Sprachbewußtheit – Das Nicht-Sein und doch Sein!

Was habe ich also die letzten Monate so getrieben? Wer ab und an noch hoffnungsvoll oder erwartend in meinen Blog gesehen hat wird wissen das dort  die letzten Monate sehr wenig aufgetaucht ist. Das hat auch seine guten Gründe. Ich habe mir einerseits geschworen, nicht weiter über jeden Kleinkram zu schreiben, der mir gerade in den Sinn kommt und sowieso schon zu Hauf in der deutschen Blogsphäre aufgetaucht ist. Und zum anderen will ich wieder pragmatischer werden. Es sollen Themen sein, die unter heutigen deutschen Bloggern wenig beleuchtet oder beschrieben sind . Deshalb hab ich mich hingesetzt und einfach wieder etwas gestöbert, “gehackt” und ausgetestet. So ganz und gar keinen Clean Code erstellt.

Ich habe mich mit Boo, F#, Nemerle, Lisp/Scheme und anderem beschäftigt. Im allgemeinen gesagt habe ich mich mit Spracherweiterbarkeit/Meta-Programmierung/Macrosystemen/Compilerservices etwas beschäftigt.

In kommenden Posts will ich kurz auf die Hintergründe und meine Motivation eingehen. Dabei wird es wohl auch etwas philosophisch bzw. esoterisch zugehen. Und auf der anderen Seite will ich für mich wichtige neu erfahrenen Sprachkonstrukte niederschreiben. Da wären z.B. die Operatoren Quasi-Quotation, Splicing und noch ein paar mehr, sowie erweiterte Möglichkeiten des PatternMatchings, also der Mustererkennung.

Wer schon etwas Anfangen will, dem sei ein paar Folien zu Template Haskel in deutsch ans Herz gelegt, oder direkt von der Quelle im Haskell-Wiki unter http://www.haskell.org/haskellwiki/Template_Haskell oder dem User-Guide Vieles davon wird sich in Boo wieder finden. Nebenbei habe ich mich auch auf eine weiter Ebene vorbereitet: Dem Vater sein. Ab Mai ist es soweit und darauf freue ich mich.

Published Dienstag, 23. Februar 2010 00:30 von Rainer Schuster

Kommentare

# re: Sprachbewußtheit – Das Nicht-Sein und doch Sein!

Dienstag, 23. Februar 2010 07:17 von ThorstenHans

Hey Rainer,

ist ja mal wieder schön was von dir zu hören. Die Entscheidung mit deinem Blog kann ich verstehen, man sollte sich etwas von der breiten Masse abheben. Dann macht das bloggen auch wieder Spaß.

Wünsche dir und deiner Freundin/Frau viel Glück für die restliche Schwangerschaft und viel Spass beim Eltern sein :)

Gruß Thorsten

# re: Sprachbewußtheit – Das Nicht-Sein und doch Sein!

Sonntag, 7. März 2010 16:27 von Rene Drescher-Hackel

Hallo Rainer,

lass das Kind erst mal da sein, dann schreibst entweder gar nicht mehr oder über völlig andere Themen ;-)

Viel Spass bei der Entbindung dann...

Rene

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