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.NET-Blogs Archiv August 2013

Paint.NET v3.5.11 ist verfuegbar [Download]

30.08.2013 07:24:28 | Kay Giza

Mein Lieblings-Bildbearbeitungsrogramm Paint.NET ist jetzt in der finalen Version v3.5.11 (Final Release Build 3.511.4977.23443) erschienen. Die wichtigste Nachricht vorweg - viele dachten Pain.NET ist ein Projekt welches... [... mehr in diesem Blogbeitrag auf Giza-Blog.de]

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Windows 8 App-Entwicklung auf einem Intel Ultrabook

28.08.2013 23:27:36 | Andre Kraemer

Als ich mich im Januar 2012 selbständig gemacht habe, war eine der wichtigsten Fragen, die zu klären war: Welches Notebook werde ich mir zulegen? Es ist mein wichtigstes Arbeitsgerät und sollte demnach schnell und von guter Qualität sein. Nach langer Recherche habe ich mich damals für ein Lenovo T420s entschieden. Es ist leicht, handlich, unheimlich leistungsstark und hat wohl eine der besten Tastaturen. Natürlich sieht es nicht besonders modern aus, aber mit seine...

Mit Windows 8 in den Urlaub fahren

28.08.2013 23:27:23 | Andre Kraemer

Als Selbständiger hat man nie Urlaub – selbst wenn man im Urlaub ist Deshalb habe ich mir für meinen diesjährigen Urlaub eine Internet Only SIM Karte für meinen mobile WiFI Router gekauft. Diese Karte hat ein Startkontingent von 100 MB und kann anschließend aufgeladen werden. Zu meiner Überraschung waren die ersten 100 MB bereits nach knapp 1 h Stunde verbraucht! Unter anderem liegt das daran, dass Windows 8 recht geschwätzig ist, was den Internet Traf...

Kostenloses Coworking mit Microsoft

28.08.2013 23:27:06 | Andre Kraemer

Am 29. Juli haben Timo, Vitali und ich ein interessantes Angebot von Microsoft in Anspruch genommen. Im Rahmen der BizSpark on Tour Aktion haben wir uns einen kostenloses Coworking Space im Startplatz in Köln gebucht. Während so eines Coworking Termins kann man mit der Unterstützung von Microsoft Mitarbeitern an Windows Store Apps oder Windows Phone Apps arbeiten. Wir haben uns dazu entschieden, unsere gmail calender Windows 8 App , mit der wir Termine des Google Kalenders anzei...

Windows 8 App-Entwicklung auf einem Intel Ultrabook

26.08.2013 00:51:00 | Andre Kraemer

Als ich mich im Januar 2012 selbständig gemacht habe, war eine der wichtigsten Fragen, die zu klären war: Welches Notebook werde ich mir zulegen? Es ist mein wichtigstes Arbeitsgerät und sollte demnach schnell und von guter Qualität sein. Nach langer Recherche habe ich mich damals für ein Lenovo T420s entschieden. Es ist leicht, handlich, unheimlich leistungsstark und hat wohl eine der besten Tastaturen. Natürlich sieht es nicht besonders modern aus, aber mit seinem seit Jahren nahezu unveränderten schwarzen Look könnte man es wohl schon fast als Klassiker bezeichnen.

Auf jeden Fall war ich der Meinung, einen guten Kauf getätigt zu haben, und mit dem Gerät für die kommenden drei Jahre gut ausgestattet zu sein. Vermutlich wäre das auch so, denn eigentlich bin ich immer noch sehr zufrieden mit dem Gerät. Im Frühjahr letzten Jahres startete ich allerdings mit der Windows 8 App-Entwicklung. Zunächst ging das auf meinem Lenovo T420s auch recht gut. Nun ist das T420s allerdings nicht an die neuen Features von Windows 8 angepasst. Zum Beispiel verfügt es nicht über einen Touchscreen und hat keine besonderen Sensoren oder Ähnliches verbaut.

Das Problem mit dem Touchscreen bekommt man bei der Entwicklung noch einigermaßen mit dem Visual Studio Emulator in den Griff. Die Handhabung ist zwar gerade bei Gesten, die mehr als einen Finger benötigen (z. B. der Semantic-Zoom), etwas umständlich, aber wenigstens kann man sich helfen. Ähnlich sieht es mit dem Lagesensor aus, denn es gibt zumindest die Möglichkeit, zu simulieren, dass der Benutzer ein Gerät in 90 Grad Schritten rotiert. Obwohl die Fähigkeiten des Simulators schon sehr beeindruckend sind, kommt man trotzdem irgendwann an seine Grenzen.

Ich kam an meine Grenzen, als ich die Entwicklung mit Sensoren in meinem zum Jahresende erscheinenden Buch Windows Store Apps entwickeln mit JavaScript und HTML5: Für PC und Tablet beschreiben wollte. Es nützte also nichts, ein neues Gerät musste her!

Hilfe von Intel

Glücklicherweise musste ich allerdings nicht direkt in ein neues Gerät investieren, sondern erhielt ein Leihgerät von Intel. Es handelt sich um ein Intel Entwickler Referenz Ultrabook mit Ivy Bridge. Dieses Gerät gibt es so nicht im Handel. Es zeigt allerdings, wie ein Ultrabook ausgestattet sein kann. Bisher habe ich das Gerät seit gut 2 Wochen im Einsatz, daher dachte ich, es wäre an der Zeit, ein kurzes Review zu schreiben. Ich werde allerdings nicht tiefer auf die technischen Innereien eingehen und die Ergebnisse absurder Labortests präsentieren, sondern stattdessen das Ultrabook aus der Sichtweise eines Softwareentwicklers beschreiben.

Erster Eindruck

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IMG_5969Dafür, dass es sich lediglich um einen Referenzprotyp handelt, war der erste Eindruck nach dem Auspacken überraschend gut. Das 13,3” Ultrabook ist klein, flach, leicht und stabil. Es hat ungefähr die Größe eines 13” Macbook Pro und wiegt ca. 1,5 kg. Es ist solide verarbeitet und kann problemlos mit einer Hand an den vorderen Ecken gehalten und transportiert werden. Das vorinstallierte Windows 8 startet innerhalb von wenigen Augenblicken. Natürlich lasse ich es mir nicht nehmen, sofort die Preview von Windows 8.1 zu installieren. Die Installation verläuft ohne Schwierigkeiten. Auch im laufenden Betrieb zeigen sich keine Probleme mit der Windows 8.1 Preview.

 

Wie schlägt es sich in der täglichen Arbeit?

IMG_5953

Dass das Ultrabook leicht und flach ist, ist zwar nett, als Softwareentwickler zählen aber natürlich andere Werte. Einer der wichtigsten Punkte ist mit Sicherheit die Geschwindigkeit. Wenn Visual Studio zu lange zum Starten braucht, oder ein Kompiliervorgang so zäh ist, dass man sich währenddessen von Facebook & Co ablenken lässt, dann hilft auch das schickste Notebook nichts.

Beim vorliegenden Intel Ultrabook gibt es glücklicherweise keine Geschwindigkeitsprobleme. Ganz im Gegenteil. Mit seinem Core i7 Prozessor und der 180GB SSD ist es rasend schnell! Visual Studio 2013 Preview startet innerhalb von 2 – 3 Sekunden und auch das Laden oder  Kompilieren größerer Projekte dauert nie länger als 10 Sekunden.

Der Start einer Windows 8 App aus der Entwicklungsumgebung gelingt sogar in weniger als 2 Sekunden Smiley

Ein weiterer Pluspunkt neben der Geschwindigkeit ist die lange Akkulaufzeit. Wenn ich hauptsächlich in Visual Studio arbeite, hält der Akku ungefähr 4 h durch. Das sind 1,5 h mehr als mein Lenovo T420s, mit dem ich bisher immer schon sehr zufrieden war. Wenn ich mich hauptsächlich in Word aufhalte, dann sind es sogar 5 – 6  Stunden, ehe das Ultrabook wieder an den Strom muss. Nach einer Weile kam ich mir ähnlich wie der Mann aus der Autowerbung vor, der beim Tanken nicht mehr wusste, wo sein Auto überhaupt den Tank hat.

Touchscreen

Bis vor kurzem war ich der festen Meinung, dass ein Touchscreen keinen Platz an einem Arbeitsgerät hat. Hier wurde ich eines Besseren belehrt. Immer öfter bewegte ich die Hand zum Bildschirm. Es ist einfach viel schneller, etwas mit dem Finger auszuwählen, als erst die Hand von der Tastatur an die Maus zu legen, um mit ihr das entsprechende Objekt auf dem Bildschirm zu suchen.

Für mich hat sich der Touchscreen als wahre Bereicherung herausgestellt, und zwar nicht nur für die Benutzung von Apps, sondern auch in der täglichen Arbeit mit Desktop-Anwendungen.

Sensoren

Das Ultrabook ist voll mit Sensoren! Es gibt einen Akzelerometer (Geschwindigkeitsmesser), ein Magnetometer (Kompass), ein Gyrometer (Neigungssensor), ein GPS und einen Umgebungslichtsensor.

Es ist somit alles drin, was das Entwicklerherz begehrt, und vor allem alles, was man braucht, um innovative Windows 8 Apps schreiben zu können. Mehr dazu vielleicht in einem späteren Blog Beitrag.

Fazit

IMG_5949Mein nächstes Notebook wird ein Ultrabook Smiley Ich bin restlos begeistert! Es ist ein nahezu perfektes Entwickler-Gerät. Das Ultrabook ist schnell und verfügt über sinnvolle Extras (Touch und Sensoren). Dank des geringen Gewichts und der langen Akku-Laufzeit ist es auch der ideale Begleiter für Dienstreisen bzw. Kundenbesuche ganz allgemein.

Schon der vorliegende Referenzprototyp wäre ein guter Kandidat, mein Laptop für die tägliche Arbeit zu werden. Leider merkt man der Tastatur aber an, dass es sich um einen Prototyp und kein Seriengerät handelt. Es liegen Welten zwischen dieser Tastatur und der Tastatur eines Thinkpads.

Glücklicherweise gibt es bereits eine Menge an Serien Business-Ultrabooks. Persönlich gefällt mir das Helix ganz gut. Leider hat Lenovo dort allerdings die Tastatur im Vergleich zu alten Thinkpads verändert. Falls hier schon jemand Erfahrung hat, würde ich mich über einen kurzen Kommentar freuen.

An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an Intel für die Leihstellung und an Gregor Biswanger, der alles für mich organisiert hat. Ihr habt die Arbeit an meinem Buch entscheidend unterstützt!

So hat man Microsoft noch nie erlebt!! Microsoft on Tour 2013 - auch in Ihrer Naehe

23.08.2013 11:24:52 | Kay Giza

Seien Sie gespannt - auf unserer Roadshow brechen wir mit einigen Traditionen, die Sie von kostenfreien Veranstaltungen gewohnt sein mögen. Gemeinsam mit unseren Microsoft Partner-Unternehmen und Ihnen, werfen wir auf Basis greifbarer Thesen einen analytischen Blick auf die Gegenwart unternehmerischen Handelns und vorbildhafter Ansätze und zeigen Ihnen im Anschluss deren Umsetzbarkeit mithilfe unserer aktuellen Technologien. as bedeutet diese neue Ära für Unternehmen? Welche Anforderungen werden heute und in Zukunft an ein Unternehmen gestellt? Und wie kann Technologie helfen, diese Anforderungen zu meistern, um nachhaltig wettbewerbsfähig zu bleiben? Sie bekommen Antworten... [... mehr auf Giza-Blog.de]

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Am Wochenende ist die ICE:2013 –Ich bin dabei!

22.08.2013 13:22:00 | Lars Keller

Am kommenden Wochenende ist wieder die Community ice:2013 Konferenz. Dieses Mal bin ich mit zwei Vorträgen dabei. Ich werde über das Thema MS Office Entwicklung berichten und einen gemeinsamen Vortrag mit Frank Solinske zum Thema Beyond MDM halten.

Wir sehen uns da!

Agilität, Qualität & andere Missverständnisse…

22.08.2013 10:21:33 | Hendrik Loesch

“Agilität, Agilität, Agilität.” So rauscht(e) es durch die Softwareentwicklungslandschaft. Jeder der nicht wenigstens iterativ arbeitet ist uncool, ewig gestrig, arbeitet fernab jeder Realität und wird auf Dauer einen langen und qualvollen Tot in der Change-Request-Refaktorisierungs-Bug-Ping-Pong-Hölle sterben. Na gut, letzteres passiert meiner Erfahrung nach eher denjenigen die sich all zu unvorsichtig auf die Agilität eingelassen haben […]

Reversal of fortune: Sirefef’s registry illusion

20.08.2013 00:38:00 | Steffen Krause

​I have mentioned in a previous blog that the use of the right-to-left-override (U+202E) unicode character is nothing new. This blog also went on to show the various file name tricks used by malware.

But now we see something different: the use of this trick by variants of the Sirefef family of malware. The variants use the right-to-left-override character in the registry in order to hide its presence by mimicking a setting instantiated by a Google Chrome installation.

When a user installs an enterprise version of Google Chrome the application sets the following entries in the registry for the Google update service.

Google update service registry entries

The update service shows up in the list of services as follows:

list of services

Looking at the properties gives you the details of the service, including the location of the file and description.

location of the file and description

In the case of Sirefef, the registry entry appears to be the same as the one for Chrome:

Sirefef registry entry

There appears to be two "gupdate" registry entries. The real Google update entry is marked in the image above. There are now two entries in the services list which are almost identical, including the description of the service:

two identical entries in the services list

The real service is marked in the image above. Looking at the properties of the Sirefef service, you can see the difference to the real service.

Sirefef service properties

Of course the illusion breaks down if the Sirefef registry entry is viewed without Unicode support:

Sirefef entry without Unicode support

The image below is the Unicode string including the RLO character used by Sirefef:

Unicode string with RLO character used by Sirefef

This demonstrates yet another concerted attempt by malware to hide itself in plain sight by pretending to be something it is not.
It may make it difficult for someone doing a cursory check to determine if they are infected.
As always, make sure you have up-to-date antimalware software and install the latest Windows updates. 
Raymond Roberts
MMPC
 
 
 
 

 

Flexible Kabelbinder selbstgemacht

18.08.2013 22:25:00 | Daniel Springwald

Als Technik-Bastler rechnet man ja nicht unbedingt damit, auf dem Stoffmarkt Holland Material oder Inspirationen zu finden.

Aber weit gefehlt :-)

Im kabelreichen Haushalt sind Kabelbinder aus Klett (oder unschöner: Plastikdraht) stets Mangelware.
Haushalts-Gummiebänder sind auch keine echte Lösung und so drohen die Kabel oft lose herum zu liegen.

Auf dem Stoffmarkt stachen mir gestern farbige, elatische Schnüre ins Auge, die eine prima und kostengünstige Lösung dafür darstellen:

Das Rohmaterial für die selbst gemachten Kabelbinder
Das Rohmaterial für die selbst gemachten Kabelbinder

Zuerst das Band auf die passende Länge schneiden und durch die Feder-Fixierung ziehen
Zuerst das Band auf die passende Länge schneiden und durch die Feder-Fixierung ziehen

Optional: Die Enden der Bänder gegen Ausfransen sichern.
Optional: Die Enden der Bänder gegen Ausfransen sichern.

Fertig ist der flexible Kabelbinder!
Fertig ist der flexible Kabelbinder!

StopBlogSpam.NET ist online

17.08.2013 12:49:17 | Klaus Bock

Logo des Anti-SPAM Dienst StopBlogSpam.NET

Was vor drei Jahren als Web-Datenbank zur ausschließlich eigenen Verwendung begann, ist vor einigen Tagen als ausgewachsener Anti-Spam Dienst StopBlogSpam.NET online gegangen. Verfügbar ist der Dienst schon etwas länger, allerdings bis jetzt nur im Betastatus. Bisher wurde die Benutzung des Dienstes auf einen kleinen Kreis von Anwendern beschränkt.
Ab jetzt gilt diese Beschränkung nicht mehr. Wer Interesse hat, kann sich gerne für eine Teilnahme anmelden. Entweder über die Webseite, eine Mail an mich oder hier einfach einen Kommentar hinterlassen.

Wie bereits Eingangs erwähnt, liegen die Wurzeln des Dienstes in einer Tabelle der BlogEngine.NET Datenbank die Domänennamen enthielt, die immer wieder als Spammer auf meinem Blog auftauchten.
Wer sich etwas mit den benutzerdefinierten Filtern von BlogEngine.NET beschäftigt hat, kennt die Einschränkungen dieser Filter. Man kann Kommentare blockieren, zulassen oder löschen anhand der IP-Adresse, der Email, des Autors, dem Inhalt des Kommentars oder der angegebenen Webseite, Ausgelöst wird so eine Regel wenn eine Übereinstimmung mit einem angegebenen Muster gefunden wurde oder wenn das angegebene Muster in der gewählten Eigenschaft enthalten ist.
Wenn man typische Spamkommentare betrachtet, werden schnell einige Dinge klar. Der Spammer lügt bei seinem Namen, seiner Emailadresse und gute Spammer sogar bei ihrer IP-Adresse. Er wird aber immer die Webseite richtig angeben auf die er, der Spammer, einen Backlink ergattern will. Demzufolge ist die angegebene Webseite das gewichtigste Kriterium zur Bewertung eines Kommentars ob SPAM oder nicht.
Da BlogEngine.NET die angegebenen Domänennamen in den Einstellungen speichert und diese Art der Speicherung wenig effektiv ist, speicherte ich die Domänennamen Anfangs in einer Tabelle der BlogEngine.NET Datenbank und schrieb mit eine Erweiterung die auf neue Kommentare reagiert. BlogEngine.NET bietet hierfür die Schnittstelle ICustomFilter an, die die benötigten Methoden mitbringt.
Eine Zeit lang war ich mit den erzielten Resultaten ganz zufrieden. Als das Spamaufkommen wieder anfing zu steigen, reifte die Idee für einen Dienst der die Verarbeitung der gemeldeten URLs übernahm und nur das Ergebnis zurückmeldete. Eine Subdomain war schnell eingerichtet und das Grundgerüst zur Verarbeitung der Anfragen genauso schnell erstellt.
Als nächstes begann ich mich nach Methoden umzusehen, die ein zuverlässiges Ergebnis liefern konnten, ohne dass der Domänenname bereits in der Datenbank gespeichert war. Hierfür war meine erste Anlaufstelle die öffentliche API von MyWot. Die Überlegung dazu war einfach: “Spammer versuchen ihre Backlinks breit zu streuen und sind dadurch bestimmt schon anderen Bloggern aufgefallen”.
Von irgendwelchen Blacklists nahm ich Abstand, da diese meist auf den Daten der Benutzer basieren die die Kommentare hinterlassen. Ich habe von Anfang an darauf verzichtet Daten zu verarbeiten, die im Bezug zum Benutzer eines Blogs stehen.

Währen einer Unterhaltung mit Roland Schumacher, AKA GENiALi, ergab es sich, dass er den Dienst auch gerne einmal ausprobieren würde. Sein Blog wurde in dem Moment gerade einmal wieder regelrecht “zu gespammt”. Warum sollte er nicht? Sein Blog läuft auch auf BlogEngine.NET und ich hatte bereits alles was benötigt wurde auf meinem Blog im Einsatz.
In einer späteren Unterhaltung kam die Frage auf, warum ich den Dienst nicht öffentlich machen würde. Nach einigem hin und her entschloss ich mich dazu, erst einmal zu versuchen weitere Tester mit ins Boot zu holen um zu sehen wie sich die “ganze Sache” entwickelt. Dieser Zeitpunkt, vor etwa zwei Jahren, war die Geburtsstunde von StopBlogSpam.NET.

Nach diesem kurzen Abriss der Entstehung, anschließend ein paar Details zum Dienst selbst und zu meiner Motivation zum Betreiben des Dienstes.

Warum entstand StopBlogSpam.NET?

Manch einer wird sich fragen: “Warum noch einen Anti-Spam Dienst? Es gibt doch bereits genug andere Anti-Spam Dienste?”
Ja die gibt es tatsächlich. Allerding sitzen die im Ausland und verlangen jede Menge Daten von ihren Benutzern. Generell ist jeder der einen Kommentar auf meinem Blog hinterlässt erst einmal ein Besucher. Mit den mir anvertrauten Daten, wie etwa dem Name, der Emailadresse oder der IP-Adresse, habe ich sorgfältig umzugehen. Warum sollten diese Daten an einen unbeteiligten Dritten übersandt werden, der mit der Kommunikation zwischen einem Besucher und meinem Blog nichts zu tun hat? Ab dem Zeitpunkt der Übermittlung der mit anvertrauten Benutzerdaten habe ich keine Kontrolle mehr über diese Daten und kann demzufolge meiner Sorgfaltspflicht nicht nachkommen.
Bei der Verwendung von StopBlogSpam.NET wird ausschließlich der URL zur Webseite eines Benutzers an den Dienst übermittelt, den der Verfasser eines Kommentars hinterlassen hat. Nur dieser URL und die daraus resultierenden Daten werden zur Bewertung eines Kommentars verwendet.

Was ist das Ziel von StopBlogSpam.NET?

Blogbetreibern, die ihr Blog auf einem IIS betreiben, eine Möglichkeit bieten das SPAM-Aufkommen in ihren Blogs zu reduzieren, ohne ihre Besucher mit einem Captcha oder einer Rechenaufgabe vor jedem Kommentar zu vergraulen. Captchas haben lange Zeit ihren Zweck erfüllt und wahren oftmals die einzige Möglichkeit die SPAM-Flut einzudämmen. Heutzutage werden die Captchas aber oft besser von Bots gelöst als von tatsächlichen Besuchern. Auch die oft verwendeten Rechenaufgaben stellen mittlerweile für gute Bots kein Problem mehr dar.

Wie kommuniziert mein Blog mit StopBlogSpam.NET?

Mittels einer bereitgestellten Assembly, die eine sehr einfach zu verwendende API zur Verfügung stellt. Für BlogEngine.NET ist bereits eine fertige Erweiterung vorhanden.
Ich habe mich für diesen Weg entschieden, da eine .NET API deutlich mehr Möglichkeiten bietet, als eine Web API die z.B. auf JSON basiert.
Ein weiterer Punkt für diese Entscheidung ist die Authentifizierung, da ich auf diesem Weg unabhängig von den Authentifizierungsmethoden dritter bleibe.
Auch die Verschlüsselung der Kommunikation liegt so gänzlich in einer Hand und ist unabhängig von Mechanismen und Zertifikaten Dritter.

Wie funktioniert StopBlogSpam.NET?

In erster Linie durch den Vergleich des Domänennamens eines übermittelten URL mit bereits gespeicherten Domänennamen.Zumindest war das das ursprüngliche Prinzip. Mittlerweile verfügt der Dienst über eine ordentliche Anzahl heuristischer Methoden, um auch unbekannte Domänennamen sicher beurteilen zu können. Von der Mustererkennung, die ich früher schon einmal als Konzept vorgestellt habe, bis zu Bestimmung der Nähe zu bekannten Spammern über die IP-Adresse des Domänennamens.

Diverse Filter behandeln die unterschiedlichen Varianten von spammenden Domänen. So wird ein URL der auf einen Blog-Hoster, wie etwa wordpress.com zeigt, anders verarbeitet als ein URL der auf eine eigenständige Domäne wie etwa blog.klaus-b.net verweist.

Die sehr beliebte Methode sogenannte URL-Shortener zu verwenden, stellt für den Dienst keine Hürde dar. Im Moment werden rund 200 dieser Dienste erkannt, wovon ich lediglich 50 Anfangs in die Datenbank eingegeben habe. Alle anderen hat der Dienst im Lauf der Zeit selbständig erkannt und hinzugefügt.

Da es immer wieder Blogbetreiber gibt, die auch gerne die IP-Adressen der Clients verarbeiten wollen aber der Dienst keine Client IP-Adressen speichert, besteht die Möglichkeit zur Verarbeitung dieser Client IP-Adressen über ein Peer-to-Peer Netz, Dieses P2P Netz wird von den teilnehmenden Blogs gebildet, auf denen die IP-Adressen ohne jeglichen Bezug gespeichert werden. Ob ein Blogbetreiber dem P2P Netz beitritt, bleibt ihm überlassen. Die Vorrausetzungen dafür sind in der verwendeten .NET Assembly enthalten. Um eventuellen Problemen mit Firewalls vorzubeugen, verwendet das P2P Netz HTTP zur Kommunikation.

Es stehen noch deutlich mehr Filter und Methoden zur Erkennung von Kommentar-SPAM zur Verfügung. Diese hier alle zu behandeln, würde den Rahmen eines Artikel bei weitem sprengen.
Für einen ersten Eindruck sollten die aufgeführten Angaben ausreichend sein. Ein wenig mehr über den Dienst ist in der FAQ auf der Webseite des Dienstes zu finden.
Sollte doch mehr Interesse an Details bestehen als bisher angenommen, können gerne noch weitere Artikel folgen.

Die nächsten Schritte

Nach der Veröffentlichung des Dienstes ist die Arbeit daran noch lange nicht beendet. Ich werde den Dienst kontinuierlich weiterentwickeln. Mittelfristig sind folgende Weiterentwicklungen vorgesehen:

  • Überarbeiten des Webseite. Da ich kein Webdesigner bin, würde ich mich über ein paar Anregungen oder etwas Hilfe sehr freuen.
  • Anbindung eines Messaging Dienstes zur Push-Benachrichtigung über den aktuellen Status eines Blog an Live Tiles unter WP/Win8.
  • Automatisierte Aktualisierung der Wörterbücher nach neu erfassten SPAM-Domänennamen.
  • Implementierung eines aktiven Teils zur Erkennung vernetzter SPAM-Seiten. (Hauptsächlich unter den Marken- und Pharmaspammern zu finden.)

Danksagung

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz herzlich für die Unterstützung und Ausdauer beim Testen während der Betaphase bei folgenden Personen bedanken:

  • Roland Schumacher AKA GENiALi. Ein Tester der ersten Stunde und immer bereit etwas neues zu Erproben. Er hat mich auch dazu bewegt, die private Datenbank als öffentlichen Dienst zu gestalten.
  • Sascha Dittmann für das Testen auf einer Azur gehosteten BlogEngine.NET Installation.
  • Gordon Breuer für die mehr als anständigen Konditionen zum Hosten des Dienstes.
  • Hans-Peter Schelian fürs Testen und eine ganz besondere Unterstützung, ohne die ich das Projekt nur schwer hätte fertigstellen können.
  • Jan Welker für die Verwendung des Dienstes in den Blogs des .NET Forums. Ohne ihn währe der Datenbestand nicht so schnell auf eine aussagekräftige Größe gewachsen.

Fazit

Wer mit den Daten seiner Blogbesucher sorgfältig umgeht, wem Datenschutz wichtig ist, der kann einfach nicht zu den großen Anti-Spam Diensten gehen. Anders als bei Wordpress gibt es im .NET Umfeld kaum alternativen. Mein Ziel ist es, hier eine echte Alternative zu schaffen.

 

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DNUG Braunschweig - MS Office 2013 ist da! - Betrachten wir es mit der Entwicklerbrille!

13.08.2013 14:38:00 | Lars Keller

Die DNUG Braunschweig trifft sich am 20.08.2013 um 19:00 im Restaurant Zucker (Tagungsraum). Dieses Mal halte ich einen Vortrag über MS Office Entwicklung.

Abstract
Was muss ich als Entwickler dazu wissen? Was genau sind Office Apps? Gibt es Neuerungen bei VSTO? Die Session gibt einen Überblick für Entwickler.

Wir sehen uns da!

The original AppCompat (solving a 20-year-old mystery for me)

13.08.2013 07:19:00 | Steffen Krause

DOS v5.0, released in 1991, introduced the concept of DOS loading "high".  That is, into the high memory area - that special 64kb area at the top of the first megabyte of memory.

As a result of this change, programs now loaded to a much lower address in memory than they did before.  This change also exposed a previously unknown bug that exists in the code produced by certain versions of the Exepack utility, or Link* with the "/EXEPACK" option.  The bug caused memory corruption, which usually resulted in the process hanging during start-up.
 
There were a number of workarounds that involved forcing an allocation of 64kb (e.g. using loadfix) to ensure that the program loaded above the 64kb block - the usual "black box" solution.   By that point, there were so many ExePacked files that "please update your software" was not an option.
 
What made me think to solve it now?  It's my nature - I can't leave a mystery unsolved, no matter how long it takes me.
 
These days DOS viruses are extinct, but DOS games live on with the help of DOSBox.
 
I was working on a patch for DOSBox in my spare time.  The program worked in DOSBox if loadfix was run first, but it worked in all cases in real DOS.  Ah, the mystery deepens.
 
What's more interesting is that I saw the issue only by luck. I needed EMM386.EXE to be running and providing access to the Upper Memory Block area; I needed to load my debugger into the Upper Memory Block area; I needed to be debugging a program that was so large that it would not fit into the Upper Memory Block area along with the debugger; and, of course, I needed that program to be packed by ExePack.
 
It wasn’t likely, but it happened.
 
So, on the left is the code as it would be found on disk.  On the right is the code that I saw on that day, 20 years ago, in my debugger (and shortly thereafter, I found two other variations).
 

ExePack code

 
Wow, quite different.  What happened there?
 
Well, DOS went and rewrote that unpacking code for me, on-the-fly, as the file was loaded into memory.
 
That's right - DOS went and “hot-patched” my code to avoid a bug.  No warning, and no explanation - at the time, I didn't have an Internet connection, but it seems likely that even if I had, it would never have occurred to me to search for an answer.  Or if I did, the answer would not have been documented anywhere yet, anyway.  As you can see, Windows 95 was not the first platform to implement an application compatibility layer.
 
The mystery is finally solved.  As for DOSBox, you just have to use loadfix, but now you know why.
 
(*) Specifically, Link 3.x where x is 51 or larger, all 4.x, and 5.x where x is 15 or smaller.
 

Maker Faire 2013 in Hannover

12.08.2013 00:58:00 | Daniel Springwald

Die Maker Faire am vergangenen Wochenende in Hannover war – abgesehen von den unmenschlich heißen Temperaturen in der Halle – ein prima Erlebnis. Wenn man mal von den zig Derivaten an 3D-Druckern absieht, gab es für mich viele Anregungen.

Sehr toll fand ich das Hacklace, eine Art digitaler Kettenanhänger. Dieses kann man sich entweder komplett selbst zusammen bauen (die Pläne sind open source) oder für günstige 10 EUR als Bausatz bestellen. Ich habe mir direkt einen der Bausätze gekauft, der sich in 15 Minuten zusammen löten lässt. Ich bin immer noch ganz angetan davon – es ist ein netter Hingucker.

Hacklace
Das Hacklace in Aktion

Neben ganzen Projekten gab es auch einige Stände mit Roh-Materialien. Zwei davon fand ich besonders interessant:

Viel versprechend und preislich auch recht attraktiv sahen die Aluminium Profile „MakerBeam“ aus, wenn man mal einen stabilen Testaufbau zusammen bauen möchte.

MakerBeam Alu Profile
Ein MakerBeam Starter Kit

Ein Schlitten konstruiert aus Alu Profilen mit Kugellagern - MakerBeam Alu Profile
Ein Schlitten konstruiert aus Alu Profilen mit Kugellagern

Ein kompletter Versuchsaufbau mit Alu Profilen - MakerBeam Alu Profile
Ein kompletter Versuchsaufbau mit Alu Profilen

Unschön beim Lasern von dünneren Holzplatten sind oft die rußigen Ränder. Auf einem Stand der Maker Faire wurde das Produkt kraftplex vorgestellt. Die in 1mm und 0.8mm Stärke erhältlichen Platten bestehen aus reiner Holzfaser, bekommen beim Lasern aber keine russigen Ränder. Dazu sind sie noch recht stabil und dennoch flexibel. Ich konnte noch auf der Messe zwei kleine Muster mitnehmen, die bereits viel versprechend sind.

Zum Schluss noch ein paar Impressionen:

Maker Faire 2013 in Hannover

Maker Faire 2013 in Hannover

Maker Faire 2013 in Hannover

Maker Faire 2013 in Hannover

Maker Faire 2013 in Hannover

Maker Faire 2013 in Hannover
Ein Steam-Punk Notebook

Maker Faire 2013 in Hannover

Maker Faire 2013 in Hannover

Maker Faire 2013 in Hannover
Ein Steam-Punk PC

Maker Faire 2013 in Hannover

Manuelle Spam Maßnahme Übersicht in Google Webmaster Tools

09.08.2013 08:05:00 | Stephan Walcher

Heute hat Google eine neue Funktion mit dem Namen Manual Actions (Manuelle Maßnahmen) in den Google Webmaster Tools gestartet. Dahinter befindet sich eine ziemlich einfache Antwort eine häufige Frage: “Unterliegt meine Domain irgendeiner Anti-Spam Maßnahme seitens Google?”. Ich habe vor einigen Monaten eine Domain gestartet und diese einem kleinen Experiment unterzogen, was mich wohl sofort […]

The post Manuelle Spam Maßnahme Übersicht in Google Webmaster Tools appeared first on Prometeo.

Treffen DNUG Göttingen 08.08.2013: Leap Motion, Kinect & MS Office – passt das zusammen?

07.08.2013 14:57:00 | Lars Keller

Morgen bin ich mit einem Vortrag bei der frisch (zweites Treffen) gegründeten .NET User Group Göttingen zu Gast. Ich werde etwas zur Microsoft Kinect und Leap Motion erzählen. Natürlich werde ich auch aufzeigen, wie einfach dies in MS Office integriert werden kann. :-)

Abstract:

Leap Motion, Kinect & MS Office – passt das zusammen?

Der Leap Motion Controller wird gerade der Öffentlichkeit vorgestellt. Für die Microsoft Kinect wurde gerade wieder ein neues SDK veröffentlicht. Ist Gestensteuerung so einfach zu implementieren, wie es aussieht? In dieser Session tauchen wir in die verschiedenen SDKs ein und schauen uns an, wie wir dies z.B. mit MS Office nutzen könnten. Eines verspricht dieser Vortrag mit Garantie, es wird eine Benutzerinteraktion geben!

Anmelden kann man sich hier.

Wir sehen uns dort! :-)

Agile Bodensee Konferenz am 26. September 2013

07.08.2013 10:34:05 | Jürgen Gutsch

Ich bin dabei:

Am Donnerstag, den 26. September 2013, werden sich IT-Spezialisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zur größten agile Konferenz der IT-Szene im Bodenseeraum, der Agile Bodensee, im Steigenberger Inselhotel in Konstanz treffen.

Unter dem Motto “Starting Agile!” zeigten international sowie lokal vorausdenkende IT-Fachleute, wie die Zusammenarbeit in IT-Projekten innovativ und konkurrenzfähig wird.

(Zitat Quelle: http://www.agile-bodensee.com/)

Ich freue mich, als Referent auf der Agile Bodensee Konferenz dabei zu sein und mit einen Vortrag über die Agile Entwicklungsumgebung einen eher technischen Beitrag leisten zu dürfen. Ich werde in 45 Minuten beschreiben, wie kleine Unternehmen und Startups mit Hilfe von einfachen aber effizienten Tools eine Kostengünstige und Agile Infrastruktur aufbauen können um Agil arbeiten zu können. Mehr zum Vortrag

Zusätzlich finden dieses Jahr am Vortrag der Konferenz, am 25. September, sechs Workshops statt. Zusammen mit Dr. Fritz Koschnick werde ich einen kurzen aber knackigen Einblick in Clean Code geben und zeigen wie man mit Hilfe von CCD ein Clean Code Developer werden kann. Besonders freue ich mich darauf, den Workshop zusammen mit Fritz zu machen, den ich in einem Projekt als Clean Code begeisterten Scrum Coach kennen lernen durfte. Mehr zum Workshop

Die Early Bird Aktion ist leider schon vorbei, wer dennoch Interesse hat sollte sich schnell noch Tickets sichern: 165 € für das Konferenz-Ticket und 300 € pro Workshop sind - im Vergleich zu anderen Konferenzen – absolut unschlagbar. Zur Buchung

Ein paar Visual Studio Updates und News Anfang August

04.08.2013 13:48:00 | Christian Binder

Wenn auch für einige die Sommerferien zu Ende gehen, andere mittendrin sind oder wie bei uns in Bayern die Ferien gerade angefangen haben. Es gibt Anfang dieser Woche einige News rund um Visual Studio, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Brian Keller hat seine beliebte und mittlerweile umfassende Visual Studio Demo VM auf 2013 aktualisiert und diese steht ab sofort zum Download bereit. Details direkt auf seinem Blog.
Visual Studio 2013 Application Lifecycle Virtual Machine und Hands-on-Labs

Das Azure .NET SDK steht in der Version 2.1 zum Download bereit. Das wichtigste ist die Unterstützung für Visual Studio 2013 Preview.
http://www.windowsazure.com/en-us/develop/net/

ASP.NET and Web Tools 2013 Refresh. Einige Updates und Erweiterungen für ASP.NET und Visual Studio 2013 Preview.

Viel Spaß!

Artur Speth (Microsoft)

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