Gedanken zu "Re: Perfekte Software" von Alexander Zeitler

Ergänzend auch noch ein paar Worte zum Artikel von Alex. Ich selbst habe ja, wie auch in meinem vorherigen Artikel erwähnt, 10 Jahre Erfahrung in C++ (von der Ausbildung bis zur Vollzeit unter enormem Zeitstress gearbeitet) und weiß worum es hier geht. Ich kann jeden nur beherzigen, der auf der Höhe der Zeit bleiben will sich die Themen, die Alex in seinem Blog über BDD, DDD und die ganzen Grundprinzipien schreibt durchzulesen, ein Vorteil: Er schreibt es leicht verständlich, da er den Prozess durchmacht und so sieht man die Stufenweise Entwicklung die sich ergibt.

Ich arbeite mich auch wie er in diese ganze Struktur seit einem halben Jahre mehr oder weniger ein, weil es in der Ausbildung/ im Studium so nicht gelehrt wird. Und das beste daran ist, nach nicht einaml drei Monaten macht all das einen Sinn, wo früher viele Fragezeichen standen.

Wo sich früher jemand gefragt hat, wie löse ich das Problem am besten, steht auf einmal eine Antwort. Nur muss diesen Schritt jeder mindestens einmal praktisch durchlaufen haben. Ich finde solche Themen sollten Teil der Ausbildung, sei es Lehre oder Studium sein, wenn es um Softwareentwicklung/Architektur geht.

Perfektion ist meiner Meinung nach an dieser Stelle nicht wichtig. Aber wie Norbert es geschrieben hat, immer in dem Prozess der Verbesserung zu sein.

Die Quintessenz für mich ist daher meinen Code, in dem Wissen er ändert sich später, so zu gestalten, ihn dann mühelos ändern zu können (Seiteneffektfrei).

Published Freitag, 5. Dezember 2008 16:07 von Rainer Schuster
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