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.NET-Blogs Archiv Juni 2013

Build 2013 - Visual Studio 2013 Preview, Windows 8.1...

27.06.2013 12:32:00 | Christian Binder

Gestern ist in San Franciscos die Build gestartet. Gleich in der Keynote on Steve Ballmer wurden die Verfügbarkeit von Windows 8.1 und Visual Studio 2013 Preview angekündigt. Auf Channel 9 findet man zur Visual Studio 2013 Preview bereits erste Videos, die die neuen Feature orstellen und demonstrieren. Neben der Vorstellung von Visual Studio 2013 Preview ist jetzt auch das Visual Studio 2012 Update 3 verfügbar. Das Update 3 ist im Vergleich zu Update 1 und 2 ein kleineres: Es enthält ein paar neue Funktionen, hauptsächlich aber Fehlerkorrekturen. Sollten Sie die ersten beiden Updates noch nicht installiert haben, enthält Update 3 die beiden vorherigen. Update 3 sollte unbedingt installiert werden, wenn Sie Visual Studio 2012 auf Windows 8.1 benutzen wollen.

Visual Studio 2013 Preview - die neuen Features

 

Das Wichtigste zuerst: Die neue Version von Visual Studio wird noch dieses Jahr veröffentlicht und heißt - Sie haben es sicher erraten - Visual Studio 2013.

Die Preview Version (CTP) ist ab sofort verfügbar kann hier heruntergeladen werden.

Einige der neuen ALM-Features stehen bereits produktiv im Team Foundation Service zur Verfügung. Auch in Sachen Cloud - aka Windows Azure - gibt es Neuigkeiten für Entwickler. Einen Ausblick auf die Neuerungen hatten die Microsoft-Manager "Soma" Somasagar (Developer Division) und Scott Guthrie (Azure) bereits in Rahmen der TechEd North America-Konferenz gegeben und auf der gerade laufenden //build//-Konferenz in San Francisco gab es weitere interessante Details - und auch gleich die Preview-Version von Windows 3.1 und Visual Studio.

Die Highlights werden im folgenden vorgestellt - und die wichtigsten Links finden Sie zusammengefasst ganz unten im Artikel.

 

Visual Studio 2013

Application Lifecycle Management bleibt weiterhin der Schwerpunkt bei der Weiterentwicklung von Visual Studio. Hier sind speziell die Themen agile Entwicklung, Qualitätsmanagment und DevOps im Fokus, aber auch in der IDE selbst gibt es spannende Verbesserungen. Unter anderem sind folgende Neuerungen geplant:

 

image

 

Visual Studio Entwicklungsumgebung und .NET 4.5.1

  • Die Entwicklungsumgebung selbst wird besser mit Windows verknüpft und berücksichtigt die Identität des angemeldeten Benutzers. So können Entwickler beispielweise personalisierte Einstellungen "mitnehmen", wenn sie den Arbeitsrechner wechseln.
  • Code-Informationsanzeigen ("CodeLens") stellen zusätzliche Informationen direkt und kontextbezogen im Code-Editor zur Verfügung und unterstützen so direkt bei der täglichen Produktivität. Ohne den Editor verlassen zu müssen erhalten Entwickler wichtige Daten über Unit-Tests, Work Items, Code-Verweise und vieles mehr
  • Debugger und Performance Analyzer: Auch die Tools für Debugging und Performance Analyzer sind verbessert worden. So können mit Visual Studio 2013 Preview 64-Bit Applikationen mit „Edit & Continue“ analysiert werden. Mit dem neunen Profiler ist es unter anderem möglich herauszufinden, wie Ihre Applikation die Akkulaufzeit Ihres mobilen Device beeinflusst.
  • Beim Debugging speziell von speicherintensiven Anwendungen ist der .NET Memory Dump Analyzer eine große Hilfe. Das Tool ermöglicht es, Speicherlecks schneller aufzufinden und zu beheben, unter anderem durch die detailgenaue Analyse von .NET-Objekten in einem Memory Dump, oder dem Vergleich von zwei Memory Dumps.
  • Auch das Debugging von asynchronem Code wird durch Async-Aware Debugging stark vereinfacht. Im Call Stack ist es jetzt besser möglich, externen (System-)Code auszublenden, verbundene asynchrone Aufrufe werden jedoch logisch eingebunden, was für eine dramatisch verbesserte Übersicht sorgt.
  • Und wenn wir schon beim Debugging sind - Rückgabewerte von Funktionen können jetzt im Debugger angezeigt werden, auch wenn diese gar nicht in einer Variablen gespeichert, sondern direkt über die Return-Anweisung zurückgeliefert werden.

 

Application Lifecycle Management:

  • Die sehr populäre Git-Unterstützung in Visual Studio 2013 wurde ausgebaut, sowohl im Client als auch im Server, und steht ebenfalls in Zukunft für die On-Premise-Variante des Team Foundation Server zur Verfügung.
  • Ein virtueller “Team Room” verbessert die Zusammenarbeit von Entwicklern, auch wenn diese eben nicht im selben physischen Raum sitzen. Teammitglieder können in Echtzeit über persistenten Chat kommunizieren - nahtlos verknüpft mit Daten und Interaktionen im gesamten TFS.
  • Das Agile Portfolio Management ermöglicht team- und organisationsweites Verwalten von großen agilen Projekten durch die Darstellung hierarchischer Beziehungen der Arbeitselemente.
  • Im Team Foundation Service stehen jetzt Cloud-basierte Lasttests zur Verfügung. Dieses Feature nutzt die Skalierbarkeit von Windows Azure um Weblast zu generieren und Tausende von simultanen virtuellen Benutzern zu simulieren. So lässt sich gut beurteilen wie sich Webapplikationen und Dienste unter hoher Last verhalten.
  • Integrierte Code-Kommentare im Team Foundation Server ermöglichen in Zukunft Code Reviews mit erhöhter Transparenz und Nachverfolgbarkeit.

 

Neue Funktionen zum Release Management mit "InRelease"

Entwicklung ("Dev") und Bereitstellung bzw. Betrieb ("Ops") gehen Hand in Hand, denn Software schneller zum Anwender zu bringen und sicher zu betreiben ist eine komplexe Herausforderung. "DevOps" ist daher auch für das Visual Studio-Team einer der wichtigsten Innovationsbereiche der nächsten Jahre.

In diesem Zusammenhang ist die kürzlich bekannt gegebene Akquise des Geschäftsbereichs "InRelease" der Firma InCyle Software zu sehen. InRelease ermöglicht einen einheitlichen, integrierten Bereitstellungsprozess für alle Ihre Umgebungen, von TFS bis zur Produktion. Durch den Zukauf werden die bisherigen Angebote im Bereich ALM und DevOps sinnvoll ergänzt.

 

MSDN and Dev/Test unter Windows Azure

Die technischen Verbesserungen in Visual Studio sind laut Soma aber nur eine Facette der Bemühungen, die Produktivität und den Erfolg von Entwicklungsteams auf der Microsoft-Plattform zu verbessern. So stehen den Entwickler Teams durch die Nutzung von Windows Azure Cloud-Diensten neue Möglichkeiten offen.

Es gilt dabei ein variables Gutschrift-Modell: Kunden können selbst auswählen, wie sie ihr im Abo enthaltenes Windows Azure-Guthaben für die Entwicklung und das Testen nutzen möchten - beispielsweise für virtuelle Maschinen (VMs), Websites, Cloud-Dienste, Dienste auf Mobilgeräten, Speicher, SQL-Datenbanken, Content Delivery Network, HDInsight, Mediendienste und mehr.

Ab dem 1. Juni 2013 erhalten MSDN-Kunden mit aktivem Abo das Recht, ausgewählte Software aus dem MSDN-Abo auch in virtuellen Maschine unter Windows Azure für Entwicklung und Test einzusetzen. (Mehr Details finden Sie im Visual Studio und MSDN Lizenzierungsdokument.)

Ein großer Vorteil: Es stehen vorkonfigurierte Virtual Machine Images mit Software aus dem MSDN-Abo zur Verfügung, was die Provisionierungszeit für Standardszenarien erheblich verringert. Selbstverständlich können alternativ auch eigene, individuell konfigurierte Images genutzt werden.

 

Die wichtigsten aktuellen Links zu den Ankündigungen der laufenden //build//-Konferenz

Session Recordings

Auf Channel 9 steht die Keynote des ersten Tages der //build//-Konferenz bereit. Die Aufzeichnungen weiterer Sessions stehen in Kürze ebenfalls bereit.

Visual Studio 2013 Preview

Windows 8.1 Preview

  • Windows 8.1 Preview – Download
  • Windows 8.1 Preview Product Guide for Developers - Link
  • The Windows 8.1 Preview is here! - Video
  • Windows at Build 2013 - Blog
  • Get started building apps on Windows 8.1 Preview - Blog

Windows Phone

  • $19 “Summer Break” limited time offer - start publishing apps for Windows Phone today - Link

Kinect

Project Spark

  • Sign up for the beta - Link 

 

 

Microsoft gibt in Berlin Startschuss für weltweit erstes Microsoft Center

25.06.2013 11:10:59 | Mathias Gronau

Eigentlich warten wir doch alle auf den ersten Microsoft-Store in Deutschland. Nun hat sich Microsoft für Deutschland etwas anderes einfallen lassen, vermutlich aus Rücksicht auf den Einzelhandel: Unter den Linden 17 – diese Adresse sollten sich IT-Interessierte in Berlin künftig gut merken, denn hier öffnet noch in diesem Jahr das weltweit erste öffentliche Microsoft Center. Microsoft Deutschland Chef Christian P. Illek gab heute gemeinsam mit der Berliner Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer den Startschuss für die Umbauarbeiten in dem historischen Gebäude Ecke Charlottenstraße. Auf vier Etagen und rund 3.000 Quadratmetern entsteht in den nächsten Monaten ein zentraler Ort der Vernetzung und des Dialogs mit Kunden, Geschäftspartnern, Medien, Gründern, Politik und Gesellschaft.IT prägt wie nie zuvor unseren Lebensstil. Technologien, die sich intuitiv in unseren privaten und beruflichen Alltag einfügen, sind längst zur wichtigsten Schnittstelle menschlicher Beziehungen geworden. Wir drücken mit IT unsere Persönlichkeit aus, das heißt Geräte und Dienste müssen höchst individualisierbar sein. “Die Technik muss sich dem Menschen anpassen und nicht umgekehrt. Um diesen Wandel umzusetzen, brauchen wir einen intensiven Dialog mit den Nutzern”, sagt Christian P. Illek, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. Mit dem neuen Gebäude zieht Microsoft mitten in das Herz von Berlin, dabei gilt: Anfassen erwünscht und zwar für alle Zielgruppen. “Wir wollen in Berlin Gastgeber, Ansprechpartner und Treffpunkt sein. IT wird persönlich – und Microsoft wird es auch”, so Illek. Berlin war bei der Standortfrage erste Wahl, denn die Hauptstadt ist nicht nur Hotspot Nummer eins für Kreative und Trendsetter, sondern auch Gründerhochburg und Anziehungspunkt für Menschen aus aller Welt. Berlin wird damit zur wichtigsten Microsoft-Drehscheibe in Europa. “Die Hauptstadt bietet ideale Rahmenbedingungen für Unternehmen der digitalen Wirtschaft”, sagt Cornelia Yzer, Berliner Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung. “Microsoft ist mit dem neuen Standort ein wichtiger Partner für die IT-Branche in der Hauptstadt und setzt ein Zeichen für Innovation und den offenen Dialog. Wir freuen uns auf den intensiven Austausch.”Networking mit Kinect, Surface und Windows PhoneMittelpunkt im umgebauten Gebäude ist ein Café im Erdgeschoss mit einem auch für Berlin einzigartigen Gastronomiekonzept. Dieser täglich für den Publikumsverkehr geöffnete Bereich dient dem Austausch und dem Dialog mit der Öffentlichkeit. Besucher können hier Microsoft Produkte wie Xbox, Surface, Kinect und Windows Phone live erleben oder an ihren eigenen Geräten arbeiten. Der angrenzende Eventbereich für ca. 200 Personen kann flexibel auf unterschiedlichste Veranstaltungs- und Ausstellungsformate angepasst werden. In den Geschossen darüber entstehen ein Empfangs- und Präsentationsbereich für exklusive Veranstaltungen mit Politik und Geschäftskunden sowie Büros für Microsoft-Mitarbeiter. Das Dachgeschoss steht ganz im Zeichen der Gründerförderung. Eine ganze Etage ist hier für IT-Start-ups reserviert. Studenten und Entwickler finden dort optimale Arbeitsbedingungen und Raum für ihre Geschäftsideen sowie die nötige Infrastruktur und Beratung für deren Umsetzung. “Mit dem Microsoft Center vereinen wir Dialog und IT-Innovation unter einem Dach. Das ist in dieser Form bislang einzigartig”, bekräftigt Henrik Tesch, Direktor Politik und gesellschaftliches Engagement und Berliner Niederlassungsleiter bei Microsoft Deutschland.Gewinnaktionen: Zeig’ Microsoft Dein BerlinBereits vor der offiziellen Eröffnung sucht Microsoft den Kontakt zu den Berlinern. Während der gesamten Bauphase wird die Öffentlichkeit im Rahmen […]

Oculus Rift Unboxing / Seekrankheit

24.06.2013 20:35:00 | Daniel Springwald

Wichtige Dinge benötigen offenbar meist 9 Monate von der Bestellung bis zur Lieferung ;-) Ganz in diesem Sinne ist nun das Development Kit der Oculus Rift Brille endlich eingetroffen.

Oculus Rift - Post aus California
Post aus California

Der Prototyp vom Herbst 2012 war ja noch von duct tape zusammen gehalten worden, aber die technischen Daten und Berichte der „Ausprobierer“ waren so viel versprechend, dass ich direkt das Development Kit bestellt hatte.

Oculus Rift - Alles gut verpackt
Alles gut verpackt

 Die jetzige Qualität und der Lieferumfang sind nun das komplette Gegenteil von duct tape. Vermutlich durch die hohe Anzahl der produzierten Kits konnte das Gerät höchst professionell umgesetzt worden. 

Oculus Rift - Hochwertiger Hartschalenkoffer
Hochwertiger Hartschalenkoffer

Es kommt nun in einem passgenauen Hartschalenkoffer daher und es liegen mehr als genug Standardkabel für HDMI, USB etc. bei.


Tolles Zubehör

Auch die Brille selbst wirkt wie ein fertiges, ladentaugliches Produkt – natürlich bis auf den Aufdruck „Development Kit“ :-)

Oculus Rift - Schaut eher wie ein ladenfertiges Produkt als ein Development Kit aus
Schaut eher wie ein ladenfertiges Produkt als ein Development Kit aus

Erste Eindrücke des mitgelieferten Tuscany-Demo sind beeindruckend immersiv. Zwar fällt die durch die „geringe“ Auflösung von 720p begründete Unschärfe sehr deutlich auf, aber das schwächt das Gefühl „vor Ort“ zu sein nicht besonders. Bei der für 2014 angekündigte Consumer-Version mit full-HD scheint diese Unschärfe ja deutlich geringer zu sein. Die Rift-Roller-Coaster-Demo ist ebenso erstaunlich.

Insgesamt habe ich bei den verfügbaren Demos für mich zwei Kategorien ausgemacht: Diejenigen, welche man sehr lange und beeindruckend real „besuchen“ kann. Und diejenigen, bei denen mir nach recht kurzer Zeit körperlich übel wird. An welchem  Effekt bzw. Unterschied dies liegt, habe ich noch nicht genau fest machen können. Ich tippe auf die Latenz zwischen Kopfbewegung und Bild, das korrekte Rendering eines validen 3D-Bildes und/oder wie stark man durch den Raum bewegt wird, statt eine feste Position zu haben.

Während ich die Tuscany-Demo minutenlang ohne Nachteile verwenden kann, stellt sich beim „Musem of the Microstar“ innerhalb von wenigen Minuten eine spürbare Seekrankheit ein. Beim ersten Mal habe ich das mal tollkühn ignoriert und auf einen Gewöhnungseffekt vertraut. Mit dem unangenehmen Ergebnis, dass mir 10 Minuten später körperlich so übel war, dass mich das noch die folgenden zwei Stunden deutlich verfolgt hat, bis Kopfschmerz und Übelkeit wieder weg waren. Schade eigentlich, denn das „Musem of the Microstar“ Demo ist schon eines der imposanteren.

Oculus Rift - Der Versuch, Museum of the Microstar durch die Brillen-Optik zu fotografieren
Der Versuch, Museum of the Microstar durch die Brillen-Optik zu fotografieren

Anschließend konnte ich schon eine erste eigene Applikation mit der Brille ausprobieren – das Ergebnis ist bereits viel versprechend.

Oculus Rift - Ein erster Blick in FireTouchVR
Ein erster Blick in FireTouchVR

„Botanicalls“ lässt Zimmerpflanzen sprechen

22.06.2013 19:49:03 | Mathias Gronau

“Botanicalls” ist das neueste Projekt von FUSE Labs, dem “Future Social Experiences” Lab von Microsoft Research in New York, einer Gruppe an Forschern, die sich im Zeitalter von Social Media und dem Internet of Things mit neuen Kommunikationsformen und -plattformen beschäftigt. Gemeinsam mit Künstlern und Technologen ist ein Do-it-yourself Kit mit einem Sensor entstanden, welches die Flora dazu befähigt, via Twitter-Status oder Phone-Nachrichten ihren Feuchtigkeitsstand bzw. -bedarf zu kommunizieren. Fühlt sie sich zu trocken, “posted” die Pflanze ein “Water me please” und sendet im Anschluss entweder ein höfliches Danke oder antwortet mit den Worten “Nicht sicher, ob Sie es waren, aber jemand hat mir einen Drink gegeben und ich fühle mich nun großartig!”Kati London ist die treibende Kraft hinter “Botanicalls” und das neueste Mitglied von FUSE Labs bei Microsoft Research. Die ehemalige ausführende Produzentin und Leiterin der Produktentwicklung für Zynga New York und Vize Präsidentin von Code Games hat sich vor allem auch wegen ihrer MIT-Auszeichnung als Top-Innovatorin unter 35 einen Namen gemacht und auch durch ihre Auflistung im Jahr 2011 als einer der 100 kreativsten Köpfe in der Wirtschaft. “Botanicalls” ist ein gutes Beispiel dafür, wie man Humor, Kreativität und Technologie nutzt, um sich den Alltag zu erleichtern und Menschen spielerisch an Technologie heranzuführen. Zunächst amüsiert einen die Idee, dann aber denkt man über das Konzept nach, wie Alltagsgegenstände – wie Zimmerpflanzen – besser kollaborieren und kommunizieren können. Und das ist nur ein sehr kleines, abgestecktes “Ökosystem” und lässt sich im Zeitalter des “Internets der Dinge” beliebig erweitern. Das Projekt “Botanicalls” entstand ursprünglich aus einem völlig nicht-technischen Gespräch zweier Telekommunikationsstudenten der NYU (New York University) über die Indoor-Gartenarbeit und die Luft-Filtration der Zimmerpflanzen. Sie fragten sich, was wohl wäre, wenn Pflanzen kommunizieren und ihre Bedürfnisse mitteilen könnten. Die Wissenschaftler von Microsoft Research spielten die Idee folglich weiter und entwarfen ein Kit, welches die Kommunikationsprotokolle der Pflanzen, wie Blatthabitus, Farbe des Laubes, Statik etc. in informationstechnologische Protokolle wie E-Mail, Twitter-Status, Voice-Anrufe, und digitale Visualisierung übersetzt. London hat viel Spaß bei der Sache und noch viele Pläne: “Mein Alltag ist ziemlich abwechslungsreich und ich arbeite hart daran, dass es so bleibt. Es ist spannend zu sehen, wie Menschen auf Technologie reagieren und wie sie deren Vielfalt begegnen. Entertainment und Games sind hervorragende Mittel um diese Erfahrung für Menschen so zu beeinflussen, dass sie sich dafür begeistern. “Botanicalls” ist eine Anwendung, die diesem Anspruch mehr als gerecht wird. Pflanzen und Menschen können “spielerisch” miteinander kommunizieren und dadurch eine emotionale Beziehung zueinander aufbauen. Das Projekt unterstützt ein besseres Verständnis von Pflanzen und erlaubt Nutzern, die vielfältige und gesellschaftliche Bedeutung von Pflanzen zu entdecken. Die Pflege dieser natürlichen Ressource kann ein Gemeinschaftsgefühl schaffen und unterstützt dabei, mit einem Sinn für Humor, ein Verständnis von Natur als wertvolles Kontraprodukt zu unserer technischen Umwelt.” Sie hat immer nach simplen Möglichkeiten gesucht, komplexe Sachverhalte zu vereinfachen und Technologie ist hier die Brücke. Ihren Bachelor hat sie damals in Kunst und Industriedesign an der Rhode Island School of Design absolviert. Danach hat sie sowohl als Gärtnerin gearbeitet, kulturelle […]

Windows 8-App liefert einfachen Zugang zum Bundestag

21.06.2013 18:14:34 | Mathias Gronau

Der Deutsche Bundestag erweitert sein mobiles Online-Angebot um eine kostenlose App “Deutscher Bundestag” für das Betriebssystem Windows 8. Die App des Deutschen Bundestages zielt darauf ab, mehr Transparenz bei der politischen Entscheidungsfindung herzustellen. Der Zugriff auf diese Informationen soll für alle Bürger zu jedem Zeitpunkt und auf allen gängigen Plattformen ermöglicht werden.Die App kombiniert tagesaktuelle Nachrichten mit Hintergrundberichten zu Sitzungen und Debatten. Außerdem stehen allgemeine Besucherinformationen im Mittelpunkt der mobilen Anwendung des Deutschen Bundestages. Hier können alle Informationen zur Teilnahme an Plenarsitzungen auf der Besuchertribüne, zu Vorträgen im Plenarsaal, Führungen durch die Gebäude mit Schwerpunkten auf Politik, Geschichte, Kunst oder Architektur sowie zu Ausstellungen und natürlich zum Besuch der Reichstagskuppel abgerufen werden – großformatige Außen- und Innenansichten liefern hier einen Vorgeschmack auf einen Rundgang durch das Parlament oder den Ausblick von der Kuppel.In der ersten Version der App können alle Plenardebatten live verfolgt werden. Redner und Tagesordnungspunkte sowie die aktuellen Hintergrundberichte werden parallel zur Sitzung angezeigt. Live übertragen werden auch die öffentlichen Ausschusssitzungen und Anhörungen. Wer eine Sitzung verpasst hat, kann auf die Internet-Mediathek mit allen Aufzeichnungen der 17. Wahlperiode zugreifen.Die App bietet zudem einen Überblick über alle in der jeweiligen Sitzungswoche anstehenden Themen im Parlament sowie über die beschlossenen oder abgelehnten Gesetzesvorhaben und die namentlichen Abstimmungen.Die App ist im Microsoft Store erhältlich.

Developer Week 2013 - Tablet, Ultrabook oder gleich Ultrabook Convertible?

20.06.2013 18:11:26 | Gregor Biswanger

Developer-Week-2013_logo

Nächste Woche findet die Developer Week 2013 in Nürnberg statt. Diesmal bin ich nicht als Sprecher vertreten, sondern betreue den Intel-Stand im Ausstellerbereich. Wir werden zahlreiche neue Geräte wie Tablets, Ultrabooks und Ultrabook Convertibles ausstellen. So ist jeder Teilnehmer gerne eingeladen einen Blick auf die neue Geräte Generation zu werfen.

 

ISN_ISP_90x90.qxd:Layout 1 Kopie

 

Gerne zeige ich ergänzend jedem Interessenten, wie einfach unter der neuen Windows Runtime auf die Sensoren zugegriffen werden kann.

 

Ich freue mich auf jeden Besucher und wünsche viel Spaß auf der Konferenz!

IE: neu geöffnetes Tab bleibt leer, obwohl Einstellung geändert

17.06.2013 19:24:00 | Peter Bucher

Darauf muss man zuerst kommen: Die Toolbar des Antiviren Programms "Free AVG" verpfuscht die Internet Explorer Einstellungen.

Das wirkt sich so aus, dass nach jedem Neustart und obwohl schön neu eingestellt, beim öffnen eines neuen Tabs nur eine leere Seite kommt.
Und nicht wie gewünscht die erste Startseite als neues Tab.

Der Übeltäter kann entweder auf die angenehme oder auf die harte Tour entfernt werden.
Nachdem entfernen einmal das gewünschte einstellen und es bleibt auch.

Quelle: http://answers.microsoft.com/en-us/ie/forum/ie9-windows_vista/new-tab-page-on-internet-explorer-keeps-changing/6dd63d7a-1181-4ffb-a256-225ba5a528e1

Kostenloser Livestream der Developer Week 2013

17.06.2013 18:58:44 | Hendrik Loesch

Da ich nächste Woche als Sprecher auf der Developer Week unterwegs bin, möchte ich an dieser Stelle auch ein wenig die Werbetrommel rühren. Denn die Veranstalter bieten dieses  Jahr etwas Besonderes an. Für alle die nicht dabei sein können, gibt es 15 Sessions kostenlos als Live Stream! Einer davon ist mein eigener. Wer also Lust […]

Sei nett zu deinem DBA...

11.06.2013 18:26:00 | Martin Hey

... und setz den Application Name im ConnectionString.

Wer schon einmal in die Verlegenheit kam, und prüfen musste, warum es auf einer Datenbank zu Fehlern kommt und welche Anwendung diese erzeugt, der wird froh sein, wenn der Application Name gesetzt war.

Worum geht es?

Beim Verbindungsaufbau zum SQL Server wird nicht nur Benutzername und Kennwort, sondern auch ein Anwendungsname ausgetauscht. Dieser Anwendungsname wird in Tracing-Tools (wie z.B. dem Profiler) auch angezeigt.

Nun ist es für die Fehlersuche sehr sinnvoll, wenn dieser Anwendungsname eindeutig ist.

Leider wird in der Praxis häufig vergessen, diesen zu setzen, was dazu führt, dass hier nur der Standardwert .NET SQLClient Data Provider steht. Das ist für die Problemsuche nicht sehr hilfreich. Mit den neueren Projekt-Templates von Visual Studio, in denen Entity Framework verwendet wird, hat sich dieses Problem nur etwas verlagert. Hier ist der Parameter zwar schon im ConnectionString enthalten, wird aber auf den neuen Standardwert EntityFramework gesetzt - auch nicht sehr hilfreich.

Wie setzt man den ApplicationName?

Im ConnectionString gibt es den Parameter Application Name oder die gleichbedeutende Abkürzung App. Dieser muss gesetzt werden. 

Beispiele:

<connectionStrings>
    <add name="MyEntities" connectionString="metadata=res://*/Models.MyModel.csdl|res://*/Models.MyModel.ssdl|res://*/Models.MyModel.msl;provider=System.Data.SqlClient;provider connection string="data source=.;initial catalog=MyDb;integrated security=True;MultipleActiveResultSets=True;App=Meine Anwendung"" providerName="System.Data.EntityClient" />
</connectionStrings>
<connectionStrings>
    <add name="DefaultConnection" connectionString="Server=.;Database=MyDb;Integrated Security=SSPI;Application Name=Meine Anwendung;" providerName="System.Data.SqlClient" />
</connectionStrings>

Das geht sowohl in klassischen ConnectionStrings als auch in Connectionstrings für das Entity Framework.

Sei nett zu deinem DBA...

11.06.2013 18:26:00 | Martin Hey

... und setz den Application Name im ConnectionString.

Wer schon einmal in die Verlegenheit kam, und prüfen musste, warum es auf einer Datenbank zu Fehlern kommt und welche Anwendung diese erzeugt, der wird froh sein, wenn der Application Name gesetzt war.

Worum geht es?

Beim Verbindungsaufbau zum SQL Server wird nicht nur Benutzername und Kennwort, sondern auch ein Anwendungsname ausgetauscht. Dieser Anwendungsname wird in Tracing-Tools (wie z.B. dem Profiler) auch angezeigt.

Nun ist es für die Fehlersuche sehr sinnvoll, wenn dieser Anwendungsname eindeutig ist.

Leider wird in der Praxis häufig vergessen, diesen zu setzen, was dazu führt, dass hier nur der Standardwert .NET SQLClient Data Provider steht. Das ist für die Problemsuche nicht sehr hilfreich. Mit den neueren Projekt-Templates von Visual Studio, in denen Entity Framework verwendet wird, hat sich dieses Problem nur etwas verlagert. Hier ist der Parameter zwar schon im ConnectionString enthalten, wird aber auf den neuen Standardwert EntityFramework gesetzt - auch nicht sehr hilfreich.

Wie setzt man den ApplicationName?

Im ConnectionString gibt es den Parameter Application Name oder die gleichbedeutende Abkürzung App. Dieser muss gesetzt werden. 

Beispiele:

<connectionStrings>
    <add name="MyEntities" connectionString="metadata=res://*/Models.MyModel.csdl|res://*/Models.MyModel.ssdl|res://*/Models.MyModel.msl;provider=System.Data.SqlClient;provider connection string="data source=.;initial catalog=MyDb;integrated security=True;MultipleActiveResultSets=True;App=Meine Anwendung"" providerName="System.Data.EntityClient" />
</connectionStrings>
<connectionStrings>
    <add name="DefaultConnection" connectionString="Server=.;Database=MyDb;Integrated Security=SSPI;Application Name=Meine Anwendung;" providerName="System.Data.SqlClient" />
</connectionStrings>

Das geht sowohl in klassischen ConnectionStrings als auch in Connectionstrings für das Entity Framework.

Kostenloses Coworking mit Microsoft

11.06.2013 12:50:00 | Andre Kraemer

WP_20130529_006Am 29. Juli haben Timo, Vitali und ich ein interessantes Angebot von Microsoft in Anspruch genommen. Im Rahmen der BizSpark on Tour Aktion haben wir uns einen kostenloses Coworking Space im Startplatz in Köln gebucht.

Während so eines Coworking Termins kann man mit der Unterstützung von Microsoft Mitarbeitern an Windows Store Apps oder Windows Phone Apps arbeiten. Wir haben uns dazu entschieden, unsere gmail calender Windows 8 App, mit der wir Termine des Google Kalenders anzeigen, auf das nächste Level zu bringen.

Die erste Version der App hatten wir Ende März “über Nacht” entwickelt und nach und nach Features nachgeliefert. Meist geschah dies jedoch nach Feierabend. Die App hatte immer noch einige Macken bzw.  fehlende Features. Daher kam uns Microsofts Coworking Angebot gerade recht. Mit der Unterstützung der beiden Microsoft Kollegen Daniel Meixner und Malte Lantin konnten wir an diesem Tag einige Fehler ausmerzen und lang gewünschte Features einbauen.

Der Tag stand für uns unter dem Motto:

Show Pride in Craftmanship

Dies ist eines der fünf Microsoft Design Style Prinzipien. Der Kern dieses Prinzips sagt aus, dass man seine Anwendung sicher und zuverlässig machen sollte (make it safe and reliable) und sich wirklich um die Details kümmern sollte (Sweat the details).

Und genau das haben wir an diesem Tag gemacht:

Timo und ich haben uns darum gekümmert, die Zuverlässigkeit der Synchronisation zu Google zu verbessern. Außerdem haben wir das Live Tile und die Integration in den Lock Screen verbessert. Vitali hat den Tag dazu genutzt, das meist gewünschte Feature, nämlich die Bearbeitung von Terminen zu implementieren.

Alles in allem war es ein wirklich toller Tag. Die beiden Microsoft Kollegen waren wirklich sehr hilfsbereit und haben uns bei der Analyse einiger Probleme unterstützt. Außerdem konnten wir die Gelegenheit auch nutzen, um in lockerer Atmosphäre mit Startup Flair über diverse andere Windows 8 und Windows Phone 8 Themen zu diskutieren. Aus unserer Sicht war der Tag daher ein voller Erfolg!

Hast du auch Lust auf einen Coworking Termin bekommen?

Die Aktion läuft übrigens noch einige Tage in Köln und Berlin. Wenn du also auch Lust darauf hast, eine Windows 8 oder Windows Phone 8 App zu entwickeln, oder weiter zu entwickeln, kannst du dich auf der BizSpark Seite für einen kostenlosen Termin registrieren. Im Moment sind noch einige Plätze frei!

Videoserie Moderne Softwareentwicklung

05.06.2013 10:16:00 | Christian Binder

Noch vor seinem Sabbatical hat Chris zusammen mit Neno Loje und Thomas Schissler eine Videoserie zum Thema Moderne Softwareentwicklung aufgenommen. In Vertretung von Chris freue ich mich, euch heute diese Videoserie präsentieren zu können. Das Format unterscheidet sich von den sonst klassischen Webcasts. Chris diskutiert in den Videos jeweils mit ausgewählten Gästen über aktuelle Trends und Themen in der Softwareentwicklung. Für uns ist besonders euer Feedback wichtig und wir freuen uns über eure Kommentare.

Moderne Softwareentwicklung:

Moderne Softwareentwicklung 1 - Trends in der modernen Softwareentwicklung

Die Software-Entwicklung ist ein Gebiet das sich schnell verändert und weiterentwickelt. Dabei findet diese Veränderung in den letzten Jahren nicht nur auf technologischer Ebene, sondern zunehmend auch auf der Prozess-Ebene statt. In diesem Video geben drei Experten einen Überblick über die wichtigsten Trends und Entwicklungen für moderne Software-Entwicklung und bieten Ihnen damit eine einfache Möglichkeit, sich schnell darüber zu informieren, welche Themen für Ihre Teams in Zukunft wichtig sein werden und welche Aspekte dabei besonders zu beachten sind.

Moderne Softwareentwicklung 1 - Trends in der modernen Softwareentwicklung | Microsoft from Visual Studio [Microsoft]

 

Moderne Softwareentwicklung 2 - Modernes Anforderungsmanagement und Planung

Das Bild ist meistens ähnlich: Es gibt eine große Liste an Wünschen an eine Software und nur begrenzte Mittel, mit denen man nicht alles umsetzen kann. Gerade deshalb ist es wichtig, sich auf die richtigen Dinge zu fokussieren und die "Wunschliste" sichtbar zu machen, sodass jeder weiß was und in welcher Reihenfolge es abgearbeitet wird, um letztlich möglichst viel Mehrwert (aus Sicht des Kunden) zu produzieren.

Moderne Softwareentwicklung 2 - Modernes Anforderungsmanagement und Planung | Microsoft from Visual Studio [Microsoft]

 

Moderne Softwareentwicklung 3 - Stakeholder effizient einbinden

Einer der wichtigsten Trends in der modernen Softwareentwicklung ist eine Veränderung in der Zusammenarbeit mit den sog. Stakeholdern, also Kunden, Vertrieb, Support, Management etc. Diese werden stärker in den Entstehungsprozess von Software eingebunden. Warum das wichtig ist und wie man dies effizient organisieren kann, erfahren sie in diesem Video. 

Moderne Softwareentwicklung 3 - Stakeholder effizient einbinden | Microsoft from Visual Studio [Microsoft]

Moderne Softwareentwicklung 4 - Continuous Delivery als zentraler Motor für erfolgreiche Projekte

Kurze Zyklen bieten für die Softwareentwicklung einige interessante Vorteile, aber auch Herausforderungen. Um kurze Zyklen und häufige Releases zu ermöglichen ist auch ein höherer Automatisierungsgrad in den Test- und Release-Prozessen von Nöten. Ist dies erstmals vollbracht, erhält man auf verschiedenen Ebenen eine frühzeitige Rückmeldung. Ist die Implementierung eines Features geplant, geht weniger Zeit verloren bis es seine Produktionsreife erreicht und dann idealerweise schon bald von den Benutzern der Software genutzt werden kann.

Moderne Softwareentwicklung 4 - Continuous Delivery als zentraler Motor für erfolgreiche Projekte | Microsoft from Visual Studio [Microsoft]

Moderne Softwareentwicklung 5 - Optimierte Qualitätssicherung für moderne Prozesse

Moderne Entwicklungsprozesse versuchen neue Software-Inkremente in immer kürzeren Zyklen bereitzustellen um kontinuierlich zu prüfen, ob die umgesetzte Funktionalität die Anwenderanforderungen erfüllt oder ob entsprechend korrigiert werden muss. Bereitstellung neuer (Test-)Versionen im Rhythmus von wenigen Wochen erfordert aber neue Test-Strategien, da die bisherigen Vorgehensweisen in diesem Szenario meist versagen. Informieren sie sich, wie sie ihre Test-Prozesse fit machen für Continuous Delivery.

Moderne Softwareentwicklung 5 - Optimierte Qualitätssicherung für moderne Prozesse | Microsoft from Visual Studio [Microsoft]

Moderne Softwareentwicklung 6 - Erweiterbare und wartbare Architekturen im Team entwickeln

Eine wichtige Anforderung an Architektur ist die einfache Erweiterbarkeit und eine robuste Struktur, die Änderungen möglichst auf wenig Code-Bereiche begrenzt, um das Risiko von Änderungen zu minimieren. Nur so kann die Idee von gewachsener Architektur tatsächlich auch umgesetzt werden. Welche Aspekte dabei wichtig sind und wie dieses Vorhaben gelingen kann, wird in diesem Video erläutert.

 

Moderne Softwareentwicklung 6 - Erweiterbare und wartbare Architekturen im Team entwickeln | Microsoft from Visual Studio [Microsoft]

 

Viel Spaß mit den Videos!
Dennis

 

 

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