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.NET-Blogs Archiv September 2014

Microsoft gibt erste Ausblicke auf das kommende Windows

30.09.2014 22:40:18 | Mathias Gronau

Heute hat Microsoft San Francisco im kleinen Kreis die kommende Windows-Version vorgestellt. Na gut, eigentlich noch nicht so richtig, denn es handelt sich noch um eine sehr frühe Preview, der noch viele Features fehlen. Wer sich die ab morgen verfügbare öffentliche Preview herunterlädt und sich die Oberfläche ansieht, wird vermutlich enttäuscht sein, denn die Oberfläche ist schlicht und ergreifend noch nicht fertig. Wie gesagt, es handelt sich um eine sehr frühe Preview, die sich in erster Linie an die Entwickler richtet und zusätzlich den Unternehmen die für sie wichtigen Änderungen vorstellt. Wer nun meint, nach Windows 8 kommt Windows 9, der sieht sich getäuscht. Die nächste Version heißt Windows 10. Ich vermute mal, dass Microsoft durch das Überspringen einer Versionsnummer den Unterschied zu Windows 8 deutlicher machen möchte. Aber eigentlich ist der Name ja auch egal, er muss nur halt eindeutig sein und diese eine Voraussetzung erfüllt der neue Name ja. Und eine Zahl ist mir auf jeden Fall lieber als irgendwelche kryptischen Buchstabenkürzel, von denen nach einigen Jahren niemand mehr weiß, in welcher Reihenfolge die Versionen erschienen sind. Kommen wir aber zu den wichtigen Dingen, den Features. Ich übernehme hier in weiten Teilen die Pressemitteilung von Microsoft, einfach aus dem Grund, weil ich Windows 10 noch nicht selbst gesehen habe. Windows 10 kommt mit einer erhöhten Sicherheit und erweiterten Funktionen für die IT-Verwaltung. Zudem stellt Microsoft das neue Windows Insider Program (WIP) vor. Das WIP ermöglicht Testern eine offene Zusammenarbeit mit Microsoft im Rahmen der Entwicklung der nächsten Windows Generation, um diese optimal an Nutzeranforderungen anzupassen. Teilnehmer des Programms erhalten die Technical Preview von Windows 10 sowie ständige Updates zum Entwicklungszyklus. Die Technical Preview von Windows 10 ist ab morgen, den 1. Oktober 2014, gegen 18 Uhr verfügbar und richtet sich dabei primär an Unternehmenskunden. Tester teilen ihr kontinuierliches Feedback über die Windows Feedback App direkt mit Microsoft. Windows 10 passt sich zukünftig an das jeweilige Gerät an, das Nutzer verwenden – von der Xbox bis zu PCs, Smartphones und Tablets. Damit ermöglicht Windows 10 eine konsistente Nutzererfahrung auf allen Windows Devices. Windows 10 läuft zukünftig auf einer noch nie dagewesenen Bandbreite an Geräten, vom „Internet der Dinge“ bis hin zu unternehmenseigenen weltweiten Rechenzentren. Microsoft bietet Anwendern mit der nächsten Windows Generation zudem eine konvergente App-Plattform für Entwickler mit einem einheitlichen App-Store. Das macht es Entwicklern leicht, zukünftig nur eine einzige Applikation für die verschiedenen Gerätetypen zu schreiben und zu veröffentlichen. „Noch nie haben wir Kunden und Partnern einen so frühzeitigen Ausblick auf die künftige Generation unseres Betriebssystems gegeben“, so Oliver Gürtler, Leiter Geschäftsbereich Windows Microsoft Deutschland. „Mit der neuen Windows Generation stellen wir die Bedürfnisse von Unternehmen noch konsequenter in den Fokus und bieten Kunden eine Plattform, die den wachsenden Anforderungen in der IT und allen damit verbundenen Chancen und Risiken Rechnung tragen wird“. Die wichtigsten Neuerungen auf einen Blick Ein Windows für alle Geräte. Die nächste Windows Generation bietet ein einheitliches, kompatibles und vertrautes Nutzererlebnis auf allen Devices der Produktfamilie – vom PC, über Tablets und Smartphones, […]

Vortragsfolien: Zentrale Dokumentengenerierung mit dem Open XML SDK

30.09.2014 14:31:07 | Andre Kraemer

Auf der BASTA hatte ich die Freude, über die zentrale Generierung von Word Kompatiblen Dokumenten mit dem Open XML SDK zu sprechen.

Die dazu passenden Folien habe ich nun wie versprochen auf Slide Share veröffentlicht. In den nächsten Tagen wird dann anschließend der Quellcode folgen.

Vortragsfolien: Zentrale Dokumentengenerierung mit dem Open XML SDK

30.09.2014 13:31:07 | Andre Kraemer

Auf der BASTA hatte ich die Freude, über die zentrale Generierung von Word Kompatiblen Dokumenten mit dem Open XML SDK zu sprechen. Die dazu passenden Folien habe ich nun wie versprochen auf Slide Share veröffentlicht. In den nächsten Tagen wird dann anschließend der Quellcode folgen. Zentrale Dokumentengenerierung mit dem Open XML SDK von André Krämer

Vortragsfolien: Zentrale Dokumentengenerierung mit dem Open XML SDK

30.09.2014 13:31:07 | Andre Kraemer

Auf der BASTA hatte ich die Freude, über die zentrale Generierung von Word Kompatiblen Dokumenten mit dem Open XML SDK zu sprechen.

Die dazu passenden Folien habe ich nun wie versprochen auf Slide Share veröffentlicht. In den nächsten Tagen wird dann anschließend der Quellcode folgen.

Microsofts Deutsche Partnerkonferenz hat begonnen.

30.09.2014 11:44:24 | Mathias Gronau

Wieder einmal ist Spätsommer und erneut hat Microsoft zur Deutschen Partnerkonferenz eingeladen – in diesem Jahr in Mannheim. Etwa 1.600 Teilnehmer haben sich angemeldet, um an zwei Tagen mit randvollem Programm zu erfahren, welche Neuigkeiten Microsoft in diesem Jahr für seine Partner bereit hält. Pünktlich zum Start kündigt Microsoft die Verfügbarkeit der neuen Services und Kompetenzen für die Partner an: Small & Midmarket Cloud Solutions, Cloud Productivity (beide mit Schwerpunkt Microsoft Office 365) und Cloud Platform (Schwerpunkt Microsoft Azure) unterstützen Microsoft Partner dabei, Cloud-Technologien und -Services in das eigene Geschäftsmodell zu integrieren und vom wachsenden Potenzial der Cloud zu profitieren. Bereits im Februar 2014 hatte Microsoft mit der Anpassung des Microsoft Action Pack-Abonnements (MAPS) die Weiterentwicklung seines Microsoft Partner Network Programms eingeleitet. Die Verfügbarkeit der neuen Cloud-Kompetenzen beschreibt die zweite Phase dieser Weiterentwicklung und ersetzt die bestehenden Cloud-Programme Cloud Accelerate, Cloud Deployment und Azure Circle.Darüber hinaus stellte Microsoft den komplett überarbeiteten globalen Marktplatz Pinpoint vor. Pinpoint erleichtert es Unternehmen fortan, den richtigen Microsoft-Partner für die anstehenden IT-Aufgaben zu finden. Die Updates umfassen unter anderem einen einfacheren Zugang zum Marktplatz sowie die Erweiterung der Suchfunktionalität.

Pretzel – Statisches .NET Blog à la Jekyll – Teil 2: Setup

30.09.2014 01:43:00 | Jürgen Gutsch

Im ersten Teil habe ich eine Kurze Übersicht über Pretzel gegeben. In diesem Teil möchte ich zeigen, wie man ein Pretzel Web aufsetzt.

BTW:
Ich benutze für Kommandozeilenaufrufe den Cmdr, der nicht nur Copy&Paste in der Konsole ermöglicht, sondern auch eine Git-Integration und eine Satz an praktischen Linux-Befehlen bereithält.

Als erste erstelle ich ein Verzeichnis, dass mein Pretzel-Arbeitsverzeichnis sein soll. z. B: C:\tmp\PretzelWeb. Per Cmdr navigiere ich in das Verzeichnis und rufe

> pretzel create

Das Ergebnis sieht wie folgt aus:
PretzelCreate

Wir bekommen ein Set an Markdown Dateien. und einige XML-Dateien. Alle diese Dateien, sind mit der Liquid Template Engine aufgebaut. Nicht nur die Markdown Dateien, sondern auch die XML-Dateien müssen noch interpretiert werden. Das Ergebnis ist dann ein statisches Web, mit statischen RSS- und Atom-Feeds.

Die Dateien können nun mit einem Beliebigen Texteditor bearbeitet werden. Unter Windows bringt jeder Editor ein paar Nachteile mit. Markdown Editoren die eine Vorschau anzeigen (MarPad, MarkdownPad und auch das Visual Studio mit dem Web Extensions) haben Probleme mit eventuellem eingebetteten HTML Code oder JavaScript Code, daher sollte für Alle Dateien außer denen im Ordner _posts ein einfacher Editor wie Notepad oder Notepad++ genutzt werden. Brackets ist ebenfalls eine gute Wahl. Der Grund ist, dass die Vorschau versucht das eingebettete HTML und JavaScript zu interpretieren, welches teilweise durch die Liquid-Engine fehlerhaft ist. Die eigentlichen Blogbeiträge unter _posts sollten dann nur aus Markdown bestehen und können dann auch mit jedem Markdown Editor genutzt werden.

Zum testen ob das Web funktioniert, kann folgendes Kommando aufgerufen werden:
> pretzel taste

Damit wird das Web erstellt und ein Browser öffnet sich mit der URL: http://localhost:8080/ Wichtig das anschließend die Konsole nicht geschlossen wird, da sonst auch der Webserver beendet wird:

PretzelPreview

Im Browser ist nun ein minimalistisches Blog mit responsive Design zu sehen, mit bereits einem Testeintrag. Änderungen die nun an den Markdown und CSS Dateien gemacht werden, werden per Pretzel überwacht, direkt interpretiert und können nach einem Browser-Refresh direkt aufgerufen werden. Das ist deswegen interessant, da sich das aufgerufene Web in einem Unterverzeichnis _site befindet:

PretzelTaste

Auf der Konsole lassen sich dann eventuelle Interpretierungsfehler auslesen, nachdem eine Datei geändert wurde. Es empfiehlt sich nicht, die Dateien unter _site direkt zu bearbeiten, da Pretzel dieses Verzeichnis immer wieder neu erstellen könnte.

Es ist innerhalb von _site schön zu sehen, dass eine saubere Ordnerstruktur angelegt wird. Die Blogpost landen anhand einer Namenskonvention in Unterordnern die sich anhand der Jahreszahl, Monatsnummer und Tagesdatum hierarchisch aufbauen. So erhält man eine schöne sprechende URL, wie z. B:
http://localhost:8080/2014/09/29/myfirstpost.html

Ruft man pretzel bake auf, wird das Verzeichnis _site neu erstellt. Analog zu pretzel taste, allerdings ohne den FileSsystemWatcher und ohne den Webserver.

Git / Mercurial

Generell würde ich empfehlen Arbeitsverzeichnis durch eine Versionskontrolle zu sichern. Da aber nur das _site-Verzeichnis publiziert wird, und das Deployment per Git / Mercurial generell eine Feine Sache ist, würde ich empfehlen zwei Repositories anzulegen.

Direktes Git-Deployment nach github.io, auf eine Azure Website oder ähnliche, bieten sich hier an. Wer das Deployment klassisch manuell machen möchte braucht keine zwei Repositories anlegen. Auch nicht, wer beim Deployment direkt auf ein Unterverzeichnis (in diesem Fall _site geht) geht.

Ich habe das komplette Arbeitsverzeichnis, unter Versionskontrolle gelegt und das Verzeichnis _site per .ignore-Datei ausgeschlossen. Dieses habe ich dann als separates Repository angelegt. Auf diese Art kann ich das fertige Web separat comiten und pushen und das Zielsystem muss nicht auf ein Unterverzeichnis gehen.

Pretzel – Statisches .NET Blog à la Jekyll – Teil 1: Übersicht

29.09.2014 01:13:05 | Jürgen Gutsch

Jekyll ist in der letzten Zeit in aller Munde. Dabei handelt es sich um ein – in Ruby geschriebenes – Toolset, oder Framework mit dem sich statische Blogs erstellen lassen. Statisch bedeutet in diesem Fall, dass die Blogpartikel in Markdown-Files geschrieben und physikalisch abgelegt werden. Jekyll erzeugt dann aus diesen Dateien anhand bestimmter regeln und mit den hinterlegten Templates ein statisches Web, bzw. ein Blog, dass dann auf die eigene Hosting-Plattform (üblicherweise github.io) hochgeladen werden kann.

Ich hoffe, diese Beschreibung stimmt einigermaßen, denn ich habe Jekyll aus bekannten Gründen nie selber zum laufen gebracht habe.

Das System ist dabei recht einfach bedienbar. Wie Markdown selber überzeugt das ganze System durch Einfachheit und wenig Overhead. Markdown ist die perfekte Auszeichnungssprache die sich aufs wesentliche konzentriert, so konzentriert sich Jekyll ebenfalls auf das Wesentliche, nämlich auf das erstellen von Webseiten aus den Markup-Dateien.

Pretzel

Eine auf .NET basierte alternative zu Jekyll ist Pretzel. Es bietet dabei annähernd den gleichen Umfang, unterstützt den gleichen Markup und ist ebenso einfach zu bedienen. Zusätzlich ist es möglich Razor als View Engine zu nutzen. In dieser Serie möchte ich kurz zeigen wie einfach es ist, mit Pretzel zu arbeiten.

Das Setup:

Pretzel kommt ohne Installer und ohne fertige Binaries, was auch nicht nötig ist. Wer Pretzel nutzen möchte, soll die Sourcen herunterladen und dien enthaltene build.bat aufrufen. Das reicht um die benötigten Binaries zu bauen. Der Build ist in ein paar Sekunden durch. Die erstellten Artefakte können nun in ein beliebiges Verzeichnis geladen werden und wer möchte kann den Pfad dahin in den Umgebungsvariablen ablegen um Pretzel überall aufrufen zu können. So habe ich das getan, um bei diversen Tests nicht den kompletten Pfad aufrufen zu müssen.

Her die möglichen Kommandos:
Pretzel

Der einfache Aufruf von Pretzel zeigt die obige Hilfe an. Alle weiteren Parameter für die Kommandos create, import, taste und bake sind optional. Für create sei gesagt, dass der Standardwert für Templates Markdown ist, alternativ lässt sich Razor angeben, was in meinem Fall allerdings nicht so sauber funktioniert hat. Um mit Razor arbeiten zu können wird ein ASP.NET Web mit dem nötigen c# Code angelegt, um die Razor Views mit Daten versorgen zu können. Im Falle von Markdown kommen keine Server-Codes hinzu und das fertige Web kann überall gehostet werden.

import habe ich nicht getestet, es sollen sich aber vorhandene Pretzel und/oder Jekyll Dokumente importieren lassen.

Eine schöne Funktion ist das Kommando taste, die das Web mit bake erstellt und zusätzlich einen Webserver und einen Browser startet, mit dem das Web sofort ausführlich getestet werden kann.

Das Kommando bake erstelt nun aus den Markdown Dateien das Web, indem diese nach HTML übersetzt werden, Linklisten und RSS-Feeds erstellt werden. Stellenweise enthalten die Templates Logik die dafür interpretiert wird. Als Template-Engine wird hier Liquid Engine verwendet.

Im nächsten Teil zeige ich Schritt für Schritt, wie man ein Web mit Pretzel erstellt.

DNUG Braunschweig Treffen - Entwickeln im Rhythmus der Cloud

27.09.2014 04:29:00 | Lars Keller

Die DNUG Braunschweig trifft sich am 08.10.2014 um 19:00 im Restaurant Zucker (Tagungsraum). Dieses Mal kommt uns Christian Binder von Microsoft besuchen. Christian wird uns etwas über die Art und Weise erzählen, wie Microsoft aktuell Produkte entwickelt und wie dafür die eigenen Tools genutzt werden.

Moderne Anwendungen und Services werden heute viel schneller als je zuvor entwickelt. Neue Themen wie Build-Measure-Learn ändern das Vorgehensmodell hin zu einem mehr Kunden-zentrischen Modell. Aber kürzere Zyklen allein bringen nicht automatisch ein bessere Wertschöpfung. Die eigentliche Frage ist, wie schaffen wir mehr Kundennutzen? Der Vortrag wird am Beispiel der Microsoft Developer Division eine Transformation beschreiben und auch die damit verbundenen Herausforderungen im Engineering nicht auslassen. Telemetrie spielt hierbei eine zentrale Rolle, die in gleicherweise für modernes App Development immer wichtiger wird.

Christian Binder ist als ALM Architect in der DX - Developer Experience Group bei Microsoft tätig. Er arbeitet seit 1999 bei Microsoft und arbeitet eng mit dem Visual Studio Product Development in Redmond zusammen. Hierbei beschäftig er sich intensiv mit ALM Trends wie Backlog Driven Organisations, Lean Teams, Cloud Cadence als auch Build-Measure-Learn und wie diese bei Microsoft als auch bei Kunden umgesetzt werden können.

BASTA 2014: Sesssion-Material

24.09.2014 10:00:00 | Jörg Neumann

Hier das Material meiner Sessions von der BASTA:

Das Material der Workshops “Windows 8.1-Apps – Der Schnelleinstieg” und “Advanced XAML Patterns & Techniques” bekommen Sie gerne auf Anfrage.

Artikel in der aktuellen dotnetpro

24.09.2014 09:49:00 | Jörg Neumann

In der aktuellen dotnetpro (10/2014) ist ein Artikel von mir erschienen.

Pimp My Window!
Beim Gestalten von Fenstern geht es meist nur um deren Inhalt. Mit ein wenig Aufwand lassen sich aber auch die Fenster selbst anpassen, von leicht veränderter Titelleiste bis hin zu Fenstern mit beliebigen Formen.

Kinect for Windows V2: USB 3.0 ist nicht USB 3.0 :-/

21.09.2014 14:23:00 | Daniel Springwald

Die für die Entwicklung eines Piratenspiel-"Ganzkörper"-Jump´n´Run vorgesehene Kinect für Windows V2 ist nun eingetroffen.

Im Vergleich zur ersten Version der Kinect scheint das Gerät noch etwas schwerer geworden zu sein und sondert (ebenso wie der Vorgänger) reichlich Wärme ab. Wahrscheinlich zusammen mit dem damit verbundenen Stromverbrauch ist dies auch der Grund, warum (leider) weiterhin ein externes Netzteil nötig ist.

Dafür ist das ganze etwas stylischer, da die Infrarot-Komponenten offenbar hinter die für das menschliche Auge undurchsichtige Frontblende versteckt wurde. Dadurch sieht man bei der neuen Kinect nur eine statt drei Objektive.

Eine dicke Enttäuschung dann aber gleich zu Anfang:
Die Kinect arbeitet nicht mit meinem PC zusammen. Nach längerer Recherche im Internet stellte sich dann heraus: Es wird USB 3.0 benötigt. Ok, das wusste ich und mein Desktop PC hat auch entsprechende Ports.

ABER: Die Kinect arbeitet nicht mit jedem USB 3.0 Controller zusammen. Genauer gesagt scheint Sie nur mit den Chipsätzen exakt zweier Hersteller zu funktionieren.
In meinem PC war aber "natürlich" eine andere USB 3.0 Karte verbaut. Da frage ich mich doch ernsthaft, wie Microsoft es hin bekommen kann, ein Gerät auf den Markt zu bringen, welches offiziell mit einem Standard zusammenarbeitet, dann praktisch aber doch nicht...
Wenn es noch die Vorabversion wäre: ok. Aber hier handelt es sich um die normale Verkaufsversion :-/

Nach dem Kauf und Einbau einer weiteren USB 3.0 PCI Karte klappt das ganze dann nun einigermaßen-  die gelieferten Framerate sind aber relativ instabil und berechen teilweise auf 5 FPS zusammen, obwohl der PC sich laut Taskmanager langweilt.

Microsoft auf der BASTA 2014: Infos, Stand, Experten, Sprecher...

18.09.2014 09:28:26 | Kay Giza

Für alle die nächste Woche in Mainz auf der BASTA sein werden oder noch hingehen möchten: Vom 22.-26.09.2014 findet die BASTA! 2014 (Konferenz für .NET, Windows & Web) statt. Wir von Microsoft begleitet die Konferenz mit Sprechern und Experten, einem Stand auf der Expo (23.09-25.09.) und einem Gewinnspiel (zu gewinnen gibt es ... [... mehr auf Giza-Blog.de]

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Umlaute im Windows Benutzernamen

18.09.2014 01:43:00 | Jürgen Gutsch

Ich hatte es im letzten Beitrag bereits kurz geschrieben, dass ich meinen Benutzernamen im Windows tatsächlich blöderweise “Jürgen” genannt habe. Im Grunde funktioniert alles, außer man möchte “Exotische” Tools nutzen, die nicht mit Umlauten zurecht kommen.

Das Problem das entsteht ist ein weiteres Userverzeichnis:

explorer

Wir haben hier hier ein Verzeichnis, dass wie “Jrgen” aussieht, aber nicht ist. Zwischen dem J und dem r versteckt sich ein Sonderzeichen, das der Windows Explorer versteckt. Sichtbar wird das erst in der Kommandozeile:

commander

Welches Zeichen hier tatsächlich steht, kann ich nicht herausfinden. Es wird sich wohl um ein abgeschnittenes Zeichen aus dem UTF-8 Zeichensatz handeln.

Schaut man in das Userverzeichnis rein, sieht man die Anwendungen die dort Daten ablegen. Unter anderem tatsächlich auch das Microsoft. Das Userverzeichnis enthält nur das Verzeichnis AppData und darunter nur Local und Roaming:

Local

Die hier sichtbaren Anwendungen und Plattformen kommen mit dem Userverzeichnis klar. Probleme machen aber unter anderem leider:

  • npm (benötigt für node.js)
    • node.js selber macht keine Probleme
  • Ruby und RubyGems

Das Resultat sind immer Unmengen von Fehlermeldungen wegen nicht gefundener Verzeichnisse.

Das Fazit hier lautet hier also: Umlaute in generell Benutzernamen vermeiden, vor allem auf Entwicklermaschinen ;)

ALM Readiness Treasure Map

18.09.2014 00:43:21 | Christian Binder

Die ALM Rangers haben die ALM Readiness Treasure Map aktualisiert. Die Treasure Map enthält Links zu den Guidance Dokumenten und anderen informativen Ressourcen rund um VS ALM.

image

Hier der Link zur App : http://aka.ms/vsartmapapp

Ich bin Groot!

16.09.2014 00:08:00 | Daniel Springwald

Da heute leider Yoga ausgefallen ist, stellte sich die Frage: Was tun mit den gewonnen zwei Stunden? Da fällt die Antwort nicht schwer: Einen Baby-Groot bauen. (Ok, am Ende waren es drei Stunden ;-)


Zuerst die Grundform des Kopfes. Damit ich diesen beim späteren Bau des Körpers nicht wieder ruiniere, hat er ein Gewinde bekommen, mit dem ich ihn später wieder aufschrauben kann.


Erste Gesichtszüge und ein paar "Haare".


Das "Skelett" für Körper und Arme.


Der Körper nimmt grobe Formen an...


...und wird immer detailierter.


Fehlen noch die schwarzen Knopfaugen ;-)


Noch ein wenig Erde mit Gras für den Blumentopf...


...fertig ist der Groot.

Hier noch ein paar Impressionen ;-)


Groot von hinten

Kaspersky untersucht das Gefährdungspotential der Wearables

14.09.2014 09:02:04 | Mathias Gronau

Wearables, also am Körper getragene Mini-Computer, wird eine große Zukunft vorhergesagt. Im Moment ist der Hype wohl eher noch durch die Hersteller getragen, aber sollten die Smartwatches irgendwann einmal nicht mehr wie aus dem Kaugummiautomaten aussehen und auch noch sinnvolle Funktionalitäten mit sich bringen, könnte ich mir vorstellen, dass die Geräte auch bei den Konsumenten ankommen. Aber auch diese Geräte sind am Ende des Tages nur Kleincomputer, die mit der Umwelt kommunizieren und damit auf alle Gefahren reagieren müssen, die heute und in Zukunft in dieser Umwelt lauern. Kaspersky untersucht derzeit die Gefahren im Internet der Dinge. In diesem Zusammenhang haben die Sicherheitsexperten die Smartwatch Galaxy Gear 2 sowie die Brille Google Glass genauer unter die Lupe genommen. Die Uhr erwies sich dabei als veritables Spionage-Tool, während bei der Brille Man-in-the-Middle-Angriffe drohen. Wer mit einer Google Glass im Internet surfen möchte, hat dazu zwei Möglichkeiten. Entweder nutzt man deren Bluetooth-Verbindung zu einem mobilen Gerät und den entsprechenden Netzzugang, oder man wählt sich auf direktem Weg in ein vorhandenes WLAN ein. Mag der zweite Weg der komfortablere sein, so ist er leider mit einem typischen Angriffsvektor dieser Zugangsart verbunden: Bei einer Man-in-the-Middle-Attacke kann sich der Angreifer unbemerkt zwischen Endgerät und Hotspot schalten und so den Datenverkehr abhören. Der Kaspersky-Experte Roberto Martinez hat hierzu die Daten analysiert, die zwischen einer Google Glass und einem WLAN-Hotspot fließen. Das Ergebnis: Im Datenverkehr fanden sich auch unverschlüsselte Inhalte. So wäre es beispielsweise leicht herauszufinden, für welche Fluggesellschaften, Hotels oder touristische Ziele sich ein Nutzer von Google Glass interessiert. Angaben, die zur Erstellung eines Profils des Opfers nützlich sind und damit eine Vorstufe zu dessen Überwachung darstellen. „Die gefundene Schwachstelle ist zwar nicht dramatisch“, erklärt Martinez, Leiter der Untersuchung von Kaspersky Lab. „Das Profiling mit Hilfe der Metadaten aus dem Internetverkehr kann jedoch auch nur der erste Schritt sein für einen weit umfassenderen Angriff auf den Besitzer einer Google Glass.“ Während der Nutzer einer Google Glass leicht zum Opfer werden kann, verhält es sich bei der Smartwatch Galaxy Gear 2 eher umgekehrt. So könne mit ihr unbemerkt Fotos von der Umgebung geschossen werden. Eigentlich ist das Produkt standardmäßig so eingestellt, dass ein Warnton zu hören ist, wenn der Auslöser betätigt wird. Laut genug, um die Umgebung auf die geheime Kamera aufmerksam zu machen. Ein genauerer Blick auf die Software zeigte dem Kaspersky-Experten Juan Andres Guerrero allerdings, dass dieser Ton umgangen werden kann. Nach einem erneuten Rooting und unter Verwendung der Samsung-eigenen, aber öffentlich zugänglichen Software ODIN kann eine Galaxy Gear 2 ihre Fotos auch geräuschlos schießen und so unbemerkt in die Privatsphäre von anderen eindringen. Allerdings sind Besitzer einer Galaxy Gear 2 selbst nicht vor Spionage gefeit. So können etwa bestimmte Apps mit dem Gear Manager von Samsung vom Smartphone auf die Uhr übertragen werden. Wie Guerrero feststellte, werden diese im Betriebssystem installiert, ohne den Träger explizit darauf hinzuweisen. „Zwar gibt es derzeit noch keine Hinweise, dass Wearables bereits für professionelle APTs (Advanced Persistent Threats [4]) genutzt werden. Das könnte sich jedoch ändern, sobald die neuen […]

How-To: Handgefertigtes Bootstrapping & View Handling in WPF

13.09.2014 19:45:03 | Hendrik Loesch

Ich wurde per Twitter gefragt ob ich mir nicht ein wenig Quellcode einer WPF Applikation ansehen könnte um diverse Tipps zu dessen Verbesserung zu äußern. Statt aber nur aufzuzeigen was mir daran nicht gefällt, habe ich mich daran gemacht zu beschreiben welchen anderen Weg man gehen kann um mehrere Ansichten innerhalb einer WPF Anwendung zu […]

Multi-Device Hybrid Apps in the Cloud

10.09.2014 17:01:12 | Hendrik Loesch

Einer der Gründe warum ich mit Microsoft basierenden Technologien arbeite, ist die Möglichkeit sich in vielen Dingen einfach darauf konzentrieren zu können was man tatsächlich tun will. Ok, es gibt immer wieder Situationen wo man sich dann doch durch so ekelige Dinge wie XML Configs wursteln muss, aber auf der anderen Seite gibt es dann […]

Google bestätigt: Penguin Penalty Befreiung nur mit Algorithmus Update

10.09.2014 11:21:11 | Stephan Walcher

Was viele schon wussten oder vermutet haben, wurde nun indirekt John Müller in einem Google Webmaster Help Thread bestätigt Webseiten die unter einer Penguin Penalty leiden, können daraus nur bei einem Algorithmus Update befreit werden – vorausgesetzt sie erfüllen die nötigen Bedingungen. Yes, assuming the issues are resolved in the meantime, with an update of […]

The post Google bestätigt: Penguin Penalty Befreiung nur mit Algorithmus Update appeared first on Prometeo.

Ionic – ein weiteres Framework für mobile Applikationen

08.09.2014 02:00:00 | Jürgen Gutsch

Im Zuge eines Umbaus meines Mobile App CMS wurde es Zeit, sich eine alternative zu jQuery und jQueryUI umzuschauen. Das System läuft recht gut, allerdings gibt es mit jQueryUI  auf Windows Phone einen unschönen Effekt mit dem Footer. Zusätzlich sollte iOS besser unterstützt werden, was eine neue Version von Cordova erfordert. Da ich also das System eh anfassen musste, könnte ich es doch auch grad modernisieren.

Christian Weyers Vortrag auf der dotnet-Cologne 2014 brachte mich dazu einen genaueren Blick auf Ionic zu werfen.

Problem: Umlaute im Windows-Benutzernamen führen dazu, das bestimmte Tools und Frameworks wie z. B: NPM und Ruby nicht voll funktionieren. Speziell Linux basierte Tools die auf das Userverzeichnis zugreifen haben Probleme. Ich werde in Zukunft vermeiden meinen Namen mit Umlauten als Windowsbenutzername zu nutzen.

Was ist Ionic?

Im Grunde handelt es sich um ein CSS Framework mit JavaScript Erweiterungen, analog zu Twitters Bootstrap, allerdings nicht auf jQuery basierend, sondern auf Angular.JS. Auch ein Großteil der Markup-Codes wird mit Angular Direktiven geschrieben. Ionic ist vor allem dazu gedacht mobile Applikationen für Telefon und Tablet zu erstellen, da es allerdings komplett auf HTML5 basiert, kann es mit ein paar Anpassungen auch für eine mobile-fähige Web-App genutzt werden:

http://ionicframework.com/

Leider kann ich das System mit dem Build und der Cordova so wie es auf der Ionic-Website angeboten wird nicht voll nutzen. Das liegt tatsächlich an dem genannten Umlautproblem.

Also was tun?

Es bleibt also der klassische weg. CSS und JavaScripts herunterladen und manuell in eine HTML-Datei einbinden. Mit den ersten Spielereien ist dabei folgendes entstanden, das ich hier mal mit Chrome und IE vergleichend abfotografiert habe:

ionic1

Rechtes Seitenmenü
ionic2

Linkes Seitenmenü, z. B. mit Settings
ionic3

Modal Dialog der von unten hinein rutscht:
ionic4

Der Code?

Später mehr, aber hier ein paar Impressionen:

Das Side Menu Layout:

<body ng-controller="meinControler">
    <ion-side-menus>
        <ion-side-menu-content>
            <ion-header-bar class="bar-positive">
                <div class="buttons">
                    </button menu-toggle="left" class="button button-icon icon ion-navicon">
                </div>
                <h1 class="title">GUTSCH-ONLINE</h1>
                <div class="buttons">
                    </button menu-toggle="right" class="button button-icon icon ion-settings">
                </div>
            </ion-header-bar>
            <ion-content scroll="true" class="padding">
            …

Das linke Seitenmenu:

<ion-side-menu side="left">
    <ion-header-bar class="bar-dark">
        <h1 class="title">Inhalt</h1>
    </ion-header-bar>
    <ion-content scroll="true">
        <ul class="list">
            <li class="item">Blog</li>
            <li class="item">Vorträge</li>
            <li class="item">Fachartikel</li>
            <li class="item">Community</li>
            <li class="item">Projekte</li>
            <li class="item">Kontakt</li>
            <li class="item">Impressum</li>
        </ul>
    </ion-content>
</ion-side-menu>

Das Modele fenster wird als Angular-Template eingebunden:

<script id="searchModal.html" type="text/ng-template">
    <ion-modal-view>
        <ion-header-bar class="bar-positive">
            <h1 class="title">Suche</h1>
            </button class="button button-icon icon ion-close"
                  ng-click="closeSearch()">
        </ion-header-bar>
        <ion-content class="padding">
            <div class="list list-inset">
                <label class="item item-input"">
                    </i class="icon ion-ios7-search placeholder-icon">
                    <input type="search" placeholder="Search">
                </label>
            </div>
            <button class="button button-full button-positive">Suchen</button>
            …
       </ion-content>
    </ion-modal-view>
</script>

Die die erste Spielerei noch nicht so viel Logik enthält, beinhaltet der Controller nur den Code um das Modale Fenster zu starten und zu schließen:

ionicApp.controller('meinControler', function ($scope, $ionicModal) {
    $ionicModal.fromTemplateUrl('searchModal.html', {
        scope: $scope,
        animation: 'slide-in-up'
    }).then(function(modal) {
        $scope.searchModal = modal;
    });
    
    $scope.openSearch = function(){
        $scope.searchModal.show();
    };
    $scope.closeSearch = function(){
        $scope.searchModal.hide();
    };
});

Usergroup Tour – sechs Vorträge in einer Woche

05.09.2014 13:19:49 | Hendrik Loesch

Seit ich vor ca. fünf Jahren das erste Mal zu einem Dotnet Usergrouptreffen gegangen bin, ist viel passiert. Damals bin ich eher in das Treffen gestolpert und kannte die Usergroups überhaupt nicht. Mit dem gestrigen Tag wiederum habe ich für mich einen Rekord aufgestellt in dem ich innerhalb weniger Tage, neben meiner Heimatstadt Dresden, sowohl […]

Erstaunlicher "Reparatur"-Erfolg

01.09.2014 23:18:00 | Daniel Springwald

Gestern ging meine PS3 kaputt - statt zu starten gab es nur noch drei Piepser und dann rotes Blinken.

Laut Internet-Recherche ist der Grund wahrscheinlich eine schlechte Löststelle, wie sie wohl bei der ersten Generation öfter vorkommen soll. Durch jahrelanges Heiß-Kalt ging diese Lötstelle nun anscheinend kaputt.

An sich hatte ich die PS3 gestern schon abgeschrieben, aber im Netz gibt es wilde Tipps, die Hauptplatine mal 10 Minuten in den Backofen zu packen. Einige Benutzer schreiben, anschließend liefe das Gerät wieder...

Meine Erwartung auf Erfolg ging gegen Null - aber was gab es zu verlieren: Mehr kaputt als kaputt ist für ein 7 Jahre altes Gerät nicht drin ;-)

Und was soll ich sagen - die PS3 läuft erstmal wieder.

Bin zwar gespannt wie lange - aber immerhin. Ich hätte nicht gedacht, dass eine so unseriöse Maßnahme das Gerät überhaupt noch einmal reanimiert...

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