ist im gewerblichen Umfeld bereits heute vielfach präsent und wird beispielsweise im Digital Signage-Bereich eingesetzt – in Konfigurationen mit nur einem Bildschirm oder auch für interaktive, aus mehreren Bildschirmen bestehende Display-Wände. An der Vorderseite weist der NUC einen USB-Anschluss auf, die Hinterseite enthält die im nebenstehenden Bild gezeigten Schnittstellen. Der NUC ist im Handel ab etwa 250 Euro inkl. Versand erhältlich. Und hier noch die technischen Spezifikationen: AllgemeinTyp: Barebone PCFormfaktor des Produktes: Ultrakompakter FormfaktorIntegrierte Peripheriegeräte: AntenneFarbe: Schwarz Prozessor / ChipsatzCPU: Intel Core i3 (3. Gen.) 3217U / 1.8 GHzAnz. der Kerne: Dual-CoreProzessoranzahl: 1Max. Prozessoranzahl: 1CPU-Upgrade-Möglichkeit: Nicht ausbaufähigWichtigste Prozessormerkmale: Hyper-Threading-Technologie, Intel Virtualization Technology, Intel Anti-Theft Technology, Intel Wireless Display, Intel 64 TechnologyChipsatz: Mobile Intel QS77 Express Cache-SpeicherInstallierte Größe: 3 MBCache pro Prozessor: 3 MB RAMInstallierte Anzahl: 0 MB / 16 GB (Max)Formfaktor: SO-DIMM, 204-polig FestplattenlaufwerkTyp: Kein HDD Massenspeicher-ControllerTyp: SATA – integriertController Schnittstellentyp: SATA-600 MonitorMonitortyp: Keiner. Grafik-ControllerTyp: IntegriertGrafikprozessor: Intel HD Graphics 4000Videoschnittstellen: HDMIAnzahl der max. unterstützten Bildschirme: 2 AudioausgangTyp: IntegriertSoundmodus: 7.1 Channel SurroundKompatibilität: High Definition Audio NetzwerkTyp: IntegriertEthernet-Controller: Intel 82579VData Link Protocol: Ethernet, Fast Ethernet, Gigabit EthernetLeistungsmerkmale: Wake on LAN (WoL), ACPI-SupportProduktzertifizierungen: IEEE 802.3, IEEE 802.1Q, IEEE 802.1p, IEEE 802.3x, IEEE 802.3az Erweiterung / KonnektivitätSteckplatz: 1 (gesamt)/ 0 (frei) x CPU ¦ 2 (gesamt)/ 2 (frei) x SO DIMM 204-polig ¦ 1 (gesamt)/ 1 (frei) x Mini PCIe – Volle Länge ¦ 1 (gesamt)/ 1 (frei) x Mini PCIe – halbe LängeSchnittstellen: 3 x USB 2.0 ( 1 vorn, 2 hinten ) ¦ 1 x LAN (Gigabit Ethernet) ¦ 2 x HDMI VerschiedenesZubehör im Lieferumfang: VESA-MontagesatzLeistungsmerkmale: Slot für Sicherheitsschloss (Kabelschloss getrennt erhältlich), Spannungsüberwachung, Temperatursensor, Automatische LüftergeschwindigkeitssteuerungKennzeichnung: CISPR 24, EN 61000-3-2, EN55022, ICES-003, IEC 61000-4-11, IEC 61000-4-2, IEC 61000-4-3, IEC 61000-4-4, IEC 61000-4-5, IEC 61000-4-6, IEC 61000-4-8, EN 61000-3-3, EN55024, CISPR 22, EN 61000-4-4, EN 61000-4-2, EN 61000-4-3, EN 61000-4-6, EN 61000-4-5, EN 61000-4-11, RoHS, EN 61000-4-8, UL 60950-1, IEC 60950-1, EN 60950-1, EN 61000-4-12, BSMI CNS 13438, EN 61000-4-7, FCC CFR47 Part 15 B, GOST-R, CSA C22.2 No. 60950-1, EN 61000-4-9, EN 61000-4-16, EN 61000-4-29, VCCI V-3, EMC Class B, NOM-019-SCFI-1998 StromversorgungGerätetyp: NetzteilGestellte Leistung: 65 Watt Betriebssystem / SoftwareBereitgestelltes Betriebssystem: Kein Betriebssystem HerstellergarantieService & Support: 3 Jahre GarantieDetails zu Service & Support: Begrenzte Garantie – 3 Jahre Abmessungen und GewichtBreite: 11.7 cmTiefe: 11.2 cmHöhe: 3.9 cm UmgebungsbedingungenMin Betriebstemperatur: 0 °CMax. Betriebstemperatur: 55 °C    

Seeing Through Rain – Intel will das Autofahren sicherer machen

29.04.2013 08:47:42 | Mathias Gronau

Unsere Autos haben bereits heute eine umfangreiche technische Ausstattung an Bord. Doch die intelligenten Scheinwerfer, die von Intel in Zusammenarbeit mit der Carnegie Mellon University entwickelt werden, sorgen für ein ganz neues Maß an Funktionalität und Sicherheit. Bei der Technologie “Seeing Through Rain” handelt es sich um Scheinwerfer, die eher mit einem Projektor als mit herkömmlichen Scheinwerfern jetziger Autos vergleichbar sind, welche nur jeweils eine Glühlampe aufweisen. Das System ist mit einer Digitalkamera zur Erfassung der fallenden Regentropfen und zur Einspeisung der Daten in das Bordsystem ausgestattet. Das Fahrzeug errechnet, wo die nächsten Regentropfen fallen und schaltet die einzelnen Lampen so aus bzw. ein, dass die Regentropfen nicht beleuchtet werden. Infolgedessen sieht der Fahrer wesentlich weniger Regentropfen. Diese intelligente Technologie für mehr Fahrsicherheit könnte schon innerhalb der nächsten zehn Jahre in Neufahrzeugen zu finden sein. Noch eine kurze Bemerkung zum Bild: auf dem Intel Future Showcase wurde ein Video gezeigt, in dem ein starker Regenfall simuliert wurde. Mit Intels Technologie war es in diesem Versuchsaufbau möglich, den Großteil der Tropfen nicht anzustrahlen, so dass sie nicht mehr sichtbar waren. Dafür ist selbstverständlich eine ganze Menge Technik erforderlich, die im nächsten Bild zu sehen ist.

DaaS – ups, was ist das?

29.04.2013 06:48:17 | Mathias Gronau

Geht es Ihnen auch so, dass Sie von bestimmten Abkürzungen schnell genervt sind? Mir geht es so mit Abkürzungen, die aus einem Buchstaben, gefolgt von “aaS”, bestehen. Da gibt es SaaS (Software as a Service), PaaS (Platform as a Service), IaaS (Infrastructure as a Service)… Damit will ich nichts gegen die dahinter steckenden Technologien sagen. Sie sind alle wirklich innovativ und hilfreich. Aber die Namen, die sie bekommen haben, sind für sich nicht allzu aussagekräftig und erklärungsbedürftig. Im Grunde haben sie eine Gemeinsamkeit: Der Anwender sitzt im Büro und arbeitet mit Technologien, die irgendwo in der Cloud bereitgestellt werden. Und jetzt stellte Intel auch noch DaaS (Display as a Service) vor. Entsprechend der Definition der anderen “aaS”-Technologien müsste der Anwender an seinem Rechner arbeiten und die Anzeige findet nicht auf dem lokalen Monitor statt, sondern in der Cloud. Das ist selbstverständlich Unsinn. Auf seinem Future Showcase hatte Intel mehrere Tablet PCs aufgebaut, die gemeinsam eine Anzeigefläche bildeten. Intel beschreibt DaaS in einer Pressemitteilung wie folgt: “Videos zu zeigen ist heutzutage noch eine ziemlich umständliche Angelegenheit: Es sind Kabel und komplizierte Installationen erforderlich. Um diese Hürden zu überwinden, liegt die Zukunft auch hier in der Virtualisierung: DaaS (Display As A Service) verwandelt eine unbegrenzte Anzahl von Einzelmonitoren mit IP-Adressen in ein virtuelles Display oder eine gigantische Bildschirmwand. Beliebig aufgelöste Bilder und beliebig auflösende Monitore agieren als Diensteanbieter in einem Netzwerk, stellen Pixel zur Verfügung oder machen sie sichtbar. DaaS sorgt für den Peer-to-Peer-Verbindungsaufbau zwischen allen beteiligten Quellen und Displays, für die Aufteilung des Videostroms und für die synchronisierte Echtzeit-Darstellung der Inhalte über alle Anzeigegeräte hinweg – mit DaaS werden Bilder mobil. Mitglieder eines Teams könnten auf diese Weise – unabhängig von ihrem jeweiligen Standort – gemeinsam ein Projekt bearbeiten. Zudem können zum Beispiel alle Enkelkinder Inhalte ihrer Tablets bzw. Ultrabooks auf das Display der Großeltern projizieren und so für ein spannendes Familienerlebnis sorgen. Ziel ist es, einen offenen Standard für DaaS zu entwickeln, so dass in den kommenden fünf oder zehn Jahren Geräte aller Plattformen diese interessante Technologie nutzen können.”

Dotnet Cologne 2013–Neues für Office Entwickler

28.04.2013 07:34:00 | Lars Keller

Am 03.05.2013 findet die mittlerweile ausverkaufte dotnet cologne 2013 in Köln wieder statt. Ich bin dort mit einem Vortrag zur Office Entwicklung dabei!

In meinem Vortrag schauen wir uns das neue Office 2013 aus der Entwicklerbrille an. Was gibt es Neues aus dem VSTO Bereich und was sind eigentlich Office Apps? Office Store? Benötige ich den neuen Hype? Um mal einige der Fragen anzusprechen.

Ich freue mich auf die Konferenz! Wir sehen uns dort!

Kostenlose Events: Microsoft on Tour 2013: Microsoft Innovationen live erleben!

26.04.2013 11:55:38 | Kay Giza

Wir befinden uns am Beginn einer neuen Ära: Gemeinsam mit Microsoft Partnern vor Ort informiert Microsoft Deutschland in den kommenden Monaten in einer bundesweiten Veranstaltungsreihe über Einsatzmöglichkeiten und Effizienzpotentiale der neuesten Generation business-relevanter Anwendungen und Services. Von Windows 8, über Office 2013 sowie Office 365 oder Windows Server 2012 bis hin zur Integration von Windows Phone 8 und den Tablets der „Surface“-Reihe in das Microsoft Ecosystem. Interessant sind die Info-Events insbesondere für professionelle Anwender sowie kleine und mittelständische Unternehmen, die Microsoft Lösungen bereits produktiv nutzen, deren Einsatz prüfen oder eine Migration auf die aktuelle Microsoft Plattform planen. Die ersten Veranstaltungstermine der Microsoft Partner-Unternehmen sind bereits verfügbar, weitere kostenfreie Veranstaltungen werden Ihnen tagesaktuell auf der Veranstaltungsseite angekündigt werden. Jetzt ganz in Ihrer Nähe, kostenfreie Events. Folgende Veranstaltungen sind bereits... [... mehr in diesem Blogartikel auf Giza-Blog.de]

This post is powered by www.Giza-Blog.de | Giza-Blog.de: RSS Feed
© Copyright 2006-2013 Kay Giza. All rights reserved. Legal

North Cape – manchmal sind die Lösungen offensichtlich

25.04.2013 09:11:18 | Mathias Gronau

Wenn Sie bereits einmal mit einem Convertible gearbeitet haben kennen Sie das Problem: Im Notebook-Modus, also mit angeschlossener Tastatur, wollen Sie einen möglichst großen Bildschirm nutzen. Anders sind die Erwartungen ohne angedockte Tastatur. Dann ist ein Rand erforderlich, der nicht auf Berührungen reagiert, damit das Tablet sicher gehalten werden kann, ohne dass der haltende Daumen die Arbeit unmöglich macht. Scheinbar widersprechen sich diese beiden Anforderungen, aber jetzt hat Intel mit dem Referenz-Convertible North Cape die Lösung gefunden. Im angedockten Zustand füllt das Display den zur Verfügung stehenden Raum aus und nutzt damit das 13″-Display (1920 x 1080 Pixel) optimal. Wird das Display abgekoppelt, kommt die Smart Frame Technologie ins Spiel. Sie verringert die verfügbare Display-Fläche auf 11,6″ und schafft einen nicht touchscreen-aktiven Rahmen in der richtigen Größe für die das Tablet haltenden Finger. Jetzt frage ich mich nur noch, weshalb vorher noch niemand auf die Idee gekommen ist.

Der Intel Future Showcase

25.04.2013 07:22:17 | Mathias Gronau

Derzeit führt Intel eine europaweite Veranstaltungsreihe durch, in der das Unternehmen nach eigenen Angaben erstmals zeigt, was es so für die Zukunft ausbrütet. Gestern war es so weit – die Show machte in Hamburg Station, die einzige in Deutschland. Nun ist Intel ja hauptsächlich als Prozessorschmiede bekannt. Ehrlich gesagt finde ich Prozessoren ziemlich langweilig. Sie werden immer schneller, enthalten mehr Kerne und das Innenleben wird immer weiter miniaturisiert. Irgendwie kann mich das nicht so richtig vom Hocker hauen. Aus diesem Grund habe ich auch lange überlegt, ob ich wirklich für eine Intel-Veranstaltung nach Hamburg fahren soll. Letztendlich habe ich mich doch für eine Teilnahme entschieden und in Hamburg wurden alle meine Bedenken schnell zerstreut. Intel stellte wirklich spannende neue Technologien vor. Ehe ich diese in den nächsten Tagen im Einzelnen vorstelle, werde ich jetzt erst einmal Intel beschreiben, einfach um zu zeigen, dass es nicht (nur) eine langweilige Prozessorschmiede ist. Die Intel GmbH betreut gemeinsam mit der englischen Niederlassung in Swindon federführend die Märkte Europa, den Mittleren Osten und Afrika. Neben der Vermarktung der klassischen Intel Halbleitertechnologie, bestehend aus Mikroprozessoren, Chipsatz, Kommunikationsbausteinen und entsprechender Software sowie der Weiterentwicklung der entsprechenden Märkte, treibt Intel hier auch Forschungs- und Entwicklungsarbeit sowie Corporate Responsibility-Themen voran. Am Hauptsitz in Feldkirchen/München befinden sich die zentralen Vertriebs- und Marketingabteilungen, sowie die Intel Investment Abteilung Intel Capital, die Intel Software & Services Group und die Intel Open Labs München. Darüber hinaus gehören die Forschungs- und Entwicklungsstandorte Braunschweig und Ulm zur Intel GmbH. 2012 eröffnete Intel mit dem Automotive Innovation & Product Development Center in Karlsruhe seinen jüngsten Standort in Deutschland, der künftig zum weltweiten Kompetenzzentrum für den Automobil-Sektor von Intel ausgebaut wird. Die Intel Mobile Communications (IMC) GmbH entwickelt und vermarktet innovative Halbleiterprodukte und Lösungen für die Mobilkommunikation, insbesondere in den rasant wachsenden Marktsegmenten Smartphones und Tablets sowie low-cost Mobiltelefone. Von den weltweit rund 4.000 Mitarbeitern arbeiten rund 1.700 in Deutschland, davon allein etwa 1.200 in der Firmenzentrale in Neubiberg bei München. Für mich wirklich überraschend war die große Anzahl der Standorte, an denen Intel forscht. Allein in Europa sind es 43 Standorte in 17 Ländern. Dabei setzt das Unternehmen auf Kooperationen mit verschiedenen Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen. In Deutschland treibt Intel die Entwicklung von Produkten für eingebettete und vernetzte Systeme voran, die – nach dem Vorbild der IT-Welt – auf allgemein gültigen Standards basieren. Schwerpunkte liegen auf Embedded Lösungen für Segmente wie intelligentes Energiemanagement und intelligente Vernetzung der Energiesysteme, Unterhaltungselektronik, zukunftsweisende Techniken für Auto, Transport und Straßenverkehr sowie für die Automatisierungsindustrie. Soweit einige recht trockene Fakten zu Intel. Die Produkte und Technologien, die Intel auf dem Event vorgestellt hat und die ich in den folgenden Artikeln beschreiben werde, sind aber erheblich spannender – versprochen.

DNUG Braunschweig - Geografische Informationssysteme – wie kommt das Runde ins Eckige?

19.04.2013 07:59:00 | Lars Keller

Die DNUG Braunschweig trifft sich am 25.04.2013 um 19:00 im Restaurant Zucker (Tagungsraum). Dieses Mal kommt hält unser Mitglied Markus Wöhling einem Vortrag über “GIS Entwicklung”.

Abstract
Geografische Informationssysteme (GIS) sind überall: Viele von uns lassen sich durch Navigationssysteme durch die Straßen leiten, nutzen webbasierte Systeme wie Google Maps oder Bing Maps, um Adressen zu suchen und Reiserouten zu planen, oder verfolgen online den Weg des neuesten Amazon-Pakets. Aber wie funktioniert das eigentlich?
Der Vortrag soll einen Überblick über die Funktionsweise eines GIS geben und Möglichkeiten aufzeigen, wie man als .NET-Entwickler seine Applikationen durch GIS-Funktionalitäten bereichern kann: Welche Standards und Datenformate gibt es? Welche Abfrage- und Analysemöglichkeiten gibt es? Wie finde ich die Adresse zu einer GPS-Koordinate? Die Erde ist (nicht ganz) rund – wie gelingt es die „schrumpelige Kartoffel“ mit optimaler Genauigkeit auf den Bildschirm zu bekommen?

Wie immer ist die Veranstaltung kostenlos! Weitere Informationen zur DNUG Braunschweig können hier gefunden werden: http://www.dotnet-braunschweig.de

“MS Test the IE6 of Unit Test Frameworks?”

11.04.2013 18:57:32 | Hendrik Loesch

2010/2011 Roy Osherove wrote in his blog a sentence which summarizes an opinion you can still find in many other blogs: “MSTest is the IE6 of Unit Test Frameworks.” . He basically says, that MS Test has a lack of functionality when it comes to unit testing and I agree with him with one exception:  I think it is […]

Video - Windows 8 App und C++ AMP in Action

11.04.2013 01:34:00 | Christian Binder

Ich bin gerade in Redmond in der Produktgruppe und habe mal kurz bei Jerry Higgins im Office vorbeigeschaut. Jerry ist im C++ AMP Team. AMP steht für Accelerated Massive Parallelism, hört sich ja eher nicht nach einem Anwendungsfall für eine Windows 8 App an. Falsch! Er hat mir eine App gezeigt, die Realtime das Kamera Bild Cartoonisiert.  Echt langsame Sache, wenn man nur mit den Prozessoren arbeitet, mit C++ AMP, sprich mit der GPU, geht’s dann deutlich zügiger. Schönes Beispiel für C++ AMP. Ich hab es einfach mal mit einem Phone aufgenommen -  Video

Weitere Interessante Links zum Thema:

Blog - Parallel Programming in Native Code 

Blog - Visual C++ Team Blog

Geänderte SQL Server Prozeduren oder Funktionen finden

09.04.2013 08:30:00 | Michael Schwarz

In der letzten Zeit kam es bei mir immer wieder mal vor, dass ich nachschauen wollte, welche Prozeduren und Funktionen sich im SQL Server geändert haben. Folgendes kleines SQL Skript liefert mir alle Änderungen sortiert nach Datum:

SELECT name, create_date, modify_date
FROM sys.objects
WHERE type = 'P' OR type = 'V' OR type = 'IF' OR type = 'FN' OR type = 'TF'
ORDER BY (CASE WHEN create_date > modify_date THEN create_date ELSE modify_date END)

Was mich mal interessieren würde: wie pflegt ihr eigentlich SQL Server Datenbankupdates? Habt ihr euch eine eigene Lösung gebaut, verwendet ihr ORM Tools?

Windows 8 Hackthon am 4. Mai 2013 nach der dotnet Cologne

08.04.2013 15:54:39 | Albert Weinert

Hiermit möchte ich einem vom STARTPLATZ und NERDHUB Veranstalteten Hackathon rund um Windows 8 aufmerksam machen.

Der Hackathon am 4. Mai 2013, genau einen Tag nach der dotnet Cologne, auch Am Mediapark im Herzen von Köln, in einem Nachbargebäude  zum Komed. Also alle Teilnehmer dürfen den Veranstaltungsort finden Zwinkerndes Smiley

win8hackathon_boxWie es sich für einen Hackathon gehört ist schonmal für Getränke und Essen gesorgt. Auch müssen wir nicht um 16 Uhr raus sein, so das ausgiebiges Coding bis in den Abend möglich ist.

Als Open Space aufgezogen wird das was auf Hackathon gemacht wird von den Teilnehmern bestimmt, es gibt auch einen kleinen Wettbewerb. Grob rund um Windows und Windows 8 wäre natürlich dem Überthema des Hackathons angemessen. Aber zu einer modernen Anwendung gehören heute auch Web Dienste die gebraucht werden, also nicht nur XAML Coder werden sind willkommen. Wer sich WPF oder WinForms bedienen will braucht auch gar nicht erst versuchen zu Hause zu bleiben.

Ich selbst werde daran teilnehmen, durch den Tag führen und natürlich kräftig in die Tasten hauen und beratend tätig sein.

Der Eintritt zum Hackathon im Startplatz ist frei. Wenn man zur dotnet Cologne eh schon in Köln ist, einfach einen Tag dran hängen. Jedoch ist die Teilnahme am Hackathon komplett unabhängig von der dotnet Cologne.

Weitere und aktuellen Informationen findet ihr auf der Webseite vom STARTPLATZ.

Eine Anmeldung für die 60 Teilnehmer ist jedoch erforderlich, dies wird über die Seite der .net user group Köln gemacht. Also nicht so lange zögern.

Wer verwendet meine E-Mailadresse zum Wiederherstellen von Google Konten?

08.04.2013 10:35:00 | Michael Schwarz

Immer wieder lese ich im Internet über die Sicherheit von Konten, die Verwendung von guten und nicht sich wiederholenden Passwörtern, das Anlegen von Sicherheitsfragen und die Anmeldung in zwei Schritten. Was bringt das alles, wenn man ein Konto über eine Wiederherstellungs-E-Mailadresse wieder herstellen kann, und diese E-Mailadresse dem Benutzer gar nicht gehört?

Eine meiner E-Mailadressen bei Google wird immer mehr von anderen zum Wiederherstellen verwendet:

Kontowiederherstellung

Kann ich diese E-Mailadressen alle in Besitz nehmen, nur weil meine E-Mailadresse dort irrtümlicherweise eingegeben wurde?

Mein Tipp: die meisten Mobilfunkanbieter bieten eigene E-Mailadressen an, die dann z.B. per SMS an das eigene Handy verschickt werden. Das ist allemal besser, als eine unsinnige Adresse dort anzugeben. Ansonsten immer eine E-Mailadresse angeben, die euch wirklich gehört.

Microsoft MVP Award 2013!

06.04.2013 04:52:00 | Lars Keller

Ich bin zum fünften Mal in Folge zum Microsoft MVP für VSTO ernannt worden.

Sehr geehrte(r) Lars Keller,
herzlichen Glückwunsch! Wir freuen uns, Ihnen den Microsoft® MVP Award 2013 verleihen zu können! Diese Auszeichnung wird an herausragende, führende Mitglieder der technischen Communities verliehen, die ihre wertvollen praktischen Erfahrungen mit anderen Menschen teilen. Wir schätzen Ihren außerordentlich bedeutenden Beitrag in den technischen Communities zum Thema VSTO im vergangenen Jahr hoch ein.

Ich freue mich sehr über die Auszeichnung! :-)

Community Rocks! Es ist schön ein Teil davon zu sein!

modern.IE - Testen Ihrer Website - kostenlose Tools fuer Webmaster

04.04.2013 18:28:04 | Kay Giza

Mit modern.ie hat Microsoft eine Webseite in deutscher Sprache ins Leben gerufen, die relativ einfach und smart wie ich finde, Webmaster und Web-Entwicklern Empfehlungen für die eigene Webseite ausspricht. modern.IE ist ein Webseite mit einer Tool-Sammlung und... [mehr Informationen in diesem Blogartikel auf Giza-Blog.de]

This post is powered by www.Giza-Blog.de | Giza-Blog.de: RSS Feed
© Copyright 2006-2013 Kay Giza. All rights reserved. Legal

Search Engine Marketing, SEM im Yahoo! Bing Network: Kostenfreies Webinar am 17.04.13

04.04.2013 11:45:36 | Kay Giza

Am 17. April 2013 findet ein einem kostenfreien SEM Webinar statt, speziell zugeschnitten für Bing Ads Werbetreibende oder Interessierte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. In diesem Webinar werden die Microsoft Experten von Bing Ads folgende Themen... [... mehr in diesem Blogeintrag auf Giza-Blog.de]

This post is powered by www.Giza-Blog.de | Giza-Blog.de: RSS Feed
© Copyright 2006-2013 Kay Giza. All rights reserved. Legal

Nach 20 Jahren wieder mit Virtual Reality gestartet

01.04.2013 23:40:00 | Daniel Springwald

Eigene Hard- und Software für Virtual Reality zu erstellen, begleitet mich bereits seit den 1990er Jahren.

Leider waren während dieser Zeit keine erschwinglichen und dennoch akzeptabel funktionierenden Video-Brillen verfügbar waren. Was ich in die Hände bekommen konnte, war daher entweder selbst konstruiert - oder für zu viel Geld von zu schlechter Qualitität und verfügte über Blickwinkeln von gerade mal 32°.

Selbst konstruierter Virtual Realitiy Helm aus den 1990er Jahren
Mein erster, selbst erstellter VR-Helm mit Handschuh aus den 1990er Jahren. Die Auflösung betrug pro Auge 320x200 Pixel in Farbe - dafür aber bereits in stereoskopischem 3D. Das Headtracking erfolgte per Ultraschall.

Nun scheint mit Oculus Rift endlich der Durchbruch gelungen zu sein. Erfreulicher Weise werden die Developer Kits nun seit letzter Woche ausgeliefert. Mein im Herbst 2012 bestelltes Exemplar sollte ich daher nun hoffentlich bald in den Händen halten können. Mit über 100° Blickwinkel, einem eingebauten Motion-Tracker und einer zeitgemäßen Bildauflösung klingt das alles schon sehr verlockend :-)

Damit ich auch gleich voll loslegen kann, sobald die Oculus Brille eintrifft, bereite ich nun das Körper- und insbesondere Handschuh-Tracking vor.

Als Grundlage dazu dienen eine Kinect und ein Cyberspace-Handschuh aus den 1990er Jahren.

20 Jahre alter Cyberspace Handschuh bekommt neue Elektronik
Die alte und neue Hardware auf einen Blick

Dank des Kinect SDK von Microsoft war es recht einfach, das Körper-Tracking innerhalb weniger Stunden so umzusetzen, dass Kopf- und Hand-Positionen korrekt erkannt und visualisiert werden.

Die Elektronik des Handschuhs ist ebenfalls 20 Jahre alt und misst nur die Krümmung der Finger - nicht aber die Drehung im Raum. Noch dazu ist die Baugröße für heutige Maßstäbe unattraktiv groß.

20 Jahre alte Cyberspace Elektronik
Cyberspace-Elektronik aus den 1990er Jahren - groß und leider nur wenig leistungsfähig

Aktuell ersetze ich daher die Elektronik gegen eine auf Arduino Basis und spendiere dem Ganzen einen 9DOF Lage- und Bewegungssensor. 

Cyberspace Elektronik auf Arduino Basis
Die neue Elektronik im Test-Aufbau. Sieht auf den ersten Blick nicht sonderlich kleiner aus ;-) Aber am fertigen Handschuh selbst befindet sich später nur noch die kleine, rote Platine in der Mitte.

Auch die Messung des Lichtflusses durch die Glasfaser-Optik des Handschuhs kann der Arduino dank seiner analogen Eingänge prima übernehmen.

IR-LEDs zur Messung der Finger-Krümmung eines Cyberspace Glove
Als einzige Bauteile der ursprünglichen Elektronik bleiben die IR-LEDs und IR-Empfangsdioden zur Messung der Glasfaser-Krümmung erhalten. 

Regeln | Impressum